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Durchlässigkeit der Berufsbildungssysteme im Europäischen Vergleich – am Beispiel: Verfahren der Identifizierung und Anerkennung von informell und non-formal erworbenen Lernergebnissen
ein Projekt der Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH
Das Thema der „Durchlässigkeit im Berufsbildungssystem“ hat im Land Brandenburg hohe politische Priorität. Ein großer Handlungsbedarf besteht darin, die Übergänge innerhalb der Bildungsbereiche sowie an den Schnittstellen zwischen den Bildungsbereichen flexibler zu gestalten. Die Anerkennung von informell und non-formal erworbenen Lernergebnissen wird hierbei als eine Möglichkeit gesehen, die angestrebte Erhöhung der Durchlässigkeit zu erreichen.
Ausgehend von Praktiken in anderen europäischen Ländern werden in diesem Projekt die Möglichkeiten und Hemmnisse für die Anerkennung informell und non-formal erworbener Lernergebnisse am Beispiel der folgenden beruflichen Übergänge untersucht:
- Ausbildungsabbrecher bzw. -umsteiger
- Studienabbrecher bzw. -umsteiger
- Quereinsteiger
- Einstieg ins Studium mit beruflichen Vorerfahrungen
Vocational Qualification Transfer System
The specific aim of the VQTS pilot project is to create a systematic procedure to ensure international transfer of vocational qualifications.
The main target group for the project`s results are students / apprentices in initial vocational training who want to undertake learning and training periods abroad. The vocational field of "Mechanical Engineering" was selected as a model for developing and testing this procedure.
The project partnership consists of 37 institutions (ministries, social partner organisations, educational institutions, companies research and consulting institutes) of 8 countries. mehr»
14.01.2009
Durchlässigkeit“ in Bildung und Berufsbildung: Begriff, Begründungen, Modelle und Kritik
Dietmar FROMMBERGER, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
In der öffentlichen und politischen Debatte um die Modernisierung der Bildungs- und Berufsbildungssysteme hat die Einforderung „durchlässiger“ Strukturen und Bildungsgangverläufe in den vergangenen Jahren eine deutliche Belebung erfahren. In den Stellungnahmen zu den Themen Bildung, Berufsbildung und Hochschulbildung der verschiedenen gesellschaftlichen Akteure besitzt der Begriff „Durchlässigkeit“ mittlerweile einen herausragenden Stellenwert und es herrscht programmatische Einigkeit. „Durchlässigkeit“ wird national und international durchweg als positiv und wünschenswert und schließlich als eine einzulösende Forderung an das gesamte Bildungssystem verstanden. mehr»
Neues aus Europa
Informationsdienst des BIBB
Der Einfluss der Europäischen Union auf Bildung und Berufsbildung wächst. Das Europäische Parlament, der Europäische Rat, der Rat der Europäischen Union und insbesondere die Europäische Kommission produzieren eine Vielzahl von Dokumenten mit Auswirkungen auf die nationalen Systeme. Doch was davon ist relevant für die deutsche Berufsbildung?
Für die interessierte Fachöffentlichkeit ist es schwer, sich auf dem Laufenden zu halten und das Material auszuwerten. Hier soll Abhilfe geschaffen werden: Mit "neues aus europa" mehr...»
Neuer EU-Newsletter zur Umsetzung des EQR
Im April 2010 ist die erste Ausgabe des neu aufgelegten EQR-Newsletters erschienen, der alle Entscheidungsträger, Akteure, Experten und Interessenvertreter, die sich im Rahmen der Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) auf nationaler und europäischer Ebene mit Qualifikationen und Lernergebnissen befassen, über aktuelle Entwicklungen informieren soll.
AusbildungPlus bietet einen Überblick über Ausbildungsangebote mit Zusatzqualifikation und duale Studiengänge sowie Informationen rund um die Berufsausbildung.
Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung (KIBB)
Das KIBB ist ein Wissensmanagementsystem für die deutsche Berufsbildungsforschung und beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelt. KIBB richtet sich an Forschende in der Berufsbildung, Akteure aus Verwaltung und Politik sowie an die interessierte Öffentlichkeit und soll den direkten Austausch zwischen den beteiligten Fachleuten verbessern.
»Mehr zu den Themen Qualität, Zertifizierung und Übergänge



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