REJAKT - Regionale JOB-Aktion
| umgesetzt durch: | QFC Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH |
| Sitz: | Eisenbahnstraße 3, 06132 Halle/Saale |
| Ansprechpartner: | |
| Telefon: | 0345-21 76 80 |
| E-Mail: | Info@qfc.de |
| Internet: | www.QFC.de |

- Tobias Koeppel, Projektleiter
Projektziele
REJAKT ist ein Modellprojekt zum Aufbau einer regionalen Agentur zur Beschäftigungsförderung überbetrieblich ausgebildeter Jugendlicher an der zweiten Schwelle. Mit REJAKT bieten wir in der Region Senftenberg 40 außerbetrieblich ausgebildeten Jugendlichen bis 25 Jahre eine berufliche Perspektive. Trotz einer regionalen Arbeitslosenquote von 26 Prozent gehen wir von einem perspektivischen Fachkräftebedarf der regionalen Unternehmen aus und sehen gute Job-Einstiegs-Chancen für die Zielgruppe, wenn sie durch Praxiserfahrungen ihre Qualifikation erweitern kann und Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern bekommt. Nach einer Vorbereitungsphase werden die Jugendlichen für bis zu zwei Jahre in einen vermittlungsorientierten Arbeitnehmerpool übernommen. Qualifizierung und die Arbeit im Pool geben den Jugendlichen Sicherheit für ihr künftiges Auftreten auf dem Arbeitsmarkt. Individuelle Karriereplanungen fördern die Einsicht der Jugendlichen, dass das traditionelle Muster Schule-Berufsausbildung-unbefristete Beschäftigung bis zur Rente keine Grundlage mehr für die Lebensplanung ist.
Die Aussicht, im Projekt die Strukturen eines Fachkräftepools zu entwickeln, aus dem heraus die Chancen für einen Einstieg in den regionalen Arbeitsmarkt recht gut sein werden, motiviert die Jugendlichen zu einer aktiven Projektteilnahme. Ein Netzwerk mit regionalen Unternehmen zum Aufbau des Pools wird kontinuierlich entwickelt. Der Erfolg des Fachkräftepools wird Hinweise geben, wie eine selbst tragende Struktur mit der beschriebenen Zielstellung nach Ablauf der Projektförderung gestaltet werden kann.
Auf ein Wort
"Junge Fachkräfte der starken Geburtenjahrgänge brauchen wir als Qualifikationsreserve für die Region. Eine berufliche Perspektive für Jugendliche ist langfristig auch die Voraussetzung für eine Perspektive der Unternehmen in der Lausitz." Tobias Koeppel





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