BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 10/2017 vom 6. Oktober 2017

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Den Wind in unseren Segeln nutzen

EU-Fahnen © Foto: Leo Seidel (ILB)

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat am 14. September 2017 vor den Abgeordneten des Europäischen Parlaments in Straßburg seine Rede zur Lage der Union 2017 gehalten. Er stellte darin seine Prioritäten für das kommende Jahr vor und skizzierte seine Vision, wie sich die Europäische Union bis zum Jahr 2025 weiterentwickeln könnte.

Er legte auch einen Fahrplan für eine mehr geeinte, stärkere und demokratischere Union vor. "Europa hat wieder Wind in den Segeln. Aber wir werden nur vom Fleck kommen, wenn wir diesen Wind nutzen", sagte Juncker.

Infos
Die oben genannten Dokumente sind mit der ausführlichen Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland verlinkt.

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Brandenburger Bündnis für Gute Arbeit vereinbart Kooperation mit WZB

Gruppenfoto Brandenburger Bündnis für "Gute Arbeit" © Foto: Landesregierung Brandenburg

Das "Brandenburger Bündnis für Gute Arbeit" hat in Potsdam eine Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) abgeschlossen. Zwischen Wissenschaft und Politik soll ein intensiver fachlicher Austausch zum Wandel der Arbeitswelt und den Herausforderungen bei der Gestaltung Guter Arbeit entstehen. Die Vereinbarung unterzeichneten Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und WZB-Präsidentin Prof. Jutta Allmendinger.

Die Kooperationsvereinbarung soll einen gegenseitigen Lern- und Transferprozess initiieren, von dem sowohl die wissenschaftliche Forschung des WZB als auch die Landespolitik und alle Brandenburger Arbeitsmarktakteure profitieren. Die Vereinbarung gilt zunächst bis zum 31. Oktober 2019.

Für WZB-Präsidentin Prof. Jutta Allmendinger ist der Kooperationsvertrag ein Weg zur Vermittlung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse an Gesellschaft und Politik. Das Promotionskolleg "Gute Arbeit" im WZB diene der gesellschaftlichen Debatte um "Gute Arbeit" und erhöhe die Sichtbarkeit des Themas.

Infos
Weitere Informationen enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.

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Willkommenslotsen unterstützen betriebliche Integration von Geflüchteten

Lotsenboot unter einem Seekran © Foto: Sylvia Krell

Seit dem Frühjahr 2016 unterstützen rund 150 sogenannte "Willkommenslotsen" kleine und mittlere Unternehmen bei der Besetzung von offenen Ausbildungs- und Arbeitsstellen mit Flüchtlingen. Außerdem wurde auch eine Halbjahresbilanz für das Programm "Passgenaue Besetzung" gezogen. Ziel dieses Programms ist es, Ausbildungsplätze in kleinen und mittleren Unternehmen "passgenau" mit in- und ausländischen Jugendlichen ohne Flüchtlingsstatus zu besetzen.

In diesem Jahr sollen in den ersten sechs Monaten mithilfe der Willkommenslotsen über 4.000 Vermittlungen von Geflüchteten getätigt worden sein. Hauptsächlich hätten viele Flüchtlinge über betriebliche Praktikumsphasen den Weg in reguläre Beschäftigung gefunden. Die Zahl der Vermittlungen in Ausbildung mit 881 gegenüber 463 im Zeitraum März bis Dezember 2016 wurde fast verdoppelt. Das Programm "Willkommenslotsen" startete am 1. März 2016.

Infos

  • Die Bilanz der Ministerin finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
  • Nähere Informationen zum Programm "Willkommenslotsen" finden Sie auch auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
  • Nähere Informationen zum Programm "Passgenaue Besetzung" finden Sie auf den Internetseiten des ESF des Bundes.

 Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes.

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Stadt-Umland-Wettbewerb: Neue Richtlinie "Vielfalt als Chance" – Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

Wörterbücher für arabisch und persisch und ein Kaffeebecher © Foto: Sylvia Krell

Viele Geflüchtete bleiben langfristig in Deutschland. Ihre Integration in die deutsche Gesellschaft und in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sollte deshalb frühzeitig einsetzen. Die Integration erfolgt vor Ort in den Kommunen.

Die besondere Problematik liegt daran, dass im Verlauf des Asylverfahrens die Zuständigkeiten von Leistungsträgern für die Sicherung des Lebensunterhaltes und die Arbeitsmarktintegration wechseln. Derzeit fehlt es an einer systematischeren strategischen Zusammenarbeit aller regionalen Akteure. Das versucht die neue ESF-Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie als Bestandteil des Stadt-Umland-Wettbewerbs (SUW) auszugleichen.

Die ESF-SUW-RL zählt zu den zentralen Vorhaben des integrierten Einsatzes von Strukturfondsmitteln in der laufenden Förderperiode.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Richtlinie "Vielfalt als Chance" wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Türen zur Berufsbildung für alle Jugendlichen des Landes öffnen

Fotografie eines Flipchart mit dem Wort "Türöffner" © Grafik:f-bb

Großes Interesse fand die Auftaktveranstaltung zum Landesprogramm "Türöffner: Zukunft Beruf". Die 14 Koordinierungsstellen im Land sollen helfen, die Ausbildungsfähigkeit zu stärken und Abbruchquoten der Lehrverträge zu senken. Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mehr als angemeldet waren, fanden sich am 14. September 2017 in der Investitionsbank des Landes BrandenburgILB, in Potsdam, zum Thema "Übergänge gestalten – Kompetenzen stärken" ein.

Ziel der Veranstaltung war es, die Funktionen der "Lokalen Koordinierungsstellen" (LOK) für das ESF-Landesprogramm "Türöffner: Zukunft Beruf" zu umreißen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Das Fachkräfteportal Brandenburg bietet virtuelle Karrieremesse

Logo des Fachkräfteportals © Grafik: Land Brandenburg

Wie das ESF-geförderte Fachkräfteportal Brandenburg den Veränderungen in der Arbeitswelt Rechnung trägt, fragte BRANDaktuell Thomas Krause-Heidenreich von der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH.

Er zog eine positive Bilanz. Das Fachkräfteportal Brandenburg verzeichnet seit der Freischaltung im Jahr 2012 eine stetig wachsende Besucherzahl.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Projektpraxis: Qualitätsmanagement schafft Arbeitsplatz

Rafaele Carano © Foto: Foto: TESTA AnalyticalSolutions e. K.

In der Folge "ESF-Projektpraxis" wird die Umsetzung von ESF-Förderrichtlinien skizziert. In diesem Beispiel geht es um die Richtlinie "Brandenburger Innovationsfachkräfte".

BRANDaktuell sprach mit Carlo Dessy, Gründer von TESTA Analytical Solutions e. K. in Teltow. Mithilfe des ESF-geförderten Innovationsassistenten installierte die Firma ein Qualitätsmanagementsystem nach internationalem Standard.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Richtlinie "Brandenburger Innovationsfachkräfte" wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Projektpraxis: Weiterbildungsdatenbank Brandenburg: Schnell und einfach zur passenden Weiterbildung

Logo Weiterbildung Brandenburg © Grafik: Weiterbildung Brandenburg

In dieser Folge der "ESF-Projektpraxis" interviewte BRANDaktuell Heike Bürkle, die kommissarische Leiterin des Teams Weiterbildung bei der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB).

Seit 1993 existiert die Weiterbildungsdatenbank Brandenburg bereits. Im Interview wird von den markanten Entwicklungen und den weiteren Plänen dieses ESF-Projekts berichtet.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das WDB Suchportal ist ein Angebot der Weiterbildungsdatenbanken Berlin und Brandenburg und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Länder Berlin und Brandenburg gefördert.

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Förderservice

Akkreditierung für "unternehmensWert:Mensch"

Das ESF-Förderprogramm "unternehmensWert:Mensch" zielt darauf ab, nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse in Unternehmen anzustoßen.

Wichtiger Bestandteil des Programmes ist die Prozessberatung, die direkt im Unternehmen stattfindet. Dabei erarbeitet der/die Prozessberater/in gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten und ggf. der Mitarbeitervertretung passgenaue Lösungsstrategien.

Im Zuge der Verlängerung der Förderung bis 2020 gibt es jetzt erneut die Möglichkeit, sich als Prozessberaterin bzw. -berater zu akkreditieren. Des Weiteren können bereits autorisierte Personen ihre Handlungsfelder erweitern.

Die Öffnung des Prozessberaterpools ist vom 1. bis zum 31. Oktober 2017 geplant.

Infos
Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum genauen Ablauf der Akkreditierung finden Sie auf der Internetseite "unternehmensWert:Mensch".

ESF-Logo des BundesGefördert aus Mitteln des Bundes-ESF und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Einstiegsförderung für Innovationsvorhaben des Mittelstands

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Mittelständler mit einer neuen Förderung dabei, Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung von risikoreichen Innovationsvorhaben zu finanzieren.

Mit dem Einstiegsmodul der Förderinitiative "KMU-innovativ" können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten gefördert werden.

Die Förderung richtet sich speziell an KMU, die in den letzten fünf Jahren nicht durch das BMBF gefördert worden sind.

Infos
Weiterführende Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Integrationspreis des Landes Brandenburg

Unter dem Titel "Integration in Ausbildung und Arbeit" soll in diesem Jahr der Brandenburger Integrationspreis verliehen werden.

Dabei sollen jene Organisationen und Unternehmen gewürdigt werden, die die Integration von Migrantinnen und Migranten vorantreiben und dabei die Kriterien Innovation, Nachhaltigkeit und Vernetzung berücksichtigen.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Bewerbungen können bis zum 13. Oktober 2017 eingereicht werden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.

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"KMU-Instrument" erfolgreich nutzen

Das "KMU-Instrument" ist Teil des EU-Rahmenprogramms "Horizont 2020". Es richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Wachstumsambitionen und internationaler Unternehmensstrategie. Der Fokus der Förderung liegt auf Innovation.

KMU können Anträge bis zum jeweiligen Stichtag jederzeit einreichen. Die letzten Stichtage für dieses Jahr enden für die erste Phase am 07. November 2017.

Unterstützung bei der Antragsvorbereitung bieten u. a. die 'Nationalen Kontaktstellen'. Zudem können Unternehmen in Brandenburg für die Antragstellung in "Horizont 2020" eine finanzielle Unterstützung beantragen.

Infos
Weiter Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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EU-Innovationspreis für Frauen 2018

Die EU-Kommission hat die Bewerbungsrunde für den EU-Innovationspreis für Frauen 2018 eröffnet. Zum fünften Mal zeichnet sie damit Unternehmerinnen aus, die eine herausragende Innovation erfolgreich auf den Markt gebracht haben.

Der Wettbewerb ist offen für Gründerinnen aus der gesamten EU, die öffentliche oder private Mittel für Forschung und Innovation erhalten haben.

Die Bewerbungen können bis zum 15. November 2017 eingereicht werden. Die Siegerinnen werden am 8. März 2018, dem internationalen Frauentag, bekannt gegeben.

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.

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  Veranstaltungstermine

Problem oder Lösung – von Ausbildung 1.0 zu Ausbildung 4.0

  • Termin: 12. Oktober 2017
  • Ort: IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg, Puschkinstr.12b, 15236 Frankfurt (Oder)
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf den Internetseiten der IHK-Projektgesellschaft können Sie sich anmelden.

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DeGut

  • Termin: 13./14. Oktober 2017    
  • Ort: Arena Berlin, Eichenstraße 4, 12435 Berlin
  • Gebühr: 10-30 Euro

Weitere Infos
Die DeGut ist die größte Messe für Existenzgründung und Unternehmertum in Deutschland. Sie bietet Information, Beratung und Inspiration für den Start in die Selbstständigkeit und das Führen des eigenen Unternehmens.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der DeGut.

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Generationswechsel im Mittelstand

  • Termin: 19. Oktober 2017    
  • Ort: Stadthaus Cottbus, Erich-Kästner-Platz, 03046 Cottbus
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung ist gleichzeitig das diesjährige INQA-Regionalforum des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin.

Weitere Informationen und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin.

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Arbeit 4.0

  • Termin: 20./21. Oktober 2017    
  • Ort: Clara-Zetkin-Straße 11, 16547 Birkenwerder
  • Gebühr: 30 Euro

Weitere Infos
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage: In welchem Ausmaß wirken sich digitale Technologien auf die Zukunft der Arbeit aus?

Weitere Informationen und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Soziale Arbeit mit Flüchtlingen

  • Termin: 24. Oktober 2017    
  • Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Konferenzsaal 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der gemeinsamen Konferenz des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt und des Gesprächskreises Migration und Integration der Friedrich-Ebert-Stiftung soll eine vorläufige Bilanz der bisherigen Flüchtlingsarbeit gezogen werden.

Weitere Informationen und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Weiterbildung für Beschäftigte verbessern

  • Termin: 3. November 2017
  • Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Fachkonferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund soll aufzeigen, welche Elemente/Bausteine für eine gute Weiterbildung von Beschäftigten nötig und welche Konzepte derzeit in der Debatte sind.

Weitere Informationen und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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  Publikationen und Link-Tipps

Linktipp: Aus "schuelerbarometer.de" wird "deutschlands100.de"

Das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence hat seinen Online-Karriereratgeber für Schüler einem Relaunch unterzogen. Aus "Schülerbarometer" ist "Deutschlands 100 – Schüler"geworden.

Die neue Seite bietet Schülern mehr Tipps und Informationen zur Berufsorientierung sowie eine einfachere und schnellere Navigation zu den Inhalten. Durch das neue mobiloptimierte Design sind die Informationen auch von unterwegs bequem abrufbar.

Info
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von "schüler.deutschlands100".

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Untersuchung: Zahl der Freiberufler leicht gestiegen

In Deutschland arbeiten aktuell rund 1,382 Millionen Menschen als Freiberufler. Damit ist die Zahl der Selbstständigen in den sogenannten Freien Berufen leicht gestiegen: 2016 waren es noch 1,344 Millionen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Freie Berufe (IFB) an der Universität Erlangen hervor.

Den größten Anstieg gibt es demnach bei technischen und naturwissenschaftlichen Berufen wie Architekten und Ingenieuren. Hier hat die Zahl der Freiberufler um knapp 4 Prozent zugelegt.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesverbandes der freien Berufe.

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Studie: Kompetenz- und Qualifizierungsbedarfe bis 2030

In Anbetracht der notwendigen individuellen, betrieblichen und staatlichen Investitionen in Aus- und Weiterbildung ist eine möglichst korrekte Einschätzung künftiger Kompetenzbedarfe notwendig, um Fehler bei Aus- und Weiterbildung zu vermeiden.

Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales herausgegebene Studie zeichnet ein Lagebild der beobachtbaren Veränderungen der Arbeitswelt und entwirft ein Szenario des Wandels des deutschen Arbeitsmarkts.

Infos
Sie finden die Studie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Bericht: Räumliche Ungleichheiten sind soziale Ungleichheiten!

Trotz guter Konjunktur bestehen erhebliche soziale und wirtschaftliche Disparitäten in Deutschland. Strukturschwache Kreise sind oft in einem Teufelskreis aus Verschuldung, Wachstumsschwäche, Arbeitslosigkeit und Abwanderung gefangen.

Um die Disparitäten wirksam zu bekämpfen, ist eine neue Strukturpolitik notwendig, die strukturschwache Kreise bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in der Daseinsvorsorge unterstützt.

Infos
Den Bericht mit dem Titel: "Den Teufelskreis durchbrechen: Neue Strukturpolitik als eine Antwort auf wachsende Disparitäten" finden sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Expertise: Erfolgsfaktoren für die Integration von Flüchtlingen

Die vorliegende Expertise gibt einen Überblick über individuelle und strukturelle Einflüsse, die die Integration fördern oder behindern.

Untersucht wird dies für die Dimensionen Arbeitsmarkt, Bildung und Ausbildung, Kinder- und Jugendhilfe, politisches und kulturelles Engagement sowie Unterbringung und Wohnen.

Infos
Sie finden die Expertise auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Evaluation: ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung Langzeitarbeitsloser

Das ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter nach dem SGB II auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt wird zwischen 2015 und 2021 durchgeführt.

In der begleitenden Evaluation sollen Erkenntnisse gewonnen werden, inwieweit das Programm – insbesondere seine innovativen Aspekte – einen Beitrag zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit leistet.

Der vorliegende Zwischenbericht stellt erste Ergebnisse der Evaluation vor.

Infos
Den Zwischenbericht finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Linktipp: Themenportal Bildungspolitik

In dem Themenportal der Friedrich-Ebert-Stiftung werden aktuelle Informationen und Diskussionen zu folgenden Themen zur Verfügung gestellt:

Schul- und Hochschulpolitik, Integration und Inklusion sowie frühkindliche und berufliche Bildung.

Infos
Sie finden das Themenportal auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Jahresbericht: Beschäftigung 2017 in der EU

Noch nie waren so viele Menschen in der EU erwerbstätig wie heute und auch die Arbeitslosenquote ist auf dem niedrigsten Stand seit Dezember 2008. Das geht aus dem Jahresbericht der EU-Kommission zur Beschäftigung und zur sozialen Lage in Europa hervor.

Dennoch hat die jüngere Generation es deutlich schwerer, einen Arbeitsplatz zu finden. Sie arbeite häufiger in atypischen und prekären Beschäftigungsformen.

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.

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Linktipp: Medienraum des Bundes-ESF

Die Internetseiten des Bundes-ESF-Webportals bieten einen neuen Service an. In einem Medienraum sollen zukünftig regelmäßig Berichte, Fachartikel und auch Grafiken zur Verfügung gestellt werden.

Die Nutzung der eingestellten Beiträge ist für die ESF-Projekte kostenlos.

Infos
Sie finden den Medienraum auf den Internetseiten des Bundes-ESF.

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletters erscheint am 3. November 2017.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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