BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 12/2016 vom 02. Dezember 2016

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Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Arbeit 4.0 braucht Bildung 4.0

Kabelschrank  zur Vernetzung von Computern © Foto: Sylvia Krell /ILB

Wichtigste Erkenntnis der Veranstaltung "Braucht Arbeit 4.0 auch Bildung 4.0?" am 7. November 2016 in Berlin war: Deutschland benötigt neue Bildungs- und Weiterbildungsangebote.

Ziel der Veranstaltung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und der Europäischen Bewegung Deutschland, war es, Antworten auf die Frage zu finden, wie aus Ängsten vor der Digitalisierung der Arbeitswelt Chancen für den Arbeitsmarkt werden. EU-Digitalkommissar Günther Oettinger unterstützt den Wandel zu digitalen Arbeitsplätzen und digitaler Ausbildung.

Am 1. Dezember, so Oettinger, startet die „Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze“, die die Vorgängerprogramme fortsetzt und Teil der im Sommer beschlossenen „Europäischen Kompetenzagenda“ ist. Die Kompetenzagenda versteht sich als Brücke zwischen Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik.
In drei Fachforen wurden mögliche Wege und Instrumente diskutiert.

Infos
Informationen zur  Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Gemeinsamer Begleitausschuss des Landes Brandenburg tagt im Dezember 2016

Logo der ESI-Fopnds © Foto: EU

Der Gemeinsame Begleitausschuss des Landes Brandenburg für ESI-Fonds (BGA) tagt am 7. Dezember 2016 in Potsdam. Dabei geht es um Effizienz und Qualität beim Einsatz der EU-Fördermittel und um ein wichtiges Jubiläum.

In der Regel tagt dieser zweimal jährlich unter Leitung der Koordinierungsstelle der EU-Fonds im Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz (MdJEV).

Für den ESF wird es ein besonderes Jahr. Er wurde 1957 zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts in Europa gegründet und wird nun 60 Jahre alt. Das Land Brandenburg nutzt ihn bereits seit 25 Jahren für Maßnahmen der Bildung, Qualifizierung und Beschäftigungsförderung.

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6. Betriebsrätekonferenz Brandenburg

Logo des Sozialpartnerdialogs © Grafik: Landesregierung Brandenburg

Unter dem Motto "Weiterbildung machen!" diskutierten am 17. November in Potsdam rund 150 Betriebsrätinnen und Betriebsräte über Arbeitsbedingungen, die Herausforderungen der betrieblichen Mitbestimmung und der Sozialpartnerschaft.

Eine deutlich stärkere Tarifbindung sei ein Garant für gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne in Brandenburg, so Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke.
Die zentralen Themen der Tagung waren Tarifverträge und berufliche Weiterbildung.

Zur Tagung hatten Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Arbeitsministerin Diana Golze und die Vorsitzende des DGB Bezirks Berlin-Brandenburg, Doro Zinke, eingeladen.

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deGUT 2016 zieht positive Bilanz

Logo der Messe mit aktuellem Schriftzug © Grafik: pcma gmbh professional congress & marketing agency

Das Highlight im Existenzgründungskalender der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ist die deGUT. Diese Messe wird von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Die Leitmesse für Gründer und junges Unternehmertum in Deutschland zog auch am neuen Messestandort in der ARENA Berlin wieder rund 6.000 Besucherinnen und Besucher an und konnte damit an die erfolgreichen Vorjahre anknüpfen.

130 Aussteller boten an den zwei Tagen fundiertes Wissen und Beratung für Existenzgründungswillige an. Auf dem "Marktplatz" der Messe berichteten Gründerinnen und Gründer aus ihrer unternehmerischen Praxis. Sehr gefragt waren die kostenlosen Seminare und Workshops auf der deGUT. Großen Zulauf hatten auch diejenigen, die schon Niederlagen einstecken mussten: "GESCHEITER[T]" hieß die Veranstaltung, bei der Unternehmer erzählten, was sie aus Misserfolgen gelernt haben.

Die nächste deGUT findet am 13. und 14. Oktober 2017 statt. Die Anmeldung für Aussteller startete am 1. Dezember 2016.

Infos
Alle Informationen zur letzten und nächsten Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten der Messe, die von der professional congress & marketing agency herausgegeben werden.

Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung in Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds.

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Für eine breitgefächerte Wirtschaftsstruktur im Havelland

Leona Heymann, Projektleiterin © Foto: privat

In der Folge "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die den ESF für ihre Projekte nutzen. BRANDaktuell befragte diesmal Leona Heymann, Projektleiterin des "Regionalen Lotsendienstes" Havelland, der die Wirtschaftslandschaft durch Beschäftigungseffekte verändern helfen soll.

Die Arbeitsförderungsgesellschaft Premnitz mbH (AFP) führt seit 2007 das Projekt "Lotsendienst" in der Gründungsförderung und -begleitung durch. Ziel der Arbeit ist es, Gründungswillige in der Vorgründungsphase so individuell wie möglich zu begleiten, umso der neuen wirtschaftlichen Existenz mehr Nachhaltigkeit zu verleihen. Das Besondere ist, dass sich das Projekt sowohl an sozialversicherungspflichtig Beschäftigte als auch an Erwerbslose beziehungsweise geringfügig Beschäftigte richtet.

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Das Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und das Ministerium für Wirtschaft und Energie aus Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg gefördert.

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"NRW. Das machen WIR!"

Fotoaktion bei der zweiten regionalen Veranstaltung in Köln am 21.09.2016. Fernandez Ismael macht eine Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik bei der ONI-Wärmetrafo GmbH © Foto: G.I.B. mbH

Mit der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ zeigt das Land Nordrhein-Westfalen (NRW), dass Flüchtlinge eine Bereicherung für das Land darstellen, wenn Integration durch Arbeit und Ausbildung zu einer Erfolgsstory wird. Viel zu oft ist im Zusammenhang mit Flüchtlingen von Problemen die Rede. Doch zahlreiche professionell, aber auch ehrenamtlich tätige Menschen engagieren sich jeden Tag für diese Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten.

Im Mittelpunkt der Aktion steht das Internetportal www.das-machen-wir.nrw. Das Besondere ist eine interaktive NRW-Landkarte, auf der Akteure selbst ihre Projekte und Aktivitäten eintragen und mit Fotos hinterlegen können.

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EU-FahneGefördert durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Landes Nordrhein-Westfalen.

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"Integration funktioniert nur im echten Leben ..."

Susanne Kretschmer, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) interviewt Dr. Friederike Haase (li.), MASGF und Sabine Zimmer (re.), MWE © Foto: Claudia Pfeil

Unter dem Thema "Betriebliche Integration von Geflüchteten –  aktuelle Herausforderungen und Perspektiven im Land Brandenburg" fand am 15. November in der Schinkelhalle in Potsdam eine Fachtagung statt.

Die Fachtagung bilanzierte die bisherigen Erfahrungen und Ergebnisse des gemeinsamen Projekts "bea Brandenburg-Betriebliche Begleitagentur", das durch das Ministerium für Arbeit, Soziales,Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) und das Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE) des Landes Brandenburg gefördert wird.

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Achtung, ZAB-Arbeit umgezogen!

Logo der ZAB © ZukunftsAgentur Brandeburg

Ab sofort bietet die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes Brandenburg alle Services zu Fachkräften, Arbeit, Qualifizierung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter einem Dach an: Der Bereich Arbeit in der ZukuftsAgentur Brandenburg (ZAB) hat im Potsdamer Bahnhofspassage, Friedrich-Engels-Str. 103, 14473 Potsdam neue Räume bezogen. Zum Bereich gehören vier Teams:

  • Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit (Tel.: 03 31/70 44 57 20)
  • Regionalbüros für Fachkräftesicherung (Tel.: 03 31/70 44 57 21)
  • Weiterbildung Brandenburg (Tel.: 03 31/70 44 57 22)
  • Team Integration in Arbeit (Tel.: 03 31/70 44 57 24).

Damit sind die bisher über zwei Liegenschaften verteilten Teams vereint und bieten nun sämtliche Services von der strategischen Personalentwicklung bis zur Gewinnung und Entwicklung von erforderlichen Fachkräften, von Fördermittelinformationen bis zu bedarfsgerechten Weiterbildungsangeboten, von der Planung und Organisation familienfreundlicher Konzepte bis zu alternativen Wegen zur Erschließung zusätzlicher Arbeitskräftepotenziale, an zentralem Ort in der Landeshauptstadt an.

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

dieser Newsletter ist die letzte Post von BRANDaktuell für dieses Jahr. Der erste ESF-Newsletter BRANDaktuell im neuen Jahr wird am 13. Januar 2017 erscheinen.

Manche machen aus der Sonne einen gelben Punkt.
Andere machen aus einem gelben Punkt eine Sonne!
Pablo Picasso

Wir wünschen Ihnen für die bevorstehenden Feiertage schöne und erholsame Stunden. Und, um Picassos Worte aufzugreifen, malen Sie im nächsten Jahr viele gelbe Punkte und lassen Sie daraus viele Sonnen entstehen.

Alles Gute für 2017! 

Dr. Elke Mocker und Sylvia Krell

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Förderservice

Programmstart – "Türöffner: Zukunft Beruf"

Am 4. Oktober 2016 startete das Brandenburger ESF-Programm "Türöffner: Zukunft Beruf". Mit dieser Förderung sollen Jugendliche unterstützt werden, bei denen der Übergang von der Schule in den Beruf trotz Unterstützung nicht idealtypisch verläuft.

Berufsschulpflichtige Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse (einschließlich Flüchtlinge) werden damit zusätzlich bei der Berufsorientierung unterstützt. An Oberstufenzentren sollen durch die Implementierung einer "Lokalen Koordinierungsstelle" je Landkreis und kreisfreier Stadt bedarfsgerechte Projekte geschaffen werden.

Antragsberechtigt sind alle Brandenburger Landkreise, kreisfreien Städte und juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts sowie rechtsfähige Personengesellschaften, die ihren Sitz, eine Betriebsstätte oder Niederlassung im Land Brandenburg haben.

Infos
Weitere Informationen zum Förderprogramm und zur Online-Antragstellung finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

Gefördert durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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EINSTIEGSZEIT: Erfolgreiche Bilanz

Das Programm "EINSTIEGSZEIT" unterstützt sowohl junge arbeitslose brandenburgische Erwachsene beim Übergang von der Ausbildung in den Beruf als auch Unternehmen in der Region. Dies erfolgt, indem in Brandenburger Unternehmen im Zuge der Personal- und Organisationsberatung Beschäftigungspotenziale erschlossen und für diese Stellen geeignete Bewerber ermittelt und passgenau qualifiziert werden.

Das Programm wurde 2002 auf Initiative des Brandenburger Arbeitsministeriums entwickelt und hat sich inzwischen als Arbeitsmarktinstrument etabliert und bewährt. Im Rahmen der ESF-Förderperiode 2014-2020 erfolgte eine weitere Neuauflage. Die IHK-Projektgesellschaft Ostbrandenburg setzt das Programm aktuell mit einem landesweiten Projekt und mit einem Fördermittelvolumen von ca. 8 Mio Euro aus ESF-Mitteln um.

Im August 2016 ist die 7.000 junge Fachkraft seit Beginn von "EINSTIEGSZEIT" im Jahr 2002 auf einen ausbildungsadäquaten Arbeitsplatz vermittelt worden. Und im September 2016 meldete der Projektträger die 1.000 erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt im Rahmen der ESF-Förderperiode 2014-2020.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg.

ESF-Logo des Landes BrandenburgGefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg aus Mitteln des ESF.

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Stiftungswettbewerb: "Für Menschen im ländlichen Raum"

Aus den Erträgen der gemeinnützigen "Tassilo Tröscher-Stiftung – Für die Menschen im ländlichen Raum" sollen in zweijährigem Turnus Preise für beispielhafte wissenschaftliche, publizistische oder administrative Initiativen vergeben werden.

Die Initiativen sollen die Lage der Menschen verbessern, die in unseren ländlichen Regionen leben und arbeiten.

Im Jahr 2017 beträgt der Stiftungspreis  6.000 Euro. Bewerbungsschluss ist am 31. März 2017. Der Preis kann auf mehrere Projekte verteilt werden.

Infos
Den Aufruf, die Antragsformulare und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Agrarsozialen Gesellschaft e. V.

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3. Aufruf für Sozialpartnerrichtlinie – Bund

Mit dem Bundesprogramm "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" (Sozialpartnerrichtlinie) fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Maßnahmen der Sozialpartner zur Verankerung systematischer Weiterbildung in Unternehmen, Organisationen und Branchen sowie zur Chancengleichheit in den Unternehmen.

Ziel ist es, die Sozialpartner und betrieblichen Akteure bei der Fachkräftesicherung und Anpassung an den demografischen Wandel zu unterstützen.

Im Rahmen des dritten Interessenbekundungsverfahrens können Bewerbungen bis zum 19. Dezember 2016 eingereicht werden.

Infos
Weitere Informationen und die Antragskontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Bundes-ESF.

ESF-Logo des Bundes Das Programm wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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"Urban Innovative Actions" – 2. Ausschreibungsrunde

Die "Innovativen Maßnahmen für die nachhaltige Stadtentwicklung" ("UIA – Urban Innovative Actions") sind eine Initiative, die in der übergeordneten Verantwortung der Europäischen Kommission – Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung (GD Regio) liegt.

Ziel von "UIA – Urban Innovative Actions" ist es, neue Lösungen für die nachhaltige Stadtentwicklung auf EU-Ebene zu ermitteln und zu erproben. Gefördert werden innovative Projekte in der nachhaltigen Stadtentwicklung.

Anträge können lokale Gebietskörperschaften in den EU-Mitgliedstaaten (Städte, Gemeinden, Landkreise oder kreisfreie Städte) stellen, die mindestens 50.000 Einwohner haben.

Die Einreichfrist für die 2. Auschreibungsrunde wird voraussichtlich im März 2017 liegen.

Infos

  • Weiterführende Informationen finden Sie auf der zentralen Programmwebsite in Englisch und Französisch.
  • Für weitere Recherchen können Sie auch die deutsche Internetseite der DG Regio im Bereich Stadtentwicklung nutzen.

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  Veranstaltungstermine

Dialogforum "Wirtschaft und Arbeit"

  • Termin: 12. Dezember 2016
  • Ort: IHK Potsdam, Breite Straße 2, 14467 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Das Forum soll dem Informationsaustausch dienen, um so zur besseren Integration von Flüchtlingen in Arbeit beizutragen.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des "Bündnises für Brandenburg".

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Runder Tisch für Flüchtlinge

  • Termin: 12. Dezember 2016
  • Ort: F. C. Flick Stiftung, Schlossstr. 12, 14467 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Fokus des 6. Runden Tisches stehen die Situation der Geflüchteten in Potsdam und Brandenburg, der gegenseitige Austausch und die Entwicklung von neuen Ideen und Konzepten.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des "Bündnises für Brandenburg".

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Tagung Kreativwirtschaft KONKRET 2016

  • Termin: 13. Dezember 2016
  • Ort: Rechenzentrum Potsdam (Kosmos), Dortustraße 46, 14467 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Mit der Veranstaltung sollen Strukturen und Netzwerke in der Brandenburger Kultur- und Kreativwirtschaft gestärkt werden.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.

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Impulsmesse

  • Termin: 6./7. Januar 2017
  • Ort: Messe Cottbus, Vorparkstraße 3, 03042 Cottbus
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung ist die landesweite Messe zu Ausbildung, Studium, Weiterbildung, Existenzgründung und Arbeit.

Weitere Details und die Kontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Impulsmesse.

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  Publikationen und Link-Tipps

Analyse: Erwerbsbedingte Abgänge aus der Grundsicherung

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat Gründe analysiert, die erwerbsbedingte Abgänge aus der Grundsicherung besonders erschweren.

Das Fazit: Die Chancen für eine Beschäftigungsaufnahme werden vor allem durch mangelnde Deutschkenntnisse, das Fehlen eines Berufsabschlusses, Betreuungspflichten im Rahmen der Kindererziehung und gesundheitliche Einschränkungen verringert.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den Link zum kostenlosen PDF-Download finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Info-Grafik: Das EU-Parlament

Die EU-Abgeordneten vertreten über 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger. Was sind die Aufgaben der Abgeordneten? Wie ist die Arbeit des Europäischen Parlaments organisiert?

Antworten auf diese Fragen bietet eine aktualisierte Übersicht.

Infos
Die Info-Grafik finden Sie auf den Internetseiten des EU-Parlaments.

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Linktipp: Projektlandkarte für "rückenwind"

Auf der Website des ESF-Programms "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft" finden Sie eine neu gestaltete Projektlandkarte.

Sie liefert eine geografische Übersicht der aktuell geförderten Projekte mit Kurzportraits.

Infos
Sie finden die Projektlandkarte auf den Internetseiten der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) e. V.

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Bericht: Zeitarbeit – Brückeneffekte für Ausländer

Der Kurzbericht 19/2016 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) analysierte die Zahl der Leiharbeitnehmer in Deutschland für die letzten zehn Jahre.

Demnach sei der Anteil der Ausländer in der Zeitarbeitsbranche in den letzten Jahren deutlich gestiegen und war 2015 mit 25 Prozent sogar überdurchschnittlich hoch. Im selben Jahr betrug der Ausländeranteil aller Beschäftigten 10 Prozent.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den Link zum kostenlosen PDF-Download finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Praxishilfe: "Fachkräftesicherung durch internationale Arbeitskräfte"

Die vom Netzwerk "Integration durch Qualifizierung (IQ)" herausgegebene Broschüre "Fachkräftesicherung durch internationale Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in meinem Betrieb – Wie geht das?" ist aktualisiert und mit Praxistipps für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ergänzt worden.

Infos
Die Broschüre kann auf der Internetseite des IQ Netzwerkes Brandenburg kostenlos heruntergeladen werden.

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Sonderausgabe: Arbeitsmarkt und Migration

Wie kann man zugewanderte Personen in den Arbeitsmarkt integrieren? Das neu erschienene Sonderheft "Arbeitsmarkt und Migration" des vom Bundesamt für Statistik veröffentlichten Wissenschaftsmagazins WISTA beleuchtet die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln.

Das Sonderheft basiert auf ausgewählten Vorträgen der Tagung "Arbeitsmarkt und Migration" des Statistischen Bundesamtes, die am 31.5./1.6.2016 in Wiesbaden stattfand.

Infos
Sie können das Sonderheft "Arbeitsmarkt und Migration" als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesamtes für Statistik.

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Bildungsbericht: Bildung auf einen Blick ¬ OECD 2016

Nur die Niederlande, Belgien, Kanada und Australien erfüllen mindestens sieben der zehn OECD-Bildungsziele für nachhaltige Entwicklungsziele in der Bildung. Das ist die Kernaussage des jährlichen Bildungsberichts der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Das Ergebnis für Deutschland: Bei der tertiären Bildung wurde aufgeholt. Nach Italien hat Deutschland die älteste Lehrerschaft, etwa die Hälfte im Grundschul- und Sekundarbereich I ist heute über 50 Jahre alt.

Infos
Sie finden den OECD-Bildungsbericht 2016 als als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten der OECD.

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Untersuchung: Kinder in Armutslagen

Der IAB-Forschungsbericht 11/2016 hat Kinder in Armutslagen untersucht. Ein besonders hohes Armutsrisiko zeigt sich für Kinder, die in alleinerziehenden Haushalten leben. Auch mit der Zahl der Geschwister nimmt das Armutsrisiko zu.

Ebenso sind Arbeitslosigkeit oder ein niedriges Qualifikationsniveau der Eltern sowie eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit für Kinder häufig mit dem Aufwachsen in materieller Deprivation verbunden.

Infos
Sie finden den IAB-Forschungsbericht 11/2016 als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des IAB.

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Broschüre: ELER Förderprogramme 2014 – 2020

Die neue, aktualisierte Auflage der ELER-Förderbroschüre wurde jetzt vom Brandenburger Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) veröffentlicht.

Die Broschüre zeigt die ELER-Fördermöglichkeiten auf und informiert darüber hinaus auch über fonds- und fachübergreifende Bundes- und Landesförderangebote.

Infos
Sie finden die Bestelldaten zur Broschüre und die kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des MLUL Brandenburgs.

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 13. Januar 2017


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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