BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 11/2020 vom 6. November 2020

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Säule der sozialen Rechte: Kommission will aus der Pandemie lernen

Arbeiterin in einer Molkerei beim Säubern der Abfüllanlage © Foto: Sylvia Krell

Der Aktionsplan der Europäischen Kommission zur besseren Umsetzung der "sozialen Säule" der EU wird Lehren aus der COVID-19-Pandemie ziehen und darauf abzielen, den sozialen Schutz aller Arbeitnehmenden zu verbessern, so Dana Bachmann, Referatsleiterin für die Modernisierung der Sozialschutzsysteme bei der Europäischen Kommission. Der Sozialschutz müsse flexibel sein und sich an gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen anpassen, erklärte sie. Sie verwies dabei auf SURE, das EU-Instrument zum Arbeitnehmerschutz.

Bereits 2017 hatte die EU 20 Schlüsselprinzipien ihrer Säule der sozialen Rechte festgelegt. Doch wie Bachmann einräumte, seien aus den Erfahrungen insbesondere aus der Corona-Krise "mehr Anstrengungen" nötig, um tatsächliche Auswirkungen der Strategie erkennbar zu machen. Aus diesem Grund werde die Kommission Anfang 2021 einen Aktionsplan zur Umsetzung der Schlüsselprinzipien vorlegen.

Infos

  • Der Artikel ist ein Bericht aus einem Webinar von EURACTIV Deutschland mit Dana Bachmann. Der gesamte Artikel mit weiterführenden Links zum Aktionsplan, SURE und der Säule der sozialen Rechte kann auf den Internetseiten von EURACTIV Deutschland nachgelesen werden.
  • Zum Arbeitsprogramm 2021 finden Sie weitere Informationen in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.
  • Informationen zur neuen Initiative der EU-Kommission für einen EU-einheitlichen Mindestlohn finden Sie in der Pressemitteilung auf deren Internetseiten.

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Kommission will Europäischen Bildungsraum bis 2025 vollenden

Glasmanufaktur in Dänemark mit einem deutschen Praktikanten bei der Herstellung einer Vase © Foto: Sylvia Krell

Die Kommission hat zwei Initiativen vorgelegt, um die Mobilität und Zusammenarbeit im europäischen Bildungsraum zu stärken und ein digitales Bildungssystem aufzubauen. Ziel ist ein Europa, in dem gelernt werden kann, ohne von Grenzen behindert zu werden, und in dem es die Norm ist, eine Zeit lang in einem anderen Mitgliedstaat zu lernen, zu studieren oder zu forschen.

Außerdem hat die Kommission einen neuen Aktionsplan für digitale Bildung angenommen. Darin zieht sie Lehren aus der Coronavirus-Krise und stellt die Bildung für das digitale Zeitalter neu auf.

Infos

  • Die Details und weiterführende Links finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.
  • Informationen zu den Wegen für mehr Bildungsgerechtigkeit in der EU finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Nationale Weiterbildungsstrategie Schlüssel des Arbeit-von-morgen-Gesetzes

Auszubildender bei der Montage an einem Modell einer Solaranlage © Foto: LASA-Archiv

Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, hat während einer Tagung im September 2020 zum digitalen Wandel der Arbeit gesprochen. In seiner Rede betont er die Notwendigkeit der Weiterbildungsstrategie: "Die größte Aufgabe, vor der wir im Moment in dieser aktuellen Wirtschaftskrise stehen und in der sozialen, digitalen und ökologischen Transformation, ist es, dafür zu sorgen, dass die Beschäftigten von heute die Chance haben, die Arbeit von morgen zu machen, in der Automobilindustrie, im Maschinenbau, in vielen anderen Bereichen."

Ein Schlüssel den die Bundesregierung dafür anbietet, sei die Nationale Weiterbildungsstrategie mit konkret unterlegten Instrumenten, so der Minister: "Es ist so, dass wir mit dem Arbeit-von-morgen-Gesetz beispielsweise kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen, in Weiterbildung zu investieren, damit wir Arbeitslosigkeit in dieser Transformation verhindern, bevor sie entsteht."

Infos
Die vollständige Rede mit den konkreten Vorschlägen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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"Die Arbeit wird uns in Zukunft nicht ausgehen, aber sie wird eine andere sein"

Julia Borggräfe, Bundesministerium für Arbeit und Soziales © Foto: MatzkeFoto

Welche Bedeutung bekommt der ESF in der neuen Förderperiode bei der Gestaltung des Wandels der Arbeit, der durch Digitalisierung geprägt und durch Corona beschleunigt wird?

BRANDaktuell sprach mit Julia Borggräfe aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Sie stellt in diesem Interview vor allem die Gestaltung der Arbeitsbedingungen, die Bedeutung von Weiterbildung und Qualifizierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt, "… damit aus technologischem Fortschritt auch sozialer Fortschritt wird."

Lesen Sie mehr in der nachfolgenden PDF-Datei.

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ESI-Fonds: Internationalisierung – von der Strategie zur Praxis

Spielbälle, die Weltkugel symbolisierend © Foto: Sylvia Krell

Seit dem Jahr 2014 hat das Land Brandenburg eine Internationalisierungsstrategie. Sie verfolgt das Ziel, Brandenburg international handlungsfähiger, attraktiver und wettbewerbsfähiger zu machen. Sie soll zudem einen Beitrag zu größerer Weltoffenheit und mehr Toleranz leisten.

Einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung dieser Strategie leisten auch die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds: ESF, EFRE, ELER). Die Kontakt- und Beratungsstelle zur Begleitung der EU-Fonds in Brandenburg (KBSplus) führte am 30. September 2020 einen Workshop zur Brandenburger Internationalisierungsstrategie durch, damit sich EU-Fördermittelnehmer noch besser international aufstellen können. Achim Wolf, Projektleiter der KBSplus, berichtet von der Veranstaltung.

Lesen Sie mehr in der nachfolgenden PDF-Datei.


Gefördert aus Mitteln der ESI-Fonds Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER ) und Europäischer Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg.

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36. deGUT – Gefragte Plattform in Pandemie-Zeiten

Logo der deGUT © Grafik: deGut

Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage – deGUT – konnten auch in diesem Jahr mit ihren – teils speziell auf die Corona-Krise zugeschnittenen – Angeboten vielen Gästen Orientierung, Rat und Hilfestellung bieten. Die ausschließlich online und jeweils für begrenzte Tageszeiten erhältlichen Tickets wurden gut genutzt, alle Hygienevorgaben konnten eingehalten werden.

Die Veranstalter, die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank Brandenburg (ILB), hatten sich bewusst für einen Rahmen entschieden, der auch den persönlichen Austausch ermöglicht. Das Programm war ebenso vielfältig wie in den Vorjahren, allerdings leicht reduziert und in den Teilnehmerzahlen begrenzt. Die Seminare verzeichneten eine große Nachfrage, alle Workshops waren bereits im Vorfeld ausgebucht.

Lesen Sie mehr in der nachfolgenden PDF-Datei.

Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds.

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ESF-Projektpraxis: Investitionen in Menschen

Logo der Rubrik Projektpraxis © Grafik: Sylvia Krell

In der Folge "ESF-Projektpraxis" werden Projekte, die mit dem ESF unterstützt werden, skizziert. Diesmal finden Sie hier Berichte aus drei Projekten:

Im 1. Beispiel können Sie lesen, wie die Koordinationsstelle "Schule mit Unternehmergeist", Lehrer und Lehrerinnen in Brandenburg darin unterstützt, ihre Schülerschaft beruflich zu orientieren und diese auf eine eventuelle wirtschaftliche Selbstständigkeit vorzubereiten. Im 2. Beispiel geht es um einen Besuch des HSI-Netzwerkes bei einem ihrer Partner auf einem Ökohof in Kurzlipsdorf, der mit "Sozialer Landwirtschaft" Integrationsarbeit leistet. Im 3. Beispiel stellt die Koordinierungsstelle für die Förderung der Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener im Land Brandenburg ihre Arbeit und Ergebnisse vor. 

Lesen Sie mehr in den nachfolgenden PDF-Dateien:

Alle Projekte werden durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Digitaler Wandel braucht Wissen und Machen!

Logo des Zukunftszentrums Brandenburg © Grafik: Zukunftszentrums Brandenburg

Das Zukunftszentrum Brandenburg unterstützt interessierte Unternehmen aller Branchen Wege in die digitale Arbeitswelt zu finden und Folgen der demografischen Entwicklung abzufedern.

Die Angebote richten sich dabei insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit des Zukunftszentrums liegt darauf, Brandenburger Betrieben das Ausprobieren und Erleben des digitalen Wandels zu ermöglichen und dabei alle betrieblichen Beschäftigtengruppen einzubeziehen.

Lesen Sie mehr in der nachfolgenden PDF-Datei.


Das Zukunftszentrum Brandenburg wird getragen vom Konsortialführer Forschungsinstitut Betriebliche Bildung und in Kooperation mit der ARBEIT UND LEBEN DGB/VHS Berlin-Brandenburg, der bbw Akademie Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH und dem Zentrum für Gewerbeförderung der Handwerkskammer Potsdam und im Rahmen des Programms "Zukunftszentren" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert sowie vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln des Landes Brandenburg kofinanziert.

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Strukturstärkung für die Lausitz – Prozess nimmt Konturen an

Vorfahrtsverkehrsschild vor dem Hintergrund der rauchenden Schornsteine des Braunkohlekraftwerkes Jänschwalde © Foto: Sylvia Krell

Unter der Regie der Wirtschaftsregion Lausitz (WRL) hat die regionale Umsetzung des Strukturstärkungsgesetzes für die Lausitz begonnen. Mit einem Werkstattprozess unterstützt die WRL die Realisierung konkreter Projekte. Sie soll dem Strukturwandel in der Lausitz Dynamik verleihen und so wirtschaftliche Perspektiven schaffen und die Lebensqualität in der Region stärken. Neben Großprojekten wie dem Bahnwerk in Cottbus und der Medizinerausbildung in der Lausitz soll die Entwicklung ganzheitlich betrieben werden.

Dabei setzt die Landesregierung auf regionale Akteure und professionelle Projektentwicklung. Den Rahmen für die Strukturentwicklung bildet das vom Kabinett verabschiedete Lausitzprogramm 2038 der Landesregierung und die aktuell erarbeitete regionale Entwicklungsstrategie 2050.

Unterstützt wird die Umsetzung des Strukturstärkungsgesetzes durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg. Ab 1. November gibt es in Cottbus ein ILB-Büro, um für alle Projekte mit Förderberatung und als Bewilligungsstelle zur Verfügung zu stehen.

Infos

  • Die Details finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der ILB.
  • Weitere Informationen zur WRL finden Sie auf deren Internetseiten.
  • Kontaktdaten zum Lausitz-Büro der ILB: Jan Lewerenz, Magazinstraße 28, 03046 Cottbus; Tel.: (0 15 20) 9 09 86 77

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Förderservice

EU: Wiederaufbaupaket Next Generation EU – Sozialwirtschaft

Mit Next Generation EU reagiert die Europäische Union auf die ökonomischen Folgen der Covid-19-Pandemie. Zur Verfügung stehen 750 Mrd. Euro, davon sind 390 Mrd. Euro als Finanzhilfen und 360 Mrd. Euro als Darlehen vorgesehen. Gemeinsam mit dem Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2021-2027, der auf 1.074,3 Mrd. Euro festgelegt wurde, ergibt sich ein Gesamtbudget (MFR + NGEU) von 1.824,3 Mrd. Euro für die nächste Finanzperiode 2021-2027. Das ist fast doppelt so viel wie in der jetzt zu Ende gehenden Finanzperiode 2014-2020.

Mit zwei Förderinstrumenten von Next Generation EU sollten Sie sich bereits jetzt bekannt machen: Die sogenannte "Aufbau- und Resilienzfazilität" (EN: Recovery and Resilience Facility) und der "Fonds für einen gerechten Übergang" (EN: Just Transition Fund bzw. JTF).

Infos

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EU/Bund: Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen in der Corona-Krise

Die Europäische Investitionsbank (EIB) und der Europäische Investitionsfonds (EIF) haben der Commerzbank eine Garantie von rund 125 Mio. Euro bereitgestellt. Damit kann die Commerzbank kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland mit Krediten von insgesamt 500 Mio. Euro bei Liquiditätsengpässen aufgrund der Corona-Krise unterstützen.

Ermöglicht wurde die Finanzierung durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Der EFSI ist die tragende Säule der Investitionsoffensive für die EU-Staaten, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Garantieverpflichtungen des EIF werden vollständig durch eine Rückgarantie der EIB abgedeckt. Seit dem Jahr 2000 nutzt die Investitionsoffensive für Europa neue und vorhandene Finanzierungsmittel für mehr Wachstum und Beschäftigung in Europa.

Infos

  • Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Europäischen Investitionsbank.
  • Die aktuellen Corona-Hilfsangebote der Bundesregierung finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Brandenburg: Höhere Meistergründungsprämie: Basisförderung bis 12.000 Euro

Die Meistergründungsprämie ist im Land Brandenburg im Herbst 2015 eingeführt worden. Jetzt wurde sie aufgestockt. Unter anderem wurde die Antragsfrist für die erste Stufe bis voraussichtlich 31. Dezember 2021 aufgehoben. Bisher konnte diese nur innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Meisterprüfung gestellt werden.

Handwerksmeisterinnen und -meister, die einen Betrieb im Land Brandenburg gründen, eine Beteiligung eingehen oder ein Unternehmen im Handwerk übernehmen, können ab sofort eine einmalige Meistergründungsprämie von bis zu 12.000 Euro erhalten. Bislang hatte die maximale Summe für die Basisförderung bei 8.700 Euro gelegen.

Wer danach zusätzlich einen neuen Arbeits- oder Ausbildungsplatz schafft, kann in einer zweiten Stufe noch einmal bis zu 5.000 Euro (statt bisher 3.300 Euro) bekommen. Wird dieser Arbeits- oder Ausbildungsplatz mit einer Frau besetzt, erhöht sich die Fördersumme noch einmal und beträgt dann maximal 7.000 Euro. Die entsprechend geänderte Richtlinie ist jetzt in Kraft gesetzt worden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg.

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Brandenburg: Businessplan Wettbewerb 2021 ist gestartet

Am 9. Oktober startete der Businessplan Wettbewerb 2021 (BPW) ins nächste Jahr und bietet zahlreiche kostenfreie Angebote für Gründerinnen und Gründer in Berlin und Brandenburg an. Die Angebotspalette reicht von Seminaren, Workshops und Netzwerkveranstaltungen über Beratungsmöglichkeiten bis hin zur Teilnahme am Wettbewerb. Am Ende des Wettbewerbs werden mehr als 50.000 Euro Preisgeld vergeben.

Deutschlands größte regionale Gründungsinitiative ist weit mehr als ein Wettbewerb. Es werden umfassendes Gründungswissen, Branchenkontakte und fundiertes Feedback vermittelt. Der Einstieg in den Wettbewerb und dem Qualifikationsprogramm ist zu jeder Zeit möglich.

Infos
Weitere Informationen zum Thema BPW erhalten Sie auf den Internetseiten des BPW

Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg wird gemeinsam durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg unterstützt sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

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Bund: "Total Digital! Lesen und erzählen mit digitalen Medien"

Mit dem Programm "Total Digital!" fördert der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) bundesweit lokale Vorhaben digitaler Leseförderung. Damit sollen insbesondere Kinder und Jugendliche, die einen erschwerten Zugang zu Bildung haben, erreicht werden und zusätzliche Bildungschancen erhalten.

Hierzu können je nach inhaltlichem Konzept unterschiedliche analoge und digitale Medien verwendet oder kombiniert werden. Idealerweise sollen Medien der alltäglichen Nutzung zum Einsatz kommen, damit die Zielgruppe auch nach Gesamtprojektende die Möglichkeit hat, diese weiter zu nutzen.

Infos
Die Details und die Möglichkeit zur Antragstellung finden Sie auf den Internetseiten Deutscher Bibliotheksverband e. V.

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Bund: Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft: local.history

Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ) hat das Förderprogramm local.history aufgelegt. Bewerben können sich lokal tätige Organisationen, die Projekte der lokalen Erinnerung planen. Dabei sollen möglichst viele Menschen einbezogen werden.

Die geförderten Projekte sollen sich thematisch mit Orten, Personen und Ereignissen der NS-Geschichte auseinandersetzen. Anträge können laufend gestellt werden. Die Begutachtungen finden jährlich zum 1. Februar, 1. Juni sowie 1. Oktober statt.

Infos
Die Details finden Sie auf den Internetseiten der Stiftung EVZ.

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  Veranstaltungstermine

5. Europäische Woche der Berufsbildung 2020

  • Termin: 9. bis zum 13. November 2020
  • Ort: online und europaweit
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Woche wird von der Europäischen Kommission im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft organisiert. Sie wird in diesem Jahr in einem virtuellen Konferenzraum stattfinden. Die Anmeldung ist ab sofort auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung und für jeden möglich.

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Herausforderungen begegnen. Arbeit neu denken. #ZW2020

  • Termin: 9. und 10. November 2020
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Vertreter von Unternehmen, Politik, Verbänden und weitere für KMU relevante Akteure suchen gemeinsam nach neuen Lösungen für die Zukunftsfragen der Arbeitswelt.  Veranstalter ist die Zukunftswerkstatt der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), getragen vom BMAS sowie von einem Partnernetzwerk. Teilnahme und Beteiligung an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Registrierung auf den Internetseiten des Bundesministeriums möglich.

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sozial.ökologisch.gerecht. Gemeinsam die Krise bewältigen und die Transformation gestalten

  • Termin: 10. November 2020, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Tagung wird vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und dem Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) der Freien Universität Berlin zusammen mit sociodimensions und kommunikation@arbeit im Auftrag des Umweltbundesamtes veranstaltet. Die Details finden Sie auf den Internetseiten des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung.

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Digitaler Kapitalismus – Zeitenwende durch Corona?

  • Termin: 10. bis 26. November 2020
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Veranstalter ist die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Idee des öffentlichen Guts ist der digitalen Welt fremd. Über Angebot und Zugang entscheiden hier die Regeln des Marktes bzw. in der Praxis oft die Führungsetagen des Silicon Valleys. Welche Rolle spielen öffentliche digitale Güter und Infrastrukturen für eine resiliente, nachhaltige, gerechte und demokratische Gesellschaft? Die Details finden Sie auf den Internetseiten der Stiftung.

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Einblicke zu Themen und Veränderungspotentialen von KMU im digitalen Wandel: Zukunft können – Zukunftszentrum in der Prignitz

  • Termin: 11. November 2020, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details und die Registrierung finden Sie auf den Internetseiten des Zukunftszentrum Brandenburgs

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IMPULS am A10-Center

  • Termin: 30. Januar 2021
  • Ort: A10 Center, Chausseestraße 1, 15745 Wildau
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Größte Messe für Ausbildung, Studium, Weiterbildung, Existenzgründung und Karriere im südlichen Speckgürtel Berlins. Die Details finden Sie auf den Internetseiten des Veranstalters der Messe der pe+a Agentur GmbH.

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Einblicke in Themen und Veränderungspotentialen von KMU im digitalen Wandel: Zukunft können – Zukunftszentrum in der Uckermark

  • Termin: 24. November 2020, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details und die Registrierung finden Sie auf den Internetseiten des Zukunftszentrum Brandenburgs.

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Einblicke in Themen und Veränderungspotentialen von KMU im digitalen Wandel: Zukunft können – Zukunftszentrum in der Lausitz

  • Termin: 26. November 2020, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details und die Registrierung finden Sie auf den Internetseiten des Zukunftszentrum Brandenburgs.

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  Publikationen und Link-Tipps

Bericht: Soziales Europa – Starker Zusammenhalt

Auf der zentralen Veranstaltung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft zum Thema "Soziales Europa" diskutierte Bundesminister Hubertus Heil mit seinen Gästen über richtungsweisende Ideen für ein soziales Europa in und nach der Krise.

Infos
Sie finden den Bericht über die Veranstaltung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Linktipp: Handwerkskammer Potsdam startet digitale Berufsorientierung

Mit dem Berufsschulstart, begann an den Schulen in Westbrandenburg auch ein neues Unterrichtsformat für den WAT-Unterricht. Mit dem Online-Seminar "Finde deine Ausbildung im Handwerk" kommt die Handwerkskammer Potsdam zur Berufsorientierung direkt in die Klassenzimmer. 130 Ausbildungsberufe im Handwerk finden so in Zeiten von Corona Eingang in 150 Schulen.

Infos
Die Details finden Sie auf den Internetseiten der Potsdamer Handwerkskammer.

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Dokumentation: Teilhabeatlas Deutschland

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat einen Teilhabeatlas herausgegeben, der das Ergebnis eines Forschungsprojekts des Berlin-Instituts und der Wüstenrot Stiftung ist. Es geht um das Koalitionsziel, für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen des Landes zu sorgen. Die Studie zeigt, wie weit die Wirklichkeit von diesem Wunsch entfernt ist.

Infos
Der Atlas kann auf den Internetseiten des Berlin-Instituts kostenlos heruntergeladen werden.

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LINKTIPP: EPALE - Ergebnisse der Online-Diskussion zur Entwicklung der Erwachsenenqualifikation

Am 8. Juli 2020 fand auf EPALE, der Plattform für Erwachsenenbildung in Europa, die Online-Diskussion zur Zukunft der Erwachsenenbildung statt. Gina Ebner, die Moderatorin der Diskussion, hat alle wesentlichen Ergebnisse in einem EPALE-Blog-Beitrag zusammengefasst. Lesen, liken und kommentieren Sie!

Infos
Das Blog finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Publikation: Beispiele, Informationen, Checklisten – Ausbilden für die Wirtschaft 4.0

Die Broschüre gibt einen Überblick über die 26 Projekte der fünften Förderrunde des Programms JOBSTARTER plus, die zum Thema "Aus- und Weiterbildung in der 'Wirtschaft 4.0' – Unterstützung für KMU zur Anpassung an den digitalen Wandel" aktiv sind. Die Publikation zeigt, welche Projekte wo, mit welchen Zielen und in welchen Branchen kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Aus- und Weiterbildung unterstützen.

Infos
Die kostenlose Broschüre kann als Print bestellt werden oder als PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie heruntergeladen werden.

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Bericht: Rückzug vom Arbeitsmarkt? Das Angebot an Arbeitskräften sinkt stark

In der Corona-Krise nimmt nicht nur der betriebliche Bedarf an Arbeitskräften stark ab. Das wird im Forum des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) festgestellt. Denn, so das Fazit des Forums, viele Erwerbspersonen ziehen sich aus dem Arbeitsmarkt zurück. Wenn dieser Rückzug von Dauer ist, könnte das Erwerbspersonenpotenzial früher und stärker schrumpfen als bisher erwartet, insbesondere wenn auch Zuzüge aus dem Ausland weiterhin ausbleiben.

Infos
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum" auf den Internetseiten des IAB.

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Bericht: Tarifverträge um des Friedens willen – Sozialpartnerschaft heute

Nach Jutta Winters vom IAB steckt das Tarifsystem in einer Krise: Die Sozialpartner haben mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Immer mehr Unternehmen agieren außerhalb von Tarifverträgen. Helena Schneider vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erklärt, warum das so ist und wie die Tarifpartner dem entgegenwirken können.

Infos
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum" auf den Internetseiten des IAB.

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Report: Digitalisierung in der dualen Berufsausbildung: Die Rolle der Kammern

Das digitale Berichtsheft des Instituts für Arbeit und Qualifizierung an der Universität Duisburg-Essen spielt im Digitalisierungsprozess der Ausbildung als administratives Tool die Rolle eines "Türöffners". Viele Unternehmen haben es eingeführt, viele Kammern haben diesen Prozess unterstützt.

In den IHKs ist die Beschäftigung mit dem Thema Digitalisierung bereits mehr in der Fläche angekommen, während die Handwerkskammern hier noch eher punktuell vorgehen. Diese und weitere Erkenntnisse zur Ist-Situation in Deutschland fasst der Report  zusammen.

Infos
Der Report kann kostenlos von den Internetseiten des Instituts Instituts für Arbeit und Qualifizierung an der Universität Duisburg-Essen heruntergeladen werden.

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Analyse: Wiederanstieg der Altersarmut im Jahr 2019

Das Statistische Bundesamt hat jüngst aktuelle Daten zur Armutsgefährdungsquote im Jahre 2019 auf der Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Diese Daten wurden vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichem Institut (WSI) bei der Hans-Böckler-Stiftung ausgewertet.

Infos
Die Analyse können Sie in einem "Policy Brief" auf den Internetseiten der Stiftung als PDF-Datei kostenlos herunterladen.

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Die nächste Ausgabe erscheint am 4. Dezember 2020.

Liebe Leserinnen und Leser,

gerne veröffentlichen wir auch Ihre ESF-Projektdarstellungen. Schreiben Sie uns, wir unterstützen Sie dabei. E-Mail: brandaktuell@ilb.de

Vielen Dank!

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Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
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E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell

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