BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 05/2016 vom 13. Mai 2016

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Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Brandenburger "Bündnis für Gute Arbeit" gegründet

Pressefrühstück anlässlich der konstituierenden Sitzung des "Brandenburger Bündnis für Gute Arbeit" mit Wirtschaftsminister Albrecht, Gerber, Arbeitsministerin Diana Golze v.r.n.l. © Foto: brandenburg.de

Das Brandenburger "Bündnis für Gute Arbeit" wurde am 11. Mai 2016 ins Leben gerufen. Arbeitgeber, Gewerkschaften, Kammern, Bundesagentur für Arbeit und die Landesregierung haben auf einer konstituierenden Sitzung unter Leitung von Ministerpräsident Dietmar Woidke ein Programm beschlossen.

Handlungsschwerpunkte des neuen Bündnisses sind Fachkräftesicherung, gute Ausbildung, Stärkung der Sozialpartnerschaft, eine höhere Tarifbindung, sicheres und gesundes Arbeiten sowie Arbeitsmarktintegration von benachteiligten Gruppen.

Arbeitsministerin Diana Golze erklärte auf der konstituierenden Sitzung: „Unser Ziel sind gute und sichere Arbeitsplätze. Dazu gehören eine existenzsichernde Bezahlung, Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, hohe Standards beim Arbeitsschutz und altersgerechte Arbeitsbedingungen. Die arbeitspolitische Gremienarbeit, die in Brandenburg seit vielen Jahren erfolgreich funktioniert, soll unter dem neuen Dach "Bündnis für Gute Arbeit" noch stärker auf dieses Ziel fokussiert werden.“

Infos
Ausführliche Informationen und das Programm des "Bündnisses für Gute Arbeit" finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

Auf den Internetseiten der Investitonsbank des Landes Brandenburg finden Sie Förderprogramme mit denen Schwerpunkte des Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert werden.

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Peer Review in Irland: Frühintervention für armutsgefährdete Kinder

Kleines Mädchen unterm Regenschirm © Foto: Sylvia Krell

In Irland ist ein besser koordiniertes, integriertes Herangehen für kinderorientierte Dienstleistungen im Aufbau. Damit soll es gelingen, die Problemstellungen benachteiligter Familien auf ganzheitliche Weise zu ergründen.

Diese Peer Review setzte sich mit bewährten Verfahren aus Irland sowie Lernpotenzialen aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Griechenland, Litauen, Niederlande, Tschechische Republik, Zypern und internationalen Interessenvertretern auseinander.

Wichtige Erkenntnisse dieser Peer Review:

  • Frühkindliche Versorgung in den ersten drei Lebensjahren sind maßgeblich für die Kindesentwicklung.
  • Prävention und Frühintervention stellen echte Langzeitinvestitionen dar.
  • Es braucht den politischen Willen, um adäquate Ressourcen und langfristige Strategien zu gewährleisten. Dieser Wille muss geschaffen und ständig gestärkt werden.

Infos
Weiterführende Details und Ansprechpartner finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland.

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"Starke Familien – Starke Kinder"

Logo Initiative ‚Starke Familien – Starke Kinder‘ mit Sonne© Grafik: Land Brandenburg

Bei kaum einem gesellschaftspolitischen Thema ist sich die Öffentlichkeit so einig wie bei dem Thema "Kinderarmut": Hier müssen Maßnahmen ergriffen werden, um allen Kindern möglichst gleiche Chancen einzuräumen. UNICEF fordert dann auch: "Kein Kind zurücklassen!".

Um Kinderarmut in Brandenburg zu bekämpfen, hat die Landesregierung im letzten Jahr die Initiative "Starke Familien – Starke Kinder" gestartet. Damit soll ein längerfristiger Diskussionsprozess zu dieser komplexen Thematik eingeleitet werden.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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CSR und Wettbewerbsfähigkeit gehören zusammen

Betriebsgemeinschaft "Modellschiffbau" einer Recyclingfirma © Foto: Sylvia Krell

Die Unternehmensnetzwerke "econsense" und "Unternehmen: Partner der Jugend"  haben beim zweiten CSR-Praxistag für mittelständische Unternehmen den Zusammenhang zwischen CSR und Wettbewerbsfähigkeit deutlich unterstrichen. Wichtig sei, gerade kleine und mittlere Firmen in ihrem unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagement – Corporate Social Responsibility (CSR) – zu unterstützen.

Verbraucher, Investoren sowie die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schauen zunehmend darauf, welchen Ruf das Unternehmen im öffentlichen Umfeld genießt. CSR zielt auf die gesellschaftliche Verantwortung, die Unternehmen auch für die Folgewirkungen ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit tragen.

Diese Forderung ist ab 2017 gesetzliche Pflicht zur CSR-Berichterstattung. Sie wird zwar nur für Unternehmen ab 500 Beschäftigte gelten, aber kleine und mittlere Unternehmen nicht vor den Anforderungen an mehr Transparenz des unternehmerischen Handelns ausschließen.

Insgesamt sind in diesem Jahr noch weitere CSR-Praxistage geplant, einer auch in Berlin.

Infos
Weitere Informationen zur Bundesinitiative "UnternehmensWerte" und zu CSR finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Brandenburger Zukunftstag 2016 mit Besucherrekord

Grafik mit Logo des Zukunftstages auf den Internetseiten © Grafik: Land Brandenburg

2.636 Mädchen und 2.849 Jungen nutzten den 14. Zukunftstag zur Berufsorientierung. Sie informierten sich bei 514 Betrieben und Einrichtungen über berufliche Perspektiven in Brandenburg. Die Unternehmen stellten dafür 7.226 Plätze zur Verfügung. Die Auslastung der angebotenen Plätze betrug 76 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 2003.

Mit der diesjährigen Beteiligung von insgesamt 5.485 Mädchen und Jungen wurde der höchste Wert seit 2007 erreicht und der drittbeste Wert seit dem ersten Zukunftstag im Jahr 2003. Federführend wird der Zukunftstag vom Bildungsministerium betreut.

Besonders viele Praktikumsplätze wurden in Universitäten und Hochschulen, Sparkassen und Polizeidirektionen angeboten. Auch kleinere Betriebe gaben den Jugendlichen eine Chance, Berufsbilder kennenzulernen.

Der Brandenburger Zukunftstag findet parallel zum bundesweiten "Girls und Boys Day" statt.

Infos

  • Informationen zum Zukunftstag in Brandenburg finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.
  • Details zum Zukunftstag 2016 können Sie auch in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie finden.

Der Zukunftstag wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend, Sport aus Mitteln des ESF gefördert.

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Aller Anfang ist nicht immer schwer - Qualität der Studieneingangsphase

Studenten diskutieren zusammen mit Praktikern ein Problem an einem Flippchart Foto: Universität Potsdam © Fotolia/contrastwerkstatt

Mit einem ESF-Projekt, das die Qualität der Studieneingangsphase verbessern soll, will die Universität Potsdam Studienanfängern, insbesondere denen mit Berufserfahrung, den Eintritt in den Studienalltag erleichtern.

Zur Verbesserung der Angebote für den Übergang aus Schule und Beruf zum Studium soll in den kommenden drei Jahren ein Universitätskolleg entstehen. Im Fokus stehen besonders jene Interessierten, die über berufliche Erfahrung verfügen und sich durch ein Studium weiterqualifizieren möchten.

Mit der Öffnung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte wird im Land Brandenburg die formale Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung erhöht.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des ESF gefördert.

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Christina Grätz ist "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016"

Die 1. Preisträgerin Christina Grätz neben ihr stehen Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen und Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie Brandenburgs © Foto: medienlabor GmbH/Adam Sevens

Christina Grätz aus Jänschwalde (Spree-Neiße) ist "Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016". Ihr Unternehmen Nagola Re GmbH beschäftigt sich mit dem Erhalt, der Herstellung und Wiederherstellung artenreicher Lebensräume. Zweitbeste Unternehmerin wurde Dorothee Tüshaus. Sie ist Chefin der „Zwergenkantine“ in Schöneiche bei Berlin (Oder-Spree). Der dritte Platz ging an Antje Biewald-Blumenthal. Sie führt das Hotel Stadt Wittstock (Ostprignitz-Ruppin).

Stefanie Rogall und Ulrike Oberthür aus Petershagen (Märkisch-Oderland) teilen sich den erstmals vergebenen Preis "Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016". Die von ihnen gegründete Kristallkinder Intensivpflege GmbH ist die erste Wohngemeinschaft in Brandenburg zur ganzheitlichen Versorgung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher.

Die Preise wurden während des 10. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag (UGT) in der Potsdamer Staatskanzlei verliehen. Die Veranstaltung lief unter dem Motto "Frauen. Stärken. Wirtschaft."

Infos

Weitere Informationen sowie Laudationes und Fotos der Preisverleihung finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.

Der Unternehmerinnen- und Gründerinnentag wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg finanziert.

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Chancengerechtigkeit und sozialer Aufstieg

Zwei, am Projekt beteiligte, Frauen stehen am Rednerpult vor dem ESF-Banner © Foto: Netzwerke für sozialen Aufstieg im Land Brandenburg

In der Artikelserie "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die Projekte aus dem ESF finanzieren. BRANDaktuell befragte diesmal Dirk Maischack von der Stadtverwaltung Potsdam, Geschäftsbereich Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung.

Das bereits abgeschlossene transnationale Projekt "Netzwerk Türöffner: Transnationales Netzwerk für Chancengerechtigkeit und sozialen Aufstieg" lief im Zeitraum von 2013 bis 2015. Es hat dazu beigetragen, die derzeitigen Organisationsstrukturen bei der Begleitung benachteiligter Jugendlicher in das Berufsleben zu entwickeln. Die Stadt Potsdam profitiert heute noch von den Projektergebnissen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

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Förderservice

Unternehmen sollen EFSI mehr nutzen

Die Europäische Kommission ermuntert lokale Behörden, Unternehmen und Projektträger dazu, den neuen Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) kombiniert mit den EU-Strukturfonds für Zukunftsinvestitionen einzusetzen.

EU-Struktur- und Investitionsfonds sind seit langem bewährte Instrumente für Zukunftsinvestitionen. Neuerdings gibt es auch den EFSI, das Herzstück des sog. Juncker-Plans für mehr Investitionen in Europa.

Der EFSI stellt Instrumente zur Risikofinanzierung über die Europäische Investitionsbank bereit. So können sich auch private Investoren leichter an Zukunftsinvestitionen für Europa beteiligen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

EU-FahneDas Programm EFSI wird aus Mitteln der EU gefördert.

 

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Aufruf für das Programm "rückenwind"

Für das ESF-Bundesprogramm "rückenwind – Für Beschäftigte und Unternehmen in der Sozialwirtschaft" können bis zum 17. Juni 2016 Anträge gestellt werden.

Ziel des Programms ist es, die Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten in der Sozialwirtschaft zu verbessern. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Fachkräftemangels in sozialen Berufsfeldern wird die Erprobung innovativer Ideen und Konzepte zur Personal- und Organisationsentwicklung gefördert.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Das bedeutet, dass nach erfolgter positiver Beurteilung der Interessensbekundung, ausgewählte Projektträger eine Aufforderung bekommen, einen Vollantrag zu stellen.

Infos
Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der ESF-Website des Bundes.

ESF-Logo des BundesDas Programm wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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Förderung moderner Personalstrategien für kleine Brandenburger Unternehmen

Das ESF-Programm "unternehmensWert:Mensch" richtet sich an Unternehmerinnen bzw. an Unternehmer, die seit mehr als zwei Jahren am Markt sind und weniger als zehn Beschäftige haben.

Diese können im Rahmen des Förderprogramms Beratungsleistungen in Anspruch nehmen, die zu 80 Prozent gefördert werden.

Beratungen werden in den folgenden Handlungsfeldern durchgeführt:

  • Personalführung (u.a. Führung, Kommunikation, Arbeitsorganisation),
  • Chancengleichheit & Diversity (u. a. Familie und Beruf, Demografie),
  • Gesundheit,
  • Wissen& Kompetenz (u.a. Wissenstransfer, Lebenslanges Lernen).

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf der sind auf der ESF-Website des Bundes "unternehmensWert:Mensch".

Die Standorte der Erstberatungsstellen für das Land Brandenburg finden Sie ebenfalls dort.

ESF-Logo des BundesDas Programm wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung

Die Bewerbung für den Hermann-Schmidt-Preis 2016 endet am 17. Juni. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautet "Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung". Mit dem Preis sollen gezielt Projekte und Initiativen prämiert werden, die innovative, beispielhafte und bewährte Modelle entwickelt haben.

Antragsberechtigt sind Betriebe oder Verbünde von Betrieben, die die Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung – auch in Kooperation mit Berufsschulen und anderen Bildungseinrichtungen – innovativ fördern.

Der Hermann-Schmidt-Preis 2016 wird durch eine unabhängige Fachjury vergeben. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei weitere Wettbewerbsbeiträge mit einem Sonderpreis auszeichnen, der jeweils mit 1.000 Euro dotiert ist.

Infos
Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen können Sie auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung nachlesen.

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"startsocial 2016/17" – jetzt bewerben!

Die neue Wettbewerbsrunde von "startsocial e. V." vergibt 100 Beratungsstipendien an soziale Initiativen. Aufgerufen sind alle Engagierten, die an der nachhaltigen Lösung eines sozialen Problems arbeiten und dabei Ehrenamtliche einbinden.

Sowohl bereits bestehende soziale Organisationen und Projekte als auch neue Konzepte und Ideen können am Wettbewerb teilnehmen und sich bis zum 31. Mai 2016 online bewerben.

Infos
Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie auf den Internetseiten des "startsocial e.V."

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Museum historischer Stadtkern - Zukunftslabor für Handwerk

  • Termin: 18. Mai 2016
  • Ort: Kutschstall, Am Neuen Markt 9 a-b, 14467 Potsdam
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Tagung stehen Fragen wie: Welche Rolle spielen Identifikation mit dem Standort, Verbundenheit mit der Geschichte des Ortes, Regionalität und kurze Vetriebswege? Wie können wir junge Menschen zum Erlernen und Ausüben traditioneller Handwerksberufe gewinnen und den Nachwuchs fördern?

Die Details zur Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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3. BPW-Kontaktabend 2016

  • Termin: 19. Mai 2016
  • Ort: BIKINI BERLIN, Budapester Str. 50, 10787 Berlin
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Details und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf den Internetseiten der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

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Interkulturelle Kompetenz am Arbeitsplatz

  • Termin: 25. Mai 2016 (Anmeldeschluss: 20. Mai 2016)
  • Ort: bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH, Potsdamer Str. 1-2, 15234 Frankfurt
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Zielgruppe der Fortbildung sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Führungskräfte in kleinen und mittelständischen Unternehmen im Land Brandenburg, die ihre interkulturellen Kompetenzen stärken und ihren Betrieb auf die Integration von Fachkräften mit Migrations- und Fluchthintergrund vorbereiten wollen.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf den Internetseiten des bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V.

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Erasmus für Jungunternehmer/innen

  • Termin: 26. Mai 2016
  • Ort: IHK Ostbrandenburg, Geschäftsstelle Eberswalde, Heegermühler Straße 64, 16225 Eberswalde
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Das Spezialseminar soll das Know-how der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) vertiefen.

Die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW). 

Haben Sie noch keine "Login-Daten", dann müssen Sie sich vor der Anmeldung beim BPW registieren.

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Ältere Arbeitnehmer/innen in besonders belastenden Berufen – Lösungen für Beschäftigung bis zum Renteneintritt

  • Termin: 1. Juni 2016
  • Ort: Seminaris SeeHotel, An der Pirschheide 40, 14471 Potsdam
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Alternsgerechte Arbeitswelt in der Praxis. Das Plenum mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASGF) bietet Ihnen die Chance, mit zu diskutieren.

Das Programm und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf den Internetseiten der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

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Duale Ausbildung gemeinsam meistern - Verbundausbildung neu gedacht

  • Termin: 9. Juni 2016 (Anmeldeschluss: 3. Juni 2016)
  • Ort:  Ausbildungsverbund Teltow e.V. Bildungszentrum der IHK Potsdam, Oderstraße 57, 14513 Teltow
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Fachtagung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASGF) beschäftigt sich mit der Frage: Wie wird duale Ausbildung im Verbund im Land Brandenburg zukunftssicher?

Das Programm und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf den Internetseiten der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Information in "Leichter Sprache" für ESF-Projekte

Um eine europarechtlich ordnungsgemäße Durchführung der ESF-Maßnahmen und die erforderliche statistische Berichterstattung zu gewährleisten, ist es notwendig, dass bestimmte personenbezogene Daten der Teilnehmenden erhoben werden. Die Teilnehmenden müssen dazu eine entsprechende Erklärung unterschreiben.

Damit diese Erklärung von allen Teilnehmenden verstanden wird, stellt die ESF-Verwaltungsbehörde ab sofort eine Erklärung in Leichter Sprache zur Verfügung.

Infos
Die Erklärung in "Leichter Sprache" finden Sie in dieser PDF-Datei.

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Studie: Frauen haben bessere emotionale und soziale Kompetenzen

Emotionale und soziale Kompetenzen spielen eine immer wichtigere Rolle für Führungskräfte in Unternehmen.

Dabei zeigt sich, dass Frauen in diesen führungsrelevanten Kompetenzen fast durchgehend besser abschneiden als Männer. Der größte Unterschied zwischen Männern und Frauen findet sich bei der Selbstwahrnehmung.

Zu diesem Ergebnis kommt eine globale Studie der Unternehmensberatung Korn Ferry Hay Group, für die über 55.000 Mitarbeiter aus 90 Ländern befragt wurden.

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Hay Group GmbH.

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Evaluation: Deutschland-Stipendium unabhängig von sozialer Herkunft

Das seit dem Sommersemester 2011 eingeführte Deutschlandstipendium ermöglicht leistungsstarken Studierenden Bildungschancen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und dem Standort ihrer Hochschule. Somit hat das Programm auch sozial benachteiligte Gruppen erreicht.

Das zeigen die Ergebnisse der gesetzlich vorgeschriebenen Evaluation und einer Begleitforschung zum Deutschlandstipendium.

Infos
Weitere Informationen und Ergebnisse finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Handbuch: Erasmus+ – Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung

Das Handbuch "Mach Mobilität" bietet Projektkoordinatorinnen und –koordinatoren Unterstützung.

Diese werden auf dem Weg von der Projektidee zum Konzept und vom Projektantrag über die Durchführung des Projekts bis zum Abschlussbericht, Schritt für Schritt begleitet.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung.

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Linktipp: Europäische Kommission mit aufgefrischter Website in Deutschland

Die Website der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland erscheint in einem neuen Design. Der Fokus bleibt weiterhin auf die EU-Politik in Deutschland gerichtet.

Der Internetauftritt bietet tagesaktuelle Nachrichten zur europäischen Politik, Fotogalerien, Videos, Twitter-Feeds ebenso wie Service für Bürger, Unternehmen, Lehrer, Studenten und Schüler.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland.

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Bericht: Erwerbslosigkeit Jugendlicher in Europa im Jahr 2014

Das Erwerbslosigkeitsrisiko Jugendlicher in Europa bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. Insbesondere die Rezession in den Jahren 2008/09 hat langfristige Spuren auf dem Arbeitsmarkt für Jugendliche hinterlassen.

2014 waren jedoch erstmalig Hinweise auf eine Verbesserung der Lage zu beobachten. Die in der Öffentlichkeit häufig zitierte Erwerbslosenquote Jugendlicher sank von fast 24 auf 22 Prozent im Jahr 2014.

Dies sind die Ergebnisse eines Berichtes des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Studie: "Wertewelten Arbeiten 4.0"

Was macht für die Menschen in Deutschland eine gute Arbeit aus? Welche Potenziale, welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen sehen sie heute und für die Zukunft?

Antworten auf diese Fragen enthält die Studie "Wertewelten Arbeiten 4.0". Sie hat untersucht, wie die Befragten die heutige Arbeitswelt erleben und welche Arbeitswelt sie sich für die Zukunft wünschen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Video: Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit beim Thema "Flüchtlinge"

Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland hat ein Video zum Thema Flüchtlinge erstellt.

Ein wichtiger Teil des Filmes ist ein Projekt der Potsdamer Euroschule, das aus dem Brandenburger ESF-Programm "Deutschkurse für Flüchtlinge" gefördert wird.

Infos
Den Film finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission (ganz unten).

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 3. Juni 2016.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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