BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 09/2016 vom 02. September 2016

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Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Zur Verordnung über den Europäischen Fonds für soziales Unternehmertum

Die EU-Kommission schlägt Änderungen für die Verordnung über den Europäischen Fonds für soziales Unternehmertum (EuSEF) vor. So soll der Investitionsmarkt für soziale Unternehmen (Social Entrepreneurship) attraktiver gestaltet werden.

Die Verordnung über Europäische Fonds für soziales Unternehmertum ermöglicht eine neue Art von Investmentfonds. Sie soll Investitionen in nicht-börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen transparenter und attraktiver gestalten. Fonds, die das EuSEF-Gütesiegel tragen, dürfen von den Fondsverwaltern in der gesamten EU an professionelle und nicht professionelle Anleger vertrieben werden.

Diese Verordnung trat am 22. Juli 2013 in Kraft und soll nun geändert werden. Da dringend weitere Fortschritte zur Verwirklichung der Kapitalmarktunion benötigt werden, beschloss die Kommission, die Überprüfung jetzt um zwei Jahre vorzuziehen.

Infos
Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Deutschen Vertretung der Europäischen Kommission.  

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Neue Runde bei "Jobstarter plus": 34 Projekte beginnen

Logo der Initiative © Grafik: Bundesregierung

"JOBSTARTER plus" unterstützt Branchen, Cluster sowie kleine und mittlere Unternehmen bei der Fachkräftesicherung und der Integration junger Flüchtlinge in Ausbildung. Mit der neuen Förderrunde des Programms sind im 1. Halbjahr 34 neue Projekte gestartet. In Brandenburg gibt es drei Standorte:

  • STAB: Strategisches AktionsBündnis für die Prignitz, Pritzwalk
  • Allianz für Ausbildung Ostbrandenburg, Frankfurt (Oder)
  • VISTA – Vision-Strategie-Aktion, Eisenhüttenstadt.

Infos
Alle JOBSTARTER plus-Projekte finden Sie auf der Projektlandkarte auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 Das Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER plus wird aus Mitteln des
 BMBF und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

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Brandenburger Ausbildungskonsens bis 2018 fortgeschrieben

Die Unterzeichner des dreiseitigen Ausbildungskonsens © Foto: IHK Potsdam

Der "Brandenburgische Ausbildungskonsens" als gemeinsame Plattform zur Stärkung der dualen Berufsausbildung wird bis zum Jahr 2018 fortgeschrieben. Dazu unterzeichneten die Partner des Ausbildungskonsenses eine gemeinsame Erklärung über die zukünftigen Schwerpunkte.

Sie bekräftigten ihr Ziel, dass jährlich mindestens 10.000 neue betriebliche Ausbildungsverträge in Brandenburg abgeschlossen werden, damit die Fachkräfte-Nachwuchssicherung gelingt. Außerdem soll sowohl die Zahl der unversorgten Jugendlichen als auch die der nicht besetzten Lehrstellen weiter gesenkt werden.

Im Land Brandenburg wurden im Jahr 2015 insgesamt 9.351 betriebliche Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das waren 166 mehr als im Jahr 2014. Auch die Zahl der angebotenen betrieblichen Lehrstellen stieg 2105 auf insgesamt 12.074 an.

Die aktuellen Ziele des Ausbildungskonsenses sind in einer Erklärung festgehalten.

Infos

  • Weitere Informationen und die Erklärung finden Sie in der ausführlichen Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.
  • und auf den Internetseiten des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses.

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Über 100 Partner in ganz Europa fördern "Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter"

Arbeitsschutzbekleidung © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) meldet, dass über 100 Partner die europaweite Kampagne 2016/17 "Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter" unterstützen.

Eine der Hauptbotschaften ist die Prävention während des gesamten Erwerbslebens, wobei die Gefährdungsbeurteilung die Grundlage für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten bildet.

27 Prozent der Arbeitnehmer in der EU glauben, dass sie nicht in der Lage sind, die gleiche berufliche Tätigkeit bis zum Alter von 60 Jahren auszuüben.

Infos
Die offizielle Website der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter“ finden Sie auf den Internetseiten der  EU-OSHA.

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ACTE – Aussichten und Chancen im Handwerk

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ACTE steht für "Aussichten und Chancen täglich entdecken". Es ist ein Projekt der Niederlausitzer Kreishandwerkerschaft Finsterwalde, das mithilfe der ESF-Integrationsrichtlinie des Bundes gefördert wird.

Der Förderschwerpunkt der Richtlinie liegt auf "Integration statt Ausgrenzung". Die  Kreishandwerkerschaft bietet damit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit erschwertem Zugang zu Ausbildung und Arbeitsmarkt aus den Landkreisen Elbe-Elster und Oder-Spreewald-Lausitz an. Das Angebot umfasst eine niedrigschwellige, ganzheitliche und individuelle Betreuung und Begleitung bei den ersten Schritten in Ausbildung oder Arbeit, sowie während der gesamten Ausbildung.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.


 Das Projekt wird aus Mitteln des ESF des Bundes gefördert.

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Europass: Faszinierend, Spaß und viel gelernt

Robert Wüst, Präsident der Handwerkskammer Potsdam übergibt die Europässe © Foto: Handwerkskammer Potsdam

24 Auszubildende haben am 14. Juli 2016 im Zentrum für Gewerbeförderung in Götz ihren "Europass Mobilität" erhalten und damit ein mehrwöchiges Praktikum in einem EU-Land erfolgreich absolviert.

Insgesamt 24 Azubis konnten im Juli während einer Feierstunde in Götz ihren "Europass Mobilität" in Empfang nehmen. Dieser ist ein sichtbares Zeugnis dafür, dass sie sich in einem meist vierwöchigen Auslandspraktikum bewährt haben.

Die jungen Erwachsenen arbeiteten in einem Betrieb entweder in Spanien, Italien, Dänemark oder Schweden und konnten dort neue Erfahrungen sammeln. Gefördert wurde der Austausch über das EU-Programm Erasmus+.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

 Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der
 Europäischen Union.

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Brücken in den Arbeitsmarkt

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden hier von Peggy Weidhaas (stehend) in Modulen auf die Qualifizierung vorbereitet © Foto: BAM GmbH

In der Folge "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die den ESF für ihre Ideen und Projekte nutzen. BRANDaktuell befragte diesmal Peggy Weidhaas, Leiterin des Schulungszentrums der bam GmbH Elsterwerda. Hier werden langzeitarbeitslose Menschen unterstützt und qualifiziert, um ihnen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und wieder eine würdige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Die bam GmbH führt seit 2007 ESF-geförderte Projekte mit großem Erfolg durch. bam steht für "Bildung", "Arbeit" und "Motivation".

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg aus Mitteln des ESF gefördert.

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Der BRANDENBURG-TAG am 3./4. September 2016

Logo des Brandenburg-Tages© Grafik: Land Brandenburg

Der BRANDENBURG-TAG ist inzwischen nicht nur etablierte Marke sondern gehört zu den beliebtesten Festen im Land Brandenburg. Es findet alle zwei Jahre in einer Kommune des Landes statt.

Diesmal ist die Gemeinde Hoppegarten Ausrichter und Anziehungspunkt für die ganze Familie. Den Facettenreichtum des Landes Brandenburg erleben die Besucher während der zwei Veranstaltungstage. Die Vielfalt der Themen Politik, Kultur, Medien, Wirtschaft, Schule, Sport, Ehrenamt und Natur werden an Informationsständen, bei Mit-mach-Aktionen und einem Bühnenprogrammen präsentiert. Auch kulinarisch wird nach Art des Landes serviert.

Wer mehr über die Arbeit der Landesregierung und der Landesbehörden erfahren möchte, sollte deren Präsentationszelte und Freiflächendarstellungen besuchen. Unter anderem erfahren Sie am Stand des Ministeriums für Justiz, Europa und Verbraucherangelegenheiten wie die Europäische Union mit Hilfe ihrer Förderinstrumente ESF, EFRE, ELER zur Entwicklung Brandenburgs beiträgt. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie über die Landesgrenzen hinaus mit Partnern in anderen Regionen Europas kooperiert werden kann.

Infos
Alle Informationen zum BRANDENBURG-TAG finden Sie auf den Internetseiten der Gemeinde Hoppegarten.

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Förderservice

Antragstellung für den Bildungsscheck

Vom 01.10.2016 bis voraussichtlich 01.04.2017 ist die Antragstellung für den Bildungsscheck nicht möglich.

Die Weiterbildungsrichtlinie des Landes Brandenburg weist weiterhin ein erfreulich hohes Antragsaufkommen auf. Die Förderung der Weiterbildung durch die Bildungsschecks wird hierbei im besonderen Maße angenommen.

Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Richtlinie "Bildungsscheck Brandenburg für Beschäftigte" (Förderelement 2.1) angepasst werden muss. So wird das Arbeitsministerium die Förderung einfacher, besser verständlich und weniger bürokratisch gestalten und überarbeitet die Richtlinie zurzeit. Demzufolge ist die Antragstellung für den Bildungsscheck vom 1. Oktober 2016 bis voraussichtlich 1. April 2017 nicht möglich.

Die Antragstellung für die anderen Förderelemente der Richtlinie, inklusive der Förderung der betrieblichen Weiterbildung (Förderelement 2.2.1), ist weiterhin bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) möglich.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

Die Richtlinie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg aus Mitteln des ESF gefördert.

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Förderung: Berufliche Weiterbildung für junge Fachkräfte

Aus den Mitteln für die "Begabtenförderung berufliche Bildung" fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung junge Absolventinnen und Absolventen.

Ziel ist es, die persönliche und berufliche Entfaltung begabter und leistungsbereiter junger Menschen nach ihrer Berufsausbildung zu unterstützen. Gefördert wird die Teilnahme an Weiterbildungen, die auf dem Bildungsmarkt angeboten werden oder speziell zu entwickeln sind.

Infos
Die Förderrichtlinie und weiterführende Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Förderung der "Innovationsforen Mittelstand"

Bei den "Innovationsforen Mittelstand" knüpfen unterschiedlichste Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, öffentlicher Verwaltung und Gesellschaft technologie- und branchenübergreifend Kontakte und leiten den Wissenstransfer ein.

Die Beantragung der Förderung erfolgt jeweils stellvertretend durch einen Partner der Initiativen. Zentrales Element der neunmonatigen Förderphase ist eine zweitägige Veranstaltung ähnlich einem Fachkongress.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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"Kreatives Europa" – Neuer Garantiefonds der EU

Die Europäische Kommission und der Europäische Investitionsfonds (EIF) haben einen 121 Millionen schweren Garantiefonds aufgelegt, der es Finanzinstituten erleichtern soll, kleine und mittlere Unternehmen im Kultur- und Kreativsektor zu unterstützen.

Dank der Initiative kann der EIF ausgewählten Finanzmittlern kostenlose Bürgschaften und Rückbürgschaften bieten, damit sie Unternehmern im kulturellen und kreativen Bereich mehr Kredite gewähren können.

Der EIF wird eine Aufforderung zur Interessenbekundung veröffentlichen, auf die sich die in Frage kommenden Finanzinstitute (Banken, Garantieeinrichtung, Fonds usw.) bewerben können.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der deutschen Kontaktstelle "Creative Europe Desk Deutschland / MEDIA".

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Initiative "Erstausbildung junger Erwachsener" wird verlängert

Mit rund 100.000 Eintritten in Fördermaßnahmen innerhalb von drei Jahren kann das Programm "Ausbildung wird was - Spätstarter gesucht" eine positive Bilanz ziehen. Die gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit wird deshalb mit neuem Namen fortgesetzt.

Unter dem neuen Namen "Zukunftsstarter" sollen 120.000 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis Ende 2020 für eine berufsabschlussorientierte Qualifizierung gewonnen werden.

Denn: Eine Berufsausbildung ist auch für junge Menschen ab 25 Jahre noch ein lohnendes Ziel. Vor ihnen liegen noch etwa 30 bis 40 Jahre Erwerbsleben und es gibt gute Gründe, die eigene berufliche Zukunft noch einmal auf einer neuen Qualifikation aufzubauen.

Infos
Weitere Informationen enthält diese Pressemitteilung auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Ausbildungsmesse Kyritz

  • Termin: 10. September 2016
  • Ort: Sport- und Kulturzentrum Kyritz, Perleberger Str. 8, 16866 Kyritz
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos

  • Weitere Details zur Jobstart-Messe Kyritz finden Sie auf den Internetseiten des "Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse e.V."
  • Eine Auflistung von weiteren Ausbildungsmessen finden Sie auf der Internetseite von "Berufsorientierung Brandenburg".

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3. Gender Studies Tagung – Arbeit 4.0

  • Termin: 22. September 2016
  • Ort:  Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Mit der Veranstaltung, die vom DIW Berlin und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) organisiert wird, soll die Diskussion über die geschlechterpolitische Herausforderungen der Digitalisierung angestoßen und Impulse für weitere Debatten gesetzt werden.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der FES.

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"Mentoring - die perfekte Startbegleitung für Unternehmen"

  • Termin: 22./23. September 2016    
  • Ort: ZAL Berlin-Brandenburg GmbH, Bildungsstätte Wildau, Schwartzkopffstraße 9, 15745 Wildau
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos

  • In der Fortbildungsveranstaltung des IQ Netzwerks Brandenburg sollen ausländische Beschäftigte, die neu im Unternehmen sind, mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen gebracht werden. Dazu werden letztere als Startbegleiter geschult und erlernen interkulturelle Kompetenzen.
  • Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten zur Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten des IQ-Netzwerkes Brandenburg.
  • Das IQ-Netzwerk bietet außerdem die Fortbildung "Interkulturelle Personalarbeit" an. Sie richtet sich an Führungskräfte und Beschäftige der brandenburgischen Unternehmen sowie an Fachkräftesicherungsberaterinnen und -berater in den Kammern, die die Unternehmen bei ihrer Personalarbeit unterstützen. Weitere Details finden Sie hier.

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"Öffentliche Förderung und Tätigkeitsbereiche von FördermittelexpertInnen"

  • Termin: 27. September 2016, 10:00 - 11:30 Uhr    
  • Ort: Online-Seminar
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Workshop gibt einen ersten Einblick in die öffentliche Förderlandschaft und zeigt exemplarisch auf, welche Fördermöglichkeiten es auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene gibt und wie Institutionen davon profitieren können.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der emcra GmbH.

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Deutscher Weiterbildungstag

  • Termin: 29. September 2016
  • Ort: bundesweit
  • Gebühr: überwiegend kostenfrei

Weitere Infos
Weitere Details zu den Veranstaltungen im Land Brandenburg und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf der Aktionslandkarte, die auf den Internetseiten des Deutschen Weiterbildungstages bereitgestellt wird.

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"Arbeitsmarktintegration auf dem Prüfstand – Was kann der ESF zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit leisten?" (ESF-Jahrestagung 2016)

  • Termin: 6. Oktober
  • Ort: Kongresshotel Potsdam am Templiner See, Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die diesjährige Tagung des Europäischen Sozialfonds (ESF) wird sich mit strategischen und praktischen Fragestellungen zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit im Land Brandenburg beschäftigen und hinterfragen, wie der ESF genutzt werden kann, um die Langzeitarbeitslosigkeit in Brandenburg nachhaltig zu senken.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf der Internetseite des ESF in Brandenburg.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Ländermonitor: Frühkindliche Bildungssysteme 2016

Der von der Bertelsmann Stiftung veröffentliche Ländermonitor bestätigt, dass sich die Betreuungsschlüssel in der Kindertagesbetreuung deutlich verbessert haben, jedoch in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich ausfallen.

Um bundesweit für vergleichbare Bedingungen für Kinder zu sorgen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verschiedene Förderprogramme aufgelegt.

Infos

  • Weitere Informationen zum Ländermonitor finden Sie auf den Internetseiten der Bertelsmann Stiftung.
  • Informationen zu den Förderprogrammen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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EU-Beschäftigungsbericht: Weniger Langzeitarbeitslose und mehr Jobs für junge Menschen

Drei Millionen mehr Beschäftigte als vor einem Jahr, eine gesunkene Rate bei der Langzeitarbeitslosigkeit und weniger junge Arbeitslose. Dies ist die Bilanz des von der Europäischen Kommission vorgestellten vierteljährlichen Berichts zur Beschäftigung und sozialen Lage.

Der aktuelle Bericht zeigt auch eine kontinuierliche Verbesserung der Mitgliedstaaten bei der Jugendarbeitslosigkeit in den EU-Ländern, die von der Wirtschaftskrise besonders betroffen waren. So sank die Jugendarbeitslosigkeit z. B. in Spanien von 56 Prozent im April 2013 auf 45 Prozent im April 2016.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der deutschen Vertretung der EU-Kommission.

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Umfrage: Wissenschaftsbarometer 2016

Das Wissenschaftsbarometer 2016 bestätigt einige Trends der letzten Jahre: So ist der Wunsch nach mehr Einbindung in Entscheidungen zu Wissenschaft und Forschung im Vergleich zum Vorjahr nochmal gestiegen. Rund 40 Prozent der Befragten gaben an, dass es für sie wichtig sei, in solche Entscheidungsprozesse einbezogen zu werden.

Auffällig ist auch, dass das allgemeine Interesse an wissenschaftlichen Themen zunimmt: 2014 äußerten sich 33 Prozent der Befragten entsprechend, in diesem Jahr waren es 41 Prozent.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und Downloads zum Wissenschaftsbarometer 2016 finden Sie auf den Internetseiten der Wissenschaft im Dialog gGmbH.

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Linktipp: Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA)

Selbstständige mit Migrationshintergrund für die Berufsausbildung gewinnen, die Ausbildungsbeteiligung von jungen Migranten und Flüchtlingen erhöhen sowie Eltern über die berufliche Ausbildung informieren: Das sind die Ziele von KAUSA.

In 13 Bundesländern sind ab Juli 2016 insgesamt 29 KAUSA-Servicestellen als regionale Beratungs-, Informations- und Koordinierungsstellen zum Thema "Ausbildung und Migration" tätig.

Infos
Mehr Informationen zu KAUSA und, welche Servicestelle sich in Ihrer Nähe befindet, können Sie auf den Internetseiten von "JOBSTARTER" nachlesen, einem Internetangebot des Bundesinstituts für Berufsbildung.

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Kurzbericht: Digitalisierung in den Bundesländern

Als Berufe mit hohem Substituierbarkeitspotenzial gelten solche, in denen mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten bereits heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten.

Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in einem dieser Berufe arbeiten, variiert in den Bundesländern deutlich. Die Prozentanteile liegen zwischen 8 Prozent in Berlin und mehr als 20 Prozent im Saarland, so das Ergebnis eines Kurzberichtes des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den kostenlosen Volltext finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Studie: Was junge Frauen wollen

Was halten junge Frauen heute von der Familien- und Gleichstellungspolitik? Wo sind die Berührungspunkte in ihrem Alltag und wo sehen sie politischen Handlungsbedarf?

Um Antworten auf diese Fragen geben zu können, hat die Friedrich-Ebert-Stiftung junge Frauen aus allen sozialen Schichten und Milieus befragt.

Es zeigt sich: Junge Frauen wollen Lohngerechtigkeit, Gleichstellung im Berufsleben sowie eine bessere und kostenlose Kinderbetreuung.

Infos
Weitere Informationen und die Studie als kostenlose PDF-Datei zum Herunterladen finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Broschüre: Deutschlandstipendium auf einen Blick

Unter dem Titel "Fünf Jahre Deutschlandstipendium - Gemeinsam für junge Talente. Gemeinsam für die Zukunft." informiert eine neue Broschüre über die wichtigsten Zahlen und Fakten aus fünf Jahren Deutschlandstipendium.

Infos
Die Broschüre kann auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als kostenloses Druckexemplar bestellt oder als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.

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Analyse: Geflüchtete Menschen in Deutschland

In einer qualitativen Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) wurden 123 Geflüchtete nach den Umständen der Flucht, ihren Einstellungen und Erwartungen, Bildungsbiografien und ersten Erfahrungen in Deutschland befragt.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Geflüchteten sehr unterschiedliche Voraussetzungen für ein Leben in Deutschland mitbringen. Gemeinsam ist ihnen eine hohe Arbeitsmotivation und Integrationsbereitschaft.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den kostenlosen Volltext in einer PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Linktipp: Dokumentation der Veranstaltung "Duale Ausbildung"

Am 9. Juni 2016 fand die Veranstaltung "Duale Ausbildung" des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Teltow statt.

Die Dokumentation der ESF-geförderten Veranstaltung wurde jetzt mit einer Fotodokumentation vervollständigt.

Infos
Sie finden die Dokumentation auf den Internetseiten des ESF für Brandenburg.

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 7. Oktober 2016


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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