Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen stärken - Fachtagung zum Abschluss der gleichnamigen INNOPUNKT-Kampagne

am 16. Oktober 2008 im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam

Innovationen sind ein wesentlicher Faktor für mehr Beschäftigung in Brandenburg. Sie sind die Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit, Exportkraft und Wirtschaftswachstum. Innovationsprozesse erfordern Fachkräfte, die in ihren Unternehmen unter Nutzung von externen und internen Innovationsimpulsen Ideen entwickeln und in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umsetzen. Brandenburg verfügt über eine leistungsfähige universitäre und außeruniversitäre Wissenschafts- und Forschungslandschaft. Das Problemlösungspotenzial der anwendungsbezogenen Fachhochschulen muss für innovationsorientierte Fragestellungen der Unternehmen genutzt werden.

Die INNOPUNKT-Kampagne "Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen stärken" des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Brandenburg finanziert wird, war deshalb ausgerichtet auf die Kompetenzentwicklung im Prozess des Wissenstransfers zwischen mehreren Partnern aus Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen.

Die sechs Modellprojekte der 16. Kampagne erprobten über zwei Jahre unterschiedliche Ansätze, um wirtschaftlich verwertbare innovative Ideen in Wissenschaftseinrichtungen bzw. in Unternehmen zu entwickeln, die eine Zusammenarbeit zur Generierung eines neuen Produkts oder einer neuen Dienstleistung erfordern und die einer wirtschaftlichen Umsetzung zugeführt werden können.

Mit der Veranstaltung wurden einerseits die Ergebnisse der Projektarbeit vorgestellt und andererseits mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Unternehmen diskutiert, wie es gelingen kann, die gemachten Erfahrungen zu verbreiten und Innovationsprozesse weiter zu unterstützen.

 

EUROPÄISCHE UNION
Europäischer Sozialfonds

Diese Veranstaltung wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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