andere Initiativen
Servicetelefon "Wege zur Pflege" startete am 01.12.2011
Sie suchen nach Informationen zum Thema Wohnen und Pflege, haben aber nicht den Überblick an welcher Stelle Sie die passenden Antworten für Ihre Fragen bekommen?
Dann können Ihnen das Servicetelefon und das Internetangebot "Wege zur Pflege" weiterhelfen.
Mit diesem Angebot stellt Ihnen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das richtige Mittel zur Verfügung. Der Pflegewegweiser dient als Lotse zu den Angeboten vor Ort bei allen Fragen rund um das Thema Pflege.
Der Vorteil des Servicetelefons liegt in dem schnellen, unmittelbaren Kontakt des Ratsuchenden zu einer umfassend Auskunft gebenden Stelle. Zeitaufwändiges telefonisches Weiterverbinden entfällt ebenso wie die Nachfrage nach dem richtigen Ansprechpartner oder die Bitte um Rückruf.
Das Servicetelefon des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erreichen Sie
Montag bis Donnerstag von 09:00 – 18:00 Uhr
Tel.: 01801/50 70 90*
Carers@Work
Zwischen Beruf und Pflege: Konflikt oder Chance?
Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird vor dem Hintergrund demografischer, ökonomischer und pflegepolitischer Argumente zunehmend notwendig und schließt Überlegungen zur Ausgestaltung sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit mit ein.
Das internationale Kooperationsprojekt mit Partnern aus Deutschland, Polen, Großbritannien und Italien trägt dieser gesamteuropäischen Entwicklung Rechung und berücksichtigt dabei zugleich die unterschiedlichen Care-Regimes in den einzelnen Wohlfahrtsstaaten.
Zentrale Aufgabe ist die Untersuchung individueller sowie betrieblicher Vereinbarungsstrategien mit dem Ziel beiderseitiger Konflikt- und damit Kostenminderung. mehr»
09.02.2011
Start der VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an"
Sozialverband VdK macht sich für pflegende Angehörige stark - Start der bundesweiten VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an" in Berlin
"Pflegende Angehörige haben keine Lobby, und genau das wollen wir mit unserer Kampagne ändern", so die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin zum Auftakt der bundesweiten VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an".
Vor allem die Betreuung Demenzkranker in der Familie muss nach Meinung des VdK deutlich besser honoriert werden. Da viele Demenzkranke keine Pflegestufe zuerkannt bekommen, erhalten die Angehörigen kein Pflegegeld: "Maximal 200 Euro monatlich können aus der Pflegekasse bezahlt werden. Für eine oft 24 Stunden notwendige Versorgung ist das so gut wie nichts", erläuterte Mascher und stellte klar: "Gerade an einer Verbesserung für die Versorgung von Demenzkranken wird sich das von Bundesgesundheitsminister Rösler zum 'Jahr der Pflege' ausgerufene Jahr 2011 messen lassen müssen." mehr»
PARI – Vereinbarkeit von Pflege und Arbeit International – Brandenburg Nordost
Das Projekt PARI zielt darauf, innovative Ansätze der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege Betreuungsbedürftiger aus fünf europäischen Ländern in Brandenburg Nordost vorzustellen, sie auf ihre Übertragbarkeit nach Brandenburg zu überprüfen und daraus Handlungsempflehlungen für Unternehmen sowie Politik und Verwaltung abzuleiten. »mehr
"Pflege und Beruf" im Rahmen der Initiative "Regionen stärken Frauen" (gefördert durch das Land Nordrhein Westfalen)




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