BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 22/2014 vom 21.11.2014

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

ESF-Familie feiert den Auftakt der neuen Förderperiode

Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frau und Familie © Foto: Frank Nürnberger (LASA)

Am 6. November 2014 trafen sich etwa 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ‚Kulturstandort Schifferbauergasse‘ in der lichtdurchfluteten Schinkelhalle in Potsdam.

Die  LASA Brandenburg GmbH, die diesen Auftakt für das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) organisierte, hatte bestens für eine schöpferische Atmosphäre gesorgt. 

Der neuen Förderperiode ging ein intensiver partnerschaftlicher Abstimmungsprozess zum neuen 'Operationellen Programm' im Land voraus. Dem Ergebnis zollt auch die EU-Kommission Anerkennung, vor allem, ob des ermutigenden und inspirierenden Innovationsgeistes des Programms.

Eingerahmt in schwungvollen Darbietungen der Band 'patchwork' erwartete die Gäste viel Neues.

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EU-Jugendgarantie nimmt Fahrt auf

Jugendliche an einer Werkzeugbank © Foto: Elke Mocker (LASA)

Der Europaausschuss des Deutschen Bundestages hat am 12. November 2014 getagt. In die EU-Jugendbeschäftigungsinitiative, die Regionen mit einer Jugendarbeitslosigkeit von mehr als 25 Prozent unterstützen soll, sei nach Aussage von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) in den vergangenen Wochen Bewegung gekommen. So wolle die Europäische Kommission bis Ende des Jahres 26 von 34 Operationellen Programmen der EU-Mitgliedstaaten genehmigen. Damit würden 85 Prozent des Gesamtvolumens von sechs Millionen Euro ausgeschöpft.

Nahles verwies darüber hinaus auf das von der Bundesregierung Anfang 2013 aufgelegte Sonderprogramm 'MobiPro-EU', das Jugendlichen aus Europa eine Ausbildung in Deutschland ermöglicht. Es sei gelungen, die Mittel für dieses erfolgreiche Programm zu vervierfachen, von 139 Millionen Euro auf 560 Millionen Euro für den Zeitraum 2013 bis 2018. Die Nachfrage sei extrem hoch.

Infos

  • Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.
  • Informationen zu 'MobiPro-EU' finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Schwarzarbeit - EU-Plattform für bessere Prävention und Abschreckung

Servicewagen für die Raumreinigung © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Für die EU-Kommission für Beschäftigung, Soziales und Integration hat der EU-Ministerrat 'Beschäftigung und Soziales' grünes Licht für die Einrichtung einer europäischen Plattform zur Bekämpfung der Schwarzarbeit gegeben. Die Plattform soll der Vernetzung verschiedener nationaler Durchsetzungsbehörden dienen.

So können sich Fachleute zu Informationen und bewährten Verfahren austauschen, Kontakte ausbauen sowie nationale und EU-Instrumente ausloten, um gemeinsame Probleme zu lösen, die durch Schwarzarbeit und das damit einhergehende Phänomen der Scheinselbstständigkeit verursacht werden.

Außerdem ist vorgesehen:

  • grenzüberschreitende Aspekte in Angriff zu nehmen, indem z. B. nach Möglichkeiten gesucht wird, den Datenaustausch zwischen nationalen Verwaltungen zu verbessern;
  • die operative grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken, z. B. in Form von Mitarbeiteraustausch und gemeinsamen Kontrollmaßnahmen;
  • gemeinsame Grundsätze und Leitlinien für Kontrollmaßnahmen auszuarbeiten, um der Schwarzarbeit den Kampf anzusagen, sowie gemeinsame Schulungen zu organisieren;
  • durch gemeinsame Aktivitäten, wie europäische Kampagnen und die Übernahme regionaler oder EU-weiter Strategien, verstärkt für das Problem zu sensibilisieren.

Infos

Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU

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Arbeitsmarktsituation in Brandenburg weiter verbessert

Auszubildender für den Beruf des Flachglasmechanikers © Foto: Elke Mocker (LASA)

Die Arbeitsmarktsituation hat sich in Brandenburg weiter verbessert: Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich zwischen 2012 und 2013 um 2 Prozent auf 937.000, das geht aus dem Brandenburger Betriebspanels 2013 hervor.

Das Brandenburger Betriebspanel ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung, die seit 1996 jährlich durchgeführt wird. Befragt wurden 1.016 Betriebe in Brandenburg mit mindestens einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. In der Längsschnitterhebung werden jedes Jahr dieselben Brandenburger Betriebe im Auftrag des Ministeriums  für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) und des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) befragt.

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Das Betriebspanel wurde aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Förderprogramm bringt Alleinerziehende und Ältere in Arbeit

Vater mit Kind und Spielzeug auf einem Fahrrad © Foto: Uta Jacobs (LASA)

Mit dem Programm 'JAA! Jobs für Ältere und Alleinerziehende in Brandenburger Unternehmen' konnten 490 ältere oder alleinerziehende Arbeitslose aus Brandenburg im vergangenen halben Jahr eine Beschäftigung finden.

Seit März 2014 gibt es mit einem Lohnkostenzuschuss einen finanziellen Anreiz für Unternehmerinnen und Unternehmer, um ältere Arbeitslose über 50 und arbeitslose Alleinerziehende einzustellen. Dafür wurden 6,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) verwendet. Mit diesem Programm hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) bis zu 75 Prozent des Lohns für die Dauer von mindestens einem halben bis höchstens einem ganzen Jahr übernommen.

335 Unternehmen haben den Lohnkostenzuschuss von Anfang März bis Ende September 2014 für 490 Arbeitsplätze beantragt, davon 245 für Frauen. Um die Förderung zu bekommen, müssen die Arbeitgeber unter anderem einen Stundenlohn von mindestens 8,50 Euro zahlen. In Brandenburg sind über 10.800 Alleinerziehende arbeitslos. Fast die Hälfte von ihnen ist im Alter von 25 bis unter 35 Jahren. In Brandenburg gehört jede vierte Familie mit Kindern unter 18 Jahren zur Gruppe der Alleinerziehenden.

Infos

Das Programm wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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5 Fragen – 5 Antworten: Sozialpartnerschaftliches Miteinander – eine Investition in die Zukunft

Zwei Stuckateure versuchen sich am Modell einer Außenwand © Foto: Elke Mocker (LASA)

In der Artikelserie '5 Fragen – 5 Antworten' kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Heike Flemming interviewt, sie leitet das Projekt LISA, das mit Personalentwicklung auf sozialpartnerschaftlichem Weg Beschäftigung sichert. LISA steht für Lausitzer Unternehmen im sozialpartnerschaftlichen Austausch.

Das ist auch das Ziel des Projektes: In den Unternehmen der Region soll vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der Fachkräfteproblematik die Wettbewerbsfähigkeit auf sozialpartnerschaftlichem Weg gestärkt werden. Sozialpartnerschaft wird in Klein- und Kleinstbetrieben, das ist die Zielgruppe des Projekts, vielfach sehr persönlich gelebt. Doch das ganze Potenzial einer Sozialpartnerschaft für ein Unternehmen bleibt noch zu oft ungenutzt.

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Das Modellprojekt wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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INNOPUNKT: Qualifizierung für mehr Gesundheitskompetenz im Betrieb

Angehende Gesundheitscoaches tauschen ihre Erfahrungen aus. © Foto: Mirko Lange

Sie heißen Gesundheitskoordinatorinnen bzw. -koodinatoren, Gesundheitscoaches oder Gesundheitsbeauftragte und geben dem abstrakten Thema 'Betriebliches Gesundheitsmanagement' (BGM) ein Gesicht. Als persönliche Ansprechpartnerinnen bzw. -partner greifen sie Anregungen und Diskussionen im Betrieb auf, regen zur Mitarbeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) an und sorgen dafür, dass das Thema bei allen betrieblichen Entscheidungsprozessen mitgedacht wird.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist angesichts von Arbeitsverdichtung und alternden Belegschaften nicht mehr nur 'Nice-to-have', sondern wird auch von KMU zunehmend als notwendig erkannt. Zwei Qualifizierungsangebote einer aktuellen INNOPUNKT-Initiative zeigen, wie es gehen kann.

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Das Projekt wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Gründungsradar: Uni Potsdam auf dem 5. Platz

Logo der Uni Potsdam

Die Universität Potsdam gehört erneut zu den besten Gründerhochschulen Deutschlands. Im nationalen Gründerranking „Gründungsradar 2013 – Wie Hochschulen Unternehmensgründungen fördern“ hat sie in der Kategorie der großen Hochschulen den 5. Platz belegt. Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft veröffentlicht die Ergebnisse des Gründungsradars am 13. November 2014.

Die Ergebnisse des Gründungsradars seien, so Iris Gleicke, Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, besonders mit Blick auf das EXIST-Programm ermutigend. Das Förderprogramm wäre der richtige Ansatz, um die Gründungskultur an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu stärken und technologieintensive Gründungsvorhaben zu unterstützen.

Drei Viertel der 76 Befragten Gründerinnen und Gründer stammen aus einer EXIST-geförderten Hochschule. Neun von zehn dieser neu gegründeten Unternehmen bleibt in der Hochschulregion ansässig und schaffen vor Ort Arbeitsplätze und Wertschöpfung.

Infos

  • Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Uni Potsdam.
  • Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft.
  • Informationen zum Förderprogramm EXIST finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Das Programm wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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Förderservice

Korrigendum zum Aufruf 2015 für Erasmus+

Die Europäische Kommission hat im Programm Erasmus+ die Einreichfrist für Anträge der Leitaktion 2 – Strategische Partnerschaften geändert.

Die Einreichfrist für Anträge im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung ist jetzt der 31. März 2015.

Infos
Das Korrigendum sowie die neue Version des Programmleitfadens finden Sie auf den Internetseiten Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) im Dokumentencenter.

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Initiative 'weiter bilden' - zukünftig als 'Sozialpartnerinitiative zur Fachkräftesicherung'

Das Förderprogramm 'weiter bilden' unterstützt die Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Fachkräftesicherung, in dem es die betriebliche Weiterbildung unterstützt. Insgesamt konnten mehr als 100.000 Beschäftigte und über 1.500 Unternehmen von dem Programm profitieren.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gab jetzt bekannt, dass das Programm modifiziert in einer neuen 'Sozialpartnerinitiative zur Fachkräftesicherung' fortgesetzt werden soll. Mit der kommenden Förderung solle noch stärker als bisher berufliche Weiterbildung als Schlüssel zur Fachkräftesicherung in den Unternehmen genutzt werden.

Die neue Förderrichtlinie wird voraussichtlich Ende Dezember 2014 veröffentlicht.

Infos
Weitere Informationen zur neuen Förderinitiative und zur Richtlinie 'weiter bilden' finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des BMAS.

ESF-Logo des BundesDas Programm wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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BIWAQ ist gestartet – 1. Antragsrunde endet am 12. Dezember 2014

Das ESF-Bundesprogramm 'Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier' (BIWAQ) hat das Ziel Arbeitslose über 26 Jahre nachhaltig in Beschäftigung zu integrieren, die lokale Wirtschaft zu stärken und mit integrierter, sozialer Stadtentwicklung einen zusätzlichen Mehrwert vor Ort zu schaffen.

Das Programm ergänzt als stadt- und ortsteilbezogenes Arbeitsprogramm die Investitionen im Rahmen des Städtebauförderprogramms 'Soziale Stadt'.

Zuständig für BIWAQ ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Antragsteller sind Kommunen, in deren Wirkungskreis Programmgebiete der 'Sozialen Stadt' liegen.

Projektvorschläge für die Förderphase 2015-2018 können in einem zweistufigen Antragsverfahren eingereicht werden. In der ersten Stufe muss die Interessensbekundung bis zum 12. Dezember 2014 eingereicht werden. Die Projekte müssen vor Ort in Kooperation mit Partnern umgesetzt werden.

Infos
Informationen zur Förderrichtlinie und eine Entwurfsansicht des Formulars für die Interessensbekundung finden Sie auf den Internetseiten des BMUB.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auch auf den Internetseiten des ESF des Bundes.

ESF-Logo des BundesDas Programm wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

 

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ESF-Programmübersicht des Bundes für die Förderperiode 2014-2020

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die neue ESF-Förderperiode unter dem Motto 'Zusammen.Zukunft.Gestalten.' gestartet. Unter der Federführung des BMAS sind vier Bundesressorts an der Umsetzung der 26 ESF-Bundesprogramme beteiligt.

In der Übersicht erhalten Sie die ESF-Bundesprogramme aufgelistet nach den Bundesministerien mit Links zu den ausführlichen Programmbeschreibungen und den Kontaktdaten.

Infos
Die Übersicht finden Sie auf den Internetseiten des BMAS.

ESF-Logo des BundesDie Programme werden aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

'eQualification: Lernen und Beruf digital verbinden - 2014'

  • Termin: 1./2. Dezember 2014
  • Ort: Kalkscheune, Johannisstraße 2, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung werden Projekte des ESF-Bundesförderprogramms 'Digitale Medien in der Bildung' vorgestellt.

Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von 'eQualification'.

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'Bildung.Gerechtigkeit.Zukunft'

  • Termin: 4. Dezember 2014 (Anmeldeschluss: 25. November)
  • Ort: Potsdam Museum, Am Alten Markt 9, 14467 Potsdam
  • Gebühr: 10 Euro (ermäßigt: 5 Euro)

Weitere Infos
Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des 'Verbundes Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs e.V.'

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Perspektiven der Regionalentwicklung in Schrumpfungsregionen

  • Termin: 4./5. Dezember 2014 (Anmeldeschluss: 26. November) 
  • Ort: Gemeindesaal Genezarethgemeinde, Schillerpromenade 16, 12049 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Anliegen der Tagung  ist es, Beispiele zu präsentieren, die die unterschiedlichen Facetten des demografischen Schrumpfungsprozesses beschreiben und konkrete Lösungsansätze vorstellen.

Organisatoren der Veranstaltung sind Deutsche Gesellschaft für Demographie (DGD), Arbeitskreis 'Städte und Regionen' und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.

Details finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten der DGD.

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Antragsworkshop - Strategische Partnerschaften: Schulische Bildung

  • Termin: 9. Dezember 2014
  • Ort: EuropaBeratung Berlin, Jacobystr. 4, 10179 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der EuropaBeratung Berlin.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Analyse: Zur Diskussion um die 'Flexi-Rente'

Die Analyse nimmt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Langzeitarbeitslose in den Blick, die für eine Integration in den Arbeitsmarkt gesundheitlich zu stark beeinträchtigt sind und dennoch keine oder nur eingeschränkte Erwerbsminderungsrenten beziehen.

Da das Ziel der Erwerbstätigkeit für die genannte Personengruppe gegenwärtig keine realistische Option ist, zeigt der Autor, Matthias Knuth, Perspektiven für einen menschenwürdigen Übergang in den Ruhestand auf. Außerdem gibt er konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik.

Infos
Sie können die Analyse kostenlos als PDF-Datei auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung herunterladen.

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Linktipp: Initiative 'FRAUEN unternehmen'

Für die neue Initiative 'FRAUEN unternehmen' des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde ein Webauftritt gestaltet und jetzt freigegeben.

Für die Initiative wurden rund 180 Bewerberinnen für den Start des Netzwerks ausgewählt. In den kommenden zwei Jahren sollen sie in ihren Regionen die Präsenz und Sichtbarkeit von Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit erhöhen und somit Mädchen und junge Frauen für die Selbständigkeit begeistern.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Studie: Erwachsenenbildung macht gesünder, glücklicher und selbstbewusster

Die Studie zu den 'Benefits of Lifelong Learning' unterstreicht die Bedeutung der allgemeinen Erwachsenenbildung. Die Studie untersuchte den Nutzen der Teilnahme an allgemeiner Weiterbildung in Europa.

Eines der wichtigsten Ergebnisse ist: Erwachsene erleben durch die Teilnahme positive Veränderungen an Geist und Körper. Das gilt für alle teilnehmenden europäischen Länder und Weiterbildungseinrichtungen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung, Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen.

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Bericht: Die fehlenden Unternehmer für Integration

Entwicklung von Unternehmertum ist eine wichtige Voraussetzung für die Verwirklichung eines intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums. Es ist auch ein Mittel, um auf neue wirtschaftliche Herausforderungen zu reagieren, Arbeitsplätze zu schaffen und die soziale und finanzielle Ausgrenzung zu bekämpfen.

Die OECD-Publikation 'Die fehlenden Unternehmer' sammelt Informationen und Statistiken zu Unternehmeraktivitäten in Europa.

Infos
Den Direktzugang zur kostenlosen Online-Ausgabe finden Sie auf den Internetseiten der OECD.

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Studie: Rückkehrer-Studie belegt Attraktivität des Ostens

Die Studie 'Wieder da - Rückwanderung von Unternehmerinnen und Unternehmern nach Ostdeutschland' zeigt anhand von 17 biografischen Skizzen die Motive von Heimkehrern für die Rückkehr nach Ostdeutschland.

Die Rückwanderung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen stand schon früh im Fokus der Aufmerksamkeit von Politik und Wissenschaft. Seit sich der Fachkräftemangel in der ostdeutschen Wirtschaft immer stärker bemerkbar macht, schlägt sich das Interesse am Thema auch in praktischer Rückwanderungsförderung nieder. In allen ostdeutschen Bundesländern sind inzwischen Rückkehrinitiativen und Fachkräfteportale gestartet.

Infos
Die Studie kann als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie heruntergeladen werden.

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Dokumentation: Fachtagung - Fraueneinkommen in ländlichen Regionen

'Weibliche Lebensverläufe zwischen tradierten Rollenbildern und veränderten Lebenswirklichkeiten' hieß der Titel der Fachtagung am 20. März 2014. Sie fand im Rahmen des Projektes 'LandFrauenStimmen für die Zukunft – Faire Einkommensperspektive sichern' statt.

Nun gibt es die gedruckte Dokumentation der Tagung.

Infos
Unter folgender Adresse bzw. E-Mail kann die Tagungsdokumentation bestellt werden: Karin Wieckhorst, Deutscher LandFrauenverband, Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin, Tel.:030 - 28 44 929 13, E-Mail: wieckhorst@landfrauen.info

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Untersuchung: Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien

Eine Untersuchung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) analysiert erstmals umfassend Zuwanderungs- und Arbeitsmarktdaten von Bulgaren und Rumänen in Deutschland und anderen EU-Staaten.

Dabei zeigt die Untersuchung: Für die Mehrheit der fortziehenden Personen aus den 2007 der EU beigetretenen Ländern Rumänien und Bulgarien sind ökonomische Gründe ausschlaggebend, vor allem die schlechteren Berufschancen und geringeren Löhne. Die hohe Erwerbsorientierung zeigt sich auch nach der Auswanderung.

Infos
Die Untersuchung kann als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des BAMF heruntergeladen werden.

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Infohotline: Bürgertelefon zum Mindestlohn

Das Gesetz zum allgemeinen, flächendeckenden Mindestlohn tritt am 1. Januar 2015 in Kraft.

Dann gilt in Deutschland eine Lohnuntergrenze von einheitlich 8,50 Euro pro Stunde - 3,7 Millionen Menschen in Deutschland werden davon direkt profitieren.

Um Fragen zum Mindestlohn schnell und direkt beantworten zu können, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) eine Hotline zum Mindestlohn eingerichtet.

Infos
Unter der Rufnummer (0 30) 60 28 00 28 ist die Hotline von Montag bis Donnerstag, 8:00 bis 20:00 Uhr erreichbar.

Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des BMAS.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 5. Dezember 2014.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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