BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 10/2016 vom 07. Oktober 2016

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Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Europabrücke in Hamburg © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Die Europäische Kommission will den sozialen Zusammenhalt in Europa stärken und eine "Säule der sozialen Rechte" etablieren. Dies hatte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker 2015 angekündigt.

Bis Ende 2016 konsultiert die Kommission gesellschaftliche Organisationen, Verbände und Initiativen darüber, welche sozialen Rechte europäisch verankert werden sollten, um die veränderte Arbeitswelt widerzuspiegeln und die Konvergenz im Euro-Raum zu fördern. Die im März von der Kommission begonnene Konsultation läuft noch bis Ende dieses Jahres.

Interessierte Organisationen, aber auch einzelne Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an der Konsultation zu beteiligen. Die Beiträge sollen im Frühjahr 2017 in das Weißbuch über die Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion einfließen. Die soziale Säule soll zunächst alle Mitgliedsstaaten der Eurozone einschließen, aber auch den anderen EU-Ländern offenstehen.

Infos
Weitere Informationen enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten der Deutschen Vertretung der EU.

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Europäisches Portal für dezentralisierte Zusammenarbeit

Logo für das Europäisches Portal für dezentralisierte Zusammenarbeit © Grafik: EU

Das Europäische Portal ist eine gemeinsame Initiative der Europäischen Kommission und des Ausschusses der Regionen (AdR). Es soll für die Bereitstellung und den Austausch von Informationen über laufende Kooperationen sowie Kooperationsangebote und -gesuche sorgen. Das "Europäische Portal" kann über einen "Atlas" genutzt werden, der sowohl eine Datenbank als auch eine Reihe interaktiver Karten umfasst.

Der AdR beurteilt die Auswirkungen von EU-Rechtsvorschriften auf die Regionen und Städte. Sie können in mehreren Phasen der EU-Rechtsetzung tätig werden.
Das Land Brandenburg hat Staatssekretärin Anne Quart, Barbara Hackenschmied und Holger Rupprecht, Mitglieder des Landtages Brandenburg, in den AdR entsendet.

Staatssekretärin Anne Quart begrüßt die neue Möglichkeit der Mitwirkung: "Zunehmend verschaffen sich die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften Gehör, wenn es um die Gestaltung und Umsetzung europäischer und internationaler Politik geht - und zu Recht, denn etwa drei Viertel der gesamten EU-Rechtsvorschriften werden auf dieser Ebene umgesetzt! So ist auch die interaktive Plattform-Börse der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften der EU untereinander und mit Partnern außerhalb der EU sehr zu begrüßen. Ich möchte Sie dazu anregen, die Fülle an Möglichkeiten, die das Portal hinsichtlich der dezentralisierten Kooperation bietet, zu nutzen und sich in den Austausch auf AdR-Ebene einzubringen!"

Infos
Das Europäische Portal für dezentralisierte Zusammenarbeit finden Sie auf den Internetseiten des Ausschusses der Regionen.

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Guter Umsetzungsstand des ESF-OP: 30 Prozent der Mittel bereits gebunden!

Sympathielogo des ESF in Brandenburg © Landesregierung Brandenburg

Über den bisherigen Verlauf der ESF-Förderperiode 2014-2020 interviewte BRANDaktuell Angelika Scherfig, Leiterin der ESF-Verwaltungsbehörde und Programmsteuerung im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

Für bis jetzt 2.200 laufenden oder abgeschlossenen Projekte wurden bereits 105 Millionen Euro gebunden. Außerdem gibt sie in dem Interview auch einen Ausblick zu den noch geplanten Richtlinien für das Jahr 2017. Sie schilderte auch ihren Erwartungen an die diesjährige ESF-Jahrestagung, die gestern in Potsdam stattfand.

Die Veranstaltung wird zum Thema "Langzeitarbeitslosigkeit erfolgreich bekämpfen: Mit dem Europäischen Sozialfonds die richtigen Strategien fördern" durchgeführt. Etwa 200 Gäste nahmen daran teil.

Das Redaktionsteam von BRANDaktuell wird zur Veranstaltung am 21. Oktober 2016 einen Sonder-Newsletter herausgeben.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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IAB-Betriebspanel Brandenburg 2015 veröffentlicht

Zwei Männer sitzen am Steuerpult einer Getränkeabfüllanlage © Foto: Petra Werner

Das Brandenburger Ministerium für Arbeit veröffentlichte im September die Ergebnisse des IAB-Betriebspanels Brandenburg 2015. Demnach hätte sich die Situation der Beschäftigten auf dem Brandenburger Arbeitsmarkt spürbar verbessert. Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro sei der Stundenlohn im Jahr 2015 bei über 140.000 Beschäftigten in Brandenburg auf mindestens Mindestlohnniveau gestiegen.

Ferner gebe es in Brandenburg mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, wenn auch oft in Teilzeit. Für die Betriebe sei es gleichzeitig immer schwieriger, offene Fachkräftestellen zu besetzen. Deshalb sei die Fachkräftesicherung ein Handlungsschwerpunkt des "Brandenburger Bündnisses für Gute Arbeit". Das Bündnis strebe an, dass alle Arbeitsmarktakteure eng zusammenarbeiten, wie Arbeitsministerin Diana Golze bei der Vorstellung des Berichts betonte.

Für das IAB-Betriebspanel Brandenburg 2015 wurden 1.050 märkische Betriebe von Juli bis Oktober 2015 zur Entwicklung ihrer wirtschaftlichen Situation und der Beschäftigung befragt.

Infos
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und die Möglichkeit, sich das kostenlose PDF-Dokument herunterzuladen, finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

Das IAB-Betriebspanel wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) des Landes Brandenburg gefördert.

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Zahlreich besucht: 6. Potsdamer Weiterbildungstag

Aussteller beraten Bildungsinteressierte über ihre Möglichkeiten und Angeboten © Foto: Kathrin Mok, ZAB

Am 8. September 2016 fand im Stern-Center Potsdam der 6. Potsdamer Weiterbildungstag statt. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten den Aktionstag, um mit neuen Ideen und konkreter Unterstützung ihren beruflichen Auf-, Um- oder Wiedereinstieg vorzubereiten.

Unter dem Motto "Weiterbildung für alle" präsentierten sich fast 40 Anbieter beruflicher, politischer, kultureller und allgemeiner Weiterbildungen aus Potsdam und Umgebung.

Höhepunkt des Programms war der "Weiterbildungstalk" am Nachmittag, in dem unter anderen Arbeitsministerin Diana Golze und Dr. Steffen Kammradt, Geschäftsführer der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, zu Wort kamen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das Team Weiterbildung Brandenburg ist Teil des Bereichs ZAB Arbeit und wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg.

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Fachtagung: "Familienfreundliche Arbeitswelt in Brandenburg voranbringen!"

Das Publikum der Veranstaltung - im Vordergrund: Oliver Schmitz, Nina Lepsius und Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt © Foto: Sylvia Krell, ILB

Wie kann familienbewusste Personalpolitik in Unternehmen umgesetzt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Fachtagung, die das Brandenburger Arbeitsministerium am 8. September 2016 im Brandenburg-Saal der Staatskanzlei in Potsdam veranstaltet hat.

Familienfreundliche Angebote werden sowohl für Betriebe als auch für Beschäftigte immer wichtiger. Dies betonte Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt in ihrer Eröffnungsrede: "Familienfreundliche Arbeitsplätze sind für Betriebe ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Viele Arbeitgeber in Brandenburg haben das erkannt und investieren in eine bessere Vereinbarkeit. Mit der Fachtagung wollen wir diesen Prozess mit neuen Impulsen weiter unterstützen. Besonders die Bedarfe von Alleinerziehenden und pflegenden Beschäftigten müssen noch stärker berücksichtigt werden."

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Innovationsassistenz – Kontinuität für Nachhaltigkeit, Erneuerung und Zukunftsfestigkeit

Gesellschafter der LeitArt und verantwortlich für das operative Geschäft © Foto: Zlatko Gatev

Mit der ESF-Richtlinie "Brandenburger Innovationsfachkräfte" konnten seit 2014 schon 365 Beschäftigte gefördert werden, 70 Prozent davon arbeiteten als Innovationsassistenz in kleinen und mittleren Unternehmen.

BRANDaktuell interviewte mit Sebastian Naedtke, von der LeitArt Gesellschaft für Mittelstandskybernetik mbH über die Vorteile dieser ESF-Förderung für ihr Unternehmen. Denn ihnen gelang mit der Schaffung der Position des Innovationsassistenten neben dem anspruchsvollen Tagesgeschäft auch die kontinuierliche Arbeit an Innovationen. "Die Innovationsassistenten leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung unserer Unternehmenszukunft", so Naedtke.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Richtlinie "Brandenburger Innovationsfachkräfte" wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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deGUT: Messe für gute Ideen und viele Beispiele – noch bis morgen!

Logo der deGUT © Foto: Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage

Deutschlands größte Messe für Existenzgründung und Unternehmertum wurde heute eröffnet und kann noch bis zum 8. Oktober 2016 in der ARENA Berlin für junge und potenzielle Existenzgründerinnen und -gründer besucht werden.

Ein wichtiger Höhepunkt der Messe ist die Prämierung des "GründerChampions", die seit 1998 durch die KfW Bankengruppe Unternehmen vorgenommen werden. Die Auszeichnung fand am 6. Oktober 2016 statt. Aus jedem Bundesland wurde ein Landessieger prämiert. Aus Brandenburg wurde die Havelländische Zink-Druckguss GmbH & Co. KG geehrt.

Übermorgen alles vergessen und vorbei? Nein, das gilt nicht für die deGut! Auf der Website der deGUT finden Sie auch nach der Messe viele Beispiele erfolgreicher Gründungen. Dafür stehen auch die diesjährigen Repräsentanten der deGUT: Fridtjof Detzner aus Hamburg, Goedele Matthyssen aus Brandenburg, Ali Lacin aus Berlin, Nadine Reinhold aus Thüringen, die ihren Werdegang bis zur Gründung ihre Unternehmens beschreiben.

Veranstaltet wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin und der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

Infos
Die Beispiele des Repräsentanten und weitere Informationen zur Preisverleihung und Ansprechpartner finden Sie auf den Internetseiten der deGUT.

Details zur Prämierung der "GründerChampions" finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) des Büros in der Investitionsbank Berlin.

Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung in Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds.

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Förderservice

Förderprogramm "Wissens- und Technologietransfer intensivieren"

Eine neue Maßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fördert neue und bestehende Netzwerke, die Wissens- und Technologietransfer ermöglichen.

Mit dem Programm sollen sowohl bestehende Netzwerke bei der Professionalisierung ihrer Aktivitäten zum Thema Digitales Lernen gefördert, als auch die Bildung neuer Netzwerke unterstützt werden. Im Zentrum stehen dabei kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Stichtag für die Einreichung von Projektskizzen ist der 15. Dezember 2016.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des BMBF.

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Neue Förderbekanntmachungen für "Jobstarter Plus"

Förderbekanntmachung (Teil A): "Ausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen stärken"

Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, mittels regionaler Projekte Klein- und Kleinstunternehmen dahingehend zu beraten und zu unterstützen, dass sie erstmalig in eine eigene Ausbildung einsteigen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement wiederaufnehmen, aufrechterhalten und ausbauen können.

Stichtag für die Einreichung von Förderanträgen ist der 20. Oktober 2016.

Förderbekanntmachung (Teil B): "Aus- und Weiterbildung in der Wirtschaft 4.0"

Mit dieser Förderlinie können Projekte gefördert werden, die Unterstützungsstrukturen entwickeln und dauerhaft in der Region verankern. Ziel der Unterstützungsstruktur sollte dabei sein, KMU hinsichtlich des Anpassungsprozesses ihrer betrieblichen Aus- und Weiterbildung zu beraten und zu begleiten.

Stichtag für die Einreichung von Projektskizzen ist der 24. November 2016.

Infos
Den vollständigen Aufruf finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundes-ESF.

ESF-Logo des BundesJobstarter wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes und aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert.

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Digitale Medien in der beruflichen Bildung – Modellprojekte gesucht

Ziel des Programms "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" ist es, mit dem Einsatz digitaler Medien in Form von Modell-Projekten strukturelle Veränderungen in der beruflichen Bildung anzustoßen und zu ihrer Qualitätssicherung/-verbesserung beizutragen.

Gefördert werden Unternehmen, Hochschulen, KMU, Kammern, Berufsverbände und Forschungsinstitute.

Stichtag für die Einreichfrist ist der 15. Dezember 2016.

Infos
Ausführliche Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundes-ESF.

ESF-Logo des BundesDas Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes und aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert.

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Bessere Förderbedingungen für EXIST

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderbedingungen für die Programme EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer verbessert. Durch die Neuerungen sollen bessere Anreize für Eltern gesetzt werden, indem der Kinderzuschlag im EXIST-Gründerstipendium erstmals erhöht wird.

Außerdem wird jetzt eine "Anreizprämie" eingeführt: Die Hochschulen bekommen damit die Möglichkeit, für bewilligte Gründungsvorhaben im EXIST-Gründerstipendium 10.000 Euro und bei EXIST-Forschungstransfer 20.000 Euro zu erhalten.

Die Hochschulen und ihre regionalen Gründungsnetzwerke beraten und betreuen die Gründerinnen und Gründer bei der Antragstellung, bieten Arbeitsräume und Labore an und helfen bei der Suche nach Coaches und Finanzierungsmöglichkeiten. Diese Leistungen sollen nunmehr durch die Anreizprämie bestärkt werden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung des BMWi.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Unternehmensforum "Nach dem Studium in die brandenburgische Wirtschaft?"

  • Termin: 12. Oktober 2016
  • Ort: Europa Universität Viadrina, Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt (Oder)
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Bei der von der Interessenvereinigung der Unternehmen des Landkreises Oder-Spree und der Stadt Frankfurt (Oder) organisierten Veranstaltung, treffen regionale Unternehmer auf Studenten und Vertreter von Bildungseinrichtungen, um die Fachkräftesituation in Ostbrandenburg zu diskutieren.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Stadt Fürstenwalde/Spree.

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Erfahrungen mit dem Mindestlohn

  • Termin: 12. Oktober 2016, ab 17:00 Uhr (Anmeldeschluss: 11. Oktober)    
  • Ort: Altes Stadthaus Cottbus, Altmarkt 21, 03046 Cottbus
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung sollen die Teilnehmenden über ihre Erfahrungen zum Mindestlohn mit Experten aus Bund, Land und Region diskutieren.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Väter-Fachtagung Berlin/Brandenburg

  • Termin: 14. Oktober 2016    
  • Ort: Schipkau, OT Klettwitz, Brandenburg
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Väter-Fachtagung bietet eine Plattform für einen intensiven Austausch und Vernetzung der "Lokalen Bündnisse" aus Berlin und Brandenburg zum Thema Väter.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der "Lokalen Bündnisse für Familie".

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Aktuelle Aspekte der EU-Struktur und Regionalpolitik 2016/2017

  • Termin: 15. Oktober 2016 (Anmeldeschluss: 12. Oktober)    
  • Ort: Bildungsforum Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam
  • Gebühr: 10 Euro

Weitere Infos
Ein Schwerpunktthema der Veranstaltung ist die laufende Umsetzung der Fördermittelperiode bis zum Jahr 2019.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des "Komunalpolitschen Forums" unter Veranstaltungen/Oktober.

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Soziale Arbeit mit Flüchtlingen

  • Termin: 17. Oktober 2016 (Anmeldeschluss: 12. Oktober)    
  • Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Haus 2, Konferenzsaal 2, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin
  • Gebühr: 5 Euro

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage: Wie kann Soziale Arbeit die Teilhabe der Flüchtlinge an Bildung, Ausbildung und Beschäftigung unterstützen?

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten der FES.

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Fachtagung "10 Jahre AGG – Evaluation und Ausblick"

  • Termin: 27. Oktober 2016 (Anmeldeschluss: 14. Oktober)    
  • Ort: Tagungswerk, Lindenstr. 85, 10969 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Fachtagung sollen die Teilnehmenden mit Expertinnen und Experten aus Politik, Forschung und Zivilgesellschaft die Ergebnisse der Evaluation des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) sowie weitere Verbesserungsmöglichkeiten des Gesetzes diskutieren.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Bericht: Berufsspezifische Lebensentgelte - Qualifikation zahlt sich aus

Bildung zahlt sich generell aus - Denn bei den Einkommen im Laufe eines Erwerbslebens spielen die Berufswahl und eine qualifikationsadäquate Beschäftigung eine wesentliche Rolle.

Dies belegen Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Demnach steigen die durchschnittlichen Brutto-Lebensentgelte mit dem Anforderungsniveau der Tätigkeiten.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den kostenlosen Download zur PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Befragung: Zufriedenheit von Beschäftigten und Betrieben

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung befragte mehr als 7.000 Beschäftigten und rund 1.000 Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern zu mitarbeiterorientierten Maßnahmen.

Fazit: Je größer das Angebot - umso zufriedener und engagierter sind die Angestellten.

Infos
Weitere Informationen zur Befragung finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Studie: Gemeinschaftsaufgabe "Regionale Daseinsvorsorge"

Um dem grundgesetzlichen Anspruch gleichwertiger Lebensverhältnisse gerecht zu werden, sollten die Integrationsleistungen der Kommunen durch eine neue Gemeinschaftsaufgabe "Regionale Daseinsvorsorge" unterstützt werden.

Zu diesem Fazit kommt ein Gutachten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Infos
Sie finden das Gutachten als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Linktipp: Videoclip zum Förderantrag für eine Weiterbildung

Sie leben im Land Brandenburg und möchten sich beruflich weiterbilden? Der Film erklärt in knapp vier Minuten, was Sie bei der Antragstellung zur Förderung der Weiterbildung beachten müssen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zum Videoclip finden sie auf den Internetseiten der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

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Statistik: "Ältere Menschen in Deutschland und der EU"

Das Statistische Bundesamt hat neue Daten zu älteren Menschen in Deutschland veröffentlicht.

Die Daten zu Demografie, Erwerbsbeteiligung, finanzieller Situation, Gesundheit sowie zu anderen Bereichen wie Wohnen, Bildungsstand oder Freizeitaktivitäten werden durch zahlreiche Vergleiche innerhalb der Europäischen Union (EU) ergänzt.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur Statistikbroschüre finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Analyse: Die Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt

Um zu bestimmen, in welchem Ausmaß berufliche Tätigkeiten heute schon durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzt werden könnten, wurden sogenannte Ersatzpotenziale von Berufen für Deutschland analysiert.

Die Ergebnisse der im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellten Analyse zeigen, dass die Befürchtungen des Beschäftigungsabbaus derzeit unbegründet sind.

Infos
Weitere Informationen zur Analyse finden Sie in der kostenlosen PDF-Datei auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Linktipp: Studienabbruch - und dann?

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Onlineportal "www.studienabbruch-und-dann.de" gestartet.

Das Portal bietet Tipps über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote für Studienzweifler und potentielle Studienabbrecher.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Praxishilfe: Toolbox ESF-Öffentlichkeitsarbeit aktualisiert

Die Projekt-Toolbox ist für die Projektträger der ESF-Programme des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales die Grundlage für die Erstellung von Publikationen. Sie ist von allen ESF-Projekten verpflichtend zu nutzen.

Erläutert wird die Projekt-Toolbox in dem dazugehörigen Manual. Zusätzlich zum Manual beantworten die fortlaufend aktualisierten "FAQs" die häufigsten Fragen, die bei der Erstellung von Publikationen mit der Projekt-Toolbox entstehen können.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundes-ESF.

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Linktipp: Bundesfachstelle Barrierefreiheit eröffnet

Seit Juli 2016 gibt es die Bundesfachstelle für Barrierefreiheit. Ihre Aufgabe ist es, das Know-how um barrierefreie Gestaltungen dauerhaft weiterzuentwickeln.

Dazu soll die Fachstelle in ihrer Beratungspraxis einen Überblick über Richtlinien, Empfehlungen und Hinweise geben und helfen Lösungen zu finden. Außerdem soll sie das Wissen zur Barrierefreiheit bündeln, aufbereiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Bundesfachstelle, deren Herausgeber die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See ist.

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Am 21. Oktober erscheint ein BRANDaktuell-Sondernewsletter zur ESF-Jahrestagung.

Die nächste reguläre Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 4. November 2016.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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