Innopunkt kurzgefasst

Was fordert INNOPUNKT?

Von INNOPUNKT-Modellprojekten werden Innovation, Nachhaltigkeit, Transfer und eine klare Qualitätsorientierung gefordert.

Innovation:
Bei den innovativen Ansätzen der INNOPUNKT-Projekte stehen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Brandenburg im Mittelpunkt. Es werden Unternehmen und Beschäftigten Beratung, Coaching und bedarfsorientierte Qualifizierungsmöglichkeiten geboten.

Die Angebote sind darauf ausgerichtet, die Wettbewerbsfähigkeit von KMU gezielt zu unterstützen. Es werden so Arbeitsplätze erhalten oder neu geschaffen und einem drohenden Fachkräftemangel entgegen gewirkt.

Nachhaltigkeit:
Seit Programmbeginn im Jahr 2000 wurden die unterschiedlichen Beratungs- und Weiterbildungsangebote der INNOPUNKT-Projekte von fast 2.000 kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten in Anspruch genommen.

Im Gegenzug boten sie den Projekten die Möglichkeit, ihre Ideen im betrieblichen Zusammenhang auszuprobieren. Verschiedene erfolgreiche Lösungsansätze wurden in die Regelförderung des Landes oder in die Angebotspalette der Träger übernommen.

Transfer:
Die von allen Projekten geforderte umfassende Netzwerkarbeit sowie Öffentlichkeitsarbeit bereitet den Weg für eine übergreifende Sensibilisierung für arbeitspolitische Schwerpunktthemen des Landes, eine Verbreitung der Projektinhalte sowie der von ihnen erprobten Lösungen auf andere Regionen oder Branchen.

Qualität / Gender Mainstreaming:
Alle INNOPUNKT-Projekte sind gehalten zur Erreichung ihrer Ziele ein internes Controlling und Qualitätssicherungssystem zu installieren. Im Sinne des Gender Mainstreaming sind bei allen INNOPUNKT-Projekten die Effekte auf die Beschäftigungssituation von Frauen und Männern zu berücksichtigen.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

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