Informationen zum Thema der Initiative
29.02.2012
Beruf und Familie: Vereinbarkeit macht zukunftsstark
Pressemitteilung des MASF
Eine familienbewusste Personalpolitik wird für Brandenburgs Unternehmen immer wichtiger. Darauf wies heute Arbeits- und Sozialminister Günter Baaske in der Fontane-Klinik Mittenwalde (Dahme-Spreewald) hin. Mit 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört sie zu Brandenburgs 35 Unternehmen, die das Gütesiegel ‚audit berufundfamilie‘ tragen. Baaske: „Im Interesse der Beschäftigten und der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt“. mehr»
31.10.2010
Test der Stiftung Warentest: Pflegestützpunkt Erkner belegt bundesweit Platz 3
Bei einem bundesweiten Test der Stiftung Warentest erhielt der Pflegestützpunkt Erkner (Landkreis Oder-Spree) die Note Gut (2,5) und belegte damit den dritten Platz. Das berichtet die Stiftung in der November-Ausgabe ihrer Zeitschrift „Test“. Sozialminister Günter Baaske gratuliert zu diesem Achtungserfolg: „Erkner wurde am 3. Juli 2009 als erster Pflegestützpunkt in Brandenburg eröffnet. Heute sind es landesweit bereits 16. Bei der Errichtung von Pflegestützpunkten befinden wir uns noch am Anfang. Aber das Testergebnis zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“ mehr»
26.10.2010
Landesverwaltung gewährleistet Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Flexible Arbeitszeiten, Eltern-Kind-Büros oder Wohnraumarbeit: Innerhalb der Landesverwaltung gibt es bereits heute zahlreiche Angebote für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die rund 57.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landesdienst. Das geht aus dem Bericht der Landesregierung „Familienfreundliche Landesverwaltung“ hervor, den Arbeits- und Familienminister Günter Baaske heute im Kabinett vorstellte und der dem Landtag zugeleitet wird. Der Landtag hatte am 2. Juni 2010 mit einer Entschließung die Ministerien aufgefordert, eine mitarbeiter- und familienbewusste Personalführung zu prüfen und über Maßnahmen zu berichten. mehr»
22.09.2010
Mit INNOPUNKT Vereinbarkeit von Beruf und Pflege verbessern
Presemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie
Bereits heute pflegen über 21.000 Berufstätige in Brandenburg ihre Familienangehörigen. Arbeits- und Sozialminister Günter Baaske: "Angesichts einer wachsenden Zahl pflegebedürftiger Älterer müssen sich immer mehr Menschen dieser doppelten Herausforderung stellen. Wir brauchen neue Lösungen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern." Dafür sollen sieben Projekte der neuen INNOPUNKT-Initiative "Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg" in den kommenden drei Jahren Modelle entwickeln. Die Förderbescheide überreichte Baaske heute an die Projektträger in Potsdam. mehr»
21.01.2010
Pflege und Beruf: Unter einen Hut bringen
Presseinformation des MASF
Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Angehörigen „muss dringend verbessert und so gut wie möglich unter einen Hut gebracht werden“. Das forderte heute Brandenburgs Sozialminister Günter Baaske im Landtag. Ende Februar werde sein Ministerium einen INNOPUNKT-Ideenwettbewerb für neue Lösungen zu Beruf, Pflege und Familie starten. Baaske: „Wir wollen Unternehmen, Geschäftsleitungen und Personalabteilungen für das Thema sensibilisieren. Auch unter dem Aspekt Fachkräftesicherung.“ mehr»
14.09.2009
Expertenworkshop zur Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege
Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) wird einen INNOPUNKT-Ideenwettbewerb mit dem Thema „Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege“ starten, mit dem das Land Brandenburg in den nächsten Jahren innovative, modellhafte Problemlösungen für eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege fördern möchte.
Zur Vorbereitung des INNOPUNKT-Wettbewerbes fand heute ein Expertenworkshop statt, den Ministerin Dagmar Ziegler und der Bezirksvorsitzende der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen Olivier Höbel eröffneten. Neben einem Überblick über die Vereinbarkeitssituation von Erwerbstätigkeit und Pflege in Brandenburg wurden vorhandene Beispiele aus anderen europäischen Regionen vorgestellt und diskutiert. »mehr...










Druckversion