BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 2/2018 vom 2. Februar 2018

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Der EU-Finanzrahmen nach 2020

Skulptur des Euro in Frankfurt am Main © Foto: Sylvia Krell

Im mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) werden die jährlichen Höchstbeträge festgelegt, die von der EU in den einzelnen Politikfeldern ausgegeben werden dürfen. Der Entwurf für den neuen MFR nach 2020 soll im Mai 2018 vorliegen und einen jährlichen EU-Haushalt in Höhe von 1,1 bis 1,2 Prozent der europäischen Wirtschaftskraft vorsehen. Bisher war es ein Prozent.

Der aktuelle Finanzrahmen hat den Umfang der Zahlungen auf 910 Mrd. Euro für sieben Jahre festgelegt. Den jährlichen Ausgaben im EU-Haushalt müssen jährliche Einnahmen in der selben Höhe gegenüberstehen. Im EU-Haushalt gibt es keine Schulden. Die wichtigsten Einnahmequellen sind Beiträge der Mitgliedstaaten und Zölle.

Offene Konsultationen zum Thema Strukturfonds nach 2020 bieten allen interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, noch bis zum 8. März 2018 mitzureden (siehe dazu auch nächste Meldung).

Infos
Mehr Informationen und einzelne Stellungnahmen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Öffentliche Konsultation zu EU-Kohäsionsfonds

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Diese Konsultation richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger sowie Interessenträger im Bereich der Kohäsionspolitik einschließlich der Begünstigten von Programmen und Fonds der EU wie nationale, regionale und lokale Behörden, zwischenstaatliche und nichtstaatliche Stellen, akademische Einrichtungen, die Zivilgesellschaft und Unternehmen.

Nutzen Sie die Chance zum Mitreden! Denn 2018 wird die Kommission ihre langfristige Finanzplanung – den mehrjährigen Finanzrahmen – für die Zeit nach 2020 vorlegen und umfassende Vorschläge für die nächste Generation von Finanzierungsprogrammen machen (siehe oben).

Die Teilnahme erfolgt über einen Online-Fragebogen, an dem auch Dokumente angehängt werden können. Sie ist noch bis zum 8. März 2018 möglich.

Infos
Ausführliche Hinweise und die entsprechenden Links finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Europäisches Solidaritätskorps startet etwas später

Zwei junge Elektriker legen neue Leitungen © Foto: Sylvia Krell

Das Europäische Solidaritätskorps (ESK) soll jungen Menschen zwischen 18 und 30 Jahren die Möglichkeit bieten, sich durch einen Freiwilligendienst, ein Praktikum, eine berufliche Tätigkeit oder in Form eines Solidaritätsprojekts für Europa zu engagieren. 2017 wurde dieses Konzept entwickelt und stieß auf begeisterte Resonanz – Zehntausende meldeten sich bisher an.

2018 soll das ESK als eigenständiges EU-Programm in der EU etabliert werden. Über die konkrete Ausgestaltung des Programms sind sich Spitzenverbände und Politik jedoch noch nicht einig. Deshalb kann das Europäische Solidaritätskorps nicht wie geplant Anfang 2018, sondern erst später im Jahr starten.

Um dennoch die Kontinuität der Förderung von Europäischen Freiwilligenaktivitäten 2018 zu gewährleisten, werden als Übergangsmaßnahme die ersten beiden Antragsfristen für das Europäische Solidaritätskorps weiterhin im Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION erfolgen. Die erste Antragsfrist dafür wurde um zwei Wochen auf den 15. Februar 2018 verschoben.

Infos
In Deutschland koordiniert die Nationale Agentur JUGEND für Europa das ESK. Die Informationen dazu finden Sie auf den Internetseiten der Agentur.

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Europe-Direct-Informationszentren neu aufgestellt

Logo der Europe-Direct-Informationszentren © Grafik: EU

Im Dezember 2017 lief der Projektzeitraum für die 3. Generation der Europe-Direct-Informationszentren (EDIC) ab. Mit der vierten Generation des EDIC-Netzwerks wollen die EU-Kommission und das Europäische Parlament im Zeitraum 2018–2020 weiterhin Einrichtungen unterstützen, die als Schnittstellen zwischen der Bevölkerung und der EU über die Europäische Union informieren.

41 Zentren in allen Teilen Deutschlands wurden kurz vor Jahresende von der Europäischen Kommission mittels einer offenen Ausschreibung ausgewählt. In Brandenburg gibt es weiterhin drei EDIC: in Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder) und neu in Guben. Nicht mehr dabei ist Potsdam. 

BRANDaktuell bat dazu Arndt Sändig, Leiter des EDIC in Brandenburg an der Havel, die Leserinnen und Leser darüber zu informieren, welche Änderungen sich daraus für die Brandenburger Bürgerinnen und Bürger ergeben.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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GREEN UP YOUR FUTURE – von der Faszination Bionik zum "grünen" Traumjob

Ein virtueller Hai im Outdoor-Portal der Ausstellung © Foto: Biokon

Das ist das Thema eines vom Bundes-ESF geförderten Projekts mit Wanderausstellung, die bundesweit für kostenlose Messen und interessierte Bildungseinrichtungen zur Verfügung steht. Das Angebot und die Vielfalt der Möglichkeiten sind riesig. Davon erzählt die innovative Bionik-Wanderausstellung "Green Up Your Future" (GUYF).

Das Projekt "Grüne Jobs für die Berufswelt von morgen – Vermittlung und Motivation durch Bionik" ist auf drei Jahre angelegt.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das Projekt "Grüne Jobs für die Berufswelt von morgen – Vermittlung und Motivation durch Bionik" wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf – BBNE" durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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16. Zukunftstag – 26. April

Logo des Zukunftstages © Grafik: Land Brandenburg

Der Zukunftstag eignet sich zum einen besonders gut, sich als Unternehmen zu präsentieren und um zukünftige Fachkräfte zu werben. Zum anderen können Schülerinnen und Schüler an diesem Tag ihren Wunschberuf etwas genauer unter die Lupe nehmen. Und wer noch nicht so recht weiß, in welche Richtung es beruflich mal gehen soll, kann den Tag nutzen, um Berufsprofile kennenzulernen.

Am 26. April öffnen nicht nur Unternehmen, sondern auch Hochschulen, Krankenhäuser, Polizei, Behörden und andere Einrichtungen ihre Türen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7. Im vergangenen Jahr haben sich fast 6.000 Brandenburger Jugendliche am Zukunftstag beteiligt und rund 640 Veranstalter knapp 8.200 Praktikumsplätze bereitgestellt.

Der Zukunftstag wird mit 53.800 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Bildungsministerium betreut. Der Brandenburger Zukunftstag findet jährlich parallel zum bundesweiten "Girls'Day und Boys'Day" statt.

Infos
Alle Details zu diesem Tag und die Aktionslandkarte, die sich allmählich füllen wird, finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

Gefördert durch das Ministerium für Bildung, Jugend, Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Beziehungen knüpfen und Wege bereiten

Logo der Brandenburger Agentur für Kultur und Kreatitätswirtschaft© Grafik: Land Brandenburg

Im November 2017 startete die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft. Hauptaufgabe ist das Coachen und Vernetzen. BRANDaktuell sprach mit Prof. Dr. Thomas Thiessen, dem Leiter der Agentur und Rektor der Business School Berlin, die als Träger des ESF-Projekts fungiert.

Im Interview gibt er Auskunft über die Ziele, Aufgaben, Leistungen und Hoffnungen der Agenturmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. Die Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft hat fünf Standorte im Land: Potsdam, Boitzenburg, Lieberose, Neuruppin und Oranienburg

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes  Brandenburg.

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Neue Gründersaison im BPW 2018 ist in vollem Gang

Logo des BPW © Grafik: Land Brandenburg

Bereits am 4. Januar hatte die Berliner Volksbank zum 1. Kontaktabend im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) ins Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin eingeladen. Das ist ein fester Termin im BPW-Kalender, denn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten mit dem 1. Kontaktabend die Möglichkeit, sich neben den Seminaren und Workshops auszutauschen, das BPW-Netzwerk kennenzulernen und das eigene Gründungsvorhaben mit Branchenexperten zu besprechen. Gemeinsam mit der TU Berlin verlieh die Berliner Volksbank an diesem Abend auch den StarTUp Award an drei junge Unternehmen.

Am 15. Februar wird der erste Meilenstein im BPW gesetzt. Die Siegerteams der ersten Wettbewerbsphase werden prämiert. Bei der feierlichen Auszeichnung der Top sechs im BPW sind auch drei spannende Live-Pitches der BPW Canvas-Finalisten geplant.

Insgesamt werden 13.000 Euro Preisgeld für die besten Konzepte der ersten Phase vergeben. Zur 1. Prämierung sind alle herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist erforderlich.

Infos
Die Details und die Anmeldemöglichkeit zur Auszeichnungsveranstaltung finden Sie auf den Internetseiten der ILB.
 
Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg wird durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg unterstützt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Förderservice

Bund: "JOBSTARTER plus" – Neue Fördermöglichkeiten für Bildungsorganisationen

Der Ausbildungsmarkt in Deutschland wandelt sich. Gerade die Klein- und Kleinstbetriebe im Handwerk und Gewerbe bekommen zukünftig mehr Möglichkeiten, sich stärker im dualen Ausbildungssystem zu beteiligen.

Die 4. Förderrunde des "JOBSTARTER plus" - Programms unterstützt den Prozess der Fachkräftegewinnung in Klein- und Kleinstunternehmen. Eines der Ziele lautet, die Betriebe zu mehr eigener Ausbildung von Fachkräften zu animieren, ein weiteres, sie zu unterstützen, ihr bestehendes Ausbildungsengagement auszubauen.

Die Einreichfrist für Projekte, die zum 1. Januar 2019 starten sollen, endet am 25. Juni 2018.

Infos

  • Weiterführende Informationen wie die Förderbekanntmachung, Projektauswahlkriterien oder eine Standortkarte laufender Projekte finden Sie auf der zentralen ESF-Webseite des Bundes.
  • Wenn Sie einen Förderantrag zu dem aktuellen Aufruf stellen möchten, wenden Sie sich an das "JOBSTARTER"-Regionalbüro-Ost auf dieser Internetseite. Das ist unter anderem für das Bundesland Brandenburg zuständig.

Das Bundesprogramm "JOBSTARTER plus" wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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Bund: Internationale ZIM-Innovationsnetzwerke jetzt auch für kleine und mittlere Unternehmen

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat die Neufassung der Förderrichtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei ihrer Internationalisierung zu unterstützen.

Das BMWi fördert seit 15 Jahren Kooperationsnetzwerke, in denen KMU in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und weiteren Partnern technologische Innovationen entwickeln, die sich erfolgreich auf dem Markt durchsetzen können.

Am 1. Januar 2018 startete hierzu ein zweijähriger Modellversuch zur Internationalisierung der ZIM-Netzwerkförderung: Neben der Anerkennung von ausländischen KMU als Netzwerkpartner werden unter anderem die höheren finanziellen und zeitlichen Aufwendungen einer internationalen Zusammenarbeit bei der Förderung berücksichtigt.

Infos

  • Die neugefasste Förderrichtlinie finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
  • Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Bundesministeriums auf denselben Internetseiten

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BUND: Ideen- und Projektwettbewerb in den vier deutschen Braunkohlerevieren gestartet

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Ideen- und Projektwettbewerbe in den vier Braunkohleregionen Lausitz, Rheinisches Revier, Mitteldeutsches Revier und Helmstedter Revier gestartet. Grundlage für die Wettbewerbe ist das neue Bundesmodellvorhaben "Unternehmen Revier". Die Regionen haben hierzu sogenannte Regionale Investitionskonzepte (RIK) vorgelegt, die das Bundeswirtschaftsministerium jetzt freigegeben hat.

Kern des neuen Programms sind Ideen- und Projektwettbewerbe, bei denen einzelne Projekte mit bis zu 200.000 Euro gefördert werden können. Verantwortlich sind die Reviere weitestgehend selbst: sie machen die Wettbewerbsaufrufe, wählen die zu fördernden Projekte aus und wickeln die Förderung ab. Ziel ist es, eine möglichst breite Beteiligung von Bürgern, Regionen und Unternehmen zu erreichen

Infos

  • Die Förderrichtlinie zum Bundesmodellvorhaben "Unternehmen Revier" können Sie auf den Internetseiten des Bundesanzeigers als PDF-Datei kostenlos herunterladen.
  • Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Bund: Nutzen Sie für Ihre Projektideen auch Lotteriemittel!

Soziallotterien sind wichtige Förderquellen für Projekte der sozialen Arbeit. Aktion Mensch e. V. ist das Flaggschiff unter ihnen und fördert gemeinnützige Organisationen und Träger. Auf den Internetseiten von Aktion Mensch e. V. werden die Förderprogramme vorgestellt und Neuerungen für das Jahr 2018 bekanntgegeben.

So gibt es zum Beispiel ab 2018 neue Chancen für die Förderung von Fortbildung und Erfahrungsaustausch für Menschen mit Behinderung, Eltern, Geschwister und Ehrenamtliche. Die Förderrichtlinie wurde zum 1. Januar 2018 aktualisiert.

Dem neuen Merkblatt "Bildung" zu folge können jetzt alle gemeinnützigen Organisationen Förderanträge auch für lokale Veranstaltungen stellen. Außerdem wird das Förderspektrum um die Themen "Förderung und Stützung der Selbsthilfe und Selbstbestimmung" sowie "Persönlichkeitsstärkung von Menschen mit Behinderung" erweitert.

Infos
Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten von Aktion Mensch e. V.

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EU: Aufruf für Europäische experimentelle Maßnahmen bei Erasmus+ (Politikunterstützung)

Unter der Erasmus+ Politikunterstützung (Leitaktion 3) hat die Executivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur der EU-Kommission (EACEA) einen neuen Aufruf für die Europäischen experimentellen Maßnahmen "EACEA/28/2017" veröffentlicht. Das Ziel: die Förderung länderübergreifender Kooperationsprojekte zur Verbesserung der Wirksamkeit und Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung Europas.

Thematische Prioritäten sind unter anderem die soziale Integration unter den gemeinsamen europäischen Werten, die Weiterentwicklung mehrsprachiger pädagogischer Methoden in der Schulbildung/Unterstützung der Lehrerausbildung im Umgang mit Vielfalt im Klassenzimmer.

Das Bewerbungsverfahren teilt sich in zwei Antragsphasen (Erstantrag und Vollantrag). Deadline zur Einreichung von Erstanträgen ist der 10. April 2018.

Infos

  • Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Akademischen Austauschdienst e. V.
  • Bei Fragen zur Antragstellung kontaktieren Sie die Nationale Agentur auf den Internetseiten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.

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  Veranstaltungstermine

Potsdamer Fachtag Bürgerbeteiligung

  • Termin: 5. Februar 2018
    Ort: oskar. Das Begegnungszentrum in der Gartenstadt Drewitz, Oskar-Meßter-Str. 4-6, 14480 Potsdam-Drewitz
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Zielgruppe der Veranstaltung sind Personen, die sich im kommunalen Kontext mit Fragen der Bürgerbeteiligung befassen.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

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"youlab" – Messe Oranienburg

  • Termin: 14. Februar 2018   
  • Ort: TURM ErlebnisCity Oranienburg, André-Pican-Straße 42, 16515 Oranienburg
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Messe informieren rund 80 Unternehmen und öffentliche Arbeitgeber interessierte Schülerinnen und Schüler über ihre Berufsfelder.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von "Youlab".

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Fachkräftesicherung im Tourismus

  • Termin: 22. Februar 2018
  • Ort: Schloss Lübben, Ernst-von-Houwald-Damm 14, 15907 Lübben
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage: Wie wichtig sind Fachkräfte für Erhalt und Stärkung des regionalen Tourismus?

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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meet & greet: Internationale Fachkräfte der Ingenieurs- und Naturwissenschaften

  • Termin: 22. Februar 2018, 16:00 bis 19:00 Uhr (Anmeldeschluss: 9. Februar)
  • Ort: BTU Cottbus-Senftenberg, Platz der Deutschen Einheit 2, 03046 Cottbus
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit, zwischen Multiplikatoren, Unternehmen und internationalen Fachkräften Kontakte zu knüpfen.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des IQ-Netzwerkes Brandenburg.

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Bildungs-/Berufsmesse "Chance 2018 – die Jobbörse"

  • Termin: 24. Februar 2018 
  • Ort: OSZ Königs Wusterhausen, Brückenstraße , 15711 Königs Wusterhausen
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Agentur für Arbeit Cottbus, des Jobcenters und des Landkreises Dahme-Spreewald. Sie richtet sich an Personen, die vor einer beruflichen Entscheidung stehen – unabhängig vom Alter.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von "Perspektive Wiedereinstieg".

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  Publikationen und Link-Tipps

Studie: Empfehlungen zur Erschließung von MINT-Potenzialen

Das Nationale MINT-Forum identifiziert Begabungspotenziale in der MINT-Bildung und skizziert Wege zur Erschließung bislang ungenutzter Potenziale.
Gegründet wurde der Zusammenschluss im Jahr 2012 auf Initiative von acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen".

Infos
Das PDF "Empfehlungen zur Erschließung von MINT-Potenzialen" können Sie auf den Internetseiten des Nationales MINT-Forums einsehen.

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Linktipp: IQ Erklärfilm – IQ in zwei Minuten

IQ – was ist das eigentlich? Und wer profitiert von der Arbeit des Förderprogramms? Diese und viele weitere Fragen werden einfach in zwei Minuten im IQ Erklärfilm dargestellt.

Infos
Alle IQ Fact Sheets finden Sie auf der Website des Förderprogramms IQ.

Den Erklärfilm finden Sie auf den Internetseiten bei Youtube.

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Studie: Wie lange reicht das Vermögen bei komplettem Einkommensausfall?

Wie lange reicht das Vermögen bei komplettem Einkommensausfall?
Diese Frage kann theoretisch jeder für sich beantworten. Doch wie sieht es aus, wenn man auf alle Haushalte in Deutschland blickt? Erschreckendes Studien-Ergebnis.

Infos
Die Studie finden Sie auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung zum kostenlosen Herunterladen.

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Leitfaden: Schulabbrecherquote senken

Das Institut Arbeit und Technik (IAT) hat einen mehrsprachigen Leitfaden entwickelt, um mit wirksamen Instrumenten die hohe Schulabbrecherquote junger Menschen in Deutschland bekämpfen zu helfen.

Infos
Sie finden den Leitfaden auf den Internetseiten des IAT.

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Studie: Führungspositionen – Chefetage bleibt Männerdomäne

Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von
rund 16.000 Betrieben in Deutschland. Frauen sind nach wie vor bei den Führungskräften deutscher Betriebe unterrepräsentiert.

Infos
Sie finden die Studie auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zum kostenlosen Herunterladen.

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Bericht: Soziale Arbeit mit Flüchtlingen – Strukturen, Konzepte und Perspektiven

Dieser Bericht fasst die vorliegenden empirischen Ergebnisse zur Lebenssituation von Flüchtlingen zusammen und beschreibt die wichtigsten Handlungsfelder der sozialen Arbeit.

Infos
Sie finden den Bericht auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen.

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Expertise: Qualitätsmanagement in der Weiterbildung

Zertifizierungen sind in der Weiterbildung in den letzten Dekaden etabliert worden. Aber erfüllen sie die in sie gesetzten politischen und administrativen Erwartungen?

Die Expertise prüft dies kritisch auf Basis empirischer Forschungsbefunde und diskutiert neue Entwicklungspfade.

Infos
Sie finden die Expertise auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen.

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Studie: Arbeit im Alter: Geteilte Ziele und getrennte Wege in Deutschland und Japan

Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit scheint angesichts des Bevölkerungswandels unumgänglich. Dieser Beitrag lenkt den Blick auf Japan als demographischen Pionier und Exempel der Altersarbeit.

Infos
Sie finden die Expertise auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen.

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Jahresbericht: Arbeitschutz 2016 im Landes Brandenburg

Das Arbeitsministerium hat den Arbeitsschutz-Jahresbericht 2016 für das Land Brandenburg veröffentlicht. In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten über alle Branchen hinweg deutlich verbessert.

Infos

  • Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.
  • Den Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland 2016 finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 2. März 2018.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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