Sozialpartnerrichtlinie


Kurzbeschreibung

Geltungsdauer: Die Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) zur Förderung von Projekten und Erfahrungsaustauschen gilt bis 31.03.2015.
(Gefördert durch das MASF aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds - ESF.)

Ziel der Förderung

Die Gestaltung des demografischen Wandels, die Schaffung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen und die Sicherung unternehmerischer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie des Fachkräftebedarfs und die Einsparung von Ressourcen sind zentrale Herausforderungen für die weitere Entwicklung Brandenburgs. Ein Schlüssel zur Bewältigung dieser Aufgaben liegt in der nachhaltigen Gestaltung der Arbeitsorganisation.
Hierbei kommt den Sozialpartnern im Hinblick auf zukunftsweisende Tarifverträge, innovative Betriebsvereinbarungen und einer gemeinsamen, an Mitbestimmung orientierten Gestaltung der Arbeitsbedingungen eine herausgehobene Bedeutung zu.
Die Richtlinie bezieht sich daher auf die Gestaltung der Arbeitsorganisation und auf die Unterstützung und Stärkung der betrieblichen und überbetrieblichen Strukturen der Sozialpartnerschaft.

Was wird gefördert

- Projekte zur Entwicklung der Arbeitsorganisation von Unternehmen (nach 2.1 der Richtlinie)
- Themenzentrierte Erfahrungsaustausche (nach 2.2 der Richtlinie)

Wer ist antragsberechtigt

Für Projekte: tariffähige Gewerkschaften und tariffähige Arbeitgeberverbände (u. a. Innungen) als Sozialpartner sowie Organisationsträger (z. B. Bildungsdienstleister).
Für Erfahrungsaustausche: tariffähige Gewerkschaften sowie tariffähige Arbeitgeberverbände (u. a. Innungen).

Wann können Anträge gestellt werden

Projekte: zum 15.12.2013, 15.01.2014, 15.02.2014 und 31.03.2014
Erfahrungsaustausche: fortlaufend