Innopunkt: Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Berandenburg in Europa 

andere Initiativen

25.11.2011

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung beruflich Begabter während eines Hochschulstudiums
Bekanntmachung BMBF

Aus den Mitteln für die Begabtenförderung berufliche Bildung fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Absolventinnen und Absolventen einer Berufsausbildung nach Maßgabe dieser Richtlinien und der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu den §§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO).

Ziel und Zweck dieser Förderung ist es, beruflich Begabten zusätzliche Perspektiven durch ein Studium zu eröffnen, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung zu erhöhen und mit Blick auf den drohenden Fachkräftemangel zusätzliche Potenziale für die Gesellschaft zu erschließen. Beruflich Qualifizierte, die in Ausbildung und Beruf ihre besonderen Begabungen bewiesen haben, können ein Stipendium für ein Hochschulstudium beantragen. mehr»

Offene Hochschule

Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen fördert das Forschungs- und Entwicklungsprogramm "Offene Hochschule Niedersachsen". Die Ziele dieses Programms sind:

  • Einrichtung spezieller Studienangebote für Berufstätige bzw. nicht-traditionelle Zielgruppen.
  • Erleichterung der Übergänge zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung durch die Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbener Kompetenzen.
  • Einbindung von Angeboten aus der Erwachsenenbildung in den Hochschulbereich durch verstärkte Kooperationen zwischen beiden Institutionen. mehr»

Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Bereich Weiterbildung
Der Qualifikationsverbund Nord-West entwickelt Verfahren zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge. Mit diesem unter der Leitung von Prof. Dr. Anke Hanft (Projektkoordination: Dr. Wolfgang Müskens) soll – entsprechend der Bologna-Anforderungen - der Übergang zwischen beruflicher Aus- und Fortbildung und berufsbegleitenden Hochschulstudiengängen durchlässiger gestaltet werden. mehr»

JOBSTARTER CONNECT geht in die 2. Runde

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert aus Bundesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) das Programm JOBSTARTER CONNECT. Die Förderinitiative ist Teil eines Gesamtkonzepts der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung. Es soll die berufliche Ausbildung und nachhaltige Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt verbessern.

Mit JOBSTARTER CONNECT sollen mittels der bundeseinheitlichen Ausbildungsbausteine Lösungsansätze entwickelt und erprobt werden, die eine Verbesserung von Übergängen ermöglichen. Letztlich ist der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf das Ziel. Die Ausbildungsbausteine können auf den Internetseiten des Bundesbildungsministeriums unter www.jobstarter.de heruntergeladen werden. 

ANKOM – Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge - eine BMBF-Initiative

Die Entwicklung von Anrechnungsverfahren stand im Mittelpunkt der BMBF-Initiative „Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge“, kurz ANKOM genannt. Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen ist unter der Bezeichnung „accreditation of prior learning“ ein wichtiges Ziel des Bolognaprozesses, sowie ein Instrument zur Realisierung eines weiteren Ziels: das Lebenslange Lernen. Durch Anrechnung kann die Brücke zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung geschlagen und die Durchlässigkeit der Bildungssysteme erhöht werden. mehr»

ECVET – Kompatibilität von Kompetenzen. Sektorbezogenes Leistungspunktesystem als Grundlage für Kompatibilität von Kompetenzen im Kfz-Sektor

Universität Bremen, Institut Technik und Bildung
Die Automobilbranche ist geprägt von Produkt- und Prozessinnovationen, verschärftem Wettbewerb, globalen Zuliefernetzwerken und verkürzten Innovationszeiten. Im Zuge der verschiedenen organisatorischen und technischen Strategien zur Komplexitätsbewältigung, wie sie in der Branche etabliert sind, nehmen insbesondere die Anforderungen an die Mitarbeiter in Bezug auf systemisches, vernetztes und interdisziplinäres Denken und Handeln zu. Diese Herausforderung ist europaweit hoch relevant, will die Automobilbranche weltweit weiterhin so erfolgreich sein wie bisher. mehr»

The Leonardo da Vinci Thematic Group on “Transparency, Validation & Credit transfer”

The Thematic Group on Transparency of qualifications, validation of non-formal and informal learning, credit transfer is one of the five thematic groups established by the European Commission in the framework of Thematic Monitoring activities within the Leonardo da Vinci Sectoral Programme. mehr»