BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 09/2014 vom 05.05.2014

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Ein pflegepolitischer Aufbruch ist notwendig

Ministerpräsident Woidke bei seiner Eröffnungsrede © Foto: Elke Mocker (LASA)

Das Brandenburger Sozialministerium hat im Oktober 2011 die 'Brandenburger Fachkräftestudie Pflege' in Auftrag gegeben. Auf einer Tagung am 10. April dieses Jahres wurden die wichtigsten Ergebnisse vorgestellt..

Bei unveränderten Rahmenbedingungen steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Brandenburg von aktuell ca. 96.000 bis zum Jahr 2030 um knapp 70 Prozent auf etwa 160.000. Der Bedarf an Pflegepersonal würde ebenfalls steigen: Bei den ambulanten Diensten von derzeit 12.500 Beschäftigten auf 21.000, in der stationären Versorgung von 16.400 auf über 33.000. Das ist eine Zunahme von über 86 Prozent.

Angesichts dieser Ergebnisse der Pflegestudie steht das Land Brandenburg vor großen Herausforderungen, denn ein pflegepolitischer Aufbruch ist notwendig. Damit dieser gelingt, will das Land Rahmenbedingungen für eine gute und umfassende Pflege aufbauen, so Ministierpräsident Woidke in seiner Eröffnungsrede: „Wir wollen Selbstbestimmung über das eigene Leben erhalten und Teilhabe an der Gesellschaft fördern. Und dafür gibt es auch einen Anspruch: so viel Normalität wie möglich und so viel Hilfe wie nötig.“

Lesen Sie mehr dazu in dieser PDF-Datei.

Die Studie wurde aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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"Gründerzentrum Oderbruch" eröffnet

Der festlich geschmückte Eingang der ‚Alten Schule‘. Hier befindet sich das ‚Gründerzentrum Oderbruch‘ © Foto: young companies

Junge Gründungswillige der Region im Oderbruch bekommen jetzt mehr Unterstützung auf ihrem Weg in die berufliche Selbstständigkeit. ‚young companies‘ eröffnete am 11. April 2014 mit Prominenz und kleiner Feier ein neues Beratungszentrum in der ‚Alten Schule von Letschin‘.

In regelmäßigen Abständen sollen hier Kurse und Workshops für Gründerinnen und Gründer aus dem Oderbruch stattfinden, bei denen sie sich optimal auf ihre Existenzgründung vorbereiten können. Gründungsinteressierte können sich zudem rund um das Thema Selbstständigkeit und Förderungen informieren.

Darüber hinaus wird das ‚Gründerzentrum Oderbruch‘ von der STIC-Wirtschaftsfördergesellschaft auch für Veranstaltungen, Treffen und Sprechtage von Partnern wie der LASA Brandenburg GmbH und der ILB genutzt.

Lesen Sie mehr dazu in dieser PDF-Datei.

Das Gründungsprojekt wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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EU-Fördermittel: Über zwei Milliarden für Brandenburg – Ausrichtung auf landespolitische Prioritäten

Brandenburger Fahne scheint durch die EU-Flagge © Foto: Uta Jacobs (LASA)

Brandenburg hat in der neuen EU-Förderperiode 2014-2020 einen neuen Status: Früher als strukturschwach eingeordnet, ist das Land jetzt eine so genannte Übergangsregion.

Die Landesregierung hat die Operationellen Programme (OP) für die Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) inzwischen verabschiedet. In den  OP wird die jeweilige Förderstrategie für die EU-Fonds für die nächsten sechs Jahre festgelegt.

Mehr als 2,2 Milliarden Euro stellt die Europäische Union dem Land für die Belange der europäischen Fonds ESF, EFRE und ELER zur Verfügung.

Infos
Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.

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"Lokale Bündnisse für Familie" feiern 10-jähriges Jubiläum

Logo des Aktionsbündnisses für Familie © Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Am 15. Mai findet der alljährliche bundesweite Aktionstag der Lokalen Bündnisse für Familie statt, zu dem auch Unternehmen aufgerufen sind, sich mit Aktionen zu beteiligen.

Seit zehn Jahren gestalten Lokale Bündnisse familienfreundliche Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien in ganz Deutschland. Sie bieten Unterstützung für Betreuungslösungen und Angebote für Familien in Zusammenarbeit mit Unternehmen. Mittlerweile sind über 5.000 Unternehmen in Deutschland involviert. Sie leisten damit einen entscheidenden Beitrag für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Infos

  • Wenn Sie als Unternehmer bzw. Unternehmerin beim diesjährigen Aktionstag mitwirken wollen, dann wenden Sie sich bitte an die Servicestelle in Ihrer Nähe. Die Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie oder schreiben Sie eine E-Mail.
  • Mithilfe des Bündnis-Navi finden Sie Ihr Lokales Bündnis direkt in Ihrer Nähe. 

Der Aktionstag wird aus Mittel des ESF des Bundes gefördert.

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Arbeitsbedingter Stress – Kampagne der EU-OSHA

Plakat der Kampagne der EU-OSHA © EU-OSHA

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hat eine europaweite Kampagne "Gesunde Arbeitsplätze – den Stress managen" auf den Weg gebracht. Die Kampagne läuft über einen Zeitraum von zwei Jahren und will Unternehmen und Beschäftigte dabei unterstützen, gemeinsam arbeitsbedingten Stress und psychosoziale Risiken zu bewältigen und zu vermeiden.

Arbeitsbedingter Stress ist in Europa nach einer europäischen Meinungsumfrage besorgniserregend verbreitet. Als Gründe für arbeitsbedingten Stress werden vorrangig Restrukturierungen und Unsicherheit des Arbeitsplatzes (71 Prozent), Zeitdruck und Leistungsverdichtung (66 Prozent) sowie Mobbing und Belästigung (59 Prozent) angegeben.

Zur Teilnahme an der Kampagne sind alle Organisationen und Unternehmen eingeladen, die Maßnahmen zur Minderung und Beseitigung von Stress am Arbeitsplatz erfolgreich einführen oder bereits eingeführt haben. Die europäische Preisverleihung findet im April 2015 statt.

Infos
Weitere Informationen finden auf den Internetseiten der EU-OSHA zur Kampagne "Gesunde Arbeitsplätze".

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Förderservice

Neuausrichtung der Regionalförderung GRW

Bund und Länder haben die neue gesamtdeutsche Fördergebietskarte der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) beschlossen.

Die Karte gilt vom 1. Juli 2014 bis zum 31. Dezember 2020 und legt fest, wo und in welcher Höhe in den nächsten sieben Jahren strukturschwache Regionen über die GRW gefördert werden.

Mit dem Beschluss der Bundesregierung ist die GRW ein gesamtdeutsches Instrument der Regionalpolitik geworden. Es stellt ein Bündnis für strukturschwache Regionen in Ost und West dar, um Wachstum, Beschäftigung und um gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland zu erreichen. Dafür sollen GRW-Bundesmittel ab 2015 erhöht werden.

Infos
Weitere Details finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundeswirtschaftsministeriums.

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Messeprogramm für junge innovative Unternehmen

Das neue Programm fördert die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland. Gefördert werden rechtlich selbstständige junge innovative Unternehmer bzw. Unternehmerinnen, die ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben.

Die Förderung beantragen können diejenigen, die die jeweils gültige EU-Definition für ein kleines Unternehmen (50 Mitarbeiter und Jahresbilanzsumme oder Jahresumsatz von höchstens 10 Mio. Euro) erfüllen und jünger als 10 Jahre sind.

Förderfähig sind die vom Messeveranstalter im Rahmen des Gemeinschaftsstandes in Rechnung gestellten Kosten für Standmiete und Standbau. Von diesen förderfähigen Kosten hat der Aussteller einen Eigenanteil von 30 Prozent bzw. 40 Prozent zu übernehmen.

Infos
Weitere Details sowie Ansprechpartner finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Angebot der Studienfinanzierung besser nutzen

Neben dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG), das Studierende bis zu einem Höchstsatz von 670 Euro finanziert, können Studierende noch Überbrückungsdarlehen, Stipendien, Kredite oder Bildungsfonds in Anspruch nehmen. 

Welche Finanzierung die richtige ist, hängt vom Alter und der Lebenssituation ab. Studierende Eltern haben unter Umständen ein Anrecht auf Wohngeld, ihre Kinder ggf. auf Arbeitslosengeld II.

Für Migranten gibt es spezielle Stipendien. Bei älteren Studierenden scheiden manche Finanzierungsmöglichkeiten aufgrund der Altersbeschränkung aus. Für sie bietet sich zum Beispiel der Studienkredit der Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an. Er kann länger als viele andere Kredite bis zu einem Alter von 44 Jahren beantragt werden.

Infos
Ansprechpartner für die Studierenden ist das Studentenwerk. Davon gibt es 58 in Deutschland. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Verbandes der Studentenwerke.

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Gemeinsame Ausschreibung für „FuE-Kooperationsprojekte“

Großbritannien, Deutschland, Spanien und Frankreich veröffentlichen eine Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) zur Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren in allen technologischen Bereichen und Anwendungsgebieten.

Es wird erwartet, dass die Antragsteller marktreife Lösungen für Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entwickeln, die über ein großes Marktpotenzial für Deutschland, Europa und weltweit verfügen. Die Projektpartner bewerben sich um die Auszeichnung des FuE-Projekts mit dem EUREKA-Status, dem Label des europaweiten Netzwerks für marktorientierte FuE.

Abgabefrist für die Projektanträge ist der 1. August 2014.

Infos
Weitere Details finden Sie in der PDF-Datei auf den Interseiten des EUREKA-Netzwerkes.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Horizont 2020 - Informationsveranstaltung

  • Termin: 14. Mai 2014 (14:00 bis 19:00 Uhr)
  • Ort: IHK Potsdam, Breite Straße 2a-c, 14467 Potsdam
  • Gebühr: kostenlos

Weitere Infos
Horizont 2020 ist das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Union. Gefördert werden Forschungs- und Innovationsaktivitäten über die gesamte Wertschöpfungskette.

Auf der Veranstaltung wird über die Ausrichtung des Programms, die spezielle Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen, Teilnahmevoraussetzungen und Antragsverfahren informiert.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der Zukunftsagentur für Arbeit.

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Europas Jugend bleibt nicht arbeitslos

  • Termin: 19. Mai 2014 (ab 18:00 Uhr)
  • Ort: Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal, Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenlos

Weitere Infos
Welche konkreten Maßnahmen können getroffen werden, um die Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu senken? Welche Anstrengungen auf europäischer Ebene werden unternommen, um den Jugendlichen eine Perspektive zu geben?

Diese und weitere Fragen werden auf der Veranstaltung mit Bundesministerin Andrea Nahles und der Soziologin Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, diskutiert.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa.

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Bin ich Europäer?

  • Termin: 19. Mai 2014 (9:00 Uhr) bis 20. Mai 2014 (17:00 Uhr)
  • Ort: Heimvolkshochschule Seddiner See, Seeweg 2, 14554 Seddiner See
  • Gebühr: 35 Euro

Weitere Infos
Der Workshop setzt sich mit der Frage nach dem europäischen „Wir-Gefühl“ auseinander.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der Heimvolkshochschule Seddiner See.

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Gesundheitsbranche: Innovative Ansätze zur Fachkräftesicherung

  • Termin: 27. Mai 2014 (Anmeldung bis 16. Mai)
  • Ort: Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1- 3, 50668 Köln
  • Gebühr: kostenlos

Weitere Infos
Im Rahmen der Transferveranstaltung stellen Vertreterinnen und Vertreter der XENOS-Projekte und ihre Kooperationspartner vielfältige, bereits erprobte und erfolgreiche Ansätze und Lösungen vor.

Weitere Details und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf den Internetseiten des Projektes „XENOS Panorama Bund“.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Bericht: „DGB-Index Gute Arbeit 2013“

Der Arbeitsmarkt scheint sich zu entspannen - nicht jedoch die Arbeitsbedingungen. Mehr als 60 Prozent der Beschäftigten müssen immer mehr Arbeit in der gleichen Zeit schaffen. Nur knapp die Hälfte glaubt daran, bis zum Rentenalter durchhalten zu können.

Das sind die zentralen Ergebnisse des „DGB-Index Gute Arbeit 2013“.

Infos
Der DGB-Index kann auf den Internetseiten des Deutschen Gewerkschaftsbundes als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.

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Praxishilfe: Betriebliche Kinderbetreuung

Wie können Arbeitgeber berufstätige Eltern mit betrieblicher Kinderbetreuung unterstützen?

Wie Unternehmen dabei erfolgreich vorgehen, zeigt die zweite Ausgabe des Magazins „Geht doch!“ von „Erfolgsfaktor Familie“.

Infos
Das Magazin kann kostenlos auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heruntergeladen werden.

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Bericht: Arbeit und Gerechtigkeitsbewertungen

Was halten Beschäftigte z. B. von Bonuszahlungen an Geschäftsführer halten?
Zu diesen und anderen Fragen führte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eine Umfrage durch.

Im Ergebnis halten mehr als die Hälfte der Befragten Bonuszahlungen für ungerecht oder eher ungerecht. Die Akzeptanz von Bonuszahlungen nimmt jedoch zu, wenn die Belegschaft eines Unternehmens am Erfolg beteiligt wird.

Infos
Der Bericht kann auf den Internetseiten des IAB heruntergeladen werden.

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Dokumentation: 9. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag

Die Dokumentation zum 9. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag (UGT) enthält neben vielen Fotos von der Veranstaltung die Kurzprofile aller Preisträgerinnen und Nominierten des Wettbewerbs "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014"und die Laudationes für die Preisträgerinnen.

Dokumentiert ist außerdem die Eröffnungsrede des Ministers für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Günter Baaske sowie Informationen zum Rahmenprogramm, wie der Vortrag von Daniela A. Ben Said, die Vorstellung des Improtheater, die Podiumsdiskussion und die Ausstellung. 

Infos
Die Dokumentation kann als kostenlose PDF-Datei von den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen Und Familien heruntergeladen werden.

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Untersuchung: Mismatch-Arbeitslosigkeit

Wie passen Arbeitslose und offene Stellen zusammenpassen?
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) untersuchte den Rückgang der Arbeitslosenquote im Hinblick auf den Mangel an Arbeitsplätzen im Zeitraum zwischen 2000 und 2010.

Der Rückgang der Mismatch-Arbeitslosigkeit war dabei ähnlich stark wie der Rückgang der Arbeitslosigkeit insgesamt.

Infos
Die Untersuchung kann auf den Internetseiten des IAB heruntergeladen werden.

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Broschüre: Durchlässigkeit in der Berufsbildung

Die Abschlussbroschüre der INNOPUNKT-Initiative „Durchlässigkeit in der Berufsbildung“ stellt Ansätze vor, wie die Durchlässigkeit zwischen der Berufsbildung und der Hochschulbildung verbessert werden kann.

Menschen ohne traditionelle Hochschulzugangsberechtigung sollte die Aufnahme eines Studiums erleichtert werden. Aber auch in die andere Richtung wurde die Durchlässigkeit erprobt - vom Studium in die berufliche Bildung.

Infos
Die Broschüre kann kostenlos als PDF-Datei auf den Internetseiten der LASA Brandenburg GmbH heruntergeladen werden.

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Studie: EU-Osterweiterung - Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet

Die Aufnahme von acht mittel- und osteuropäischen Ländern in die EU 2004 sahen viele Unternehmen in Deutschland eher skeptisch. Doch zehn Jahre später ist klar: Von den damaligen Befürchtungen ist kaum eine Realität geworden.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Darin wurden zwei repräsentativen Befragungen aus den Frühjahren 2004 und 2014 miteinander verglichen.

Infos
Die Studie kann kostenlos als PDF-Datei von den Internetseiten des IW heruntergeladen werden.

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Implementierungsplan: Umsetzung der EU-Jugendgarantie

Das Bundeskabinett hat am 8. April 2014 den nationalen Implementierungsplan zur Umsetzung der EU-Jugendgarantie in Deutschland beschlossen.

Der Plan gibt einen Überblick über die Anstrengungen und Maßnahmen der Bundesregierung, die EU-Empfehlungen in Deutschland umzusetzen.

Infos
Der Implementierungsplan kann auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden oder als kostenlose Broschüre bestellt werden.

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Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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