Anstieg des Renteneintrittsalters führt zu mehr sozialer Ungleichheit

Donnerstag, 02. Mai 2019 | Kategorie: Berichte/Studien, Chancengleichheit, Demografie

Seit 2012 wird die Regelaltersgrenze stufenweise von 65 Jahren auf 67 angehoben. Dies soll dazu beitragen, die Folgen des demografischen Wandels zu bewältigen. Die Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigen nun, dass die höhere Regelaltersgrenze einen späteren Erwerbsaustritt bewirkt.

Allerdings führt dieser auch zu großen sozialpolitischen Risiken: Denn für einen Teil der Personen, die es nicht schaffen, bis 67 zu arbeiten, bedeutet ein früher Erwerbsaustritt hohe Einkommenseinbußen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des DIW.


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