BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 4/2017 vom 7. April 2017

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Nahezu 10 Millionen Europäerinnen und Europäer wurden vom ESF unterstützt

Die Europäische Kommission hat den Evaluationsbericht zur letzten Förderperiode 2007 bis 2013 veröffentlicht. Danach erhielten mithilfe des Europäischen Sozialfonds mindestens 9,4 Millionen Menschen in Europa bis Ende 2014 einen Arbeitsplatz. 8,7 Millionen erwarben eine Qualifikation oder ein Zertifikat. 13,7 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichteten über sonstige positive Ergebnisse, etwa ein höheres Kompetenzniveau.

Für den ESF standen im Zeitraum 2007-2013 insgesamt 115,6 Mrd. Euro zur Verfügung. Der ESF wurde in allen 28 Mitgliedstaaten im Rahmen von insgesamt 117 operationellen Programmen (OP) in Anspruch genommen.

Laut Länderbericht für Deutschland hat der ESF in der Förderperiode 2007-2013 rund 610.000 Menschen in Arbeit gebracht. Weitere 600.000 Menschen konnten sich mit Unterstützung des ESF weiterbilden. Und mehr als 400.000 Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer erhielten ein Start-up Coaching. Mit den rund 15,8 Millionen Euro, die Deutschland in der Förderperiode 2007-2013 aus ESF-Mitteln erhalten hat, wurden in tausenden ESF-Projekten insgesamt rund 6,9 Millionen Menschen gefördert.

Infos
Weitere Informationen zum Evaluationsbericht der Europäischen Kommission finden Sie auf den Internetseiten des ESF Deutschland.

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EU-Kommission überprüft Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen

Informationsstand der Brandenburger Hochschule zur Durchlässigkeit der Bildungswege © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Die Europäische Kommission will die Empfehlungen zu den Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen wie Computerkenntnisse, Lese- und Schreibfähigkeiten oder Kreativität aus dem Jahr 2006 überarbeiten. Gemeinsam mit den EU-Ländern sollen Schlüsselkompetenzen weiter gestärkt werden, um Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen zu erlangen, die dazu beitragen, im späteren Leben Arbeit zu finden und an der Gesellschaft teilzuhaben.

2016 hatte die Kommission eine neue europäische Agenda für Kompetenzen vorgelegt. Danach wird die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen gefördert durch:
•    hochwertige Lernangebote für alle auf der Grundlage einschlägiger Lehrpläne,
•    die Senkung des Anteils früher Schulabgänger,
•    den Ausbau der Vorschulbildung,
•    eine bessere Unterstützung für Lehrkräfte, Lehrerausbilderinnen und -ausbilder.

Studien zufolge haben 70 Millionen Europäerinnen und Europäer keine ausreichenden Lese- und Schreibkompetenzen, und noch mehr Menschen haben Defizite beim Rechnen und bei den digitalen Kompetenzen. Dadurch sind sie von Arbeitslosigkeit, Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht.

Infos
Weiterführende Informationen und Linkadressen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Deutschen Vertretung der EU.

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Sozialunternehmen werden wichtiger

Kommunaler Straßenbau © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Sozialunternehmen spielen bei der Lösung aktueller gesellschaftlicher und sozialer Herausforderungen eine zunehmend wichtige Rolle. So lautet das Fazit der Bundesregierung. Da Sozialunternehmen unternehmerisches Denken mit einem sozialen Mehrwert verbinden würden, haben sie nach Angaben der Regierung "zugleich eine wichtige Brückenfunktion für die Integration von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik".

Eine Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ergab, dass es rund 70.000 Unternehmen dieser Art geben würde. Das seien zwei Prozent aller Unternehmen.

Die Pressemitteilung des Deutschen Bundestages enthält außerdem eine Übersicht über die wichtigsten Fördermaßnahmen auf Bundesebene für Sozialunternehmen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zum Antwortdokument der Bundesregierung finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.

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Arbeitsmarktpolitische Tour der Arbeitsministerin Diana Golze

Die Ministerin bei Stiftung Bildung Handwerk Südost © Foto: MASGF, Land Brandenburg

In diesem Jahr ist die Arbeitspolitik das Schwerpunktthema der jährlichen Tour von Ministerin Diana Golze und Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt. Alle Landkreise und kreisfreien Städte sollen besucht werden. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, die Fachkräftesicherung, Gute Arbeit und die Integration von Geflüchteten in Arbeit stehen im Mittelpunkt ihrer arbeitspolitischen Tour. Gestartet wurde im Landkreis Oder-Spree.

Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit Akteurinnen und Akteuren des Arbeitsmarktes über aktuelle Herausforderungen in den Regionen. Diana Golze ist in diesem Jahr auch Vorsitzende der Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder.

In Brandenburg sind aktuell 41.900 Menschen bereits länger als ein Jahr arbeitslos. Damit gehören rund 40 Prozent von allen gemeldeten Arbeitslosen zur Gruppe der Langzeitarbeitslosen. Im Kreis Oder-Spree sieht die Situation ähnlich aus: Von den insgesamt 7.750 Arbeitslosen sind 46 Prozent langzeitarbeitslos.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

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Auftakt "Brandenburger Wirtschaftsgespräche mit Unternehmerinnen"

Die Teilnehmerinnen und Ministerin Diana Golze und Minister Albrecht Gerber in der Mitte © Foto: ILB (Forografin: Claudia Pfeil)

Unternehmerinnen haben einen großen Anteil an der guten wirtschaftlichen Entwicklung Brandenburgs. Aber der Anteil von Frauen in der Unternehmensspitze ist immer noch gering: In Brandenburg beträgt der Frauenanteil in der privaten Wirtschaft auf der obersten Führungsebene nur 29 Prozent (West: 24 Prozent, Ost: 30 Prozent).

Das Thema Frauen in Führungspositionen ist ein Schwerpunkt der neuen Veranstaltungsreihe "Brandenburger Wirtschaftsgespräche mit Unternehmerinnen". Zum Auftakt sprachen Arbeitsministerin Diana Golze und Wirtschaftsminister Albrecht Gerber in Potsdam mit Unternehmerinnen und Wissenschaftlerinnen über aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen.

Infos
Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

Auf den Internetseiten von BRANDaltuell finden Sie eine PDF-Datei mit Fotos und O-Tönen.

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Überarbeitete Weiterbildungsrichtlinie startet am 1. April 2017

Computerkurs für Erwachsene © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Die Förderung der beruflichen Weiterbildung spielt im Land Brandenburg eine große Rolle. Nur wer sich ein Leben lang weiterentwickelt und weiterbildet, kann heutzutage und auch zukünftig den Anforderungen der Arbeitswelt gerecht werden. Dies wird umso wichtiger in Zeiten, in denen durch die sogenannte Digitalisierung und Arbeit 4.0 die Anforderungen immer schnelllebiger sind.

Ein Beitrag von Dr. Gesa Münchhausen aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie beschreibt die damit verbundenen Zielsetzungen, Hintergründe und einzelnen Förderelemente.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Teilhabe mit Alphabetisierung und Grundbildung

Grafik der Hilfetelfonnummern © Grafik: Bundesregierung

Seit 2015 konnten 362 Kurse nahezu flächendeckend öffentlich vergeben werden. Im Land Brandenburg soll das Programm zur "Förderung von Maßnahmen zur Alphabetisierung und Grundbildung" die Situation der Menschen mit mangelnder Grundbildung verbessern.

Die Koordinierungsstelle für Alphabetisierung und Grundbildung im Land Brandenburg hält die Fäden zusammen und stellt sich und die Ergebnisse und Pläne ihrer Arbeit hier vor.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Unkonventionell zum Erfolg

Übung für die Essensaufnahme in Pflegefällen © Foto: Petra Bläss

Ende Februar lud die Hoffbauer Altenpflegeschule in Kleinmachnow zum Abschluss des Schnupperpraktikums zu einer Ergebnispräsentation ein. 15 junge Flüchtlinge erhielten in einer Auswahl von mehreren Pflegeeinrichtungen im Großraum Potsdam einen Einblick in den Pflegeberuf und konnten auch eigene Erfahrungen sammeln. An der Präsentation der Ergebnisse und Erfahrungen des Praktikums nahm auch Arbeitsministerin Diana Golze teil.

Die jungen Geflüchteten, besuchen das "Berufsgrundbildungsjahr Plus" in den Oberstufenzentren des Landes Brandenburg. Die 10-tägige berufspraktische Orientierung versucht das Interesse für eine Ausbildung im Pflegebereich zu wecken. Perspektivisch sollen diese jungen Erwachsenen mit dem Schnupperpraktikum auf eine "Assistierte Ausbildung" vorbereitet werden.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Beschäftigte in der Migrationssozialarbeit

Logo des IQ Netzwerkes © Grafik: Land Brandenburg

Um Beschäftigten in der Migrationssozialarbeit relevante Informationen zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Fluchtgeschichte zu vermitteln, ist im Februar 2017 ein neues Teilprojekt im IQ Netzwerk Brandenburg gestartet.

Das Teilprojekt mit dem Titel "Fortbildungen zum Arbeitsmarkt für Beschäftigte in der Migrationssozialarbeit" richtet sich an die Beschäftigten in der Migrationssozialarbeit.

Hintergrund für das Bildungsangebot ist der Leitgedanke, dass die Integration Geflüchteter in unsere Gesellschaft nur gelingen wird, wenn auch ihre Integration in den Arbeitsmarkt gelingt.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Förderservice

Schülerstipendienprogramm für zugewanderte Jugendliche

Die START-Stiftung begleitet Jugendliche mit eigener Flucht- oder Migrationsgeschichte zwei Jahre lang auf ihrem Bildungsweg. Voraussetzungen sind, das die Jugendlichen u. a.

  • seit maximal 5 Jahren in Deutschland leben;
  • sich sowohl schulisch als auch persönlich weiterentwickeln wollen;
  • hohe soziale Kompetenzen besitzen und
  • auf finanzielle Hilfe angewiesen sind.

Ziel des Stipendiums ist es, die Jugendlichen dabei zu unterstützen, dass sie schneller in Deutschland ankommen, ihre Potenziale entfalten können und einen Bildungsabschluss erreichen, der ihren Fähigkeiten entspricht.

Infos
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der START-Stiftung.

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ESF-Förderung für Brandenburgs Kreativwirtschaft

In einer gemeinsamen Richtlinie des Wirtschaftsministeriums und des Kulturministeriums ist geplant, eine neue Anlaufstelle einzurichten, die Beratungs- und Coaching-Leistungen für Kultureinrichtungen und Kreativunternehmen anbietet. Zweiter großer Bestandteil der Richtlinie ist die Förderung von Einzel-Projekten.

Voraussichtlich Mitte April wird die Investitionsbank des Landes Brandenburg einen Aufruf zur Antragsstellung starten. Innerhalb von vier Wochen können dann Anträge eingereicht werden – und zwar sowohl für die Trägerschaft der neuen Anlaufstelle als auch von Unternehmen für die Projektförderung.

Antragsteller müssen für ein Projekt mindestens 20 Prozent eigene Mittel bereitstellen. Die Projekte mit einer Laufzeit von 1 bis 3 Jahren müssen einen finanziellen Umfang von mindestens 25.000 Euro und maximal 150.000 Euro haben. Zuschussfähig sind ausschließlich zusätzliche projektbezogene Personal- und Sachausgaben.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Wirtschaft und Energie.

Auf den Internetseiten der ILB finden Sie die Antragsmodalitäten und Termine für Informationsveranstaltungen.

ESF-Logo des Landes BrandenburgDie Richtlinie wird durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Aktionen für eine Offene Gesellschaft

Die Robert-Bosch-Stiftung unterstützt den Einsatz für Demokratie, Toleranz und Zusammenhalt. Sie hat deshalb das Programm "Aktionen für eine Offene Gesellschaft" ins Leben gerufen, um auch kleinere Initiativen, Gruppen und Vereine zu ermutigen, sich mit eigenen Aktivitäten für eine starke Gemeinschaft einzusetzen.

Gefördert werden Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein Wir-Gefühl stärken, für Toleranz, Vielfalt und Demokratie eintreten und sich gegen politischen Radikalismus und Hass positionieren.

Beantragt werden können bis zu 3.000 Euro, übernommen werden allerdings ausschließlich Sachkosten (also keine Personalmittel oder Honorare). Bewerben können sich Schulen, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Vereine und kleine Initiativen sowie kommunale Stellen.

Fördervoraussetzung in diesem Programm ist es, dass der Antragsteller gemeinnützig anerkannt ist. Bewerbungen sind durchgehend möglich.

Infos
Sie finden alle Informationen und Materialien auf den Internetseiten der Robert-Bosch-Stiftung.

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Starthilfe – "Stiftung Mitarbeit"

Die Förderung der "Stiftung Mitarbeit" versteht sich als Starthilfe für neue Initiativen und Gruppen sowie für neue Projekte kleinerer lokaler Organisationen. Sie sollen in den Bereichen Soziales, Politik, (Erwachsenen-)Bildung, Kultur, Umweltschutz, Gesundheit und Kommunales stattfinden.

Gefördert werden Aktivitäten, Initiativen und Gruppen, die über geringe finanzielle Mittel verfügen. Beantragt werden können: Ausstattungsgegenstände, Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit, Mittel für Dokumentationen der Aktion, Kosten für erste Gründungsschritte.

Die Starthilfeförderung der "Stiftung Mitarbeit" richtet sich an solche Aktivitäten und Initiativen, denen sonst keine oder nur unzureichende Fördermöglichkeiten offen stehen und die keinem finanzstarken Dachverband angeschlossen oder zuordenbar sind.

Antragsfristen für Starthilfeanträge im Jahr 2017 sind: 29. Mai, 4. September und 6. November.

Infos
Weitere Informationen und Antragsformalitäten finden Sie auf den Internetseiten der Stiftung Mitarbeit.

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Projektförderung zur Integration von Frauen und Mädchen

Etwa ein Drittel der nach Deutschland Geflüchteten sind Frauen und mussten auf ihrer Flucht zum Teil schlimme Gewalt erleben. Geflüchtete Frauen bringen aber auch große Potenziale mit. Durch die Flucht und die Ankunft in einem fremden Land sind sie oft sehr verunsichert. Daraus ergeben sich ein besonderer Bedarf und die Notwendigkeit spezifischer Unterstützungsleistungen.

Aus diesem Grund legte das Land Brandenburg ein Zuwendungsprogramm auf, das pro Projekt bis zu 5.000 Euro zur Verfügung stellt.

Neben multinationalen mobilen Lern- und Jobcoachings werden folgende Maßnahmen gefördert:

  • Schaffung geschlechtsspezifischer Beratungs- und Betreuungsangebote
  • Schaffung geschlechtsspezifischer Angebote zur Bildung und zur psychosozialen Betreuung
  • Schaffung geschlechtsspezifischer Angebote im Bereich Sport
  • Unterstützungsangebote bei Fällen häuslicher Gewalt bzw. Gewalt in Gemeinschaftsunterkünften
  • Workshops und Schulungen zur Integration von Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund.

Infos
Das Antragsformular und weitere Informationen zur Antragsstellung sind auf der Internetseite der Integrationsbeauftragten abrufbar.

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Europäischer Unternehmensförderpreis 2017

Bereits zum elften Mal führt die Europäische Kommission den Wettbewerb "Europäischer Unternehmensförderpreis" (European Enterprise Promotion Awards) durch. Prämiert werden innovative und erfolgreiche Maßnahmen, die Unternehmergeist und Unternehmertum auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern.

Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden, Städte, Regionen, Bundesländer, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsorganisationen sowie öffentlich-private Partnerschaften zwischen Behörden und Unternehmen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 5. Mai 2017.

Infos
Weitere Informationen und die Bewerbungskontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des "Europäischen Unternehmensförderpreis".

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Veranstaltungstermine

Europa nach dem Brexit

  • Termin: 20. April 2017, 18:00 Uhr (Anmeldeschluss: 16. April)     
  • Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Einstein-Saal,
    Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion steht die Frage: Was kann Grundlage eines gemeinsamen Europas sein?

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten der "Berliner Stiftungswoche".

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New Work – Digitalisierung, Demografie und Diversity

  • Termin: 27. April 2017, 17:00 bis 19:00 Uhr
  • Ort: SRH Start-up Lab Berlin, Ernst-Reuter-Platz 10, 10587 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung findet im Rahmen des 5. Deutschen Diversity-Tages statt.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten der "Charta der Vielfalt".

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Zukunftstag 2017

  • Termin: 27. April 2017
  • Ort: Land Brandenburg
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Zukunftstag bietet Jugendlichen ab Jahrgangsstufe 7 eine gute Möglichkeit, einen Tag lang Berufe in der Praxis kennenzulernen.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Zukunftstages.

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Integration von Flüchtlingen

  • Termin: 4./5. Mai 2017 (Anmeldeschluss: 20. April)     
  • Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Veranstaltung soll einen Informations- und Ideenaustausch fördern und eine bundesweite Vernetzung aktivieren.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten "Fachkräfte für die Region".

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Roadshow: Digitale Medien im Ausbildungsalltag

  • Termin: 9. Mai 2017    
  • Ort:  Zentralverband des Deutschen Handwerks, Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Innovative digitale Lern- und Lehrwerkzeuge zur Optimierung von Ausbildungsprozessen stehen bei der Veranstaltung im Mittelpunkt.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Dbb Frauenpolitische Fachtagung – Frauen 4.0

  • Termin: 11. Mai 2017 (Anmeldeschluss: 26. April)    
  • Ort: Dbb Forum Berlin, Friedrichstraße  169/170, 10117 Berli
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Bei der 13. Frauenpolitischen Fachtagung der Bundesfrauenvertretung des Deutschen Beamtenbundes stehen die Mechanismen im Focus, die weibliche Beschäftigte im öffentlichen Dienst am beruflichen Fortkommen behindern.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Beamtenbundes.

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Publikationen und Link-Tipps

Empfehlungen: Qualitätssicherung bei der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter

Die IQ Fachstelle Einwanderung und Träger des Förderprogramms "Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen (IvAF, ESF Integrationsrichtlinie Bund)" legen Empfehlungen zur Qualitätssicherung bei der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter vor.

Die Qualitätsempfehlungen richten sich an alle Akteurinnen und Akteure in vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Programmen oder andere Akteurinnen und Akteure, die mit Geflüchteten arbeiten.

Infos
Weitere Informationen und den kostenlosen Link zu den Empfehlungen finden Sie auf den Internetseiten des IQ-Netzwerkes.

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Bericht: Unternehmensgründungen in einer alternden Gesellschaft

Ein Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, dass es unter jüngeren nach wie vor deutlich mehr Gründer gibt als unter älteren Beschäftigten.

Dieser an sich erwartbare Befund weist auf das Risiko hin, dass in Deutschland mit seiner stetig alternden Gesellschaft zunehmend weniger Unternehmen gegründet werden. Dies wiederum gefährdet die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft, so das Fazit des Berichtes.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den kostenlosen Link zum IAB-Kurzbericht 27/2016 finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Linktipp: "Erwerbstätigkeit im Rentenalter"

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden die Weiterbeschäftigungspotenziale der über 65-Jährigen vermehrt diskutiert.

Die neue Infoplattform des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bietet einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse der empirischen Forschung zum Thema.

Infos
Die Infoplattform finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Working Paper: Neue digitale Arbeit

Der digitale Umbruch trifft nicht nur die Beschäftigten in der Produktion, sondern auch die Angestellten in Entwicklung und Verwaltung.

Welche neuen Formen der Arbeitsorganisation dabei entstehen und welche Folgen dies für die Beschäftigten hat, haben Wissenschaftler des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) München im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erforscht.

Infos
Die kostenlose PDF finden Sie auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung zum Herunterladen.

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Linktipp: neuer Internetauftritt der Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) präsentiert sich in einem neuen Internetdesign. Das neue Portal integriert die bestehenden digitalen Services der BA – von der Arbeitsuchend-Meldung über Kursangebote bis hin zur Jobsuche.

Fragen rund um das Thema Arbeit werden in einfacher und verständlicher Sprache Schritt für Schritt erklärt. Dazu gibt es Zusatzangebote wie Selbsterkundungs-Tests, bei denen die Nutzer erfahren können, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten zu ihrem Profil passen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der BA.

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Bericht: Scheinselbständigkeit in Deutschland

Bei welchen Vertragsverhältnissen ist von Scheinselbständigkeit auszugehen? Wie verbreitet ist Scheinselbständigkeit und wer ist davon betroffen?

In dem Kurzbericht 1/2017 zur Scheinselbständigkeit in Deutschland untersuchen Autoren für das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) diese Fragen.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den kostenlosen Link zum Kurzbericht finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Leitfaden: Mobiles Arbeiten

Mobiles Arbeiten kann Eltern oder Beschäftigten mit Pflegeverantwortung einen wertvollen Puffer verschaffen, um Beruf und Familienarbeit besser miteinander zu vereinbaren.

Praktische Tipps und Umsetzungsbeispiele verspricht ein neuer Leitfaden des Netzwerks "Erfolgsfaktor Familie".

Infos
Sie finden den Leitfaden zum kostenlosen Download auf der Website des Netzwerks "Erfolgsfaktor Familie".

Eine Print-Version kann per E-Mail bestellt werden: netzwerkbuero@dihk.de.

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Expertise: Qualitätsoffensive strukturierte Weiterbildung

Weiterbildung ist in der digitalen Arbeitswelt so wichtig wie nie.

Deshalb sei es Zeit für einen Neustart, bei dem Weiterbildung wieder stärker als öffentliche, staatliche Aufgabe verstanden werden müsse, die im Rahmen einer vorsorgenden, investiven Sozialpolitik angelegt ist.

Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Expertise.

Infos
Die Expertise können Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung herunterladen.

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 5. Mai 2017.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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