Aktuell
13.05.2013
Fachtagung: „Altersspezifische Gesundheitsförderung im Betrieb - Strategien zum Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit"
Im Rahmen der INNOPUNKT Initiative "Gesund arbeiten in Brandenburg - Betriebliche Gesundheitspolitik stärken " findet am 04.06.2013 im Inselhotel Potsdam/ Hermannswerder eine Fachtagung mit dem Titel „Altersspezifische Gesundheitsförderung im Betrieb - Strategien zum Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit" statt. Im Fokus der Veranstaltung steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Betriebe möglichst schon heute aktiv werden können, um die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter/-innen langfristig zu erhalten.
Neben Fachbeiträgen aus der Wissenschaft stellen Brandenburger Betriebe anhand von praktischen Beispielen dar, wie ihnen bereits die ersten Schritte zur Integration einer alter(n)sgerechten betrieblichen Gesundheitsförderung gelungen sind.
Die Anmeldung ist bis zum 31.05.2013 möglich.
11.04.2013
Themenabend: "Sucht am Arbeitsplatz"
Im Rahmen der INNOPUNKT- Initiative „Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken“ bietet InnoGema – Netzwerk für innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement - am Mittwoch, den 17.04.2013, um 18:00 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Sucht am Arbeitsplatz“ im Technologiezentrum Teltow GmbH in Teltow an. Als Referentin konnte für die Veranstaltung Frau Bettina Schulze von der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) gewonnen werden. Die Suchtexpertin und Gesundheitsmanagerin führt in das Thema „Sucht am Arbeitsplatz“ ein. Neben der Einführung, wird ein Einblick in Interventions- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie in die ersten Schritte einer betrieblichen Suchtprävention geboten.
Ein kleiner Imbiss bietet, im Anschluss an den Vortrag und die Diskussion, den Rahmen zum persönlichen Austausch.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Das Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.
12.02.2013
Qualifizierung als Gesundheitskoordinator/in
Im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative "Gesund arbeiten in Brandenburg - Betriebliches Gesundheitsmanagement stärken" hat das Projekt Kobra (Kommunale branchenspezifische und branchenübergreifende betriebliche Gesundheitsförderung in KMU) der ZAGG GmbH ein Qualifizierungsangebot entwickelt.
Im dieser Qualifizierung zum/zur Gesundheitskoordinator/-in erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über einfache und praktische Maßnahmen, die u. a. für das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement sensibilisieren und wirkungsvoll, speziell in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), eingesetzt werden können.
22.01.2013
Durchlässigkeit bleibt weiterhin Thema: ESF-Fördermittel für neue Projekte in Wissenschaft und Forschung
Die Ergebnisse der im Herbst vergangenen Jahres beendeten INNOPUNKT-Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung- Brandenburg in Europa“ wurden in einer Ausschreibung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) aufgegriffen. Sechs Projektträger haben in dieser Initiative auf unterschiedliche Weise dazu beigetragen, die berufliche Bildung für alle, ob mit oder ohne Abitur, Studium oder Berufsausbildung durchlässiger zu gestalten. Einige Ergebnisse dieser Arbeit bleiben nachhaltig bestehen und können weiterhin genutzt werden, so zum Beispiel die entwickelten Anrechnungsverfahren von Kompetenzen auf ein Studium sowie modulare, akademische Qualifizierungsangebote. Daran anzuknüpfen, ist ein mögliches Thema für Projektanträge in der aktuellen Ausschreibung des MWFK.
Bis 15.02.2013 können Anträge zu folgenden Schwerpunkten eingereicht werden:
a) Erleichterung des Übergangs zwischen beruflicher und akademischer Bildung sowie zwischen schulischer und akademischer Bildung,
b) Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation,
c) Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
16.01.2013
Ergebnisse der abgeschlossenen INNOPUNKT-Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ werden in der IHK Potsdam präsentiert
Die Wanderausstellung zum Thema „Durchlässigkeit in der beruflichen Bildung“ macht Station in den Räumen der IHK Potsdam. Die Ausstellung mit den Ergebnissen der Initiative zeigt auf, wie in Brandenburg berufliche und akademische Bildung mit neuen Bildungswegen kombiniert werden kann.
Im Rahmen dieser INNOPUNKT-Initiative haben Projekte verschiedene Angebote entwickelt, um z. B. Fachkräften den Weg zu einem Studium zu erleichtern. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Anrechnung von Kompetenzen aus der betrieblichen Praxis auf Hochschulstudiengänge. In der Ausstellung werden Stimmen von Studierenden, Dozierenden und Sozialpartnern präsentiert, welche die neuen Bildungswege beleuchten.
Die Wanderausstellung kann ab dem 14.01. bis zum 11.02. im Foyer der IHK Potsdam, Breite Straße 2a-c, besucht werden. Sie steht allen Interessierten offen.
11.01.2013
PIW übernimmt Evaluation der 22. INNOPUNKT-Initiative
Das PIW - Progress-Institut für Wirtschaftsforschung evaluiert im Auftrag des MASF die INNOPUNKT-Initiative „Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg“.
22.10.2012
INNOPUNKT-Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ : Ergebnisse und Ausblick
Am 30. September ist die Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ nach dreijähriger Laufzeit zu Ende gegangen.
Sechs Projektträger haben auf unterschiedliche Weise dazu beigetragen, die berufliche Bildung für alle, ob mit oder ohne Abitur, Studium oder Berufsausbildung durchlässiger zu gestalten.
Einige Ergebnisse dieser Arbeit bleiben nachhaltig bestehen und können weiterhin genutzt werden, so zum Beispiel die entwickelten Anrechnungsverfahren von Kompetenzen auf ein Studium sowie modulare akademische Qualifizierungsangebote.
Dabei ist es den Projekten weitgehend gelungen, erprobte Verfahren in ihren Institutionen strukturell zu verankern. Die Technische Hochschule Wildau beispielsweise nimmt das im Rahmen der INNOPUNKT-Förderung erarbeitete Konzept zur Anrechnung beruflicher Qualifikationen in die Rahmenprüfungsordnung auf, so dass Anrechnungen sowohl für die Hochschule als auch die Anrechnungsinteressierten vereinfacht werden.
Die Fachhochschule Brandenburg hat angekündigt, bis Ende 2012 eine Strategie zur Verstetigung der Studienabbruchberatung zu verabschieden. An der Universität Potsdam wird die Arbeit an einer „Servicestelle zur Förderung lebenslangen Lernens“ im Rahmen der Initiative „ankom – Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fortgesetzt. Ebenfalls in dieser Initiative wird die FH Brandenburg mit ihrem Folgeprojekt „Einsteigen – Zusteigen - Aufsteigen“ gefördert, um den Anteil der berufsbegleitend Studierenden zu erhöhen – insbesondere derer, die unter Anrechnung in ein höheres Fachsemester einsteigen. Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde verfolgt mit ihrem Nachfolgeprojekt aus der Initiative „Aufstieg durch Bildung“ des BMBF die Einrichtung berufsbegleitender Studiengänge weiter.
Neben den Hochschulen setzen sich auch die Gewerkschaften und Unternehmensverbände über das Ende der Projektlaufzeit für das Thema Durchlässigkeit ein. In einem 10-Punkte-Papier haben der DGB Berlin Brandenburg und die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg ihre Positionen zur Ausgestaltung von Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung veröffentlicht.
Der Ausbildungsverbund Teltow e.V. berät seine Meister/-innen auch weiterhin über den Mehrwert eines akademischen Abschlusses sowie über konkrete Studiermöglichkeiten unter Anerkennung beruflicher Vorleistungen. Darüber hinaus spielt in der Beratung auch zukünftig die Vereinbarkeit eines Studiums mit Beruf und Familie eine wichtige Rolle.
Die Gesamtevaluation der Initiative wird in den nächsten Wochen abgeschlossen - weitere Informationen folgen.
10.10.2012
Durchlässigkeit muss ein zentrales Thema bleiben
Tagungsdokumentation der Abschlussveranstaltung der Initiative "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa"
Nach dreijähriger Projektlaufzeit endete am 30. September die INNOPUNKT - Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“. Vor diesem Hintergrund fand am 11.09.2012 in Potsdam die Abschlussveranstaltung der Initiative statt. Die Eröffnung erfolgte durch Arbeitsminister Günter Baaske. Der Vormittag wurde genutzt, um das Thema Durchlässigkeit von beteiligten Ressorts zu beleuchten und zentrale Ergebnisse der Initiative zu rekapitulieren. Im Anschluss stellten die einzelnen Projekte sich vor und zeigten, wie in Brandenburg ein stärkeres Miteinander zwischen beruflicher und akademischer Bildung zum Nutzen von Beschäftigen und Studierenden möglich ist. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschafts- und Sozialpartner, Kammern, Hochschulen und Wissenschaft, über die Möglichkeiten einer nachhaltigen Verankerung von Durchlässigkeit in der Brandenburger Bildungslandschaft, bildete den Abschluss der Veranstaltung.
Zur Veranstaltungsdokumentation
16.08.2012
Abschlussveranstaltung der INNOPUNKT Inititiative "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa" am 11.09.2012
Nach dreijähriger Projektlaufzeit geht die INNOPUNKT - Initiative ihrem Abschluss entgegen. Wir freuen uns Ihnen die Ergebnisse vorstellen zu können und möchten Sie ganz herzlich zur Abschlussveranstaltung der Initiative einladen. Gleichzeitig möchten wir diese Veranstaltung nutzen, um mit Ihnen über die notwendige nachhaltige Verankerung von Durchlässigkeit in der Brandenburger Bildungslandschaft zu diskutieren.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Anmeldung
16.08.2012
Wegweiser für mehr Durchlässigkeit in der beruflichen Bildung erschienen
Im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ haben die geförderten Projekte erfolgreich Anrechnungs‐ und Anerkennungsverfahren erarbeitet sowie Informations‐ und Beratungsangebote geschaffen, um bedarfsgerechte Bildungspfade zu ermöglichen. An erster Stelle steht hierbei, Kompetenzen aus der betrieblichen Praxis auf Hochschulstudiengänge anzurechnen und berufsbegleitende akademische Lehrangebote zu schaffen. Der vorliegende Wegweiser bietet Berufstätigen, Unternehmen, Hochschulen und Universitäten in Brandenburg einen Überblick über konkrete Ansätze, wie Durchlässigkeit im Land Brandenburg umgesetzt werden kann. Mehr
10.07.2012
Aufruf zur 2. Runde für die EU-Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) gab Kampagnenpartner ihrer Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ 2012 bis 2013 zum Thema „Partnerschaft für Prävention“ bekannt. mehr»
18.06.2012
Fachtagung: Betriebliche Gesundheitspolitik stärken
Angesichts des Fachkräftemangels und alternder Belegschaften ist Gesundheit am Arbeitsplatz ein wichtiges Ziel brandenburgischer Arbeitspolitik. Wege zu einem modernen betrieblichen Gesundheitsmanagement diskutierte am Montag in Potsdam die Fachtagung „Gute Arbeit – Gesund arbeiten in Brandenburg“. mehr»
14.06.2012
Fachtagung an der TH Wildau zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen
Heute findet an der Technischen Hochschule Wildau eine Fachtagung mit dem Titel „Durchlässigkeit: qualitätsgesicherte Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Studiengänge“ statt. Die Fachtagung beschäftigt sich mit den praktischen Problemen der Anrechnung und versucht, neben den Fachvorträgen in Workshops einen Raum zu schaffen, um Erfahrungen auszutauschen und Lösungswege zu diskutieren.
Die Fachtagung wird durch das Projekt „Neue Wege, neue Chancen zum lebenslangen Lernen" ausgerichtet, das Teil der ESF-geförderten INNOPUNKT-Initiative des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ ist. Die „Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen“ ist einer der Ansatzpunkt im Projekt, um neue Wege zum Studium zu erschließen.
Weitere Informationen zur Fachtagung finden Sie unter: www.th-wildau.de/esf-innopunkt/veranstaltungen.html.
23.05.2012
Fotoausstellung zu INNOPUNKT heute in der Uni Potsdam eröffnet

- Die Akteure der Initiative nach der Eröffnung der Ausstellung durch Frau Prof. Dr. Wobbe, Universität Potsdam
Medieninformation der LASA Brandenburg GmbH
Die wandernde Fotoausstellung der INNOPUNKT‐Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ zeigt konkrete Beispiele, wie in Brandenburg berufliche und akademische Bildung mit neuen Bildungswegen kombiniert werden kann. ... Die Fotoausstellung ist am 23. Mai 2012 um 13.00 Uhr in der Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee, August‐Bebel‐Straße 89, Gebäude 1 (Lichthof) eröffnet worden. Weitere Termine finden Sie hier»
01.04.2012
Für „Gute Arbeit“: Sozialpartner auf Brandenburg-Tour
Pressemitteilung des MASF
„Alternsgerechte Arbeitswelt“ und die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ stehen im Mittelpunkt einer Informationstour des Sozialpartnerdialogs Brandenburg am morgigen Montag zu der Arbeitsminister Günter Baaske Arbeitgeber und Arbeitnehmer eingeladen hat. Baaske: „Für ´Gute Arbeit` müssen wir viele dicke Bretter bohren: Fachkräftebedarf, Entlohnung, Weiterbildung, alternsgerechte Arbeitsplätze, Beruf und Familie. Das geht nur im Miteinander. Dazu dient unsere Sozialpartnerschaft.“ mehr»
(Hinweis der Redaktion: Mit den Initiativen "Ältere - Erfahrung trifft Herausforderung" und "Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg" wurden einige dieser Themen durch das Ministerium bereits im Rahmen des INNOPUNKT-Programms aufgegriffen und versucht praktische Lösungen zu finden und umzusetzen.)
01.03.2012
ESF-finanzierte INNOPUNKT-Initiative Durchlässigkeit des MASF geht in die Transferphase
Die Projektträger der Initiative "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa" haben in den ersten zweieinhalb Jahren ihrer Projektlaufzeit Produkte entwickelt und erprobt. Ausgewählte Ergebnisse werden jetzt in der Transferphase in andere Kontexte übertragen. mehr»
29.02.2012
Beruf und Familie: Vereinbarkeit macht zukunftsstark
Pressemitteilung des MASF
Eine familienbewusste Personalpolitik wird für Brandenburgs Unternehmen immer wichtiger. Darauf wies heute Arbeits- und Sozialminister Günter Baaske in der Fontane-Klinik Mittenwalde (Dahme-Spreewald) hin. Mit 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört sie zu Brandenburgs 35 Unternehmen, die das Gütesiegel ‚audit berufundfamilie‘ tragen. Baaske: „Im Interesse der Beschäftigten und der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt“. mehr»
01.12.2011
Initiative "Gesund arbeiten in Brandenburg" gestartet
Pressemitteilung des MASF
Die betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Brandenburger Unternehmen soll gestärkt werden. Dafür startete Arbeitsminister Günter Baaske heute die INNOPUNKT-Initiative Gesund arbeiten in Brandenburg - Betriebliche Gesundheitspolitik stärken.
Baaske: „Wir brauchen gute Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten, damit Brandenburgs Betriebe wettbewerbsfähig bleiben. Zu einer vorausschauenden Personalpolitik gehört der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.“
Um die Einführung betrieblichen Gesundheitsmanagements in Brandenburger Kleinbetrieben zu befördern, setzen vier Projektträger bis 2014 ihre Ideen in der Praxis um. mehr»
01.12.2011
Servicetelefon "Wege zur Pflege" startete am 01.12.2011
Sie suchen nach Informationen zum Thema Wohnen und Pflege, haben aber nicht den Überblick an welcher Stelle Sie die passenden Antworten für Ihre Fragen bekommen?
Dann können Ihnen das Servicetelefon und das Internetangebot "Wege zur Pflege" weiterhelfen.
Mit diesem Angebot stellt Ihnen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das richtige Mittel zur Verfügung. Der Pflegewegweiser dient als Lotse zu den Angeboten vor Ort bei allen Fragen rund um das Thema Pflege. mehr»
03.11.2011
Akzeptanz für Vereinbarkeit von Beruf und Pflege schaffen
Pressemitteilung des MASF
Häusliche Pflege und Berufstätigkeit müssen besser vereinbart werden. Dafür trat heute Sozialminister Günter Baaske in Potsdam auf einer Fachtagung zu Beruf und Pflege ein. Baaske: „Tagsüber arbeiten und abends Angehörige pflegen - vor dieser Doppelbelastung stehen immer mehr Beschäftigte.“ Zur Verbesserung der Vereinbarkeit startete das Sozialministerium bereits im vergangenen Jahr die INNOPUNKT-Initiative „Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg“. mehr»
11.07.2011
Praxisleitfaden für die demografiebewusste Personalarbeit erschienen
...Betrieblicher Personaleinsatz trägt heute oft noch immer dazu bei, dass "Altersprobleme" erst entstehen. Dies gilt beispielsweise, wenn Positionen nur nach der vorhandenen bzw. am leichtesten erkennbaren Qualifikation besetzt werden oder wenn Beschäftigte langfristig in körperlich oder psychisch stark belastenden, von Routine geprägten Arbeitsbereichen verbleiben...
Ziel dieses Praxisleitfadens der Wirtschaftsentwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH (WEQUA GmbH) ist es, ... mehr»
10.06.2011
Vorteil Vorsorge - Die Rolle der betrieblichen Prävention für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland
Studie im Auftrag der Felix Burda Stiftung (Quelle Inqa)
Betriebliche Gesundheitsförderung steigert die Produktivität und kann erheblich die Kosten senken, die Unternehmen jedes Jahr durch kranke Arbeitnehmer entstehen. So lautet das Fazit einer aktuellen Untersuchung der internationalen Strategieberatung Booz & Company für die Felix Burda Stiftung. mehr»
Fachkräftesicherung durch akademische Weiterbildung – Chancen und Herausforderungen
Fachtagung am 29. Juni 2011 im Brandenburg Saal der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, Potsdam
Das Projekt "SPES - Mehr Durchlässigkeit zwischen Beruf und Hochschulbildung" führt diese Fachtagung im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa" durch.
Berufsbegleitendes Studium, Hochschulzugang ohne Abitur, Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf ein Hochschulstudium – diese Themen gewinnen im Kontext der Diskussion um Fachkräftesicherung immer mehr an Bedeutung. Insbesondere den motivierten und beruflich qualifizierten Menschen ohne Abitur muss die akademische Höherqualifizierung ermöglicht werden, um den gestiegenen Anforderungen der Unternehmen und der hohen Nachfrage nach Fachkräften gerecht zu werden.
01.06.2011
Neuer INNOPUNKT-Ideenwettbewerb: Gesund arbeiten in Brandenburg
Pressemitteilung des MASF
Das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt angesichts der demografischen Entwicklung und alternder Belegschaften immer mehr an Bedeutung. Mit dem neuen INNOPUNKT-Ideenwettbewerb „Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken“ ruft das Arbeitsministerium märkische Betriebe auf, neue Lösungsansätze zu suchen und in der Praxis umzusetzen. Bewerbungen können bis zum 1. August 2011 bei der LASA Brandenburg GmbH eingereicht werden. »mehr
31.03.2011
Fachtagung „Altersgerechte Arbeitswelt“ Baaske: Potenziale Älterer stärker nutzen
Pressemitteilung des MASF
Im Jahr 2020 wird fast jede dritte Erwerbsperson in Brandenburg älter als 55 Jahre alt sein. Das stelle den Arbeitsmarkt „vor erhebliche Probleme“, sagte Arbeitsminister Günter Baaske. Auf der Fachtagung „Altersgerechte Arbeitswelt“ werden am heutigen Donnerstag in Potsdam über 200 Teilnehmer über den demografischen Wandel und seine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie notwendige Maßnahmen für eine altersgerechte Arbeitswelt diskutieren. mehr»
09.02.2011
Start der VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an"
Sozialverband VdK macht sich für pflegende Angehörige stark - Start der bundesweiten VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an" in Berlin
"Pflegende Angehörige haben keine Lobby, und genau das wollen wir mit unserer Kampagne ändern", so die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin zum Auftakt der bundesweiten VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an". mehr»
01.12.2010
Infoveranstaltung zum Thema "Fachkräftesicherung durch Förderung berufsbegleitender Bildung"
Der rasante technologische Wandel hat zu einer Dynamisierung in der Arbeitswelt geführt. Die Qualifizierungsanforderungen an die Beschäftigten sind immens gestiegen. Parallel hierzu führt der demographische Wandel zu einer überproportional hohen Nachfrage nach Fachkräften in den Unternehmen. Um dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken, ist es erforderlich, Potenziale in der akademischen Weiterbildung für beruflich Qualifizierte zu öffnen. mehr»
01.11.2010
Der Vorsorgende Sozialstaat in Brandenburg: "Zugänge schaffen – Kompetenzen aktivieren – Verantwortung stärken"
Tageskongress am 15. November 2010 in Potsdam im Kongresshotel Templiner See u.a. mit Ministerpräsident Matthias Platzeck, WZB-Präsidentin Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Landesarbeitsminister Günter Baaske, Landessozialministerin (MV) Manuela Schwesig, Franz Müntefering und Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe. mehr»
26.10.2010
Landesverwaltung gewährleistet Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Flexible Arbeitszeiten, Eltern-Kind-Büros oder Wohnraumarbeit: Innerhalb der Landesverwaltung (Brandenburgs) gibt es bereits heute zahlreiche Angebote für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die rund 57.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landesdienst. Das geht aus dem Bericht der Landesregierung „Familienfreundliche Landesverwaltung“ hervor, den Arbeits- und Familienminister Günter Baaske heute im Kabinett vorstellte und der dem Landtag zugeleitet wird. Der Landtag hatte am 2. Juni 2010 mit einer Entschließung die Ministerien aufgefordert, eine mitarbeiter- und familienbewusste Personalführung zu prüfen und über Maßnahmen zu berichten. mehr»
22.09.2010
Mit INNOPUNKT Vereinbarkeit von Beruf und Pflege verbessern
Presemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie
Bereits heute pflegen über 21.000 Berufstätige in Brandenburg ihre Familienangehörigen. Arbeits- und Sozialminister Günter Baaske: "Angesichts einer wachsenden Zahl pflegebedürftiger Älterer müssen sich immer mehr Menschen dieser doppelten Herausforderung stellen. Wir brauchen neue Lösungen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern." Dafür sollen sieben Projekte der neuen INNOPUNKT-Initiative "Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg" in den kommenden drei Jahren Modelle entwickeln. Die Förderbescheide überreichte Baaske heute an die Projektträger in Potsdam. mehr»
15.06.2010
Fünf Projekte von einer unabhängigen Jury zur Förderung vorgeschlagen
Eine unabhängige Jury, der neben Vertretern verschiedener Resorts der Landesregierung auch Vertreter der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit sowie unabhängige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, bewertete 25 eingereichte Projektkonzepte des neuen INNOPUNKT-Ideenwettbewerbs "Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg" und empfahl heute fünf Projekte zur Förderung.
Informationen zu den Projekten und deren Trägern werden nach Übergabe der Förderbescheide Anfang September auf diesen Webseiten bekannt gegeben.
18.02.2010
Neuer INNOPUNKT-Ideenwettbewerb: "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege muss Normalfall werden"
Presemitteilung des MASF
Mehr als 20.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger pflegen Familienangehörige – und sind zugleich berufstätig. Arbeits- und Familienminister Günter Baaske: „Das kann eine erhebliche Belastung sein. Wir brauchen Lösungen, die Beruf und Pflege zugleich ermöglichen, denn viele Menschen wollen ihre Angehörigen zu Hause pflegen.“
Eine neue INNOPUNKT-Initiative, deren Ausschreibung heute veröffentlicht wurde, soll Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege entwickeln und Arbeitgeber zu praktikablen Lösungen anregen. mehr»
21.01.2010
Pflege und Beruf: Unter einen Hut bringen
Presseinformation des MASF
Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Angehörigen „muss dringend verbessert und so gut wie möglich unter einen Hut gebracht werden“. Das forderte heute Brandenburgs Sozialminister Günter Baaske im Landtag. Ende Februar werde sein Ministerium einen INNOPUNKT-Ideenwettbewerb für neue Lösungen zu Beruf, Pflege und Familie starten. Baaske: „Wir wollen Unternehmen, Geschäftsleitungen und Personalabteilungen für das Thema sensibilisieren. Auch unter dem Aspekt Fachkräftesicherung.“ mehr»
10.09.2009
Alber: "Mehr Durchlässigkeit sichert vielseitige Bildungswege" - Sieger des Ideenwettbewerbs erhielten Zuwendungsbescheide
Presseinformation des MASGF
Heute erhielten sechs Siegerprojekte des INNOPUNKT-Ideenwettbewerbs "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa" in Potsdam ihre Zuwendungsbescheide. Arbeitsstaatssekretär Winfrid Alber sagte bei der Übergabe: "Wir brauchen kluge Köpfe im Land und müssen - unkompliziert, durchlässig und transparent - vielseitige Bildungswege gewährleisten. Wer sich nach dem Facharbeiter oder dem Meister akademisch fortbilden will, muss auch die Chance dafür bekommen. Die jetzt geförderten sechs Projekte werden Wege dahin erkunden." mehr»
08.07.2009
Jury empfahl 6 Projekte zur Förderung
Eine unabhängige Jury, der Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Resorts der Landesregierung und der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit angehören, bewertete 20 eingereichte Projektkonzepte des neuen INNOPUNKT-Ideenwettbewerbs "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa" und empfahl heute sechs Projekte zur Förderung.
Informationen zu den Projekten und deren Trägern werden nach Übergabe der Förderbescheide Anfang September auf dieser Website bekannt gegeben.
07.04.2009
Schneller vom Facharbeiter zum Ingenieur - INNOPUNKT-Wettbewerb für mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung
Presseinformation des MASGF
Das brandenburgische Arbeitsministerium startete im Rahmen seines INNOPUNKT-Programms jetzt einen Ideenwettbewerb "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa". Anliegen und Ziel ist es, die Schnittstellen an der Berufs- und Hochschulbildung durchlässiger und transparenter zu gestalten und so die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten besonders im akademischen Bereich zu verbessern. "Wir brauchen dringendst hoch qualifizierte Fachkräfte. Vom Facharbeiter zum Ingenieur – das soll künftig schneller gehen. Ein Weg dahin ist, die Barrieren zwischen dem Hochschulsystem und der beruflichen Bildung abzubauen und durch mehr Aufstiegsqualifizierung zusätzliche individuelle Karrierechancen zu ermöglichen", sagte Arbeitsministerin Dagmar Ziegler. mehr»
15.01.2009
Expertenworkshop "Mehr Durchlässigkeit in der europäischen Berufsbildung"
Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg plant für das Jahr 2009 eine neue INNOPUNKT-Initiative zum Thema „Mehr Durchlässigkeit in der europäischen Berufsbildung“. Sie soll einen Beitrag zur Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens in Deutschland und damit zur Verbesserung der Durchlässigkeit im Bildungssystem leisten. Modellprojekte aus ganz Brandenburg erhalten die Chance, konkrete Anrechnungs- und Abstimmungsverfahren zu entwickeln und zu erproben. Zur Vorbereitung dieser Initiative fand heute ein Expertenworkshop statt. Mehr zum Thema unter»













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