BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 22/2013 vom 22.11.2013

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Die Brandenburger ESF-Jahrestagung 2013

Angelika Scherfig, Adam Pokorny und Minister Günter Baaske im Gespräch während des Rundgangs durch die Projektausstellung © Foto: Göran Gnaudschun

Unter dem Motto „Ressourcen bündeln, Zukunft gestalten“ trafen sich am 11. November 2013 mehr als 400 ESF-Akteure und Partner zur ESF-Jahrestagung des Landes Brandenburg in der Messe Cottbus. Auf die Thematik gut eingestimmt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Foyer des Veranstaltungsortes, wo 24 Träger von ESF-geförderten Projekten die Ergebnisse ihrer Arbeit im Rahmen einer kleinen Messe vorstellten.

Nach der Begrüßung durch Berndt Weiße, Dezernent für Jugend, Kultur und Soziales der Stadt Cottbus, eröffnete der Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Günter Baaske, die Jahrestagung und zog Bilanz zur Förderperiode 2007-2013. Ein wichtiges Ergebnis für die Menschen in Brandenburg ist, dass die Arbeitslosigkeit seit 2007 um 31% gesenkt werden konnte.
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ESF-Logo des Landes Brandenburg Die ESF-Tagung wurde aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Junge Leute brauchen eine andere Gründungsunterstützung

Adam Pokorny, EU-Kommission © Foto: Göran Gnaudschun

Adam Pokorny, Leiter des Deutschlandreferates bei der Europäischen Kommission, hat im Rahmen seines Besuches der ESF-Jahrestagung das Projekt "Zukunft Lausitz - Die Gründerwerkstatt" in Cottbus besucht.

Graffitiunternehmer, Filmproduzent, Mietkoch, Online-Taschenhändler, Pole-Dance-Schulinhaberin: Dies sind einige der Gründungen, die von der Gründerwerkstatt beraten wurden und die sich bei dem Besuch von Adam Pokorny und Mario Gerhartl von der EU-Kommission vorstellten. Für den Projektleiter Marcel Linge ist der Erfolg vor allem auf speziell für junge Leute zugeschnittene Beratungsangebote der Gründerwerkstatt zurückzuführen
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ESF-Logo des Landes BrandenburgZukunft Lausitz - Die Gründerwerkstatt wird aus Mitteln des ESF
und des Landes gefördert.

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Mit Mut und Unternehmergeist zur Tat (Folge 4)

Jeanine Schaar, Inhaberin des PiPaPo-Hallenspielplatzes © Foto: Andreas Franke

Was bewegt Menschen dazu, sich beruflich selbstständig zu machen? In der Interviewreihe „Mit Mut und Unternehmergeist zur Tat“ stellt BRANDaktuell Ihnen solche Menschen vor. Sie gründeten mithilfe der "Zukunft Lausitz - Die Gründerwerkstatt" ihr Unternehmen und sind jetzt dabei, sich auf dem Markt in ihrer Region zu etablieren.

Die Plakate mit ihren Porträtfotos entstanden im Rahmen des 7-jährigen Jubiläums der Gründerwerkstatt. Sie können als Ausstellung in der Gründerwerkstatt kostenlos geordert werden.

Diesmal befragte BRANDaktuell Jeanine Schaar zu ihrem Unternehmen PiPaPo, einem Hallenspielplatz, und ihren Zukunftsplänen.
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ESF-Logo des Landes BrandenburgZukunft Lausitz - Die Gründerwerkstatt wird aus Mitteln des ESF
und des Landes Brandenburg gefördert.

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Transnationales Projekt "Nachhaltigkeitsbildung" erreicht sein Ziel

Die Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer beim Besuch einer Biomasseanlage in Tschechien © Foto: Christoff Gäbler

Nachhaltiges Wirtschaften setzt vor allem Bildungsarbeit voraus. Ein Projekt des Uckermärkischen Regionalverbundes e. V. entwickelte dafür Bildungsmodule für kleine und mittlere Unternehmen. Am 30. November 2013 endet das Projekt "Nachhaltigkeitsbildung".

Die Module zur Vermittlung von Nachhaltigkeitsaspekten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen, Multiplikatoren sowie für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Aktivierungs- bzw. Motivationsmaßnahmen wurden bereits getestet und finden auch schon Anwendung. Das Besondere an diesem Projekt: Die Module wurden gemeinsam mit transnationalen Partnern aus Schweden und Tschechien erarbeitet.
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ESF-Logo des Landes BrandenburgDas Projekt wurde aus Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg gefördert.

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Wettbewerb "Unternehmen für die Zukunft - Gründerinnen gestalten Brandenburg" gestartet

Logo 9. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg

In Rahmen des 9. Unternehmerinnen- und Gründerinntages wird zum sechsten Mal die „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014“ geehrt. Die Preisverleihung findet von 16 bis 19 Uhr am 12. März 2014 im Brandenburg-Saal der Staatskanzlei statt. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm.

Die Bewerbungsphase für den Wettbewerb „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014“ begann am 14. November 2013 und wird am 31. Januar 2014 enden. Bewerbungen und auch Vorschläge für potenzielle Preisträgerinnen nimmt das Organisationsteam gerne per E-Mail entgegen. Die Bewerbungsunterlagen und alle weiteren Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb und der Preisverleihung sind ebenfalls auf den Internetseiten des Unternehmerinnen- und Gründerinnentages zu finden.

Infos
Anmeldung für den Unternehmerinnen- und Gründerinnentag auf der Webseite unter
www.ugt-brandenburg.de, E-Mail: wettbewerb@ugt-brandenburg.de
Quelle: Pressemitteilung auf den Internetseiten des Brandenburger Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie

ESF-Logo des Landes BrandenburgDer UGT wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg gefördert.

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EU-Fonds im Stern-Center, Potsdam

Promotion-Aktion im Rahmen der Kampagne „Auch ganz schön“ © Foto: ariadne an der spree GmbH

"Es ist ganz schön, wie viel Geld in unser Land geflossen ist. Das haben wir gebraucht!", stellt Julia Schulz (43 Jahre) fest, als sie am vergangenen Samstag im Stern-Center Potsdam auf die EU-Fotoaktion trifft.

Zum letzen Mal in diesem Jahr hatten Brandenburgerinnen und Brandenburger am 9. November die Möglichkeit, EU-geförderte Projekte im Land kennenzulernen. In erster Linie Projekte, die sich in (un-)mittelbarer Umgebung des Stern-Centers wiederfinden, wie zum Beispiel die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam. Denn der virtuelle Rundgang der mobilen Website stellt je Standort andere Projekte vor.

So wurden im Rahmen der Kampagne an neun verschiedenen Standorten hunderte unterschiedliche Projekte präsentiert: ob die ESF-geförderte Initiative Oberschule mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung, eine aus Mitteln des Europäischen Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes ausgebaute Landstraße oder eine EFRE-unterstützte Unternehmensgründung: Das ganze Land gewinnt durch die Fonds.

Infos
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Brandenburger Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten.

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Förderservice

Aufbauförderung - neuer Gründungszuschuss des Landes Brandenburg

In Brandenburg gibt es ab sofort eine zusätzliche Unterstützung für Gründer neuer Unternehmen. Sie können eine Förderung von pauschal jeweils 725 Euro monatlich für bis zu 12 Monate erhalten. Anträge können ab sofort bei der LASA Brandenburg GmbH gestellt werden.

Damit reagiert das Land auf die radikale Kürzung des Gründungszuschusses durch den Bund 2012. Anträge sind aus einer Beschäftigung möglich, aber auch aus dem Arbeitslosengeld-I-Bezug. Aus ALG II ist eine Förderung nicht möglich, da der Zuschuss sofort auf die Grundsicherung angerechnet würde. Eine Unterstützung für ALG-II-Bezieher ist wie bisher jedoch über das Einstiegsgeld möglich.

Vor Antragstellung ist eine Beratung notwendig, zum Beispiel durch die Lotsendienste oder die Kammern. Das beinhaltet auch eine Prüfung der Tragfähigkeit des Gründungskonzepts.

Infos

  • Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie
  • Antragstellung auf den Internetseiten der LASA Brandenburg

ESF-Logo des Landes BrandenburgDie Aufbauförderung wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg finanziert.

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Bildungsscheck: Förderbereich wurde erweitert

Mit dem Brandenburger Bildungsscheck ist es nun möglich, auch die Ausbildung von Ausbildern zu finanzieren. Um mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zur Ausbildung von Lehrlingen zu befähigen, räumt das Brandenburger Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie jetzt diese Möglichkeit der Förderung mit dem Bildungsscheck ein. Damit soll nicht nur die Qualität der Ausbildung steigen, sondern auch die Palette der Ausbildungsmöglichkeiten in Brandenburg erweitert werden.

Infos
Die Antragsunterlagen und Details der Förderung finden Sie auf den Internetseiten der LASA Brandenburg GmbH.

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EU-Förderung für Bürgerschaft auch für Deutschland

Die Bundesregierung will der Verordnung des Europäischen Rates für das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ zustimmen. Gemäß Artikel 23 Absatz 1 Grundgesetz muss eine solche Zustimmung vom Bundestag per Gesetz beschlossen werden. Gefördert werden Kommunen, Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen, Forschungsinstitute, Stiftungen, Gewerkschaften und andere zivilgesellschaftliche Organisationen, die mit ihren Aktivitäten zur Stärkung einer aktiven europäischen Bürgerschaft beitragen.

Inhaltliche Schwerpunkte des neuen Programmzeitraums von 2014 bis 2020 sollen die Themen „Europäisches Geschichtsbewusstsein“ und „Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung“ sein. Das Programm soll aus dem Gesamthaushalt der Europäischen Union finanziert werden. Der Anteil Deutschlands am EU-Budget liegt derzeit bei rund 20 Prozent.

Infos

  • Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages
  • Ersten Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen zur Umsetzung des Programms in der neuen Förderperiode 2014 bis 2020 auf den Internetseiten der Europäischen Kommission

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Austauschprogramm Erasmus+

Das Europäische Parlament hat in dieser Woche den mehrjährigen EU-Finanzrahmen beschlossen und damit auch die Mittel für Erasmus+, das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, gebilligt. Das auf sieben Jahre ausgelegte Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Jugendarbeit voranbringen. Dazu steht ein Budget von 14,7 Mrd. Euro zur Verfügung - 40 Prozent mehr als bisher.

Erasmus+ geht zu einem Zeitpunkt an den Start, an dem beinahe sechs Millionen junge Menschen in der EU ohne Arbeit sind. Gleichzeitig gebe es mehr als zwei Millionen freie Stellen und viele Arbeitgeber würden kein Personal mit den benötigten Qualifikationen finden. Dieses Ungleichgewicht müsse dringend ausgeglichen werden.

Infos
Pressemitteilung auf den Internetseiten der Europäischen Kommission 

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Mit dem richtigen Demografiemanagement: langfristig Fachkräfte gewinnen und sichern! Informationsveranstaltungen

  • Termine/Zielgruppen: 
    • 27.11.2013, 16:30 bis 18:00 Uhr
      Informationsveranstaltung v. a. für Personalverantwortliche
    • 02.12.2013, 17:00 bis 18:30 Uhr
      Informationsveranstaltung v. a. für Multiplikatoren, Hochschulmitarbeiter
    • 03.12.2013, 17:00 bis 18:00 Uhr
      Informationsveranstaltung v. a. für Bildungstrainer und Bildungsträger
  • Ort: Campus Griebnitzsee, Haus 6, Seminarraum 12, 14482 Potsdam
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Informationsveranstaltungen zum Schulungsprogramm „Demografiemanagement“ der Universität Potsdam in Kooperation mit der BTU Cottbus-Senftenberg. Anmeldeschluss ist der 25. November bei Kerstin Grothe-Benkenstein, E-Mail: kegrothe@uni-potsdam.de,
Tel.: (03 31) 977 13 89, Internet: www.beste-lernfreunde.de

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Altersarmut - Schicksal oder Herausforderung? Podiumsdiskussion

  • Termin: 28. November 2013, 10:00 bis 13:00 Uhr
  • Ort: Bürgerhaus Am Schlaatz, Schilfhof 28, 14478 Potsdam
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Veranstalter ist der Förderverein Akademie 2. Lebenshälfte. In dieser Veranstaltung sollen Fakten und Positionen vorgestellt und diskutiert werden. Insbesondere wird ein Schwerpunkt auf die regionale Entwicklung gelegt.  Ansprechpartnerin: Frau Buttstädt; Tel.: (03 31) 2 00 46 95.

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Fachkongress "Männlichkeit im Wandel - Neue Wege für Jungs"

  • Termin: 2. bis 3. Dezember 2013 
  • Ort: Kalkscheune Berlin, Johannisstraße 2, 10117 Berlin
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Veranstalter sind Boys'Day - Jungen-Zukunftstag. Neue Wege für Jungs und das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.
Die Anmeldung erfolgt über die Internetseiten zur Tagung.

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Nicht wachsen oder anders wachsen? Optionen für Unternehmen in einer Postwachstumsgesellschaft

  • Termin: 5. Dezember 2013
  • Ort: Schumannstraße 8, 10117 Berlin
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Veranstalter sind Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung. Anmeldung bitte bei Monika Steins, Tel.: (0 30) 2 85 34-2 44,
E-Mail: steins@boell.de. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten der Heinrich-Böll-Stiftung.  

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Bericht: „Weiterbildungsverhalten in Deutschland“

Der Gesamtbericht des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen bestätigt, dass die Weiterbildungsbeteiligung mit 49 Prozent so hoch ist wie nie zuvor seit Beginn der Berichterstattung im Jahr 1979.

Infos
Der vollständige Bericht steht auf den Internetseiten des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen als kostenlose PDF-Datei zur Verfügung.

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Lehrbuch: Atypisch, flexibel, gut? Neue Trends in der Arbeitswelt

Mit diesem Lehrmaterial der Hans-Böckler-Stiftung können Schüler ab der Klasse 9 in gesellschaftspolitischen Unterrichtsfächern sehr anschaulich und aktuell in die heutige Arbeitswelt eingeführt werden.

Infos
Das Lehrbuch steht kostenlos auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung als PDF-Datei zur Verfügung. 

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Bericht: Europäischer Monitor für offene Stellen von November 2013

Bei den meisten Berufsgruppen gingen die Neueinstellungen weiter zurück und zum zweiten Mal seit dem zweiten Quartal 2010 sank deren Zahl auch bei den Facharbeitern (Fachkräften). Gleichzeitig war laut der Ausgabe des Europäischen Monitors für offene Stellen von November 2013 ein Anstieg der Beschäftigungsmöglichkeiten im IKT-Bereich zu verzeichnen.

Infos
Mehr zum Thema und die dazugehörigen Dokumente finden Sie auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.

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Studie: Übernahme von Auszubildenden – betriebsgrößenspezifische Analysen

In dieser Studie wird den Fragen nachgegangen, ob und inwiefern vor allem kleine und mittlere Betriebe Schwierigkeiten haben, Ausbildungsabsolventen an sich zu binden. Im Fokus der Untersuchung steht damit der Übergang an der zweiten Schwelle, also von der Ausbildung in die Erwerbstätigkeit.

Infos
Die Studie kann kostenlos auf den Internetseiten des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn heruntergeladen werden.

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Studie: DGB-Analyse zur "Sozialen Spaltung in der Weiterbildung"

Der DGB hat eine "Analyse zur sozialen Spaltung in der Weiterbildung" vorgelegt, die diese in Deutschland näher untersucht.

Infos
Die Studie können Sie kostenlos auf den Internetseiten des DGB als PDF-Datei herunterladen.

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Linktipp: 80 Konzepte zur Optimierung betrieblicher Ausbildung

Zur Abschlusstagung des Modellprogramms "Qualität" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wurden 80 Konzepte und Instrumente gefunden und 10 von ihnen vorgestellt, um die Ausbildung in KMU zu unterstützen und zu optimieren. Wichtiges Element der entwickelten Konzepte ist, dass Qualitätssicherung und -entwicklung in die Lehr- und Lernprozesse in den Betrieben integriert werden.

Infos
Aus dem Programm werden in Kürze mehrere Veröffentlichungen wie auch eine Checkliste "Qualität der Berufsausbildung" resultieren. Weitere Informationen zum Programm und den konkreten Projekten finden Sie auf den Internetseiten des BIBB.

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Praxishilfe: Sozialkompass Europa

Die Broschüre erklärt die Systeme der sozialen Sicherung in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Anhand von Tabellen werden die Unterschiede und die Übereinstimmungen der jeweiligen nationalen Sicherungssysteme sichtbar.

Infos
Das Material kann auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales als DVD bestellt oder kostenlos als Datei heruntergeladen werden.

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Linktipp: Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung in neuem Design

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung ist mit überarbeiteter Struktur und neuem Layout online gegangen. Neben Daten und Fakten zum Thema finden Sie hier auch interessante Beispiele aus der Praxis, Handlungsempfehlungen und Veranstaltungshinweise.

Infos
Das Kompetenzzentrum für Fachkräftesicherung finden Sie auf den Internetseiten des Bundeswirtschaftsministeriums. 

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Broschüre „Übergänge gestalten - ESF-Projekte im Land Brandenburg“

Die neue Broschüre des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie informiert über Schwerpunkte und erfolgreiche Projekte der ESF-Förderperiode 2007-2013. Der Titel der Broschüre weist bereits darauf hin, dass sie nach den verschiedenen Übergängen ins und im Berufsleben gegliedert ist. Jedem Übergang ist eine kurze Einführung und einige Projektbeispiele zur Veranschaulichung gewidmet. In einem Geleitwort berichtet Arbeitsminister Günter Baaske von den Übergängen, die sein Leben bestimmt haben.

Infos
Die Broschüre steht auf der Website des Ministeriums zum Download bereit. Auf Wunsch können dort auch gedruckte Exemplare bestellt werden. 

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Liebe Leserinnen und Leser,

heute ist die letzte Möglichkeit, um noch auf unsere Leserumfrage zu antworten:

Hier finden Sie noch einmal die Umfrage als PDF- und Word-Datei.

Vielen Dank!


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Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
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Fax: 0331 660-1234
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Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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