BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 9/2017 vom 15. September 2017

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Der ESF post 2020: Künftig mit einem "Lean Fund Management"?

Logo des ESF der EU © Grafik: EU

Am 3. August 2017 fand im Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Fachkonferenz zur Zukunft der ESF-Förderung nach 2020 statt. Die relevanten Akteure stimmten sich über vereinfachte und klare rechtliche Vorgaben für die nächste Förderperiode ab 2020 ab und zeigten deutlich ihre Veränderungsbedarfe auf.

In der Programmperiode 2014-2020 hat der rechtliche Rahmen für die Umsetzung der ESF-Förderung deutlich an Komplexität gewonnen. Die Anforderungen haben vom Programmierungsverfahren über die Abnahme der Verwaltungs- und Kontrollsysteme bis hin zur Dokumentation von Verwaltungskontrollen auf allen Ebenen zu einer erhöhten administrativen Belastung geführt. Das soll sich ändern.

Infos
Für alle Interessierten sind die Statements per Video dokumentiert, sowie auch alle Redebeiträge als PDF-Dokumente auf den Internetseiten des Bundes-ESF herunterladbar.

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ESF-Festveranstaltung "Für ein soziales Europa"

Symphatie-Logo des ESF des Landes Brandenburg © Grafik: MASGF

Aus Anlass des Jubiläums 60 Jahre ESF in Europa und dem mehr als 25 Jahre wirkenden ESF in Brandenburg fand in diesem Jahr die ESF-Jahrestagung als Festveranstaltung statt.

Am 6. September 2017 fanden sich rund 150 Gäste und Besucherinnen und Besucher in der Schinkelhalle in Potsdam zusammen, um teils über alte aber auch über zukünftige Zeiten mit dem ESF in Brandenburg zu sprechen.

Lesen Sie mehr in folgenden PDF-Dateien:

•    Tagungsbericht der Redaktion BRANDaktuell
•    Stimmen der Gäste

Infos
Auf den ESF-Internetseiten des Landes Brandenburg werden demnächst Dokumente und eine Fotodokumentation veröffentlicht.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Partner der Arbeitsmarktpolitik – ESF-Trägerporträts

Logo zum 60. Jahrestag des ESF © Grafik: Bundesregierung

Anlässlich des 60. Jahrestages des ESF stellt Ihnen BRANDaktuell in der Reihe "Partner der Arbeitsmarktpolitik" Träger vor, die bereits seit mehreren Förderperioden im Sinne des ESF für die Menschen im Land Brandenburg tätig sind.

Zunächst federte der ESF die Folgen des strukturellen Wandels in den ostdeutschen Ländern in den 90-er Jahren ab. Im Laufe der Zeit hat sich die Trägerlandschaft in Brandenburg stark verändert, dennoch gibt es Träger, die sich bis heute als Partner der Arbeitsmarktpolitik engagieren.

Sehen Sie hier die letzten Porträts:

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

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ESF-Projektpraxis: Zwei Richtlinien – ein Beispiel aus der Praxis

Logo zur Serie "Projektpraxis" in BRANDaktuell © Grafik: Silvia Krell (ILB)

Mit der Reihe "Projektpraxis" zeigt Ihnen BRANDaktuell, mit welchen Ideen die Ziele einzelner ESF-Förderrichtlinien im Land Brandenburg umgesetzt werden. Mit dieser Präsentation des Leistungsspektrums der Brandenburger ESF-Trägerlandschaft hoffen wir, Ihnen auch Anregungen für die eigene Projektarbeit geben zu können und vielleicht den einen oder anderen Kontakt unter den Projektträgern zu vermitteln.

Diesmal geht es um die Richtlinien "Förderung berufspädagogischer Maßnahmen der Jugendhilfe" am Beispiel der Produktionsschule Märkisch-Oderland und um die "Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie" am Beispiel der Handwerkskammer Potsdam.

Lesen Sie mehr in diesen PDF-Dateien.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

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"Denken über Grenzen" – Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen im Land Brandenburg

Zwei Mädchen paddeln in einem Boot © Foto: Sylvia Krell

Unter diesem Motto diskutierten am 11. Juli 2017 in Lauchhammer rund 50 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Arbeit und Zivilgesellschaft, um die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen voranzubringen.

Die Friedensgedächtniskirche als Veranstaltungsort in Lauchhammer und das Tagungsthema – der Erfahrungs- und Informationsaustausch zu unterschiedlichen Wegen erfolgreicher Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen – fügten sich hervorragend zusammen.

An der Veranstaltung nahmen auch Menschen teil, die aufgrund von Krieg beziehungsweise Verfolgung ihre Heimat verlassen mussten und nun dabei sind, in Brandenburg eine neue Heimat zu finden.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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EU-Förderprogramm LEADER findet großen Zuspruch

Logo des EU-Programms "Leader" © Grafik: EU

Am 19. Juli 2017 veranstaltete das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg zum Abschluss des ersten Halbjahres 2017 eine öffentliche Tagung, um über die LEADER-Förderung Bilanz zu ziehen. Die Tagung, an der 140 Besucherinnen und Besucher teilnahmen, wurde zu einem Transfer von Erfahrungen und Wissen unter Partnern.

LEADER steht für "Liaison entre actions de développement de l‘économie rurale", auf Deutsch: Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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HSI veröffentlicht Film über ESF-Projektarbeit

Logo des HSI-Netzwerks © Grafi: HSI

In der aktuell dritten ESF Förderperiode des Netzwerkes Haftvermeidung durch soziale Integration – HSI ließ das Netzwerk einen Film produzieren. Die ca. 9-minütige Dokumentation steht auf der Homepage des Netzwerkes zur Verfügung.

Das Anliegen der Verantwortlichen ist es:

  • einen Einblick in die Integrationsarbeit mit den HSI Zielgruppen zu geben,
  • die Zusammenarbeit der HSI Mitarbeitenden mit regionalen Kooperationspartnern/Stakeholdern und
  • die gemeinsame Netzwerkarbeit der HSI Partner und der HSI Koordination vorzustellen sowie
  • die Hintergründe für die notwendigen Maßnahmen und Aktivitäten zu vermitteln.

Insgesamt soll der Film helfen, neue Partner und Unterstützer für die Arbeit mit Straffälligen zu gewinnen und Vorurteile abzubauen. Produziert wurde der Film von Potsdam TV.

Infos
Den Film, einen Bericht über die Dreharbeiten im Sommernewsletter des Netzwerkes und weitere Informationen über die Arbeit des Netzwerkes finden Sie auf den Internetseiten des Netzwerkes.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

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Alter Hase trifft auf junges Gemüse

Älterer und jüngerer Kollege im Gespräch am Computer © Foto: Sylvia Krell

Immer öfter treffen in Unternehmen zwei bis drei Generationen aufeinander, was nicht selten zu Konflikten führt, andererseits aber ein immenses Potenzial birgt, wenn alle aufeinander zugehen können. Zudem benötigen Unternehmen, wenn sie erfolgreich sein wollen, beides: das Innovationspotenzial der Jungen aber auch das Erfahrungswissen der älteren Kollegen.

Für das ERASMUSplus-Projekt entwickelten Projektpartner Werkzeuge und ein Training für Personalverantwortliche, mit denen intergenerationelles Lernen und das kooperative Miteinander am Arbeitsplatz unterstützt werden.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Förderservice

Bund: Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern

Die ESF-Sozialpartnerrichtliniedes Bundes „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern", zielt darauf ab, Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen.

Nachhaltige Weiterbildungsstrukturen sollen in Unternehmen aufgebaut und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt verbessert werden. Insbesondere Beschäftigungsgruppen wie Ältere, Frauen, An- und Ungelernte, zugewanderte Fachkräfte sowie Menschen mit Migrationshintergrund sollen erreicht werden.

Der vierte Aufruf der ESF-Sozialpartnerrichtlinie greift thematisch die Digitalisierung und den Einsatz neuer Technologien auf. Mit dem Schwerpunkt „Arbeit 4.0 – Zukunft der Arbeit – Fachkräftesicherung für die Arbeitswelt der Zukunft“ sollen praxisrelevante Gestaltungsansätze entwickelt und umgesetzt werden.

Interessenbekundungen können noch bis zum 13. Oktober 2017 eingereicht werden. Antragsberechtigt sind Sozialpartner, Unternehmen sowie Bildungsträger.

Infos
Weiterführende Informationen, den aktuellen Aufruf, die Richtlinie, Projektauswahlkriterien und eine Projektlandkarte mit den bereits geförderten Projekten finden Sie auf den Internetseiten des ESF des Bundes.

 Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes.

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Brandenburg: Förderprogramm "Integrationsbegleitung" startet 2. Runde

Für die zweite Förderrunde des Programms der "Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften" sind ab sofort Bewerbungen für den Zeitraum vom 1. Februar 2018 bis zum 31. Juli 2020 möglich.

Förderanträge können bis zum 24. September 2017 über das Internet-Portal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) gestellt werden. Finanziert werden können landesweit bis zu 42 neue Projekte, die vor Ort von Bildungsträgern oder Jobcentern bzw. Landkreisen umgesetzt werden.

Langzeitarbeitslose, die besonders große Schwierigkeiten haben, auf den Arbeitsmarkt zurückzukehren, werden mithilfe von Integrationsbegleiterinnen und Integrationsbegleitern sowie durch individuell passende Unterstützungsangebote Schritt für Schritt wieder an Erwerbsarbeit herangeführt.

Besonderes Augenmerk wird bei der Begleitung auch auf die Situation der Kinder in den betreffenden Familien gelegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bis zu zwei Jahre in einem Projekt betreut werden.

Infos
Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Bund: Mit neuem Förderprogramm "go digital"

Das bundesweite neue Förderprogramm "go-digital" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe dabei, die eigene Digitalisierung auf drei Feldern voranzutreiben:

  • IT-Sicherheit,
  • Digitale Markterschließung und
  • Digitalisierte Geschäftsprozesse.

Geförderte Unternehmen können zukünftig von autorisierten Beratungsunternehmen Expertise und Unterstützung bei der Digitalisierung einholen: von der Analyse bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Programms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Bund: Mehr Mittel für "Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein"

Die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt gelingt bei geflüchteten Frauen mit Familienverantwortung besser, wenn sie bei der Jobsuche individuell unterstützt werden. Das Programm "Stark im Beruf" des Bundesfamilienministeriums bietet nun an 35 Orten zusätzliche Angebote speziell für geflüchtete Mütter.

Das ESF-Bundesprogramm "Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" bietet Müttern an bundesweit 80 Kontaktstellen Starthilfe beim Berufseinstieg. Für Brandenburg ist das der Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft e. V., Gotthardtkirchplatz 10, 14770 Brandenburg an der Havel, (Tel.: 0 33 81-22 29 88, Ansprechpartnerin: Birgit Gericke, E-Mail: gericke@bbag-ev.de)

Hohe Vermittlungsquoten und eine starke Nachfrage belegen die Motivation der Mütter, erwerbstätig zu werden: Zwei Drittel der Teilnehmerinnen wurden mit dem Programm „Stark im Beruf" für die Suche nach einer Erwerbstätigkeit motiviert.

Infos
Alle Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Bundesprogramm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes in der ersten Förderphase von Februar 2015 bis Ende 2018 gefördert.

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Brandenburg: Interreg B "Central Europe Programme" – neuer Aufruf

Interreg Central ist ein Strukturfondsprogramm der Europäischen Union zur Förderung der transnationalen Zusammenarbeit in Mitteleuropa. Die Schwerpunkte der Förderung liegen in den Bereichen soziale und wirtschaftliche Innovationen, CO2-Reduzierung, Umwelt und Kultur sowie Verkehr.

Mit der dritten Ausschreibungsrunde stehen ca. 60 Mio. Euro zur Förderung zur Verfügung. Dabei sollen mindestens drei finanzierende Projektpartner aus mindestens drei verschiedenen Ländern zusammen kommen, um gemeinsame Ideen zu entwickeln und neuen Arbeitsweisen in Form von Pilotvorhaben umzusetzen.

Die Frist zur Einreichung von Projektvorschlägen startet voraussichtlich am 21. September 2017 und soll am 25. Januar 2018 enden.

Infos
Weitere Informationen zu der kommenden Ausschreibung und den bereits geförderten Projekten finden Sie auf der Internetseite des Gemeinsamen Sekretariats des "Central Europe Programme".

  • Interessierte Projektträger aus dem Land Brandenburg können sich zur ersten Orientierung bei der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH melden, Bereich WFBB Arbeit, Dr. Matthias Kirbach, Tel.: (03 31) 70 44 57-19, E-Mail: Matthias.Kirbach@wfbb.de oder Pierre Hanitsch, Tel.: (03 31)-70 44 57-29 24, E-Mail: Pierre.Hanitsch@wfbb.de

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  Veranstaltungstermine

Digitalisierung und Fachkräftesicherung – Fördermittel und Unterstützung

  • Termin: 20. September 2017, 15:30 bis 19:00 Uhr
  • Ort: IPS Industrial Projects Service GmbH, Werkstraße 9, 15890 Eisenhüttenstadt
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der ILB und in dieser PDF-Datei.

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7. Potsdamer Weiterbildungstag

  • Termin: 21. September 2017, 10:00 bis 20:00 Uhr
  • Ort: Stern-Center Potsdam, Stern-Center 1-10, 14480 Potsdam
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Sichern Sie sich vorab Ihre individuelle Beratungszeit vor Ort und vereinbaren Sie einen Termin Tel.: (03 31) 70 44 57-22. Ebenso wird der Live-Chat von Weiterbildung Brandenburg anlässlich des Aktionstages von 10:00 bis 19:00 Uhr besetzt sein. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB).

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19. Berufemarkt Westbrandenburg unter dem Motto "Berufschancen hoch drei – Zukunftsregion Westbrandenburg"

  • Termin: 23. September 2017, 09:00 bis 13:00 Uhr
  • Ort: Brandenburg a. d. H., Technologie- und Gründerzentrums sowie des Überbetrieblichen Ausbildungszentrums in der Friedrich-Franz-Straße 19 und 16
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Alle Informationen sind auf den Internetseiten der Wirtschaftsregion Westbrandenburg.

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"Arbeit trifft Psyche – Belastungen reduzieren – Ressourcen stärken"

Weitere Infos
Nähere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Brandenburger ESF.

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EFRE-Konferenz 2017: Innovationen gemeinsam gestalten

Weitere Infos
Eine Anmeldung ist bis 28. September 2017 möglich. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

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  Publikationen und Link-Tipps

Studie: Frauen werden bei der Ausbildungssuche diskriminiert

Bei der Ausbildungsplatzsuche werden Frauen benachteiligt. Ihre Bewerbungen werden schlechter als die männlicher Bewerber eingestuft, auch wenn sie die gleichen Voraussetzungen mitbringen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in einer aktuellen Studie.

Infos
Weiterführende Informationen enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten des Wissenschaftszentrums Berlin.

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Bericht: Gender Budgeting im Bundes-ESF

Gender Budgeting ist ein wichtiges gleichstellungspolitisches Kontrollinstrument, da es den für Frauen ausgegeben Budgetanteil ausweist. Eine entsprechende Abfrage zur Ermittlung eines OP-weiten Zielwerts für das Gender Budgeting wurde am 23. November 2016 gestartet.

Die Ergebnisse des ersten Berichts basieren auf den Daten von insgesamt 17 ESF-Bundesprogrammen.

Infos
Der Bericht zum Gender Budgeting im Bundes-ESF ist auf der ESF-Website als kostenlose PDF-Datei zum Herunterladen verfügbar.

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Bericht: Geflüchtete kommen mehr und mehr am Arbeitsmarkt an

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat den Zugang Geflüchteter zum Arbeitsmarkt untersucht.

Infos
Sie finden den Bericht auf den Internetseiten des IAB als kostenlose PDF-Datei zum Herunterladen.

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Bericht: Einkommen von Bachelor- und anderen Hochschulabsolventen

Im 2. Kurzbericht 13/2017 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden Einkommen von Bachelor- und anderen Hochschulabsolventen verglichen. Das Fazit: Höhere Abschlüsse zahlen sich mit dem Alter zunehmend aus.

Infos
Sie finden den Bericht auf den Internetseiten des IAB zum kostenlosen Herunterladen.

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Linktipp: 30 Jahre Erasmus: Neue App

Die App erleichtert den Zugang zum EU-Austauschprogramm. Sie soll es Studierenden, Auszubildenden und jugendlichen Austauschteilnehmerinnen und -teilnehmern leichter machen, sich im Programm zurechtzufinden.

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.

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Linktipp: Arbeiten 4.0: Bundesarbeitsministerium startet Experimentierräume

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Startschuss für die Einrichtung von betrieblichen Lern- und Experimentierräumen für Arbeitsinnovationen gegeben.

Die Internet-Plattform steht Unternehmen zur Verfügung, die mit eigenen Lern- und Experimentierräumen kreative Ideen für die Gestaltung der Arbeitswelt 4.0 finden wollen.

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums.

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Dokumentation: Europa auf einen Blick

Die kleine Publikation gibt einen tabellarischen Überblick über die Teilhabe der europäischen Staaten in der EU, beim EURO, in der Nato und beim ESF.

Infos
Die Publikation finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Studie: "Neue Herausforderungen für den innovativen Mittelstand"

Das BMWi hat eine Studie zu den Perspektiven des innovativen Mittelstandes veröffentlicht. Die Studie zeigt: Mittelständische Unternehmen können auch in Zukunft mit ihren bewährten Spezialisierungs- und Nischenstrategien erfolgreich bleiben. Hierzu muss der Mittelstand aber insbesondere die Digitalisierung für sich nutzen und die Herausforderungen des Fachkräftemangels bewältigen.

Infos
Die Studie kann kostenlos auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie heruntergeladen werden. 

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Bericht: Sozialbericht 2017 vorgelegt

Die Bundesregierung hat ihre sozialpolitische Bilanz der zu Ende gehenden 18. Wahlperiode vorgelegt. Seit Beginn der Legislaturperiode 2013 seien grundlegende Neuerungen auf den Weg gebracht worden, heißt es in der mehr als 250 Seiten starken Unterrichtung an den Bundestag, in der es unter anderem um die Arbeitsmarkt-, die Renten- und die Gesundheitspolitik geht.

Infos
Der Bericht kann auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.

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Die nächste Ausgabe erscheint am 6. Oktober 2017.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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