Innopunkt Aktuell

INNOPUNKT ist das Modellförderungsprogramm des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) des Landes Brandenburg, das aktuelle Themenschwerpunkte der Arbeitspolitik aufgreift und bearbeitet.

Das Land Brandenburg unterstützt mit dem seit 2000 laufenden Programm eine stetige und innovative Weiterentwicklung der Arbeitspolitik, um gegenwärtige und zukünftige Problemstellungen mit den besten Ansätzen zu lösen. Angebots-, Qualitäts- und Transferorientierung sind neben der geforderten Innovation feste Bestandteile des Programms. mehr»

 


01.12.2011

Initiative "Gesund arbeiten in Brandenburg" gestartet
Die Sieger des Ideenwettbewerbs
Nach der Überreichung der Zuwendungsbescheide

Pressemitteilung des MASF

Die betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Brandenburger Unternehmen soll gestärkt werden. Dafür startete Arbeitsminister Günter Baaske heute die INNOPUNKT-Initiative Gesund arbeiten in Brandenburg - Betriebliche Gesundheitspolitik stärken.

Baaske: „Wir brauchen gute Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten, damit Brandenburgs Betriebe wettbewerbsfähig bleiben. Zu einer vorausschauenden Personalpolitik gehört der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.“

Um die Einführung betrieblichen Gesundheitsmanagements in Brandenburger Kleinbetrieben zu befördern, setzen vier Projektträger bis 2014 ihre Ideen in der Praxis um. mehr»

 

01.12.2011

Servicetelefon "Wege zur Pflege" startete am 01.12.2011

Sie suchen nach Informationen zum Thema Wohnen und Pflege, haben aber nicht den Überblick an welcher Stelle Sie die passenden Antworten für Ihre Fragen bekommen?

Dann können Ihnen das Servicetelefon und das Internetangebot "Wege zur Pflege" weiterhelfen. 

Mit diesem Angebot stellt Ihnen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das richtige Mittel zur Verfügung. Der Pflegewegweiser dient als Lotse zu den Angeboten vor Ort bei allen Fragen rund um das Thema Pflege. mehr»

03.11.2011

Akzeptanz für Vereinbarkeit von Beruf und Pflege schaffen

Pressemitteilung des MASF

Häusliche Pflege und Berufstätigkeit müssen besser vereinbart werden. Dafür trat heute Sozialminister Günter Baaske in Potsdam auf einer Fachtagung zu Beruf und Pflege ein. Baaske: „Tagsüber arbeiten und abends Angehörige pflegen - vor dieser Doppelbelastung stehen immer mehr Beschäftigte.“ Zur Verbesserung der Vereinbarkeit startete das Sozialministerium bereits im vergangenen Jahr die INNOPUNKT-Initiative „Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg“. mehr»

11.07.2011

Praxisleitfaden für die demografiebewusste Personalarbeit erschienen

...Betrieblicher Personaleinsatz trägt heute oft noch immer dazu bei, dass "Altersprobleme" erst entstehen. Dies gilt beispielsweise, wenn Positionen nur nach der vorhandenen bzw. am leichtesten erkennbaren Qualifikation besetzt werden oder wenn Beschäftigte langfristig in körperlich oder psychisch stark belastenden, von Routine geprägten Arbeitsbereichen verbleiben...

Ziel dieses Praxisleitfadens der Wirtschaftsentwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH (WEQUA GmbH) ist es, ... mehr»

10.06.2011

Vorteil Vorsorge - Die Rolle der betrieblichen Prävention für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland

Studie im Auftrag der Felix Burda Stiftung (Quelle Inqa)

Betriebliche Gesundheitsförderung steigert die Produktivität und kann erheblich die Kosten senken, die Unternehmen jedes Jahr durch kranke Arbeitnehmer entstehen. So lautet das Fazit einer aktuellen Untersuchung der internationalen Strategieberatung Booz & Company für die Felix Burda Stiftung. mehr»

Fachkräftesicherung durch akademische Weiterbildung – Chancen und Herausforderungen

Fachtagung am 29. Juni 2011 im Brandenburg Saal der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, Potsdam

Das Projekt "SPES - Mehr Durchlässigkeit zwischen Beruf und Hochschulbildung" führt diese Fachtagung im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa" durch.

Berufsbegleitendes Studium, Hochschulzugang ohne Abitur, Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf ein Hochschulstudium – diese Themen gewinnen im Kontext der Diskussion um Fachkräftesicherung immer mehr an Bedeutung. Insbesondere den motivierten und beruflich qualifizierten Menschen ohne Abitur muss die akademische Höherqualifizierung ermöglicht werden, um den gestiegenen Anforderungen der Unternehmen und der hohen Nachfrage nach Fachkräften gerecht zu werden.

01.06.2011

Neuer INNOPUNKT-Ideenwettbewerb: Gesund arbeiten in Brandenburg

Pressemitteilung des MASF

Das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt angesichts der demografischen Entwicklung und alternder Belegschaften immer mehr an Bedeutung. Mit dem neuen INNOPUNKT-Ideenwettbewerb „Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken“ ruft das Arbeitsministerium märkische Betriebe auf, neue Lösungsansätze zu suchen und in der Praxis umzusetzen. Bewerbungen können bis zum 1. August 2011 bei der LASA Brandenburg GmbH eingereicht werden. »mehr

31.03.2011

Fachtagung „Altersgerechte Arbeitswelt“ Baaske: Potenziale Älterer stärker nutzen

Pressemitteilung des MASF

Im Jahr 2020 wird fast jede dritte Erwerbsperson in Brandenburg älter als 55 Jahre alt sein. Das stelle den Arbeitsmarkt „vor erhebliche Probleme“, sagte Arbeitsminister Günter Baaske. Auf der Fachtagung „Altersgerechte Arbeitswelt“ werden am heutigen Donnerstag in Potsdam über 200 Teilnehmer über den demografischen Wandel und seine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie notwendige Maßnahmen für eine altersgerechte Arbeitswelt diskutieren. mehr»

09.02.2011

Start der VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an"

Sozialverband VdK macht sich für pflegende Angehörige stark - Start der bundesweiten VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an" in Berlin

"Pflegende Angehörige haben keine Lobby, und genau das wollen wir mit unserer Kampagne ändern", so die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin zum Auftakt der bundesweiten VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an". mehr»

01.12.2010

Infoveranstaltung zum Thema "Fachkräftesicherung durch Förderung berufsbegleitender Bildung"

Der rasante technologische Wandel hat zu einer Dynamisierung in der Arbeitswelt geführt. Die Qualifizierungsanforderungen an die Beschäftigten sind immens gestiegen. Parallel hierzu führt der demographische Wandel zu einer überproportional hohen Nachfrage nach Fachkräften in den Unternehmen. Um dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken, ist es erforderlich, Potenziale in der akademischen Weiterbildung für beruflich Qualifizierte zu öffnen. mehr»

01.11.2010

Der Vorsorgende Sozialstaat in Brandenburg: "Zugänge schaffen – Kompetenzen aktivieren – Verantwortung stärken"

Tageskongress am 15. November 2010 in Potsdam im Kongresshotel Templiner See u.a. mit Ministerpräsident Matthias Platzeck, WZB-Präsidentin Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Landesarbeitsminister Günter Baaske, Landessozialministerin (MV) Manuela Schwesig, Franz Müntefering und Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe. mehr»

26.10.2010

Landesverwaltung gewährleistet Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Arbeits- und Familienminister Günter Baaske

Flexible Arbeitszeiten, Eltern-Kind-Büros oder Wohnraumarbeit: Innerhalb der Landesverwaltung (Brandenburgs) gibt es bereits heute zahlreiche Angebote für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die rund 57.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landesdienst. Das geht aus dem Bericht der Landesregierung „Familienfreundliche Landesverwaltung“ hervor, den Arbeits- und Familienminister Günter Baaske heute im Kabinett vorstellte und der dem Landtag zugeleitet wird. Der Landtag hatte am 2. Juni 2010 mit einer Entschließung die Ministerien aufgefordert, eine mitarbeiter- und familienbewusste Personalführung zu prüfen und über Maßnahmen zu berichten. mehr»

 

22.09.2010

Mit INNOPUNKT Vereinbarkeit von Beruf und Pflege verbessern

Presemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie

Bereits heute pflegen über 21.000 Berufstätige in Brandenburg ihre Familienangehörigen. Arbeits- und Sozialminister Günter Baaske: "Angesichts einer wachsenden Zahl pflegebedürftiger Älterer müssen sich immer mehr Menschen dieser doppelten Herausforderung stellen. Wir brauchen neue Lösungen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern." Dafür sollen sieben Projekte der neuen INNOPUNKT-Initiative "Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg" in den kommenden drei Jahren Modelle entwickeln. Die Förderbescheide überreichte Baaske heute an die Projektträger in Potsdam. mehr»

15.06.2010

Fünf Projekte von einer unabhängigen Jury zur Förderung vorgeschlagen

Eine unabhängige Jury, der neben Vertretern verschiedener Resorts der Landesregierung auch Vertreter der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit sowie unabhängige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, bewertete 25 eingereichte Projektkonzepte des neuen INNOPUNKT-Ideenwettbewerbs "Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg" und empfahl heute fünf Projekte zur Förderung.

Informationen zu den Projekten und deren Trägern werden nach Übergabe der Förderbescheide Anfang September auf diesen Webseiten bekannt gegeben.

18.02.2010

Neuer INNOPUNKT-Ideenwettbewerb: "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege muss Normalfall werden"

Presemitteilung des MASF

Mehr als 20.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger pflegen Familienangehörige – und sind zugleich berufstätig. Arbeits- und Familienminister Günter Baaske: „Das kann eine erhebliche Belastung sein. Wir brauchen Lösungen, die Beruf und Pflege zugleich ermöglichen, denn viele Menschen wollen ihre Angehörigen zu Hause pflegen.“

Eine neue INNOPUNKT-Initiative, deren Ausschreibung heute veröffentlicht wurde, soll Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege entwickeln und Arbeitgeber zu praktikablen Lösungen anregen. mehr»

21.01.2010

Pflege und Beruf: Unter einen Hut bringen

Presseinformation des MASF

Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Angehörigen „muss dringend verbessert und so gut wie möglich unter einen Hut gebracht werden“. Das forderte heute Brandenburgs Sozialminister Günter Baaske im Landtag. Ende Februar werde sein Ministerium einen INNOPUNKT-Ideenwettbewerb für neue Lösungen zu Beruf, Pflege und Familie starten. Baaske: „Wir wollen Unternehmen, Geschäftsleitungen und Personalabteilungen für das Thema sensibilisieren. Auch unter dem Aspekt Fachkräftesicherung.“ mehr»

10.09.2009

Alber: "Mehr Durchlässigkeit sichert vielseitige Bildungswege" - Sieger des Ideenwettbewerbs erhielten Zuwendungsbescheide

Presseinformation des MASGF

Heute erhielten sechs Siegerprojekte des INNOPUNKT-Ideenwettbewerbs "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa" in Potsdam ihre Zuwendungsbescheide. Arbeitsstaatssekretär Winfrid Alber sagte bei der Übergabe: "Wir brauchen kluge Köpfe im Land und müssen - unkompliziert, durchlässig und transparent - vielseitige Bildungswege gewährleisten. Wer sich nach dem Facharbeiter oder dem Meister akademisch fortbilden will, muss auch die Chance dafür bekommen. Die jetzt geförderten sechs Projekte werden Wege dahin erkunden." mehr»

08.07.2009

Jury empfahl 6 Projekte zur Förderung

Eine unabhängige Jury, der Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Resorts der Landesregierung und der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit angehören, bewertete 20 eingereichte Projektkonzepte des neuen INNOPUNKT-Ideenwettbewerbs "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa" und empfahl heute sechs Projekte zur Förderung.

Informationen zu den Projekten und deren Trägern werden nach Übergabe der Förderbescheide Anfang September auf dieser Website bekannt gegeben.

07.04.2009

Schneller vom Facharbeiter zum Ingenieur - INNOPUNKT-Wettbewerb für mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung

Presseinformation des MASGF

Das brandenburgische Arbeitsministerium startete im Rahmen seines INNOPUNKT-Programms jetzt einen Ideenwettbewerb "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa". Anliegen und Ziel ist es, die Schnittstellen an der Berufs- und Hochschulbildung durchlässiger und transparenter zu gestalten und so die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten besonders im akademischen Bereich zu verbessern. "Wir brauchen dringendst hoch qualifizierte Fachkräfte. Vom Facharbeiter zum Ingenieur – das soll künftig schneller gehen. Ein Weg dahin ist, die Barrieren zwischen dem Hochschulsystem und der beruflichen Bildung abzubauen und durch mehr Aufstiegsqualifizierung zusätzliche individuelle Karrierechancen zu ermöglichen", sagte Arbeitsministerin Dagmar Ziegler. mehr»

15.01.2009

Expertenworkshop "Mehr Durchlässigkeit in der europäischen Berufsbildung"

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg plant für das Jahr 2009 eine neue INNOPUNKT-Initiative zum Thema „Mehr Durchlässigkeit in der europäischen Berufsbildung“. Sie soll einen Beitrag zur Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens in Deutschland und damit zur Verbesserung der Durchlässigkeit im Bildungssystem leisten. Modellprojekte aus ganz Brandenburg erhalten die Chance, konkrete Anrechnungs- und Abstimmungsverfahren zu entwickeln und zu erproben. Zur Vorbereitung dieser Initiative fand heute ein Expertenworkshop statt. Mehr zum Thema unter»

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

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