kurzgefasstWie funktioniert INNOPUNKT?
Das im Jahr 2000 begonnene INNOPUNKT-Programm wird in der Förderperiode des Europäischen Sozialfonds 2007 – 2013 fortgesetzt.
Pro Jahr werden maximal zwei INNOPUNKT-Initiativen gestartet. Die Ziele der Initiativen basieren auf einer fundierten Problemanalyse. Für jeden Förderschwerpunkt werden Anforderungen an die Träger und die Projekte formuliert.
In Abänderung des bisherigen Verfahrens werden die Projekte der neuen INNOPUNKT-Initiativen über drei Jahre gefördert. Zwei Jahre Projektumsetzung werden jetzt ergänzt durch eine Projekteinführungsphase, in der vor allem die Betriebsakquise im Vordergrund steht, sowie einer Transferphase, die dazu dient, zentrale Ergebnisse und Erfahrungen aufzuarbeiten und zu übertragen.
INNOPUNKT wird von der Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH umgesetzt. Die LASA organisiert die Ideenwettbewerbe und ist die Anlaufstelle für Interessenten.
Die eingereichten Projektideen werden von einer für jeden Förderschwerpunkt spezifisch aus Ressorts der Landesregierung, (Sozial-)Partnern und wissenschaftlichen Experten zusammengesetzten Jury bewertet. Sie wählt nicht nur die besten Projektkonzepte aus, sondern begleitet die Projekte auch während der Durchführungsphase. Pro Förderschwerpunkt werden vier bis fünf Projekte gefördert.
INNOPUNKT-Gewinner erhalten entsprechende Antragsformulare von der LASA, die auch bei der Antragserarbeitung beratend unterstützt. Anträge auf INNOPUNKT-Förderung werden von den Gewinnern bei der Abteilung Fördermittelmanagement der LASA eingereicht.
Die LASA ist mit der Qualitätssicherung von INNOPUNKT betraut und begleitet die Projektträger und Netzwerke während der gesamten Projektlaufzeit. Zu Fachthemen können externe BeraterInnen hinzugezogen werden.





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