Innopunkt: Nachhaltige Zugangswege für formal Geringqualifizierte in Beschäftigung 

Ziele der INNOPUNKT-Initiative

 

Laufzeit der Projekte: 01.12.2007 - 30.11.2010

Die INNOPUNKT-Initiative hat das Ziel, neue Wege zur Integration von Geringqualifizierten in Unternehmen zu erproben.  Hierbei werden europäische  Erfahrungen  in  die  Konzept- und Umsetzungsplanung mit einbezogen.

Hintergrund:

Gering qualifizierte Menschen haben schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie sind häufig arbeitslos und stellen einen hohen Anteil der Langzeitarbeitslosen. Fast die Hälfte aller formal Geringqualifizierten, die in Brandenburg arbeitslos gemeldet sind, ist zwischen 16 und 35 und hat keine Schul- oder Ausbildungsabschlüsse vorzuweisen.

Die Beschäftigung von Geringqualifizierten kann in Unternehmen im Bereich Einfacharbeit zur Überwindung personeller Engpässe beitragen Durch den Wandel dieser Arbeitsplätze werden perspektivisch aber auch spezifische Qualifikationen erforderlich sein. Die Organisation von Lernstrukturen im Bereich einfacher Tätigkeiten trägt dazu bei, dass geringqualifizierte Beschäftigte beschäftigt bleiben oder/und sich ihnen Aufstiegschancen bieten.

Die Verbindung des Zugangs zu Beschäftigung mit Möglichkeiten der Qualifikation bietet für Geringqualifizierte eine Chance auf längerfristige Integration in den Arbeitsmarkt. Stichworte sind hier z. B. arbeitsintegriertes Lernen und Lernen im Kontext betrieblicher Praxisanforderungen.

Die INNOPUNKT-Initiative ist ausgerichtet auf die Entwicklung lernförderlicher Arbeitsumgebungen in Betrieben und die Dokumentation, Anerkennung und abschlussorientierte Weiterentwicklung von im Arbeitsprozess erworbenen Kompetenzen.

Ergebnisse der Initiative

 

   

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg.

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