BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 10/2014 vom 16.05.2014

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Brandenburger Film-Spot zur Europawahl

Eine Hand füllt einen Stimmzettel aus © Foto: Sylvia Kell (LASA)

Am 25. Mai haben die wahlberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburger die Möglichkeit, über die Zusammensetzung des Europaparlamentes mitzubestimmen. Gleichzeitig wählen sie an diesem Tag die Abgeordneten der Kommunalparlamente.

Brandenburgs Europaminister Ralf Christoffers hob hervor, dass das Europäische Parlament in den vergangenen Jahren deutlich an Kompetenzen und Einfluss gewonnen habe, so dass es darauf ankomme, die demokratische Kontrolle in der EU zu stärken und Einfluss auf die politischen Entscheidungen und die Gesetzgebung zu nehmen.

Mit dem Ziel, Bürgerinnen und Bürger auf die Europawahl aufmerksam zu machen, hat das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten einen Spot anfertigen lassen, der in Potsdam, Brandenburg a. d. H. und Frankfurt (Oder) gedreht wurde. Aus Brandenburg kamen bisher fünf Abgeordnete für das EU-Parlament. Sie wurden von verschiedenen Parteien zur Wahl gestellt.

Infos

  • Der 45 Sekunden dauernde Film kann auf den Internetseiten der Landesregierung angesehen werden.
  • Die aktuellen Kandidaten stellte BRANDaktuell im Newsletter Nr. 8/2014 vor.

» Seitenanfang


Eine "Win-win-Situation" für Teilnehmende und Unternehmen

Gudrun Lehmann, Erziehungswissenschaftlerin © Foto: Elke Mocker (LASA)

Im Land Brandenburg wächst in Folge des demografischen Wandels in den kommenden Jahren der Bedarf der Wirtschaft an gut ausgebildeten Fachkräften. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen hierbei vor erheblichen Herausforderungen.

Das Förderprogramm Beschäftigung von Innovationsassistenten bzw. -assistentinnen zielt deshalb darauf ab, die Beschäftigungsaufnahme von hochqualifizierten Nachwuchsfachkräften in KMU zu unterstützen, diese damit im Land zu halten und durch den Wissenstransfer betriebliche Innovationen zu begünstigen.

In unserem Beitrag stellen wir Ihnen eine Teilnehmerin und einen Teilnehmer vor.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Richtlinie wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

» Seitenanfang


Neuer Europäischer Hilfsfonds für Ärmste und Ausgegrenzte

Obdachloser © Foto: Evelin Kröger

Im März 2014 wurde der neue "Europäische Hilfsfonds für die am stärksten von Armut betroffenen Menschen" vom Europäischen Parlament und dem Rat angenommen (FEAD – Fund for European Aid to the Most Deprived). Der Fonds umfasst ein EU-Budget von knapp 3,4 Mrd. Euro.

Mit dem Fonds sollen die Formen extremer Armut gelindert werden. Auf Basis nationaler Programme für nichtfinanzielle Hilfen sollen Nahrungsmittel, grundlegende Konsumgüter wie Schuhe, Seife, etc. und weitere Sozialleistungen europaweit finanziert werden. Im Gegensatz zum Europäischen Sozialfonds (ESF) geht es bei dem neuen Hilfsfonds nicht in erster Linie um die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

Deutschland werden für den Zeitraum 2014 bis 2020 insgesamt 70 Mio. Euro zugewiesen. Die Mittel sollen zur Stabilisierung und Aktivierung von arbeitsmarkt- und bildungsfernen Personen eingesetzt werden, die von den Angeboten der Grundsicherung für Arbeitssuchende sowie von arbeitsmarktbezogenen Sonderprogrammen des ESF nicht erreicht werden.

Der Start des "Europäischen Hilfsfonds" ist voraussichtlich für Anfang 2015 geplant.

Infos

  • Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Europäischen Kommission – Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration.
  • Auf der Europa-Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gibt es aktuell noch keine Informationen zum neuen Hilfsfonds.

» Seitenanfang


Austauschprogramm Erasmus+: 600.000 Deutsche können gefördert werden

Werbeaufsteller des OSZ Oder-Spree für seine internationalen Austauschbeziehungen © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Bis 2020 könnten etwa 600.000 Deutsche gefördert werden, sagte EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou beim Start von Erasmus+ in Deutschland. Deutschland stehen in diesem Jahr rund 165 Mio. Euro aus dem EU-Bildungsprogramm Erasmus+ zur Verfügung – das sind elf Prozent mehr als im Vorjahr.

Mit dieser Möglichkeit werden sich also vor allem junge Leute nicht nur Wissen und Fertigkeiten aneignen, sondern auch eine andere Kultur, eine andere Sprache und andere Menschen kennenlernen und somit Europa "leben" und erleben.

EU-weit sind die Mittel bis 2020 gegenüber den vergangenen sieben Jahren um 40 Prozent auf fast 15 Mrd. Euro aufgestockt worden. „Unsere Botschaft an die Mitgliedstaaten ist klar: Auch in Zeiten der Haushaltskonsolidierung muss weiter in Bildung und Ausbildung investiert werden“, sagte Vassiliou.

Infos
Die Informationen zum Programm und Ansprechpartner in Deutschland finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

» Seitenanfang


5 Fragen – 5 Antworten: Unternehmensnachfolge - ein Gebot der Stunde

Manja Bonin und Nils Günther leiten die Projekte ‚Die Beratungsstelle zur Begleitung von Unternehmensnachfolgen‘ und ‚Die Nachfolgerakademie‘ bei der Handwerkskammer Cottbus. © Foto: HWK Cottbus

In der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF zur Umsetzung ihrer Ideen nutzen. Dieses Mal interviewte BRANDaktuell Manja Bonin, Abteilungsleiterin Unternehmensberatung bei der Handwerkskammer Cottbus.
Die Handwerkskammer Cottbus engagiert sich seit über 10 Jahren für die Unternehmensnachfolge. Zurzeit sind es zwei Projekte, die in der Verantwortung der Handwerkskammer konzipiert und durchgeführt werden: "Die Beratungsstelle zur Begleitung von Unternehmensnachfolgen" und "Die Nachfolgerakademie". Das Leistungsspektrum beider Projekte, die mit ESF-Mitteln unterstützt werden, möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

 Die Projekte werden aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

» Seitenanfang


IHK-Potsdam bildet spanische Jugendliche aus

Auszubildende in der Gastronomie. © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Im Pilotprojekt "Gewinnung Spanischer Fachkräfte für das Hotel- und Gaststättengewerbe (HoGa) im Kammerbezirk Potsdam" der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam werden zum kommenden Ausbildungsjahr 27 spanische Jugendliche ausgebildet. Die Finanzierung des Projekts erfolgt mit Mitteln des inzwischen geschlossenen Sonderprogramms MobiPro-EU der Bundesregierung und mit IHK-eigenen Mitteln.

Im Vorfeld der Projektvorbereitungen schrieb die IHK 320 Unternehmen im Kammerbezirk zur Bedarfsermittlung an. Mit dem geforderten Nachweis, dass sich für die vorhandenen Lehrstellen keine einheimischen Bewerberinnen und Bewerber finden ließen, meldeten sich neun Unternehmen aus der HoGa-Branche.

Die spanischen Jugendlichen werden in den kommenden Monaten in zwei Projektgruppen berufliche Praktika im Land Brandenburg bestreiten. "Es nützt nichts, immer nur die hohe Jugendarbeitslosigkeit im EU-Land Spanien hinzuweisen, wir sollten auch helfen und etwas für diese Jugendliche unternehmen", begründete Geschäftsbereichsleiter Bildung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, Wolfgang Spieß, das Engagement der IHK Potsdam. Kooperationspartner des Pilotprojektes sind der Ausbildungsverbund Teltow (AVT), die Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG) e.V., das Oberstufenzentrum (OSZ) Wittenberge sowie das BBZ Berufsbildungswerk Prignitz.

Infos
Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der IHK-Potsdam. 

» Seitenanfang


Förderservice

"INVEST - Zuschuss für Wagniskapital"

Die Richtlinie "Investitionszuschuss Wagniskapital" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom Mai 2013 wurde aktualisiert und heißt jetzt "INVEST - Zuschuss für Wagniskapital".

Der Kreis der förderfähigen Investoren wird um sogenannte Business-Angel GmbHs erweitert, in denen sich bis zu vier Gesellschafter für gemeinsame Investitionen zusammengeschlossen haben. Zudem werden zusätzliche Kriterien eingeführt, durch die Unternehmen als innovativ und somit als förderwürdig eingestuft werden.

Private Investoren, die sich mit mindestens 10.000 Euro am Eigenkapital eines jungen innovativen Unternehmens beteiligen, erhalten 20 Prozent der Beteiligungssumme als Zuschuss erstattet.

Für die administrative Umsetzung von INVEST ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig.

Infos
Weitere Informationen zu INVEST und den Förderbedingungen sowie die aktualisierte Förderrichtlinie finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

» Seitenanfang


Neues Angebot: „Brandenburg Garantie Innovativ“

Die Brandenburger Förderbank ILB erleichtert ab Mai 2014 innovativen Brandenburger Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten den Zugang zu Finanzierungen. Die ILB hat dazu eine Rückgarantievereinbarung mit dem European Investment Fund (EIF) aus Luxemburg abgeschlossen, der kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Europa den Zugangs zu Finanzierungen erleichtern will.

Über die neue „Brandenburg Garantie Innovativ“ stellt die ILB die Hausbank zu 60 Prozent des garantierten Kreditanteils von ihrem Risiko frei. Aufgrund der Kooperation zwischen der ILB und der Bürgschaftsbank Brandenburg kann die Garantie für KMU sogar auf bis zu 80 Prozent erhöht werden.

Infos
Details zum Programm finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

» Seitenanfang


Wettbewerb: "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland"

Jedes Jahr werden im Namen der Bundesregierung 32 Kreativunternehmen als „Kultur- und Kreativpiloten“ ausgezeichnet. Der Wettbewerb, der Bestandteil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist, steht allen Menschen in Deutschland offen, die mit einer besonderen kulturellen oder kreativen Geschäftsidee unternehmerisch tätig sind.

Die 32 Unternehmerinnen und Unternehmer werden von einer Jury ausgewählt und ausgezeichnet. Sie werden ein Jahr lang von Branchenfachleuten mit Workshops und Coachings begleitet.

Alle Interessierten können sich bis zum 16. Juni 2014 mit der Beschreibung ihrer Idee, einer Darlegung der Motivation sowie einem Lebenslauf zum "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" des Jahres 2014 bewerben.

Infos
Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Bewerbung sind auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie abrufbar.

» Seitenanfang


EU-Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger"

Das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ (EfBB) fördert Projekte in den Bereichen „Zivilgesellschaft“ sowie „Bürgerbegegnungen“ in Städtepartnerschaften und deren „Vernetzung“. Der Programmleitfaden wurde am 6. Mai 2014 in allen Amtssprachen der EU zusammen mit den offiziellen Einreichfristen veröffentlicht.

Die erste Einreichfrist für „Erinnerungsprojekte“ (Programmbereich 1) sowie für „Bürgerbegegnungen“ und die „Vernetzung von Partnerstädten“ (Programmbereich 2) endet bereits am 4. Juni 2014. Projekte der Zivilgesellschaft aus dem Programmbereich 2 können erstmals zum 1. September 2014 beantragt werden.

Infos
Weiterführende Informationen zum Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ und dem Antragsverfahren finden Sie auf der Webseite der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA). Die Webseite ist aktuell nur auf Englisch verfügbar. 

Konkrete Hilfestellung gibt auch die Kontaktstelle Deutschland „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ auf den Internetseiten der kulturpolitischen Gesellschaft e.V. (Konzeption, Detailfragen zum Antrag, den Dokumenten und Formularen etc.).

» Seitenanfang


Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Der ESF auf Bundesebene in der neuen EU-Förderperiode

  • Termin: 3. Juni 2014 (10:00 bis 11:30 Uhr)
  • Ort: online
  • Gebühr: 67 Euro

Weitere Infos
Was bleibt gleich, was ändert sich – das Webinar gibt einen Überblick über die aktuellen Planungen für den ESF auf Bundesebene in der neuen EU-Förderperiode 2014-2020.

Details finden Sie auf den Internetseiten der emcra GmbH.

» Seitenanfang


Erfolgreiche Personalbeschaffung im Mittelstand

  • Termin: 11. Juni 2014 (18:00 bis 20:00 Uhr), Anmeldschluss 6. Juni 2014
  • Ort: Möwenpick Hotel, Schöneberger Straße 3, 10963 Berlin
  • Gebühr: kostenlos

Weitere Infos
Die Veranstaltung wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Meeting Mittelstand“ des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) zusammen mit Monster, Deutschlands bekannteste Jobbörse im Internet, durchgeführt.

Details finden Sie auf den Internetseiten des BVMW.

» Seitenanfang


Qualität als Sprungbrett für den Ausbildungserfolg

  • Termin: 12. Juni 2014 
  • Ort: Inselhotel, Potsdam-Hermannswerder, 14473 Potsdam
  • Gebühr: kostenlos

Weitere Infos
Die Fachtagung bietet Expertinnen und Experten, Praktikerinnen und Praktikern ein Forum, unterschiedliche Qualitätsansätze in der Berufsausbildung kennen zu lernen und darüber zu diskutieren.

Details und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf den Internetseiten der LASA.

» Seitenanfang


„Berufseinstiegsbegleitung – Gestaltung der Übergänge“

  • Termin: 16. Juni 2014, Anmeldeschluss 2. Juni 2014
  • Ort: GLS-Sprachenzentrum, Kastanienallee 82, 10435 Berlin
  • Gebühr: 25 Euro

Weitere Infos
Schwerpunkt der Tagung sind die bisherigen Erfahrungen bei der Berufseinstiegsbegleitung und die zukünftige Gestaltung der Übergänge

Das Tagungsprogramm und die Anmeldedaten finden Sie in der PDF-Datei auf den Internetseiten des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit.

» Seitenanfang


Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Forschungsbericht: Wirkungsanalysen zur Berliner Joboffensive

Der Forschungsbericht 4/2014 des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) beschäftigt sich mit dem Modellprojekt „Berliner Joboffensive“ (BJO). Ziel des Projektes war es, die Anzahl der Integrationen von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in den ersten Arbeitsmarkt durch eine intensivere Betreuung zu erhöhen.

Das ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Köln/Berlin wurde von der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit damit beauftragt, die kausalen Effekte der BJO zu ermitteln.

Infos
Der Bericht kann auf den Internetseiten des IAB als PDF kostenlos heruntergeladen werden.

» Seitenanfang


Linktipp: Brandenburger Fachkräfteportal - Funktionen für Ausbildungsplätze

Über das Brandenburger Fachkräfteportal können jetzt auch Ausbildungsplätze angeboten und gesucht werden. Das Ausbildungsportal bietet jeweils maßgeschneiderte Informationen für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Eltern und Lehrkräfte sowie Betriebe. Es startet mit 500 Lehrstellen-Angeboten.

Das Fachkräfteportal bietet auch einen umfassenden Überblick zu Lebens- und Karrierechancen in Brandenburg. Seit dem Start im Oktober 2012 klickten mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher über etwa 600.000 einzelne Seiten an. Das System wird aus ESF-Mitteln unterstützt.

Infos
Das Brandenburger Fachkräfteportal finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Brandenburg.

» Seitenanfang


Praxishilfe: Von der Idee zum Projekt

Eine demokratische Gesellschaft lebt von der Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Viele Angebote, die unser Miteinander lebenswert machen, sind ihrem täglichen Einsatz zu verdanken.

Die vorliegende Broschüre der Aktion Zivilcourage e.V., welches durch das Bundesprogramm "Zusammenhalt durch Teilhabe" gefördert wird, möchte ehrenamtlich und hauptamtlich engagierten Menschen einen Leitfaden für eine Erfolg bringende Projektplanung und -umsetzung an die Hand geben.

Infos
Die Broschüre kann als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesministeriums des Innern heruntergeladen werden.

» Seitenanfang


Praxishilfe: Teilzeit als Option der Lebenslaufgestaltung

Teilzeit ist und bleibt als individuelle Arbeitszeitoption für bestimmt Lebenssituationen unverzichtbar. Doch so wie sich Teilzeit im Niedriglohnbereich in Deutschland entwickelt hat, ist sie keine Lösung für die Frage, wie eigenständige Existenzsicherung und Fürsorge verknüpft werden können.

Die DGB-Praxishilfe liefert Impulse aus Forschung und betrieblicher Praxis und ist in erster Linie an Interessenvertretungen gerichtet.

Infos
Die Praxishilfe kann als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des DGB heruntergeladen werden.

» Seitenanfang


Linktipp: Gemeinsames deutsches Web für Erasmus +

Vier deutsche Nationale Agenturen führen das Programm Erasmus+ durch. Es sind die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit, Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich, Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung und Nationale Agentur Erasmus+ JUGEND IN AKTION.

Die vier Agenturen informieren auf einem gemeinsamen Portal zum neuen EU-Programm. Hier finden Sie Ansprechpartner, wenn es um Projektberatung, Antragstellung und Unterstützung für Ihre europäischen Projekte geht.

Infos
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der Nationalen Agenturen.

» Seitenanfang


Kurzbericht: Arbeitsmärkte im europäischen Vergleich

Der Kurzbericht 8/2014 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) vergleicht die Entwicklung der langfristigen Erwerbslosigkeit und Nichterwerbstätigkeit in den sechs Ländern Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Schweden und Spanien.

Danach haben sich, je nach Ausgestaltung der sozialstaatlichen Sicherungssysteme, in diesen Ländern unterschiedliche Formen struktureller Nichterwerbstätigkeit herausgebildet. Vergleichbare Personen finden sich also je nach Land in einem unterschiedlichen Erwerbsstatus.

Infos
Sie können den Kurzbericht als PDF-Datei kostenlos auf den Internetseiten des (IAB)herunterladen.

» Seitenanfang


Analyse: OECD-Better Life Index

Deutschland belegt bei vielen Indikatoren des Better Life Index einen der ersten zehn Plätze und schneidet damit gut ab.

Zum Beispiel arbeiten etwa 73 Prozent der 15- bis 64-Jährigen in Deutschland, im OECD-Durchschnitt sind es nur 65 Prozent. Insgesamt arbeiten die Deutschen 1 397 Stunden im Jahr und damit deutlich weniger als der OECD-Durchschnittsbürger (1 765 Arbeitsstunden).

Sehr lange Wochenarbeitszeiten haben nur 6 Prozent der Angestellten (OECD: 9 Prozent), wobei die Männer mit 8 Prozent gegenüber den Frauen (2 Prozent) häufiger betroffen sind.

Infos
Den OECD-Better Life Index finden Sie auf den Internetseiten der OECD. Hier sind auch Vergleiche mit anderen OECD-Staaten möglich.

» Seitenanfang


Linktipp: So viel EU steckt in Brandenburg

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) stellte in seiner Serie „So viel EU steckt in Brandenburg“ das ESF-finanzierte und kürzlich auf EU-Ebene gewürdigte Projekt "Einstiegszeit" vor. 

Infos
Sie können den Beitrag auf den Internetseiten des RBB sehen.
BRANDaktuell berichtete im Newsletter Nr. 15/2013 in einer PDF-Datei über das Projekt.

» Seitenanfang


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Steinstrasse 104-106
14480 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

Klicken Sie hier, wenn Sie Ihr Newsletter-Abonnement ändern oder abbestellen möchten.

|