Experimentelle Maßnahmen

Was sind experimentelle Maßnahmen? 

Das sind Innovative Ansätze, (Methoden/Verfahren) die die Begleitung, Coaching- und Qualifizierungsleistungen im Land Brandenburg im Existenzgründungsbereich in der Vorgründungsphase vorsehen, die über die auf den vorgenannten Webseiten zu fördernden Maßnahmen hinaus gehen und eine qualitative Verbesserung oder Wei­terentwicklung des bisherigen Förderansatzes aufweisen. 

Sie müssen zusätzlich und neu gegenüber bisherigen vom MASF geförderten Leistungen im Land Brandenburg  sein und sollen Weiter- oder Neuentwicklungen im Existenzgründungsbereich aufzeigen. Es werden „niedrigschwellige“ Maßnahmen gefördert.

der Ansatz kann eine bisher nicht geförderte Zielgruppe, und /oder neue methodische Wege bei der Begleitung, Qualifizierung, dem Coaching in der Vorgründungsphase beinhalten 

  • Es können z. B. auch Methoden und Inhalte zur Erreichung bestimmter Zielstellungen mit spezifischen und/ oder regionalen Besonderheiten im Gründungsgeschehen ausprobiert werden. 
  • Bei allen Ansätzen geht es um Maßnahmen für die Begleitung, Qualifizierung und Coaching von Existenzgründer-/innen in der Vorgründungsphase und der Übergangsphase vom Start der Gründung innerhalb des ersten Geschäftsjahres. 
  • Es müssen neue, aktuelle, weiterzuentwickelnde Themen gegenüber dem Angebot nach dieser Richtlinie oder anderen Förderprogrammen für Existenzgründung angesprochen werden.  
  • Die Beschreibung der Kooperation und Abgrenzung zu anderen Förderprogrammen ist ein wichtiges Merkmal.  

Wer kann diese anbieten? 

Experimentelle Maßnahmen können nur von ausgewählten Projektträgern anderer Maßnahmen nach dieser Richtlinie durchgeführt werden. 

Welche Themen wurden bisher ausgewählt und wer experimentiert damit? 

"Social Entrepreneurship"                    iq-consult GmbH

"Start-UP-Navigator International"       Biem  e. V.

"Nachfolgeakademie"                           HWK Cottbus und GEHOGA

"ILab"                                                      IBF

"Gründungen Kulturwirtschaft und

durch Juristen"                                       KOWA

"Green Companies"                             STIC WfG MOL

"Unternehmer-Scout"                           TGW Prignitz

 

Wie kann man daran teilnehmen? 

Die ausgewählten Projektträger geben den Start Ihres Projektes öffentlich bekannt und werben um Teilnehmende. Interessierte Personen können sich bei den Projektträgern um Teilnahme bewerben, sofern die Zugangsvoraussetzungen  zutreffen. Diese legt der Projektträger fest. Informationen dazu finden sie auf den Internetseiten der Projektträger. Die Kontaktdaten finden Sie hier.

Die Kurzdarstellung der Projekte finden Sie hier: 

„Social Entrepreneurship“

„Start-UP- Navigator International“.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin in der LASA

Marlis Heydebreck

Tel.-Nr.: (03 31) 60 02-3 47
Fax-Nr.: (03 31) 60 02-4 00
Kontakt

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Dokumentationen 

Porträts von Gründerinnen und Gründer 

News

 

Das Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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