Veröffentlichungen
21.10.2010
Ältere Arbeitnehmer: Geschätzt, aber nicht gefragt
Die demografische Entwicklung wird durch die Reduzierung des Arbeitskräfteangebots und die Alterung der Beschäftigten deutliche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Zwischen 2012 und 2018 wird sich die Situation zuspitzen, wenn die geburtenstarke Jahrgänge in Rente gehen und es zu einem massiven Verlust an Arbeitskräften kommt. Die Deutsche Seniorenliga hat in diesem Zusammenhang deutsche Unternehmen zu ihrer Personalpolitik befragt*. Die Deutsche Wirtschaft ist demnach auf den demografischen Wandel gut vorbereitet, kann aber noch einiges verbessern. mehr»
12.10.2010
Mit gezielten Personalmaßnahmen sind Unternehmen gerüstet für den demografischen Wandel
Gunter Grittmann Informationsdienste und Öffentlichkeitsarbeit
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)
ZEW legt erste deutschlandweit repräsentative Studie zur Wirkung spezifischer
Personalmaßnahmen für ältere Mitarbeiter vor. »mehr
Wochenberichte des DIW Berlin
Deutschland hatte, wie viele andere europäische Staaten, zwischen 2000 und 2008 eine Zunahme des Arbeitskräfteangebotes zu verzeichnen. Getrieben wurde diese Entwicklung durch die weitere Steigerung der Erwerbsbeteiligung vornehmlich der Älteren. Besonders stark zugenommen hat die Erwerbsbeteiligung bei den über 64-jährigen. Mehr inÄltere bleiben länger am Arbeitsmarkt, Erika Schulz, S. 187-192, 12 / 2009
Die Bedeutung der Älteren auf dem Arbeitsmarkt nimmt deutlich zu
Karl Brenke, S. 337-345, 21 / 2007
Studie „Work-Life Balance im Kontext des demographischen Wandels 2007“
Die Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen kennen das Problempotenzial der demographischen Entwicklung. Geeignete Instrumente, ihr erfolgreich zu begegnen, sind vielen aber nicht bekannt oder werden nicht eingesetzt. Personalmaßnahmen zur Bewältigung der Schwierigkeiten werden zwar ergriffen, jedoch beschränken sich diese auf Ad-hoc-Lösungen. Dies sind Ergebnisse der Studie „Work-Life Balance im Kontext des demographischen Wandels 2007“, durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum. mehr»
Kompetenzentwicklung durch Erfahrungstransfer
Betriebliche Ansätze zum Erfahrungstransfer zwischen älteren und jüngeren Beschäftigten
HILDEGARD ZIMMERMANN
Dr. phil., wiss. Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Bildungswege, Kompetenzentwicklung,Lernverläufe“ im BIBB
Der Erfahrungstransfer zwischen älteren und jüngeren Beschäftigten gewinnt in den Betrieben zunehmend an Bedeutung. Eine Betriebsbefragung im Forschungsprojekt „Weiterbildungskonzepte für das spätere Erwerbsleben (WeisE) – im Kontext lebensbegleitenden Lernens“ ergab, dass vier von fünf Betrieben den Erfahrungstransfer in ihrem Betrieb fördern. In dem Beitrag werden, ausgehend von der Bedeutung, die dem Erfahrungstransfer in den Betrieben beigemessen wird, Formen des Erfahrungstransfers anhand von betrieblichen Fallbeispielen vorgestellt. In ihnen wird nicht nur die Erfahrungskompetenz älterer Beschäftigter genutzt, sondern sie tragen gleichzeitig zu deren Kompetenzentwicklung bei. Eine Analyse von Hemmnissen
und Widerständen gibt erste Hinweise darauf, welche Rahmenbedingungen für die Weitergabe von Erfahrungswissen förderlich sind. »mehr




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