BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 2/2017 vom 3. Februar 2017

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Millionenfache Unterstützung für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger durch den ESF

Mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) haben bis Ende 2014 mindestens 9,4 Millionen Menschen in Europa eine Arbeit gefunden, knapp 610.000 davon in Deutschland.

8,7 Millionen Menschen europaweit konnten mit Unterstützung des ESF an einer Qualifizierung teilnehmen oder ein Zertifikat erwerben, in Deutschland über 600.000. Dies geht aus der von der EU-Kommission vorgelegten Evaluierung des Europäischen Sozialfonds für die Förderperiode 2007 bis 2013 hervor.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Deutschen Vertretung der EU-Kommission.

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Arbeiten im Ausland: EU-Kommission für Regeln zur sozialen Sicherheit

Ein Team aus deutschen und portogiesischen Vermessern bei der Arbeit in Lissabon © Foto: S.Krell (ILB)

Mit fairen Regeln für mobile Arbeitskräfte und für Steuerzahler will die EU-Kommission die EU-Gesetze zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit modernisieren. Danach können die Mitgliedstaaten ihre Regeln für Sozialleistungen für ausländische EU-Bürgerinnen und -Bürger anpassen.

Die Aktualisierung soll es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern leichter machen, ihr Freizügigkeitsrecht zu nutzen. Gleichzeitig sollen die Instrumente zur Bekämpfung von Missbrauch und Betrug gestärkt werden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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2017 feiert Erasmus seinen 30. Geburtstag

Logo des Programms © Foto: EU

2017 jährt sich die Schaffung die des EU-Bildungsfonds mit dem Namen ERASMUS zum 30. Mal. Neben der Würdigung des erfolgreichen Fonds, mehren sich aber auch Stimmen von Politikern und Bildungsverantwortlichen, die eine massive Aufstockung der Fördermittel fordern. Insgesamt nahmen bereits fünf Millionen junge Erwachsene an Erasmus-Aufenthalten teil.

Doch trotz der Aufstockung des Budgets um 40 Prozent für die Förderperiode von 2014 bis 2020 erreiche das Programm nur sieben Prozent der 18 bis 25 Jährigen in der EU. Dabei würden 75 Prozent gern die Chance auf einen Erasmus-Aufenthalt nutzen. Denn: 100 Prozent der Erasmus-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer empfehlen das Programm weiter.

EU-Kommissar Moscovici dazu "Das Problem ist, dass der EU-Haushalt weniger als ein Prozent des BIPs aller Mitgliedstaaten ausmacht. … Etwa 40 Prozent unseres EU-Haushalts fließen in die Landwirtschaft; 40 Prozent in Strukturfonds, deren Wirksamkeit eher fragwürdig ist. In Humankapital und Forschung investieren wir viel zu wenig." Daher müsse man die EU-Haushaltsprioritäten für den Zeitraum nach 2020 neu überdenken, so der EU-Wirtschaftskommissar.

Infos
Informationen zu den Feierlichkeiten in Deutschland finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Informationen zu den Feierlichkeiten in Frankreich finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten von EurAktiv.de.

Ausführliche Informationen zur zentralen Feier der EU finden Sie auf den Internetseiten in der Pressemitteilung der EU-Kommission.

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Eramus für Jungunternehmer?

Logo für ERASMUS Jungunternehmer © Grafik: EU

Das von der EU geförderte Austauschprogramm für Jungunternehmerinnen und -unternehmer im Rahmen von Erasmus+ ist eine Initiative, die das Netzwerk zwischen europäischen Gründungswilligen und "Erfahrenen" enger knüpfen will.

Viele Gründerinnen und Gründer wollen beim Aufbau ihrer selbstständigen Existenz nicht im eigenen Saft schmoren. Sie wollen ihre Horizonte erweitern und trotz Verwaltungskram, den Blick über den deutschen Tellerrand, nach Europa wagen. Wie findet sich für ein solches Vorhaben auch eine finanzielle Unterstützung? Eine gute Möglichkeit bietet dafür das Programm "Erasmus für Jungunternehmer"!

Über die Möglichkeiten des EU-Programms berichtet Judit Gulya, STIC Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch-Oderland mbH.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das Austauschprogramm ist eine Initiative der Europäischen Union

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Alphabetisierungsarbeit braucht einen "langen Atem"

Logo der Landesinistiative © Grafik: Landesregierung Brandenburg

Die Ergebnisse der Level-One-Studie der Universität Hamburg haben erheblich zur Entwicklung und Unterstützung der Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit auf der Ebene von Bund, Ländern und Kommunen beigetragen.

Im Rahmen der Nationalen Strategie zur Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener in Deutschland 2012 bis 2016 wurden daraufhin zahlreiche Projekte initiiert und ausgebaut.

Mit sieben Grundbildungszentren hat das Land Brandenburg mithilfe des Europäischen Sozialfonds dezentrale Strukturen geschaffen, die dafür sorgen, dass der funktionale Analphabetismus reduziert und das Grundbildungsniveau erhöht wird.

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Gefördert durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland

Plakat auf der Konferenz zur Begrüßung © Foto: Foto: Tanja Marotzke/SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland traf sich im November 2016 in Berlin, um Antworten auf Fragen zur besseren Berufsorientierung und der Arbeitsmarktintegration junger Flüchtlinge zu finden.

Am ersten Netzwerktreffen "SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland" nahmen rund 100 Unternehmens- und Schulvertreter sowie Angestellte von Arbeitsagenturen, Kammern und Verbänden aus den neuen Bundesländern teil. Sie kamen in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zusammen, um die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft hinsichtlich einer besseren Berufsvorbereitung zu erörtern.

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Jetzt zum Zukunftstag anmelden!

Logo des Zukunftstages © Foto: Landesregierung Brandenburg

Brandenburgs Arbeitsministerin Diana Golze und Bildungsminister Günter Baaske gaben am 23. Januar 2017 den Startschuss für den diesjährigen Zukunftstag für Mädchen und Jungen.

Der 15. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg findet in diesem Jahr am Donnerstag, den 27. April statt. An diesem Tag haben Schülerinnen und Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe die Gelegenheit, praktische Einblicke in die Berufswelt zu erhalten.

Am 14. Zukunftstag 2016 beteiligten sich 5.485 Schülerinnen und Schüler. Sie ließen sich bei insgesamt 514 Unternehmen, Institutionen und Behörden die Praxis zeigen. Interessierte Betriebe und Jugendliche können sich in einer Aktionslandkarte im Internet eintragen und ihre Teilnahme für 2017 anmelden.

Infos
Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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ESF im Gremium: Bilanz, Umsetzung und Ausblick

Teilnehmende an der BGA-Sitzung © Foto: Silvia Krell

Der Gemeinsame Begleitausschuss (BGA) des Landes Brandenburg zum EFRE, ESF und ELER tagte am 7.Dezember 2016. In seiner letzten Sitzung befasste sich der BGA mit einer umfangreichen Tagesordnung. Es ging um erreichte Ziele und Ergebnisse der Förderperiode 2007-2013, um Fragen der aktuellen Förderperiode 2014-2020 und um die Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020.

Der Einsatz des Europäischen Sozialfonds 2007-2013, dessen letzte Förderungen im Sommer 2015 beendet wurden, kann als sehr erfolgreich bewertet werden. Insgesamt haben 671.866 Teilnehmende von den geförderten Projekten profitiert. Dies entspricht einer geschätzten Reichweite der ESF-Förderung von 30 Prozent aller Jugendlichen, 17 Prozent aller Arbeitslosen, 24 Prozent aller Langzeitarbeitslosen und 4 Prozent aller Migrantinnen und Migranten.

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Förderservice

Startschuss für INVEST 2.0

Start-ups scheitern häufig bereits in der Anfangsphase, weil Ihnen das nötige Wagniskapital fehlt. Genau hier setzt das Förderprogramm INVEST an. Mit ihm bezuschusst das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit Mai 2013 Investitionen von "Business Angels" in junge innovative Unternehmen.

Ab 2017 wird das Programm durch eine weitere Förderkomponente ergänzt: den Exitzuschuss. Mit ihm können nun auch Steuern auf Gewinne aus den Investments erstattet werden.

Förderanträge können ab dem 1. Januar 2017 gestellt werden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf der neuen Website von INVEST, für die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verantwortlich ist.

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Jetzt "Strategische Partnerschaft" beantragen

Strategische Partnerschaften sind länderübergreifende Projekte von Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Sie sind Teil der Leitaktion 2 des EU-Programms Erasmus+ "Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren".

Planen Sie eine "Strategische Partnerschaft in der Berufsausbildung" oder in der Erwachsenenbildung?

Ab sofort finden Sie auf der Internetseite der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NABIBB) im Bereich "Antragsverfahren" das Antragsformular sowie alle relevanten Informationen, die Sie zur Antragstellung benötigen.

Antragsfrist ist der 29. März 2017.

Infos
Weitere Informationen und Formulare finden Sie auf den Internetseiten des NABIBB.

EU-Fahne Erasmus+ ist eine Initiative der Europäischen Union.

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Neue Fördermaßnahmen zur Stärkung der ländlichen Grundversorgung

Nach Inkrafttreten des Änderungsgesetzes der "Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz" soll aufgrund der erweiterten Fördermöglichkeiten die Grundversorgung in ländlichen Regionen zügig und wirksam umgesetzt werden.

Zu den neuen Fördermaßnahmen zählen insbesondere:

  • Investitionen in nichtlandwirtschaftliche Kleinstbetriebe;
  • Investitionen in kleine Infrastrukturen und Basisdienstleistungen (wie die Nahversorgung mit Gütern und Dienstleistungen);
  • Investitionen zugunsten des ländlichen Tourismus;
  • Investitionen zur Umnutzung dörflicher Bausubstanz.

Infos
Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie in der Förderdatenbank des Bundes auf den Internetseiten der Bundesregierung.

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"500 LandInitiativen" zur Flüchtlingsintegration

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft stärkt im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung mit einer neuen Fördermaßnahme das bürgerschaftliche Engagement für ländliche Flüchtlingsintegration.

Ehrenamtlichen Initiativen fehlen oft Sachmittel, um wichtige Maßnahmen optimal umsetzen zu können. Auch mangelt es häufig an Geld, um externe Unterstützung zu gewinnen, die die Ehrenamtlichen entlastet und gleichzeitig die Qualität ihrer Arbeit erhöht.

Die Fördermaßnahme möchte diese Finanzierungslücken durch Zuschüsse von bis zu 10.000 Euro verkleinern. Anträge können im Zeitraum vom 25. Januar bis 31. März 2017 gestellt werden.

Infos
Weitere Details zur Beantragung finden Sie auf den Internetseiten der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

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Finanzielle Unterstützung bei der Berufsanerkennung in Brandenburg

Seit dem 01.12.2016 unterstützt der Anerkennungszuschuss vom Bund Personen, die bestimmte Kriterien erfüllen (siehe auch Newsletter BRANDaktuell Nr.1/2017).

Anerkennungsinteressierte aus Brandenburg reichen den Antrag auf Kostenübernahme bei einer sogenannten zuleitenden Stelle vor Ort ein.

Wichtig: Dies muss vor dem Start eines Anerkennungsverfahrens passieren. Die zuleitende Stelle sendet den Antrag auf Anerkennungszuschuss an die zentrale Förderstelle weiter. Erst dort wird geprüft, ob die Person die Voraussetzungen für eine Förderung erfüllt.

Wenn die Entscheidung positiv ist, bekommt die Person eine schriftliche Zusage über die Förderung. Anschließend kann die Person das Anerkennungsverfahren starten.

Infos
Weitere Details zum Anerkennungsverfahren in Brandenburg sowie die Adressen und Kontaktdaten der Beratungsstellen des IQ Netzwerkes Brandenburg finden Sie in dieser PDF-Datei.

Weitere Informationen zum Anerkennungszuschuss finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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  Veranstaltungstermine

Ausbildungs- und Berufsmessen

  • Termin: 11. Februar (Wittenberge), 15. Februar (Oranienburg), 18. Februar (Neuruppin),
    24. Februar (Rheinsberg), 25. Februar (Königs Wusterhausen)
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Weitere Details zu den Messen in Wittenberge, Oranienburg, Neuruppin und Rheinsberg finden Sie auf den Internetseiten "Berufsorientierung Brandenburg"; Details zur Messe in Königs Wusterhausen finden Sie auf der Internetseite "Perspektive Wiedereinstieg".

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Rekrutierung und Bindung von Personal

  • Termin: 21. Februar 2017, 17:30 bis 19:30 (Anmeldeschluss: 18. Februar)    
  • Ort: Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ), 7. OG, Zentralcampus, Platz der Deutschen Einheit 2, 03044 Cottbus
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführende und Personalverantwortliche in kleineren und mittleren Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen aus der Region.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der BTU Cottbus.

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Erasmus+ und "Strategische Partnerschaften"

  • Termin: 21. Februar 2017
  • Ort: Internet
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
In diesem Webinar wird der Aufbau der Projektfinanzierung und dessen Abbildung im elektronischen Antragsformular für den Bereich "Erasmus+ / Strategische Partnerschaften" erläutert.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

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"Ankomm"-Kongress

  • Termin: 6./7. März 2017 (Anmeldeschluss: 20. Februar)  
  • Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung (Haus 1 und 2), Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt des internationalen Kongresses stehen die Fragen: Was hat die deutsche Integrationspolitik bereits geschafft? Was kann man aus internationalen Erfahrungen lernen? Welche Perspektiven sollte eine künftige Politik entwickeln?

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Auftaktveranstaltung: "Frauen MACHT faire Chancen"

  • Termin: 10. März 2017, 13:00 bis 17:00 Uhr    
  • Ort: Volkshaus Strausberg Nord, Prötzeler Chaussee 7, 15344 Strausberg
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Neben der Auftaktveranstaltung finden im Rahmen der 27. Brandenburgischen Frauenwoche weitere Veranstaltungen in dem Zeitraum 2. bis 12. März 2017 statt.

Weitere Details zu den Veranstaltungen und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Frauenpolitischen Rates Brandenburg.

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  Publikationen und Link-Tipps

Analyse: Mindestlohnausnahme für Langzeitarbeitslose

Die Ausnahmeregelung für Langzeitarbeitslose beim Mindestlohn wird selten genutzt, dies geht aus einer Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Bei einer Befragung von 5450 Langzeitarbeitslosen, die eine Stelle gefunden haben, kam nur bei rund einem Prozent, eine entsprechende Bescheinigung des Jobcenters zum Einsatz.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den kostenlosen Volltext finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Studie: Förderung von nichttechnischen Innovationen

Innovationen, die außerhalb klassischer Forschungslabore entstehen, sollten in Deutschland besser gefördert werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Ökonomische und verwaltungstechnische Grundlagen einer möglichen öffentlichen Förderung von nichttechnischen Innovationen".

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellte Studie zählt u. a. neue Geschäftsmodelle frisch gegründeter und existierender Unternehmen zu diesen Innovationen.

Infos
Weitere Informationen sowie den Link zur kostenlosen PDF-Datei der Studie bzw. zur Zusammenfassung finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des BMWi.

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Bericht: EU 4.0 – Debatte zur Digitalisierung und Arbeitsmarkt

Die Diskussion über die Digitalisierung der Arbeitswelt ist vielfach von noch großen Unsicherheiten über die weitere Entwicklung geprägt? Um zusätzliche Informationen in nationale Debatten einzubringen, gibt dieser Bericht einen Überblick für verschiedene europäische Staaten.

Inhaltlich werden im Hinblick auf die Digitalisierung die Bereiche wirtschaftliche Entwicklungen, Tätigkeiten und Kompetenzen sowie Arbeitsbedingungen und Änderungen der Arbeitswelt betrachtet.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Vergabeleitfaden: private Zuwendungsempfänger/innen

Das öffentliche Auftragswesen umfasst die gesamte Beschaffungstätigkeit der öffentlichen Hand. Für diese gelten feste vergaberechtliche Vorschriften. Aber auch private Zuwendungsempfänger sind bei Auftragsvergaben, die sie beispielsweise aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzieren, zur Einhaltung bestimmter vergaberechtlicher Vorschriften verpflichtet.

An diese Zielgruppe richtet sich der "Leitfaden für die Vergabe von Aufträgen durch private Zuwendungsempfänger/innen bei Förderungen im Rahmen der Operationellen Programme des Landes Brandenburgs für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und den Europäischen Sozialfonds für die Förderperiode 2014 – 2020", der vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg herausgegeben wurde.

Der Leitfaden soll privaten Zuwendungsempfänger/innen als praktische Handreichung dienen und sie zugleich dafür sensibilisieren, wie wichtig die Einhaltung der vergaberechtlichen Vorschriften ist, um mögliche Konsequenzen bei Verstößen zu vermeiden.

Infos
Den Leitfaden finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des ESF für Brandenburg.

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Neues Informationsportal: "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele Personen, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Antworten auf die Fragen bietet das neue Informationsportal, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Das Internetportal bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Leitfaden: Empfänger von Mitteln des ESIF sowie damit verbundenen EU-Instrumenten

Dieser Leitfaden für Begünstigte ist nicht als erschöpfende Abhandlung über alle verfügbaren EU-Fonds zu verstehen. Er baut auf dem gemeinsamen strategischen Rahmen auf, der die Grundlage für eine bessere Koordinierung zwischen den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) und anderen EU-Instrumenten bildet.

Zu jedem thematischen Ziel (TZ) aus der ESIF-Verordnung gibt es in dem vorliegenden Leitfaden einen Überblick über ergänzende Instrumente, die auf EU-Ebene verfügbar sind.

Jeder Überblick umfasst ausführliche Angaben zu Informationsquellen, Beispiele für bewährte Verfahren zur Kombination verschiedener Mittelflüsse sowie eine Beschreibung aller Behörden und Stellen, die an der Verwaltung jedes einzelnen Instruments beteiligt sind.

Infos
Den Leitfaden können Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des ESF für Brandenburg herunterladen.

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Weißbuch: Arbeiten 4.0

Unter dem Titel "Arbeiten 4.0" hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Fragen zur Arbeit von morgen in einem Grünbuch aufgeworfen und in einem breiten gesellschaftlichen Dialog diskutiert.

Wer ein Grünbuch mit Fragen schreibt, muss auch ein Weißbuch mit Antworten vorlegen, d. h. folgerichtig, dass in dem Weißbuch nun Schlussfolgerungen aus dem Dialog "Arbeiten 4.0" zusammengefasst werden.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei des Weißbuches finden Sie auf den Internetseiten des BMAS.

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App: "Ankommen" für Asylsuchende

Die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, dem Bayerischen Rundfunk und dem Goethe-Institut entwickelte App "Ankommen" hilft nicht nur mit vielen Informationen bei der schnellen Orientierung während der ersten Wochen, sondern verfügt zusätzlich über einen kostenlosen Basis-Sprachkurs für die ersten Schritte auf Deutsch.

Die App wurde nun um eine mobile Website erweitert und außerdem werden die App-Inhalte laufend weiterentwickelt. So wurden beispielsweise die Informationen zum Asylverfahren aktualisiert und der Sprachkurs des Goethe-Instituts um weitere Kapitel ergänzt.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit.

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Broschüre: 60 Jahre ESF

In 2017 feiert der Europäische Sozialfonds seinen 60sten Geburtstag. Zusammen mit den Römischen Verträgen ist er am 25.03.1957 ins Leben gerufen worden.

Die Broschüre informiert in Deutsch und Englisch über die Geschichte des ESF und stellt die verschiedenen Förderperioden kurz und knapp vor.

Infos
Die Broschüre kann auf den Internetseiten des Bundes-ESF entweder kostenlos bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletters erscheint am 3. März 2017.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Steinstraße 104-106
14480 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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