BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 04/2013 vom 22.02.2013

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Neues Behindertengleichstellungsgesetz

Jürgen Dusel, Landesbehindertenbeauftragter © MASF

Am 13. Februar dieses Jahres ist das neue Brandenburger Behindertengleichstellungsgesetz in Kraft getreten.
Jürgen Dusel, Beauftragter der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, ist davon überzeugt, dass von diesem Gesetz „unmittelbar knapp eine halbe Million Menschen mit Behinderungen im Land direkt profitieren werden“:

Aufgrund welcher Änderungen dies erfolgt, dazu haben wir Jürgen Dusel im Interview befragt.
Lesen Sie dazu mehr in dieser PDF-Datei.

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Brandenburg startet neue Initiative für Mindestlohn

Velotaxifahrer warten in Berlin, Unter den Linden, auf Kundschaft

Brandenburg wird sich gemeinsam mit Rheinland-Pfalz im Bundesrat erneut für einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn einsetzen. Das Kabinett beschloss am 19. Februar 2013 eine entsprechende Vorlage.

Der Durchschnittslohn im Niedriglohnsektor liegt in Ostdeutschland bei 6,52 Euro. Mindestens 8,50 Euro brutto pro Stunde ist Ziel der Initiative. Das Konzept sieht vor, dass eine von der Politik unabhängige und aus Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Wissenschaft paritätisch besetzte Kommission jährlich einen neuen Mindestlohn vorschlägt, der 8,50 Euro aber nicht unterschreitet.
Der Gesetzentwurf soll Anfang März im Bundesrat beraten werden.

Infos
Pressemitteilung auf den Internetseiten des Brandenburger Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie

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5 Fragen - 5 Antworten zum ESF-Programm Initiative Oberschule

das IOS-Team BÜRO BLAU © BÜRO BLAU

Die Artikelserie aus der Zeitung BRANDaktuell wird auch im Newsletter fortgesetzt. Hier kommen Projektträger zu Wort, die den ESF zur Verwirklichung ihrer Ideen nutzen.

Diesmal wurde Frank Baumann von BÜRO BLAU interviewt. Sie setzen das Projekt "E-YouWiPod" um. Darin besuchen Schülerinnen und Schüler als Reporter Fachkräfte aus verschiedenen Unternehmen und befragen sie zu den Anforderungen und Motivationen ihres Berufes. Im Ergebnis werden die Interviews aufbereitet und im Internet für alle zur Verfügung gestellt.
Lesen Sie dazu mehr in dieser PDF-Datei.

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Kreativität - das Rohstoffreservoir des 21. Jahrhunderts

Im Vorführraum des fx.Centers in Potsdam-Babelsberg

In der Stadt Köln spielt die Kreativbranche eine ähnliche Rolle wie in Potsdam. Deren Wirksamkeit für das Beschäftigungswachstum wird dort seit Jahren durch eine Arbeitsmarktkonferenz analysiert und als Impulsgeber auch gelenkt. Ziel ist es, das Beschäftigungspotenzial der Branche zu heben und auszuweiten.

Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels, der sich mittlerweile sowohl in jeder Branche als auch in jeder Altersgruppe vollzieht, ergeben sich auch neue Aspekte für die Kreativbranche. Einen davon stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders in den Mittelpunkt: die Bildung eines wertebasierten Orientierungswissens auch für diese Branche.
Lesen Sie dazu mehr in dieser PDF-Datei.

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Unterstützen Sie die Informationskampagne zu den EU-Fonds

Plakatausschnitt © ariadne an der spree GmbH

Europa bringt Brandenburg voran - und das ist keine leere Floskel: Über 3 Mrd. Euro investiert die EU von 2007 bis 2013 in die Zukunft Brandenburgs. Davon haben über 400.000 Menschen und mehr als 22.000 Projekte bereits profitiert. Unternehmen wurden modernisiert, Arbeitslosen bei der Wiedereingliederung ins Berufsleben geholfen und der ländliche Raum weiterentwickelt. Die drei EU-Fonds EFRE, ELER und der ESF im Land Brandenburg machen das möglich!

Unterstützen Sie deshalb die Informationskampagne der Landesregierung für die EU-Fonds. Zeigen Sie so allen, wie Brandenburg von Europa profitiert. Sie halten das für eine gute Sache? Dann lesen Sie weiter unter Infos!

Infos
Bekanntmachung des Brandenburger Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten incl. Bestellformular für Plakate (PDF-Datei)

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Förderservice

Aufruf für Erasmus Mundus veröffentlicht

Erasmus Mundus ist ein Kooperations- und Mobilitätsprogramm der Hochschulbildung. Das Programm zielt unter anderem darauf ab, durch die Zusammenarbeit mit EU-Drittstaaten einen Beitrag zum interkulturellen Verständnis zu leisten und die Ziele der EU-Außenpolitik im Bereich der Hochschulbildung zu unterstützen.
Aktuell ist ein Aufruf in zwei Bereichen des EU-Programms offen:

  • Partnerschaften (Aktion 2) und
  • Förderung der Europäischen Hochschulbildung (Aktion 3).

Die Einreichfrist in beiden Programmbereichen endet am 15. April 2013. Mit dem zur Verfügung stehenden Budget sollen mindestens 7.109 Personen gefördert werden.

Infos
Weitere Informationen, Programmleitfäden, FAQ, Infoveranstaltungen finden Sie über die Webseite der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) der Europäischen Kommission.
Die Informationen sind zum größten Teil nur auf Englisch verfügbar. Beispiele von schon geförderten Projekten finden Sie ebenfalls auf den Internetseiten der EACEA.

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ERASMUS‐Programm für Jungunternehmer

Eine neue Kontaktstelle unterstützt interessierte Jungunternehmer aus Berlin und Brandenburg bei der Inanspruchnahme der EU-Förderung aus dem Programm „ERASMUS for Young Entrepreneurs Berlin/Brandenburg“. Sie startete am 1. Februar 2013 und arbeitet zunächst bis Ende 2014. Es sind in dieser Zeit 40 Entsendungen nach Europa sowie die Aufnahme von 35 Entrepreneuren aus anderen europäischen Staaten geplant.

Das Programm ‚ERASMUS for Young Entrepreneurs‘ fördert den Austausch von Unternehmerinnen, Unternehmern, Existenzgründerinnen und Existenzgründern aus Berlin und Brandenburg mit Gleichgesinnten in den EU-Mitgliedstaaten. Das Programm ist offen für alle Branchen. Anmeldungen für eine Entsendung sind ab sofort möglich.

Infos
STIC Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch‐Oderland mbH, Garzauer Chaussee 1a,
15344 Strausberg, Ansprechpartner: Andreas Jonas, Tel.: (0 33 41) 33 52 15,
E-Mail: info@stic.de, Internet: www.stic.de
Weitere Informationen zu „Erasmus for Young Entrepreneurs“ erhalten Sie auf den Internetseiten des Unterstützungsbüros „Erasmus für Jungunternehmer".

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DEICHMANN-Förderpreis für Integration - Bewerbung bis 30. Juni

Das Unternehmen vergibt 100.000 Euro Preisgeld für Unternehmen, Organisationen, Schulen und private Initiativen, die sich gegen Jugendarbeitslosigkeit und für Integration engagieren. Neu an der diesjährigen Ausschreibung ist, dass wegen der zunehmenden Komplexität der Problemlagen betroffene Jugendliche verschiedener Ebenen einbezogen werden sollen. Hier hat der Preis stärker als bisher vor allem Menschen mit Migrationshintergrund im Blick.

Ab sofort können sich Schulen, Unternehmen und Organisationen bis zum 30. Juni 2013 bewerben. In diesem Jahr können auch private Vereine und Initiativen teilnehmen.

Infos
Die Bewerbungsunterlagen können beim Wettbewerbsbüro unter der Tel.: (01 80) 5 01 07 59 (14 ct/Min.) angefordert oder auf den Internetseiten zum Förderpreis heruntergeladen werden.

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Spätstarter sollen Chance auf Ausbildung bekommen

Die Initiative „AusBILDUNG wird was - Spätstarter gesucht“ soll 100.000 jungen Menschen zwischen 25 und 35 Jahren ohne Berufsausbildung eine neue Chance für eine Ausbildung geben. Dazu werden Jobcenter und Arbeitsagenturen in den kommenden Monaten intensive Gespräche führen. Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren 100.000 junge Erwachsene zwischen 25 und 35 Jahren für eine betriebliche Erstausbildung zu gewinnen.

Derzeit sind 300.000 Arbeitslose im Alter zwischen 25 und 35 Jahren ohne Ausbildung, betreut werden sie überwiegend in den Jobcentern. In der Gruppe der 25- bis 35-jährigen Beschäftigten haben gut eine halbe Million Menschen keinen Berufsabschluss. Auch sie sollen im Rahmen der Kampagne angesprochen werden.

Infos
Pressemitteilung auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Exkursion im Rahmen des Projekts "Transparente Arbeitsbedingungen - auf beiden Seiten der Oder"

  • Termin: 28. Februar 2013 (Anmeldeschluss wurde auf 25.02. verlängert)
  • Ort: Witnica (ca. 30 km vom Grenzübergang Küstrin-Kietz/Kostrzyn nad Odrą)

Weitere Infos
Veranstalter ist die Kooperationsstelle Wissenschaft Arbeitswelt an der Europa-Universität-Viadrina (KOWA). Das KOWA-Projekt beschäftigt sich mit Möglichkeiten der Auszeichnung von "Guten Arbeitgebern" in der Grenzregion. Informationen und Anmeldeformular finden Sie auf den Internetseiten von KOWA.

ESF-Logo Land BrandenburgDas Projekt wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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"FRAUEN STIMMEN GEWINNEN" - Brandenburgische Frauenwoche

  • Termine/Orte: 
    • 1. März 2013, 16:00 bis 18:00 Uhr - Auftaktveranstaltung im Havelland,
      Alte Mühle, Schwedendamm 1, 14712 Rathenow (Eintritt frei)
    • 2. März 2013, 10:00 bis 16:00 Uhr - Fachtagung, Kulturkirche "Pfarrkirche",
      Virchowstraße 41, 16816 Neuruppin (Teilnahmegebühr: 5 Euro)

Weitere Infos
Der Auftakt im Havelland steht unter dem Motto "Frauenstimmen für die Politik gewinnen".
Vor der Veranstaltung findet ab 13:00 Uhr ein "Weibermarkt" statt. Lesen Sie die Details der Veranstaltung in dieser PDF-Datei.
Veranstalter der Fachtagung am 2. März ist die Friedrich-Ebert-Stiftung. Anmeldung für die Tagung bis zum 25. Februar 2013 auf den Internetseiten der Stiftung oder hier per Formular (PDF-Datei).

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Qualifizierung zum Gesundheitskoordinator: Maßnahmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) kennen-, koordinieren und anwenden lernen

  • Termin: Fünf Freitage verteilt auf sechs Monate. Das nächste Qualifizierungsseminar beginnt Ende März 2013, Anmeldeschluss hierfür ist der 28. Februar 2013.
  • Ort: Königs Wusterhausen, Rathaus
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Für inner- und außerbetriebliche Akteure in KMU, die als Verantwortliche für Gesundheit tätig sind oder eingesetzt werden sollen. Informieren Sie sich auf den Internetseiten des ZAGG - Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH zum Programm "Kobra".

ESF-Logo Land BrandenburgDie Qualifizierung wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Stress am Arbeitsplatz: Expertenanhörung im Bundestag - Ausschuss für Arbeit und Soziales

  • Termin: 14. April 2013
  • Ort: Bundestag
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Eine Pressemitteilung finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.
Details zur Anhörung wie Uhrzeit und die Liste der geladenen Sachverständigen werden in Kürze bekannt gegeben. Interessierte Besucher können sich eine Woche vor dem Termin per E-Mail unter arbeitundsoziales@bundestag.de anmelden.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Magazin: „MINT & SOZIAL for you“

Das Wendeheft „MINT & SOZIAL for you“ aus der Medienkombination planet-beruf.de weist den Jugendlichen Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten in geschlechteruntypischen Berufen auf. Zudem wird ihnen der Jungen-Zukunftstag „Boys’Day“ vorgestellt: Am 25. April 2013 können sie u. a. Berufe im Pflege- und Gesundheitsbereich, in der Erziehung oder der Verwaltung kennenlernen.

Infos
Einzelexemplare des Wendeheftes gibt es ab sofort kostenlos in allen Berufsinformationszentren der Agenturen für Arbeit. Gegen Gebühr kann das Magazin auch bestellt werden unter (01 80) 1 00 26 99-01 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) bzw. unter E-Mail: arbeitsagentur@dvg-ff.com.

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Studie: Szenarien zur Entwicklung von Qualifikation und Arbeit bis 2030

Die der Studie zugrunde liegenden BIBB/IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen beschreiben zukünftige Entwicklungen des Arbeitsmarktes. Die im Frühjahr 2012 vorgelegte "Langfristige Arbeitskräftebedarfs- und Arbeitskräfteangebotsprojektion bis 2030" zeigte als Ergebnis, dass es bereits zu Beginn des kommenden Jahrzehnts zu spürbaren Engpässen vor allem im mittleren Qualifikationsbereich kommen kann.

Infos
Veröffentlichung auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

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Praxisleitfaden: Toolbox "Kommunale Koordinierung im Übergang Schule-Beruf"

Eine kommunale Koordinierung beim Übergang von der Schule in den Beruf hat zum Ziel, Ausbildungslosigkeit und Ausbildungsabbrüche zu verhindern. Die Toolbox beinhaltet Dokumente (Tools), die für den Aufbau einer kommunalen Koordinierung Informationen und Hilfen bieten. Die aus einer großen Anzahl von Veröffentlichungen zusammengestellten Texte haben sich für die Praxis als besonders hilfreich erweisen.

Infos
Das Material kann bei Michael Gräf, Tel.: (02 28) 1 07-13 04 kostenlos bestellt werden. Details zur Box finden Sie auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

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Bericht: OECD analysiert Höhe der Zuwanderungshürden für hoch qualifizierte Arbeitskräfte

Obwohl Deutschland die niedrigsten Hürden für Arbeitsmigration im internationalen Vergleich hat, fällt die Einwanderungszahl relativ gering aus. Das geht aus der Studie der OECD "Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte: Deutschland" hervor.

Infos
Mehr Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der OECD.

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Linktipp: Brandenburger Internetseiten „Bürgerbeteiligung!“ sind online

Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft hat Internetseiten mit guten Beispielen für mehr Bürgerbeteiligung online gestellt. Sie sollen das bürgerschaftliche Engagement im Land beflügeln.

Infos
Pressemitteilung auf den Internetseiten des Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft

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Bericht: Berufseinstiegsbegleitung

Was bringt die Berufseinstiegsbegleitung für den Übergang in den Beruf? Diese und andere Fragen analysiert der dritte Zwischenbericht zur Berufseinstiegsbegleitung (BerEb). Gegenstand der Untersuchung war die Erprobungsphase der Berufseinstiegsbegleitung der Bundesagentur für Arbeit nach dem früheren § 421 SGB III. Die Bilanz ist kritisch.

Infos
Der Bericht wird von vier Forschungseinrichtungen verantwortet und kann kostenlos als PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales heruntergeladen werden.

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Praxisleitfaden: ILB-Förderfibel aktualisiert

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) hat ihre Förderfibel für Existenzgründer und Unternehmer des Landes aktualisiert. Enthalten sind alle Förderprogramme, Ansprechpartner und nützliche Tipps.

Infos
Die Förderfibel kann kostenlos als PDF-Datei auf den Internetseiten der ILB heruntergeladen werden.

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Linktipp: Faktor A, das Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit

Nicht nur das Magazin für Arbeitgeber der Bundeagentur für Arbeit erscheint ab sofort in einem neuen Look, mit neuen redaktionellen Formaten und auf einer neuen technischen Basis, auch die Webseite www.faktor-a.arbeitsagentur.de wurde einem Relaunch unterzogen. Servicethemen, Interviews, Kommentare und Checklisten sind jetzt klarer strukturiert und leichter auffindbar. Leser, die Faktor A unterwegs nutzen, können die Inhalte jetzt bequem auf ihren mobilen Endgeräten lesen.
Das Arbeitgebermagazin Faktor A gibt es seit Mitte 2010 im Internet und ergänzend als Printversion.

Infos
Faktor A kann unter www.faktor-a.arbeitsagentur.de kostenfrei abonniert werden. 

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Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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