SPES Brandenburg - Strengthen the Permeability of the Educational System
| umgesetzt durch: | DGB Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. |
| Sitz: | Keithstraße 1-3, 10787 Berlin; Am Schillertheater 2, 10625 Berlin |
| Ansprechpartner: | Andreas Paul Stöhr (DGB), Alfred Wollenhaupt (UVB) |
| Telefon: | 030-212 40 -122; 030-315-05-171 |
| E-Mail: | paul.stoehr@dgb.de; alfred.wollenhaupt@bbw-berlin.de |
| Internet: | www.spes-brandenburg.de |
Projektziele
Unternehmensleitungen, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Beschäftigte – also die Nachfrageseite nach Weiterbildung – werden sensibilisiert und über die Möglichkeiten der Inanspruchnahme entsprechender Weiterbildungsmöglichkeiten informiert. Nicht zuletzt soll der Standpunkt der Sozialpartner bei der Gestaltung von Rahmenbedingungen für entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen eingebracht werden, der es Beschäftigten ermöglicht, die Angebote auch in Anspruch nehmen zu können. Dazu gehören sowohl betriebliche Rahmenbedingungen wie z.B. die Gewährung von Lernzeiten aber auch das Einwirken auf Bildungsanbieter, dass ihre Angebote für Beschäftigte auch studierbar sind.
400 Multiplikatoren (Vertreter von Einzelgewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Bildungsanbieter) erhalten zwei Dokumentationen zum Qualifikationsbedarf in der Metall- und Elektroindustrie, der Nahrungs- und Ernährungswirtschaft und der Tourismusbranche Brandenburgs aus Sicht der Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften sowie aus Sicht der Unternehmen. DGB und uvb bringen auf 10 Veranstaltungen anderer Initiatoren zum Thema Weiterbildung/Durchlässigkeit das gemeinsam erarbeitete Positionspapier ein.
500 Multiplikatoren (Betriebsleiter, Betriebsräte, Vertreter von Gewerkschaften und Unternehmensverbänden, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen, sowie IHK und Bundesagentur für Arbeit) erhalten jährlich im Mai eine aktualisierte Dokumentation zu akademischen Weiterbildungsmöglichkeiten im Land Brandenburg und Ergebnissen bereits erfolgreich durchgeführter Projekte.
5 Betriebs- und Personalräte machen im Rahmen ihres Initiativrechts Vorschläge zu Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Beschäftigten gegenüber den Geschäftsleitungen.
5 Unternehmer und Personalverantwortliche, die bisher noch keine Angebote im Bereich der akademischen Weiterbildung genutzt haben, nutzen diese für ihre Personalentwicklung.
500 Auszubildende sehen auf der Berufsschultour der DGB-Jugend den Dokumentarfilm zu Möglichkeiten der akademischen Weiterbildung.






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