BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 13/2014 vom 04.07.2014

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Italien übernimmt Vorsitz im EU-Ministerrat

Der Rat der EU –Zusammensetzung © Grafik: Europäisches Dokumentationszentrum -Institutionen der EU/http://www.ub.uni-mannheim.de/842.html

Italien hat am 1. Juli 2014 den Vorsitz im EU-Ministerrat von Griechenland übernommen. Der Rat der EU ist das Organ, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten vertreten sind. Er wird auch EU-Rat oder Ministerrat genannt und ist das Gremium, in dem die nationalen Ministerinnen und Minister aller EU-Mitgliedstaaten zusammentreten, um Gesetze zu erlassen und politische Maßnahmen zu koordinieren.

Der Vorsitz im Rat der EU wird von den EU-Mitgliedstaaten wahrgenommen und wechselt alle sechs Monate. Während dieser sechs Monate leitet der Vorsitz die Sitzungen und Tagungen auf allen Ebenen des Rates und sorgt für die kontinuierliche Arbeit des Rates.

Um trotz der sechsmonatigen Vorsitzwechsel Stabilität für den Rat der EU zu ermöglichen, erstellen seit 2007 jeweils drei Länder, die formal nacheinander die Ratspräsidentschaft einnehmen, ein gemeinsames "Achtzehnmonatsprogramm".

Mit dem Wechsel des Vorsitzes am 1. Juli 2014 begann auch eine neue Trio-Ratspräsidentschaft mit Italien, Lettland und Luxemburg.

Infos

  • Die Website der italienischen Ratspräsidentschaft wurde bei Veröffentlichung des Newsletters noch nicht freigeschaltet.
  • Die Aktivitäten der vergangenen griechischen Ratspräsidentschaft können Sie auf deren Internetseiten noch nachlesen.
  • Mehr Informationen zum Rat der EU, der nicht mit dem Europäischen Rat oder dem Europarat zu verwechseln ist, finden Sie auf dessen Internetseiten.

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Investitionen in Menschen

Peter Stub Jorgensen, EU-Kommission, GD Beschäftigung bei seinem Vortrag © Foto: Elke Mocker (LASA)

Der ESF dient der Finanzierung aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen. Wie Teilnehmerinnen und Teilnehmer konkret davon profitiert haben, stand im Mittelpunkt der Bilanztagung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), die am 21. Juni 2014 im Museum für Kommunikation, Berlin, stattfand.

In der Förderperiode 2007-2013 wurden rund 1,5 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ESF-Bundesprogrammen unterstützt. Welche persönlichen Geschichten damit verbunden sind, zeigte der Wettbewerb 'Das ESF-Gesicht 2014'. Die fünf Preisträgerinnen und Preisträger wurden auf der Veranstaltung geehrt.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Veranstaltung und der Wettbewerb wurden aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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Europäische Jury vergibt Comenius-Award 2014 an die Bundesagentur für Arbeit

Auf Ausbildungsmessen lassen sich erste Kontakte knüpfen © Foto: Elke Mocker (LASA)

Das neu gestaltete Bewerbungstraining von planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat den Comenius EduMedia-Wettbewerb gewonnen. In der Kategorie „Didaktische Multimediaprodukte“ wurde es am 19. Juni in Berlin mit der Comenius EduMedia Medaille ausgezeichnet.

Die Fachjury mit Medienexperten aus zehn europäischen Ländern würdigt das interaktive Bewerbungstraining als Multimediaprodukt. Ziel ist die möglichst erfolgreiche Bewerbung der Jugendlichen.

Der Comenius EduMedia-Wettbewerb sowie die Comenius EduMedia-Awards als bedeutendste deutsche und europäische Auszeichnungen für IKT-basierte Bildungsmedien wurden 2014 bereits zum 19. Mal vergeben.

Infos
Das Bewerbungstraining ist Teil der Medienkombination "planet-beruf.de – Mein Start in die Ausbildung". Sie wird von der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben und ist für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern gedacht. Sie finden das Leitmedium, das ca. 3,7 Millionen Besucher und rund 32 Millionen Seitenzugriffe verzeichnet, auf den Internetseiten der Bundesagentur.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement ist auch für KMU machbar

Hier stimmt die Balance zwischen Belastung und Ressourcen © Foto: Philip Krell (LASA)

Die Projekte der INNOPUNKT- Initiative 'Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken' und das Sozialpartnerprojekt 'Netzwerk KMU – Gesundheitskompetenz für Unternehmen in Brandenburg' erprobten erfolgreich die Umsetzung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement in KMU.

Sie haben ihr Ziel, Wege für die Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements auch für kleine bis kleinste Unternehmen aufzuzeigen, erreicht.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist nicht nur ein moralisches Gebot eines jeden Arbeitgebers bzw. einer jeden Arbeitgeberin, sondern auch ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung im demografischen Wandel.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Projekte werden aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Tue Gutes und verdiene Geld damit!

Arbeitnehmerin in einer Werkstatt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal  © Foto: Uta Jacobs (LASA)

Mit einem BIP-Anteil von rund 10 Prozent ist die Sozialwirtschaft ein wichtiger Pfeiler der europäischen Wirtschaft. Der Sektor beschäftigt über 11 Millionen Arbeitnehmer, das heißt 4,5 Prozent der Erwerbsbevölkerung in der EU. Jedes vierte, der in einem Jahr neu gegründeten Unternehmen, ist in der Sozialwirtschaft angesiedelt. In Frankreich, Finnland und Belgien ist es sogar jedes dritte.

Sozialunternehmen stehen zwischen Philanthropie und Rendite – ein Spagat, in dem sich Initiativen bewegen, die den Benachteiligten auf innovative Weise eine größere Chancengleichheit gewähren wollen. Eine Voraussetzung dafür ist Social Venture Capital – Beteiligungskapital für Sozialunternehmen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Neun Brandenburger Arbeitgeber erhalten Zertifikat über das audit berufundfamilie

Arbeitgeber aus Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein © Foto: berufundFamilie gGmbH

322 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen haben im letzten Jahr deutschlandweit das audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule erfolgreich durchlaufen. Die berufundfamilie gGmbH - eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung - erteilen seit 16 Jahren dieses Zertifikat.

Neun von ihnen kamen aus Brandenburg 2014 hinzu: das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, das Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e. V., das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam, die REWE Markt GmbH - Zweigniederlassung Ost, der Landesausschuss für Innere Mission (LAFIM) - Fliedners Wohn- & Werkstätten, das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., die E.DIS AG, die Fontane-Klinik Mittenwalde und die Möbelfolien GmbH Biesenthal. Somit sind in Brandenburg inzwischen 29 Arbeitgeber, davon 26 Unternehmen bzw. Institutionen und drei Hochschulen als familienfreundlich zertifiziert.

Bei der Werbung um Fachkräfte ist dieses Zertifikat für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ein wichtiger Marktvorteil. Doch auch für die Belange älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Unternehmen sind immer mehr Flexibilität und eine entsprechende Unternehmenskultur gefragt, wenn auf ihre Erfahrung nicht verzichtet werden soll.

Infos

  • Weitere Informationen, Statistik sowie eine Liste der zertifizierten Arbeitgeber finden Sie auf den Internetseiten der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. 
  • Die Brandenburger Zertifizierungsträger finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten von BRANDaktuell.

Das Zertifikat wird aus Mitteln des ESF des Bundes gefördert.

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Befragung zu Ihrer Bildungswahl – Bitte um Beteiligung

Mitarbeiterin der LASA Brandenburg GmbH berät auf der Potsdamer Weiterbildungstag zum Bildungsscheck © Foto: Sylvia Krell (LASA)

"So ein bißchen Bildung ziert den ganzen Menschen" schrieb Heinrich Heine. Aber warum "zieren" sich heute viele Menschen, Weiterbildungen zu besuchen?

An der Universität Potsdam wird dieses Phänomen erforscht: Eine Forschungsgruppe möchten mehr über die Beweggründe für die Beteiligung an beruflichen und akademischen Weiterbildungsangeboten erfahren, um Handlungsempfehlungen für die Bildungspraxis zu erstellen.

Dafür bitten sie, dass Sie sich für diese Befragung etwas Zeit nehmen. Sie würden damit einen wichtigen Beitrag für das Verständnis über diese "Weiterbildungswahlentscheidung" leisten. Als Dankeschön werden Einkaufsgutscheine von Händlern in und um Potsdam unter den Teilnehmenden der Befragung verlost.

Die Ergebnisse der Befragung werden auf der Neuen Märkischen Bildungsmesse 2015 vorgestellt.

Infos
Die Onlinebefragung finden Sie auf den Internetseiten der Universität Potsdam.

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Förderservice

„Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung“

Um mehr Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beschäftigung zu integrieren, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Oktober 2013 die „Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung“ gestartet.

Im Rahmen dieser Offensive erhalten die Arbeitsagenturen und Jobcenter für die Jahre 2014 bis 2016 aus dem Ausgleichsfonds bis zu 50 Millionen Euro. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich besonders zu Aktivitäten verpflichtet, die regionalen Träger vor Ort zu unterstützen, wenn sie Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt integrieren.

Infos
Weitere Details erfahren Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit.

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Nationale Kontaktstelle für Horizont 2020 nutzen

Die Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen (NKS KMU) arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Träger der NKS KMU ist seit dem 1. Januar 2014 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Als Teil des NKS-Netzwerkes berät die Kontaktstelle deutsche KMU kostenfrei bei ihrer Teilnahme an Horizont 2020. Weiterhin unterstützt sie Projektteilnehmende bei der Umsetzung noch laufender Projekte der KMU-spezifischen Maßnahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms.

Die NKS KMU ist zentraler Ansprech- und Kooperationspartner des bundesweiten Netzes des Enterprise Europe Network(EEN), der Förderberatung des Bundes und anderer regionaler, nationaler und europäischer Beratungsstrukturen.

Infos
Kontaktdaten und das Leistungsangebot im Detail finden Sie auf den Internetseiten des Bundeswirtschaftsministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Neu: Mentoring für Frauen an der Uni Potsdam

Die Erfahrungen, das Know-how und die Netzwerke, die in den letzten Jahren mit dem Brandenburger Mentoringprogramm gesammelt wurden, werden nun in ein neues Förderprogramm einfließen, das der Career Service in Kooperation mit anderen Einrichtungen entwickelt und umsetzt.

Mentoring für Frauen richtet sich damit zukünftig nicht nur an Studentinnen, sondern auch an Doktorandinnen und Post-Doktorandinnen und versteht sich als ganzheitliches Frauenförderprogramm an der Universität Potsdam.

Die Auswahl und Betreuung der studentischen Mentees mit Ausrichtung eines zielgruppenspezifischen Qualifizierungs- und Begleitprogramms obliegen dem Career Service. Die Bewerbung der Frauen ist noch bis zum 18. Juli 2014 möglich.

Infos
Nähere Informationen und weitere Termine können Sie auf den Internetseiten der Uni Potsdam nachlesen.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Arbeitsgestaltung im Einzel- und Versandhandel 2020

  • Termin: 9. Juli 2014
  • Ort: Umweltforum, Pufendorfstr 11, 10249 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf dem Programm der Branchen-Fachtagung des Demografie- und Tarifprojektes "ZusammenWachsen-ArbeitGestalten stehen u.a. ein Diskussionsbeitrag von Thorben Albrecht, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, ein tarif- und branchenpolitischer Ausblick von Stefanie Nutzenberger, Bundesfachbereichsleiterin Handel der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, und ein Beitrag von Ulrich Köster, Vorsitzender des tarifpolitischen Ausschusses im Handelsverband Deutschland.

Das Programm und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf den Internetseiten des Demografie- und Tarifprojektes.

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Regionale Entwicklung im Oderbruch

  • Termin: 11. Juli bis 13. Juli
  • Ort: 16248 Oderberg
  • Gebühr: 35 Euro

Weitere Infos
Im Oderbruch, der über 250jährigen Kulturlandschaft, stehen Bevölkerung, Land- und Regionalwirtschaft vor immensen Herausforderungen durch den demographischen Wandel. Auf der Veranstaltung sollen geschichtliche und aktuelle Entwicklungen im Oderbruch diskutiert sowie engagierte Akteure und erfolgreiche Initiativen vorgestellt werden.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

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OPEN DAY GEN-Conference

  • Termin: 12. Juli 2014 
  • Ort: Ökodorf ZEGG, Rosa-Luxemburg-Str. 89, 14806 Bad Belzig 
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Workshop findet im Rahmen der GEN-Europe Conference 2014 statt.
Er richtet sich an alle, die sich dafür interessieren, wie eine enkeltaugliche Zukunft aussehen könnte und dazu konkrete Handlungsimpulse und Austausch oder Vernetzung suchen.

Weitere Details und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf den Internetseiten des Veranstalters.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

BERICHT: Arbeiten bis zum Schluss oder gehen vor der Zeit?

Das Zugangsalter zur Altersrente lag im Jahr 2012 bei durchschnittlich 64 Jahren (2011: 63,5).

Im aktuellen Report des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wird auf der Basis der repräsentativen Erwerbstätigenbefragung 2012 dargestellt, welche Faktoren die Entscheidung älterer Beschäftigter zwischen 50 und 65 Jahren beeinflussen, vorzeitig in Rente gehen zu wollen.

Infos
Der Bericht kann kostenlos als PDF-Datei oder auch als Kurzfassung auf den Internetseiten des BIBB heruntergeladen werden.

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Studie: Jeder Vierte hat nichts

Trotz Warnungen wird die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer größer. Das Projekt ‚Zukunft des Wohlfahrtstaats‘ unter der Leitung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) untersucht den materiellen Wohlstand in Form des Vermögens in unterschiedlichen Kontexten.

Die Ergebnisse wurden jetzt in einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie veröffentlicht. Danach sind in keinem Euro-Land die Vermögen so ungleich verteilt wie hier.

Infos
Die Studienergebnisse können kostenlos als PDF-Datei auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung heruntergeladen werden.

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Handlungsleitfaden: Familienpass bietet 606 Freizeitangebote

Der Familienpass Brandenburg 2014/2015 ist erschienen. Der Familienpass  bietet 606 rabattierte Angebote aus den Bereichen Freizeit, Bildung, Sport und Spaß. Für Familien ist diese neunte Ausgabe der bisher umfangreichste Pass.

Der 390-Seiten starke Pass ist gültig vom 1. Juli 2014 bis zum 30. Juni 2015.

Infos
Der Familienpass ist im Handel erhältlich und kostet 2,50 Euro pro Stück.
Er kann aber auch im Internet bestellt werden.

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Praxishilfe: Genderaspekte in der beschäftigungsorientierten Beratung

Der Band enthält Materialien zur gendersensiblen Beratung und Entwicklung von Gendertrainings in den Einrichtungen der Grundsicherung und Arbeitslosenversicherung.

Vorgestellt werden unter anderem Seminarkonzepte, Übungen und Fälle für Gendertrainings, ein Leitfaden für gendersensible Beratung sowie Ergebnisse aus einer Evaluation von Gendertrainings.

Infos
Franzke, Bettina (Herausgeber: Hochschule der Bundesagentur für Arbeit), Bielefeld 2014.
ISBN: 978-3-7639-5343-1, Preis: 34,90 Euro.

Die Broschüre kann im Buchhandel oder auf den Internetseiten des Bertelsmann-Verlages bestellt werden.

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Studie: Projekt „Technologieaufgeschlossenheit und Innovationsfreude in Deutschland“

Ein Jahr lang haben die Technopolis Group Deutschland und das F.A.Z.-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) untersucht, wie aufgeschlossen die Bevölkerung hierzulande gegenüber neuen Technologien ist.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Einstellung der in Deutschland lebenden Menschen gegenüber neuen Technologien weder generell technikfeindlich ist, noch kann ihre Haltung pauschal als verschlossen angesehen werden. Die offene Haltung der Gesellschaft gegenüber neuen Technologien kann systematisch für weitere Innovationen genutzt werden.

Infos
Eine Zusammenfassung der bereits vorliegenden zentralen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Praxishilfe: Beschäftigtentransfer - Gute Qualität trotz schlechter Rahmenbedingungen

Beschäftigtentransfer zielt darauf, Risiken der Entlassung durch Unterstützungsmaßnahmen beim Übergang in neue Beschäftigung abzumildern.

In der Praxishilfe werden Verbesserungsmöglichkeiten für das Instrument im Bereich rechtlich-institutioneller Rahmenbedingungen und bei der Festlegung der Leistungsstandards aufgezeigt.

Infos
Sie können die Praxishilfe auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

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Leitfaden: Fachkräftesicherung im Tourismus

Das Förderprojekt "Arbeitsmarkt- und Fachkräfteanalyse Tourismus" des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wurde im Juni abgeschlossen.

Eins der Ergebnisse ist ein Leitfaden mit Handlungsempfehlungen und guten Praxisbeispielen für die Fachkräftesicherung, der auf die Kleinunternehmen der Branche zugeschnitten ist.

Infos
Der Leitfaden kann auf der Internetseite des Projektes als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.

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Wirkungsanalyse: Handlungsempfehlungen für ausländische Fachkräfte

In der Diskussion um fehlende Fachkräfte setzt sich immer stärker die Erkenntnis durch, dass die gezielte Zuwanderung von Fachkräften, neben der verbesserten Erschließung des inländischen Erwerbspersonenpotenzials, einen zentralen Lösungsansatz darstellt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat im Zuge der Diskussion eine Wirkungsanalyse erstellen lassen. Dabei geht es im Kern um die Frage, wie die bestehenden und neueren rechtlichen Regelungen implementiert sind bzw. werden und welche Wirkungen sich in der Praxis daraus für die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte ergeben.

Auf Basis dieser Analyse lassen sich zahlreiche Handlungsempfehlungen identifizieren. Die Empfehlungen beziehen sich unter anderem auch auf die Schaffung einer Willkommenskultur.

Infos
Die Wirkungsanalyse kann auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie kostenlos als PDF-Datei ((Lang- und Kurzversion) heruntergeladen werden.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 18. Juli 2014.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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