BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 12/2014 vom 20.06.2014

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Brandenburger Ausbildungspreis – Jetzt bewerben!

Werbestand für die Ausbildung bei Optik Rathenow © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Ab sofort können sich Unternehmen für den "Brandenburgischen Ausbildungspreis 2014" bewerben. Der Preis wird bereits zum zehnten Mal ausgelobt.

Alle engagierten Ausbildungsbetriebe sind aufgerufen, ihre Bewerbung bis zum 10. Juli 2014 einzureichen. Es werden acht Preise zu je 1.000 Euro zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung vergeben. Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2014 in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsens – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung.

Infos
Der Bewerbungsbogen ist auf der Internetseite des "Brandenburgischen Ausbildungskonsenses" herunterzuladen. 

Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. 

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Inklusiver Arbeitsmarkt - was machen andere?

Im Gartenverein der Kinder und Jugendlichen (Finnland) © Foto: BBV Eberswalde

Die Arbeitsmarktsituation im Land Brandenburg ist widersprüchlich, einerseits herrscht ein Fachkräftemangel, andererseits gibt es eine relativ hohe Arbeitslosigkeit. Führt dieses Spannungsfeld zu besseren Chancen für den beruflichen Einstieg von Menschen mit Behinderung?

Diese Fragestellung steht im Zentrum des transnationalen Projektes "Fachkräfte von morgen – der inklusive Arbeitsmarkt". Das Projekt wird vom Berufsbildungsverein (BBV) Eberswalde e.V. durchgeführt. Die Laufzeit geht von 15. März 2013 bis zum 15. Juli 2014.

Im Rahmen des Projektes sollen folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie kann man die Potenziale behinderter Menschen für den Arbeitsmarkt erschließen und ihre Chancen verbessern?
  • Wie müssen Arbeitgeber auf den inklusiven Arbeitsmarkt vorbereitet werden?
  • Welche Best-Practice-Beispiele und Inputs aus EU-Ländern lassen sich im Land Brandenburg umsetzen?

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Weitere mit der Transnationalen Richtlinie geförderte Projekte finden Sie auf der Brandenburger ESF-Website als PDF-Datei

Das Projekt wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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"AUCH GANZ SCHÖN" informiert über den Einsatz der EU-Fördermittel in Brandenburg

Das Treiben in der Fotoboxfotos © Foto: Ariadne an der Spree GmbH

Auch in diesem Jahr ist die Fotobox im Rahmen der Kampagne "AUCH GANZ SCHÖN" im ganzen Land unterwegs. Auftakt der Tour bildete das Wusterhausener Sommerfest am 31. Mai.

Direkt im Festzelt zog der Stand das Interesse der Besucherinnen und Besucher auf sich. „Ich selbst kenne viele Projekte, die durch die EU gefördert werden, aber ich weiß auch, dass die Mehrheit der Bevölkerung nicht viel über die EU-Fonds weiß. Deswegen freue ich mich über diesen Stand. Zum einen ist es meiner Meinung nach wichtig, mit den Menschen direkt ins Gespräch zu kommen und zum anderen ist es schön, dass der Stand so viele interaktive Elemente bietet“, zeigt sich Jacek Jeremicz, Verwaltungsdirektor der Stadt Gorzów, begeistert.

Und der Ansturm auf die Aktion gibt ihm recht: Knapp 50 Menschen ließen sich in der Fotobox ablichten, knapp 100 informierten sich in persönlichen Gesprächen und per Tablet über die geförderten Projekte in der Umgebung und noch viel mehr Menschen nahmen die Give aways und Informationsmaterialien gerne mit.

Weitere Termine der Fotoboxaktionen sind:

  • am 21. Juni 2014 das FinE - Straßenkulturfest in Eberswalde,
  • am 22. Juni 2014 das Cottbuser Stadtfest sowie
  • am 5. und 6. Juli 2014 der BRANDENBURG-TAG in Spremberg.

Infos
Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung.

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Die Sorge um Geschlechtergerechtigkeit

Junge Familie © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles traf sich im Mai 2014 mit Vertreterinnen des Deutschen Frauenrates (DF) e. V. zu einem Fachgespräch  Hannelore Buls, Vorsitzende des DF, gab BRANDaktuell im Anschluss des Gesprächs ein Interview zur Arbeit des DF.

So setzt sich DF für die eigenständige Existenzsicherung und Altersvorsorge für Frauen ein. Dafür sind Arbeitsmarkt-und Rentenpolitik entscheidende Politikbereiche, in denen der DF sich für die Chancengleichheit der Frauen einsetzt. 

Hannelore Buls berichtete über Erfolge und Ziele, die noch erreicht werden müssen. Sie unterstreicht die Forderung des DF zum Internationalen Frauentag "Mehr Leben – weniger Arbeit" und begründet deren besondere Dringlichkeit und Aktualität.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Brandenburger C2C-Pilotprojekt beendet

Potsdamer Grafikstudio beim Verschönern von Stromkästen © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Ziel des Pilotprojekts war es die Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa zu stärken. Das Projekt förderte wichtige Erkenntnisse für die Kreativen in Brandenburg zutage und hat dazu beigetragen, kreative und inspirierende Menschen aus Brandenburg und den europäischen Regionen ganz unterschiedlicher (kultureller und nationaler) Herkunft miteinander zu vernetzen.

Der Blog wird auch nach Projektende weiterhin online verfügbar bleiben und eine Reihe von Dokumenten verfügbar halten. Eine Zusammenstellung einiger Dokumentationen zu Veranstaltungen und Forschungsergebnissen aus dem Projekt finden Sie ebenfalls in einer öffentlich zugänglichen Datenbank.

Das Toolkit mit Handlungsempfehlungen sowie der Abschlussbericht werden in Kürze ebenfalls auf diesen Kanälen publiziert.

BRANDaktuell berichtete über die Abschlussveranstaltung im April 2014.

Infos

  • Die Projekt-E-Mailadressen und Telefonnummern sind nun nicht mehr gültig.
  • Den BRANDaktuell-Artikel zum Projekt finden Sie auf den Internetseiten der LASA Brandenburg GmbH.
  • Die Projektbeschreibung finden Sie auf den Internetseiten der Fachhochschule Brandenburg.

Das Projekt wurde aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Wirtschaftsinitiative Lausitz e. V. erhält Innovationspreis des Bundes

Preisverleihung an Vertreter der Wirtschaftsinitiative Lausitz e. V.: Dr. Achim Dercks (DIHK), Herrmann Borghorst, Andrea Rudolph, Hubert Lercher, Malte Ristau-Winkler (BMAS) © Foto: Sabeth Stickforth

Zur Preisverleihung "Innovative Netzwerke 2014" auf dem 3. Innovationstag in Berlin lud das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Anfang Juni ins Haus der Deutschen Wirtschaft ein.

Fünf herausragend innovative Netzwerke zur Fachkräftesicherung aus der gesamten Republik wurden ausgezeichnet. Unter den gewürdigten war auch ein Brandenburger Vertreter. Die ausgezeichneten Netzwerke wurden für ihren Vorbildcharakter und für ihr regionales Engagement gelobt.

Neben der Wirtschaftsinitiative Lausitz e. V. wurden noch die Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. (Region: Regensburg, Bayern), SWITCH - verkürzte Berufsausbildung für Studienabbrecher/innen (Region: Aachen), das Netzwerk "Cleveres Köpfchen - Glówka pracuje" (Region: Östliches Mecklenburg und Vorpommern) und das Bündnis für Fachkräfte Bonn/Rhein-Sieg (Region Rhein-Sieg) ausgezeichnet.

Ziel des Innovationstags ist es, den bundesweit fast 600 Netzwerken zur Fachkräftesicherung eine Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zu bieten.

Infos

  • Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der DIHK Service GmbH und
  • auf den Internetseiten der Wirtschaftsinitiative Lausitz e. V.

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Der schnelle Weg zum Europass

Jugendliche beschreiten die Neiße-Brücke von Görlitz nach Zgorzelec in Polen und spielen verschieden Musikinstrumente © Foto: Anja Winkler (Geosound)

Der Europass Mobilität hat ein neues Gesicht. Der Europass ist das Instrument, um Qualifikationen, Fähigkeiten und Kompetenzen europaweit verständlich darzustellen.

Das Dokument öffnet Türen für das Lernen und Arbeiten in Europa - ganz gleich, ob im Studium, in der Ausbildung, bei der Arbeitssuche oder im Rahmen einer angestellten oder freiberuflichen Tätigkeit. Mit diesem Dokument kann jeder bzw. jede zeigen, was an Lernerfahrungen und Fertigkeiten mitgebracht werden kann.

Außerdem berücksichtigt der europass die aktuelle Entwicklung in der Dokumentation von Bildungs- und Ausbildungsabschlüssen in Europa. Indem er deren Lernergebnisse aufzeigt, ist er zukunftsfähig im Sinne der Anforderungen, die EU-Initiativen wie EQF, DQR und ECVET im Bereich der beruflichen Bildung sowie ECTS im Hochschulbereich mit sich bringen.

Infos
Weitere Informationen, Details und Tipps finden Sie auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung, Nationale Agentur Bildung für Europa, Nationales Europass Center (NEC)

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Förderservice

EU-Kommission stellt mehr staatliche Beihilfen von der Anmeldepflicht frei

Nach der überarbeiteten Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) können die EU-Mitgliedstaaten fortan mehr Beihilfemaßnahmen und höhere Beihilfebeträge gewähren, ohne diese vorher bei der EU-Kommission zur Genehmigung anmelden zu müssen.

Dies bedeutet für Mitgliedstaaten und lokale Behörden weniger Verwaltungsaufwand und für die Beihilfeempfänger mehr Rechtssicherheit. Die Verordnung tritt am 1. Juli 2014 in Kraft.

Staatliche Beihilfen, die die Mitgliedstaaten Unternehmen gewähren, müssen bei der Europäischen Kommission vorher genehmigt werden. Sie sind jedoch von der Anmeldepflicht befreit, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Unter die bisherige Verordnung von 2008 fallen rund 60 Prozent aller Beihilfemaßnahmen und etwas mehr als 30 Prozent der Beihilfebeträge, die jedes Jahr in der EU gewährt werden.

Infos
Die Pressemitteilung zur überarbeiteten Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) finden Sie hier. Das Memo mit Informationen zu den wichtigsten Änderungen hier auf Englisch.

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EU-Programm „Erasmus für JungunternehmerInnen“

„Erasmus für JungunternehmerInnen“ (EYE – „Erasmus for Young Entrepreneurs“) wurde in der EU-Förderperiode 2014-2020 in das „Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für kleine und mittlere Unternehmen“ integriert.

Das neue Rahmenprogramm, das unter dem Namen „COSME“ bekannt ist, will unternehmerische Initiativen fördern sowie den Wissenstransfer und die Netzwerkbildung ausbauen. Zudem soll es zu höherer Mobilität von jungen Unternehmerinnen und Unternehmern beitragen und somit das Unternehmertum stärken.

Der Aufruf ist insbesondere interessant für Kammern, Unternehmensverbände und Netzwerke sowie andere Einrichtungen, die künftig Dienstleistungen im Unternehmenssektor anbieten wollen. Anträge können allerdings nur von europäischen Konsortien eingereicht werden, die aus mindestens fünf verschiedenen Institutionen aus mindestens vier Programmländern bestehen. Die Einreichfrist endet am 17. Juli 2014.

Infos
Weiterführende Informationen zum aktuellen Aufruf („Call for proposals“) für das EU-Programm „Erasmus für JungunternehmerInnen“ finden Sie auf der Website der Exekutivagentur für kleine und mittlere Unternehmen.  

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Preis „Unternehmen fördern Inklusion“ 2014

Das UnternehmensForum wird in diesem Jahr zum dritten Mal den Preis "Unternehmen fördern Inklusion" vergeben. Mit dem Inklusionspreis werden Unternehmen prämiert, die gelungene Projekte und Aktionen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung durchgeführt haben.

Der Inklusionspreis ist eine gemeinsame Initiative des UnternehmensForums in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Charta der Vielfalt.

Inklusion braucht auf dem Arbeitsmarkt vor allem Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in ihren Betrieben einsetzen und mit gutem Beispiel vorangehen. Deswegen ist das Engagement vonseiten der Unternehmen besonders hervorzuheben.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Bundesprogramm „Bildungsprämie“ wird fortgeführt

Für die neue Förderrunde, die vom 1. Juli 2014 bis zum 31. Dezember 2017 läuft, plant das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Ausgabe von rund 280.000 Prämiengutscheinen.

Gefördert werden Erwerbstätige, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und über ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von bis zu 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro bei gemeinsam veranlagten Personen verfügen. Der Bund übernimmt maximal die Hälfte der Gebühren für Weiterbildung und Prüfungen, jedoch nicht mehr als 1.000 Euro.

Außerdem ermöglicht das Förderprogramm das Weiterbildungssparen. Das kann genutzt werden, wenn der Antragsteller über ein mit der Arbeitnehmer-Sparzulage gefördertes Ansparguthaben verfügt. Dies kann unabhängig vom Jahreseinkommen in Anspruch genommen werden. Die Bildungsprämie ermöglicht es, vorzeitig auf das angesparte Guthaben zuzugreifen, ohne dass dadurch die Arbeitnehmersparzulage verloren geht.

Infos
Weitere Informationen zum Bundesprogramm Bildungsprämie und zu den förderfähigen Weiterbildungsangeboten erhalten Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums.

ESF-Logo des BundesDas Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundes gefördert. 

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Forschungs- und Innovationsprojekte in HORIZONT 2020

  • Termin: 26. Juni 2014 (10:00 bis 11:30 Uhr)
  • Ort: Online
  • Gebühr: 67 Euro

Weitere Infos
Das Online-Seminar gibt einen Überblick über das EU-Programm HORIZONT 2020 und zeigt die verschiedenen Fördermöglichkeiten in den Bereichen Forschung und Entwicklung auf.

Weitere Informationen zum Online-Seminar finden Sie auf den Internetseiten der emcra GmbH.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf an Hochschulen

  • Termin: 3. Juli 2014, Anmeldung bis 26. Juni 2014
  • Ort: DGB-Bezirk Berlin-Brandenburg, Raum 40, Keithstr. 1/3, 10787 Berlin
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit GEW, ver.di, der DGB-Abteilung Bildungspolitik und dem DGB-Projekt „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!“ organisiert.

Weitere Details und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf den Internetseiten des DGB-Projektes „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!“.

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Europäische Flüchtlingspolitik - wie viel Zuwanderung verträgt Deutschland?

  • Termin: 3. Juli 2014 
  • Ort: Soziales Arbeiten und Leben gGmbH, Chausseestr. 36, 16949 Putlitz
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung wird Faktenwissen zu Ursachen und Auswirkungen der Asyl- und Flüchtlingspolitik vermittelt und die Entwicklung von Zuwanderern in Deutschland und Brandenburg dargestellt.

Details und Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Leitfaden: Ausbildungsorientierte Alphabetisierung

Jugendliche mit geringen Kenntnissen der Schriftsprache gelten als funktionale Analphabeten und haben deshalb Probleme beim Einstieg in den Arbeitsmarkt.

Der Leitfaden enthält Handlungshilfen für pädagogische Fachkräfte und betriebliches Ausbildungspersonal am Übergang von Schule zu Beruf, um funktionalen Analphabetismus bei Jugendlichen zu erkennen.

Materialien zur Schriftsprachförderung tragen dazu bei, die individuellen Kompetenzen zu verbessern. Das Förderkonzept wurde im Rahmen eines Modellversuchs entwickelt und in der Praxis erprobt.

Infos
Schneider, Manuela: Ausbildungsorientierte Alphabetisierung. Jugendliche mit Schriftsprachdefiziten am Übergang Schule - Beruf fördern. Bielefeld 2014, EuroISBN: 978-3-7639-5371-4, Preis: 22,90 Euro.

Die Broschüre kann auf den Internetseiten des Bertelsmann-Verlages bestellt werden.

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Linktipp: „anerkennung-in-deutschland.de“

Auf dem Anerkennungsportal finden Sie alles zum Thema Anerkennung ausländischer Qualifikationen. Das Spektrum reicht von Informationen zum Verfahren über die gesetzlichen Grundlagen bis hin zum Anerkennungs-Finder, der Ihnen hilft, die richtigen und zuständigen Ansprechpartner zu finden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung.

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Dokumentation: Europa-Atlas

Europa ist mehr als Schuldenkrise, Bürokratie und nationale Kleingeisterei. Dies zeigt der Europaatlas, den die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, dem European Council of Foreign Relations und Le Monde Diplomatique herausgibt.

Der Atlas liefert Daten, Fakten und Zusammenhänge. Das Spektrum reicht von der Agrarpolitik über die Gleichstellung zwischen Mann und Frau, Bildung, Migration, Energie bis zur Frage nach digitalen Bürgerrechten. Grafiken veranschaulichen die Aussagen.

Infos
Den Europa-Atlas können Sie kostenlos als PDF-Datei auf den Internetseiten der Heinrich-Böll-Stiftung herunterladen.

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Linktipp: Relaunch für die Website der bbw-Gruppe

Das Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg (bbw) hat zum besseren Auffinden seine Website an zahlreichen Stellen überarbeitet und suchmaschinenoptimiert.

Zudem erhalten die Besucher ein neues, ansprechendes und intuitiv zu bedienendes Design, das sich auch in mobilen Endgeräten nutzen lässt.

Infos
Die Internetadresse bleibt unverändert.

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Jahresbericht: ILO-Weltarbeitsbericht

Der World of Work Report 2014, der jährliche Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zur Welt der Arbeit, zeigt erstmals, dass das Schaffen guter Arbeitsplätze zu nachhaltigem Wachstum in Schwellen- und Entwicklungsländern führen kann.

Infos
Der Jahresbericht kann auf den Internetseiten der ILO heruntergeladen werden.

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Dokumentation: Rückblick "Weiterbildung im Dialog"

Weiterbildungsbeteiligung und Kompetenzentwicklung bedingen sich. Es müssen daher Wege gefunden werden, um gerade die Personengruppe der Geringqualifizierten für Weiterbildungsangebote zu gewinnen.

Wie kann dies gelingen? Die Beantwortung dieser Frage stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Weiterbildung im Dialog" vom März dieses Jahres.

Infos
Eine Dokumentation dieser Veranstaltung kann jetzt auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nachgelesen werden.

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Analyse: MINT-Frühjahrsreport 2014

Im April 2014 übertraf die Nachfrage nach MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik)-Fachkräften das Angebot bundesweit um 33 Prozent. In Baden-Württemberg und Bayern waren es sogar 113 bzw. 97 Prozent, so die Ergebnisse des MINT-Frühjahrreports 2014.

Der größte Mangel (49.300 Personen) herrschte in den Expertenberufen, die in der Regel von Akademikern ausgeübt werden. Es folgten die Ausbildungsberufe (41.500 Personen) sowie die Spezialistenberufe (26.500 Personen), wo vor allem Meister und Techniker gesucht werden.


Infos
Die Analyse finden Sie auf den Internetseiten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

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Linktipp: Informationsblätter für die Regionen in Deutschland

Auf der Webseite der Generaldirektion (GDD) „Regionalpolitik und Stadtentwicklung“ der Europäischen Kommission stehen ab sofort neue Informationsblätter für die Regionen in Deutschland zur Verfügung.

Sie liefern die wichtigsten Informationen zu den Plänen der einzelnen Regionen, einschließlich einer Auflistung der zugewiesenen kohäsionspolitischen Mittel und der Hauptinvestitionsprioritäten.

Darüber hinaus berichten die Informationsblätter über ausgewählte erfolgreiche Projekte aus dem Zeitraum 2007-2013.

Infos
Alle Informationsblätter stehen auf der Website der GDD REGIO im PDF-Format zum Download bereit.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 4. Juli 2014.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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