BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 16/2014 vom 29.08.2014

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Neuer EU-Kommissionspräsident gewählt

Jean-Claude Juncker während einer Debatte im Europäischen Parlament © Foto: European Union, 1995-2014

Der neu gewählte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will die soziale Komponente der EU-Politik stärken. Das kündigte er in einer Rede vor seiner Wahl im Europäischen Parlament an. So werde er bis Februar 2015 Vorschläge für ein "anspruchsvolles Investitionsprogramm" zur Steigerung von Wachstum, von Wettbewerbsfähigkeit und zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit präsentieren.

300 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen sollten dafür über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg mobilisiert werden, auf EU-Ebene solle dafür Geld der Strukturfonds genutzt und die Instrumente der Europäischen Investitionsbank ausgebaut werden, sagte Juncker.

Investiert werden solle in Infrastruktur – etwa Breitband-, Energie- und Verkehrsnetze –, in die Re-Industrialisierung, Forschung und Entwicklung sowie erneuerbare Energiequellen.

Infos
Weitere Informationen erhalten Sie in der Dokumentation zu den 'Politischen Leitlinien für die nächste Europäische Kommission' auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.

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Beteiligungsprozess zur Reform der Eingliederungshilfe

??????????????????????? © Foto: ????????????????????? (LASA)

Das Beteiligungsverfahren zum Bundesteilhabegesetz hat bereits begonnen. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, soll in dieser Legislaturperiode mit einem Bundesteilhabegesetz die Eingliederungshilfe reformiert und die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen weiter verbessert werden.

Dem Gesetzgebungsprozess werden breite und intensive Konsultationen vorgeschaltet, an denen Sie sich beteiligen können. Dieser Prozess soll ganz  bewusst nach dem Grundsatz "Nichts über uns – ohne uns" gestaltet werden. Für diese Konsultationen hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Arbeitsgruppe 'Bundesteilhabegesetz' eingesetzt.

Infos
Weitere Details finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Einstiegszeit: Es profitieren Teilnehmende und Unternehmen

Christoph Buchholz überprüft ein Ventil an der Hydraulikanlage © Foto: Elke Mocker (LASA)

Die Landesförderung 'Einstiegszeit' entwickelt neue Perspektiven für arbeitslose Brandenburger Jugendliche bis zum Alter von 30 Jahren, die eine Berufsausbildung bzw. ein Studium abgeschlossen haben und arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Seit März 2011 haben 1.500 Unternehmen einen über die Einstiegszeit geförderten Jugendlichen eingestellt.

Die Firma ‚Finow Automotive‘ aus Eberswalde, die Spezialbauteile für die Automobil- und Zulieferindustrie entwickelt, war das 1.500 Unternehmen, das über die Einstiegszeitförderung den Industriemechaniker Christoph Buchholz beschäftigt. Er und Geschäftsführer Hagen Hänelt berichten über ihre Erfahrungen.

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Das Landesprogramm 'Einstiegszeit' wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes gefördert.

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Lohnt sich Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Werbeaufsteller für die Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Die Jahrestagung der Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit am 20. August 2014 in Potsdam hat die Frage mit einem deutlichen 'JA' beantwortet.

Die Argumente und Belegbeispiele wurden auf der Tagung sehr lebendig präsentiert. Etwa 80 Teilnehmende verfolgten die Vorträge von Politikern, Ökonomen, Unternehmerinnen und auch Wissenschaftlern.

Fakt ist: Brandenburg hat in Sachen Familienfreundlichkeit bundesweit einen großen Vorsprung, der durch eine bessere Präsentation in der Öffentlichkeit noch größere demografische Wirkung zeigen könnte.

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Die Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes gefördert.

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Arbeitgeberzusammenschluss Südbrandenburg mit neuem Büro in Luckau

Pflasterer © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Der Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) Südbrandenburg eröffnet sein neues Büro in Luckau. Mit AGZ können Unternehmen flexibel den Fachkräftebedarf steuern und gleichzeitig sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen.

Seit 2011 arbeitet der Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) Südbrandenburg in den Lausitzer Landkreisen. Bisher wurde der Großteil der Arbeit von Bad Liebenwerda koordiniert.

Um noch besser für potenzielle Beschäftigte und für Unternehmen erreichbar zu sein, hat der AGZ seit Juni 2014 sein neues Büro in Luckau, Hauptstraße 50, eröffnet. Dieses Ereignis verband der AGZ Anfang Juli mit einem Tag der offenen Tür, über den auch regional ausführlich berichtet wurde.

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Ländliche Räume neu gedacht - entersocial

Junge Tierpflegerin im Kuhstall © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Das regionale Entwicklungsprogramm 'entersocial' gehört zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs 'Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen' 2014. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto 'Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht'.

'entersocial' leistet einen Beitrag zur Vitalisierung von Dörfern und Regionen in Brandenburg. Dabei bietet das Projekt der Social Impact GmbH engagierten Menschen und Organisationen Unterstützung bei der Umsetzung ihrer sozialen und nachhaltigen Geschäftsideen. Die Sozialunternehmer werden durch Fachberater besonders in folgenden Bereichen qualifiziert: Nahversorgung, regionale Wertschöpfung und Vertrieb sowie alternative Finanzierungsformen und nachhaltiger Tourismus.

Die gemeinnützige Social Impact GmbH wurde 1994 – unter dem Namen iq consult – Gesellschaft für innovative Qualifizierung – gegründet. Seither entwickelte Social Impact Produkte und Dienstleistungen, die zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich beitragen sollen.

Infos

  • Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von entersocial.
  • Details zu entersocial als Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen finden Sie auf den Internetseiten des Wettbewerbs.

Das regionale Entwicklungsprogramm 'entersocial' wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes gefördert.

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Berufemarkt Westbrandenburg vergrößert sich

Informationsstand des Oberstufenzentrums ‚Gebrüder Reichstein‘ beim bundesweiten Tag der Berufsausbildung in Potsdam © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Zum 16. Mal findet am 27. September 2014 der Berufemarkt in Brandenburg an der Havel statt. Damit ist die Veranstaltung nicht nur schon Tradition, sondern auch eine wichtige Institution für Jugendliche und Unternehmerinnen und Unternehmer der Region Westbrandenburg.

Hier können sich junge Menschen aus erster Hand über Berufsbilder und Ausbildungsangebote in der Region informieren. In diesem Jahr ist das Angebot noch größer: Denn der neue ‚Berufemarkt Westbrandenburg‘ umfasst auch Unternehmen und Bildungsträger aus Rathenow und Premnitz.

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Förderservice

EU-Wettbewerb prämiert innovatives Stressmanagement am Arbeitsplatz

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU OSHA) hat den 12. Europäischen Wettbewerb für gute praktische Lösungen für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit gestartet. Der Wettbewerb ist ein wichtiger Bestandteil der europaweiten Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – den Stress managen“.

Gefragt sind herausragende und innovative Beiträge zum Management von Stress und psychosozialen Risiken im Beruf. Teilnehmen können Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Europa ebenso wie Sozialpartner, Fachleute und Praktiker aus dem Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

In Deutschland nimmt der nationale „Focal Point“ bis zum 3. Oktober 2014 Bewerbungen entgegen. Die Gewinner werden bei der Preisverleihung des Europäischen Wettbewerbs für gute praktische Lösungen im April 2015 ausgezeichnet.

Infos
Ausführliche Informationen finden sich im Internet auf der OSHA-Website.

Auskünfte über Einzelheiten zur Teilnahme in Deutschland erteilt Reinhard Gerber
(Tel.: (030) 1 85 27 67 66; E-Mail: reinhard.gerber@bmas.bund.de).

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Aufruf zur Interessensbekundung IQ Netzwerk Brandenburg

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ verfolgt das Ziel, die Arbeitsmarktintegration erwachsener Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. Ab dem 1. Januar 2015 wird das Förderprogramm um den Handlungsschwerpunkt „Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext der Anerkennungsgesetze“ weiterentwickelt und ausgebaut.

Dazu leiten die bestehenden 16 IQ-Landesnetzwerke Interessensbekundungsverfahren ein. Gesucht werden integrations-, bildungs- und arbeitsmarktpolitisch aktive Träger als operative Partner, die sich entsprechend landesspezifischer Bedarfe mit innovativen und fundierten Projektideen in der Förderperiode 2015-2018 beteiligen möchten.

Infos
Alle Details, Formulare und Ansprechpartner finden Sie auf den Internetseiten des IQ-Netzwerkes Brandenburg.

ESF-Logo des BundesDas Förderprogramm wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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„Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)“ in der EU-Förderperiode 2014-2020

Der „Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)“ setzt in der neuen EU-Förderperiode 2014-2020 das alte Programm „Solidarität und Steuerung der Migrationsströme (SOLID)" fort. Im Rahmen des „AMIF“ sind der „Europäische Flüchtlingsfonds“, der „Europäische Integrationsfonds“ sowie der „Europäische Rückkehrfonds“ in einem einzigen Fonds zusammengefasst.

Das allgemeine Ziel des „AMIF“ ist es, einen Beitrag zur effizienten Steuerung der Migrationsströme sowie zur Durchführung, Konsolidierung und Weiterentwicklung der gemeinsamen Asyl- und Einwanderungspolitik zu leisten. So können über den Fonds entsprechende Projekte in den Bereichen „Flüchtlingshilfe“, „Rückkehrförderung“ und „Integration“ gefördert werden.

Die offizielle Genehmigung des deutschen nationalen Programms durch die Europäische Kommission wird sich voraussichtlich bis ins 3. Quartal 2014 verzögern. Potentielle Antragsteller sollten sich dennoch bereits jetzt mit den inhaltlichen Programmschwerpunkten auseinandersetzen und die erforderliche Online-Registrierung rechtzeitig durchführen.

Infos
In Deutschland wird der „AMIF“ durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) umgesetzt, das auf seiner Webseite Informationen zur inhaltlichen Ausrichtung, zum Ausschreibungs- und Antragsverfahren sowie zur Umsetzung bereitstellt.

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Kommission ermöglicht Milliardenförderung für Mittelstand

Die Europäische Kommission hat mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) eine Vereinbarung unterzeichnet, die den Weg für bis zu 25 Mrd. Euro Finanzierungshilfe für mittelständische Unternehmen über die kommenden sieben Jahre frei macht. Der Europäische Investitionsfonds stellt Risikokapital zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zur Verfügung, insbesondere für Neugründungen und Technologie-Unternehmen. Er übernimmt auch Garantien gegenüber Finanzinstituten (wie Banken), indem er für KMU-Kredite bürgt.

Mit dem Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU (COSME) werden insbesondere kleine Mittelständler bei der Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie ihrer Beschäftigungspolitik unterstützt.

In dem Zeitraum von 2014-2020 erhalten Unternehmen etwa die Möglichkeit, Darlehen bis zu 150.000 Euro aufzunehmen. Zudem erhalten Unternehmer Hilfestellungen bei Marktzugängen über die EU hinaus. COSME baut auf dem Erfolg des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) auf.

Infos
Ausführliche Informationen zu COSME finden Sie auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

4. Potsdamer Weiterbildungstag

  • Termin: 4. Potsdamer Weiterbildungstag
  • Ort: Stern-Center Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstages 2014 veranstalten Weiterbildung Brandenburg und der Regionale Weiterbildungsbeirat der Landeshauptstadt Potsdam zum vierten Mal in Folge den Potsdamer Weiterbildungstag.

Mit dem Aktionstag soll auch in diesem Jahr eine breite Öffentlichkeit auf das Thema Weiterbildung aufmerksam gemacht werden. Zahlreiche Bildungsanbieter werden ihre Angebote präsentieren. Die Ausstellung wird wieder von einem bunten Programm umrahmt.

Weitere Details finden Sie im Infoportal von Weiterbildung Brandenburg.

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Integration von ausländischen Beschäftigten im Bereich Pflege und Gesundheit

  • Termin: 22. September 2014
  • Ort: Brandenburg Havel Lighthouse, Bahnhofspassage 4, 14776 Brandenburg a.d. Havel
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Fokus der Informationsveranstaltung liegt insbesondere auf dem Umgang mit der Vielfalt im Personalbereich des Pflege- und Gesundheitswesens und den Möglichkeiten, die sich durch die Beschäftigung von Arbeitnehmern mit Migrationshintergrund ergeben.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie in der PDF-Datei auf den Internetseiten des IQ-Netzwerkes Brandenburg.

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Inklusion in der Schule – und dann?

  • Termin: 26. September 2014 
  • Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr 28, 10785 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Das Thema Inklusion in der Schule ist allgegenwärtig und wird in der Öffentlichkeit breit diskutiert. Was aber, wenn Inklusion – wie an immer mehr Schulen – gelingt? Denkt man individuelle Förderung konsequent weiter, müssen nach dem Schulabschluss auch berufliche Ausbildungsangebote folgen.

Auf der Veranstaltung präsentieren verschiedene Akteure ihre jeweiligen Perspektiven und Wege, wie die rechtliche verbriefte Inklusion auch über die Schule hinaus gelingen kann.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie in der PDF-Datei auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Praxis verantwortlicher Unternehmensführung im Mittelstand

  • Termin: 30. September 2014
  • Ort: Hessische Landesvertretung, In den Ministergärten 5, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Rahmen der Tagung berichten Unternehmen und Partner von CSR Regio.Net über ihre praktischen Erfahrungen und diskutieren mit Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung Perspektiven von Corporate Social Responsibility (CSR) im Mittelstand.

Weitere Details und das Anmeldeformular finden Sie in der PDF-Datei auf der Internetseite von CSR Regio.Net.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Übersicht: Regierung und Verwaltung auf einen Blick

In Deutschland arbeiteten 2011 knapp elf Prozent der Erwerbspersonen im öffentlichen Sektor (Österreich 11 Prozent, Schweiz 10 Prozent). Dieser Anteil ist seit 2001 stabil und liegt fünf Prozentpunkte unter dem OECD-Durchschnitt.

Die aktuelle von der OECD herausgegebene Ausgabe von „Regierung und Verwaltung auf einen Blick“ enthält neben Beschäftigungs- und Gehaltsdaten für Staatsbedienstete eine Vielzahl weiterer Daten. Dazu gehören beispielsweise Indikatoren zum Vertrauen der Bürger in Regierungen und öffentliche Einrichtungen, zur Position von Frauen in öffentlichen Ämtern oder zur Transparenz in Finanz- und Politikgestaltung.

Infos
Sie können die Übersicht als PDF-Datei auf den Internetseiten der OECD herunterladen. 

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Broschüre: Der Mindestlohn. Fakten & Hintergründe

Mit dem Mindestlohngesetz hat der Deutsche Bundestag den Weg für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn frei gemacht.

Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 8,50 Euro. Der gesetzliche Mindestlohn setzt eine feste Grenze, die in Zukunft nicht mehr unterschritten werden darf und schützt somit Beschäftigte im Niedriglohnsektor vor Dumpinglöhnen.

In der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) herausgegebene Broschüre zum Mindestlohn finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Infos
Die Broschüre kann auf den Internetseiten des BMAs als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Bericht: Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung durch Kooperationen stärken

Kooperationen zwischen Hochschulen und Einrichtungen der beruflichen Bildung tragen dazu bei, die Durchlässigkeit zwischen der beruflichen und hochschulischen Bildung zu erhöhen, so die Ergebnisse der Pilotinitiative "ANKOM - Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung".

Außerdem würden gemeinsam entwickelte Informations- und Beratungsangebote beruflich Qualifizierten wertvolle Unterstützung im Übergang von der beruflichen in die hochschulische Bildung bieten. Besonders vielversprechend seien Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, bei denen eine Fortsetzung des Bildungsweges an der Hochschule auch über den Lehrplan vorbereitet wird.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

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Linktipp: ‚Hochschulecke‘ von EurActiv

In Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang European Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) betreibt EurActiv.de eine "Hochschulecke". 

Hier finden Studierende aller Studiengänge mit europäischer Ausrichtung ausgewählte Abschlussarbeiten, Veröffentlichungen zu aktuellen Fragen europäischer Politik, Praktikumsberichte, sowie interessante Veranstaltungsberichte und Links.

Die Redaktion von EurActiv.de freut sich über Anregungen, Hinweise auf Veranstaltungen und Veröffentlichungen sowie weitere Texte (Abschlussarbeiten, Praktikums- und Veranstaltungsberichte).

Infos
Sie finden die Hochschulecke auf den Internetseiten von EurActiv.

 

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Bericht: EU Kohäsionspolitik 2014-2020

Der 6. Bericht der Europäischen Kommission über den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt zeigt, dass die EU-Kohäsionspolitik durch Schaffung von Arbeitsplätzen und durch Abbau von Ungleichgewichten zur Verwirklichung der Wachstumsziele der Strategie Europa 2020 beiträgt.

Mit Blick auf den Zeitraum 2014-2020 wird in dem Bericht dargestellt, in welcher Weise Investitionen in Schlüsselbereiche wie Energieeffizienz, Beschäftigung, soziale Eingliederung und KMU gelenkt werden sollen, damit sie den Bürgerinnen und Bürgern den größten Nutzen bringen.

Infos
Weiterführende Links und Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der EU-Kommission auf den Internetseiten der EU.

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Publikation: Panorama-Magazin - Partnerschaften aufbauen

In seiner Sommerausgabe berichtet das von der EU-Kommission herausgegebene vierteljährlich Magazin für Akteure der Regionalentwicklung über den aktuellen Stand der Partnerschaftsvereinbarungen.

Es stellt die erste angenommene Vereinbarung – mit Dänemark – in einem Interview mit Akteuren der dänischen Verwaltungsbehörden im Detail vor. Darüber hinaus wird ein Überblick über den Fortschritt der 2004 beigetretenen Mitgliedstaaten gegeben.

Infos
Sie finden das Magazin als PDF-Datei auf den Internetseiten der EU.

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Evaluationsbericht: Arbeitsschutz auf dem Prüfstand

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) hat das duale Arbeitsschutzsystem in Deutschland erfolgreich modernisiert und effizienter gestaltet – so lautet das Fazit des jetzt vorgestellten Evaluationsberichts 2008 - 2012.

Die Autoren des Berichts ziehen eine positive Bilanz der ersten Strategieperiode: Unter dem Dach der GDA arbeiten die zentralen Akteure im Arbeitsschutz - Bund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung - intensiver zusammen. "Die Komponenten des deutschen Arbeitsschutzes sind auf einem guten Weg zu einer nachhaltigen strategischen Kooperation", so das Fazit der Autoren..

Infos
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 12. September 2014.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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