Mindestausbildungsvergütung

Donnerstag, 06. Dezember 2018 | Kategorie: Ausbildung, Chancengleichheit, Handwerk, Jugend, KMU

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist die Einführung einer Mindestvergütung für Auszubildende festgeschrieben. Das Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) hat nun untersucht, welche Betriebe von einer Mindestausbildungsvergütung (MAV) betroffen wären.

Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Betriebe im Handwerk, kleine Betriebe und Betriebe in Ostdeutschland zu höheren Anteilen von einer MAV betroffen wären und dementsprechend auch eine stärkere Kostensteigerung zu erwarten hätten.

Von einer angenommenen MAV von 500 Euro wären im Durchschnitt etwa elf Prozent und von einer angenommenen Vergütung von 650 Euro 35 Prozent aller Ausbildungsbetriebe betroffen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur Analyse finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des BIBB.


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