BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 3/2018 vom 2. März 2018

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Der Europäische Soziale Dialog ist noch zu unbekannt

Verschiedene Sprechblasen © Grafik: Silvia Krell

Mehr als 30 Jahre gibt es den Europäischen Sozialen Dialog und trotzdem ist dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der EU eher unbekannt, obwohl deren Arbeitsbedingungen im Zentrum des Dialogs stehen. Nach einem Bericht von "EURACTIV Frankreich" zieht die Odoxa-Umfrage der Sozialrechte-Organisation Humanis ernüchternde Bilanz.

Zwischen August und September 2017 waren französische, deutsche, britische, spanische und italienische Arbeiter befragt worden. Im Durchschnitt sagten lediglich acht Prozent der Befragten, sie wüssten, wofür der Soziale Dialog in der EU steht, 47 Prozent sei der Soziale Dialog absolut unbekannt. Lediglich die Hälfte der Befragten wusste, dass wichtige Grundrechte, beispielsweise in Bezug auf maximale Arbeitszeiten oder Elternzeit, in europäischen Abkommen vereinbart sind, die im Sozialen Dialog vorher diskutiert wurden. Fast zwei Dritteln war nicht bewusst, dass der Europäische Soziale Dialog auch Tele-/Fernarbeit und den Kampf gegen übermäßigen Stress am Arbeitsplatz einschließt.

Allerdings 80 Prozent der deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind mit Abstand zufrieden, was die Qualität des Sozialdialogs in ihren jeweiligen Unternehmen betrifft.

Infos

  • Ausführliche Zahlen und Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten von euractiv.de.
  • Informationen über den Europäischen Sozialen Dialog finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Europawoche 2018 – Europa kommt in die Schule

Logo des Europatages © Foto: Bundesregierung

Jedes Jahr zur Europawoche gehen deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit Schülerinnen und Schülern über Europa – dieses Jahr am 4. Mai 2018 – oder rund um diesen Termin. Jede Schule kann sich daran beteiligen. Das Verfahren ist unkompliziert.

Seit 2007 gibt es den EU-Projekttag. Damals hatte Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne und initiierte den Tag, um junge Menschen für die Europäische Union zu interessieren. Seitdem besuchen Politikerinnen und Politiker bundesweit Schulen im Mai – von der Kanzlerin und Bundesministern bis hin zu Landes- oder Europa-Parlamentariern.

Auch Deutsche, die in Brüssel bei EU-Institutionen arbeiten, gehen an die Schulen, diskutieren und bieten Einblicke in den Brüsseler Alltag. Sie tun das im Rahmen der EU-Initiative "Back to School". Organisiert wird der EU-Projekttag gemeinsam von Bund und Ländern.

Infos
Die Details finden Sie auf den Internetseiten der Bundesregierung.

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Frauenwoche 2018: "SELBER SCHULD"

Logo der Frauenwoche © Grafik: Land Brandenburg

Mit dem Motto verbindet sich der Aufruf, sich gegen jegliche Diskriminierung und Benachteiligung zu wehren. Denn Frauen und Mädchen wird oftmals vorgeworfen, dass sie selbst schuld sind an ihren Benachteiligungen. Doch es sind vielmehr strukturelle Diskriminierungen, die zum Beispiel Altersarmut begünstigen, Frauen und Mädchen von politischen Mandaten fernhalten oder traditionelle Geschlechterrollen reproduzieren.

Traditionell fördert das Land Brandenburg auch die diesjährige Auftaktveranstaltung zur Frauenwoche, die diesmal am 1. März im Potsdamer Rathaus stattfand. Sie richtete sich an gleichstellungspolitisch interessierte und engagierte Frauen und Männer aller Generationen sowie an Politikerinnen, Politiker, Ehrenamtliche und Gleichstellungsbeauftragte.

Die Kernzeit der 28. Brandenburgischen Frauenwoche ist vom 1. März bis zum 14. März 2018 und schließt den Weltgebetstag sowie den 8. März 2018, den Internationalen Frauen*kampftag, mit ein.

Infos
Die Details zur Brandenburger Frauenwoche finden Sie auf den Internetseiten des Frauenpolitischen Rats Land Brandenburg e. V.

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EinBlick in die Berufswelt – Nutzt die Chance!

Logo des Zukunftstages © Grafik: Landesregierung Brandenburg

Am 26. April 2018 ist es wieder so weit: Tausende Mädchen und Jungen nutzen die Chance, sich auch in Berufen zu probieren, die vielleicht nicht den geschlechterspezifisch tradierten Berufen entsprechen. Zum 16. Mal öffnen in ganz Brandenburg Betriebe, Behörden, Krankenhäuser und viele weitere Institutionen ihre Türen und zeigen, welche beruflichen Möglichkeiten es bei ihnen gibt. Dieser Tag ist für Schülerinnen und Schüler ideal, um sich von Berufen, die sie interessieren, ein Bild zu machen.

Von Julia Posner, die sich mit 16 Jahren für eine Ausbildung zur Maurerin entschieden hat, berichtet nachfolgender Artikel.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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KAUSA Servicestelle Brandenburg unterstützt junge Migranten in der Ausbildung

Staatssekretärin im Arbeitsministerium, Almuth Hartwig-Tiedt, bei der Veranstaltung © Foto: bbw Akademie/Lars Kramer

Die Koordinierungsstelle für Ausbildung und Migration, kurz: KAUSA, soll junge Menschen mit Migrationshintergrund auf dem Weg in die berufliche Ausbildung unterstützen. Gleichzeitig werden auch Betriebe beraten, die jungen Geflüchteten einen Ausbildungsplatz anbieten wollen.

KAUSA ist Teil des bundesweiten Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung. In Brandenburg ist die "KAUSA Servicestelle" auf Initiative des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg und der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entstanden. Das Brandenburger Arbeitsministerium beteiligt sich mit 80.000 Euro für Sachkosten.

Beraten wird in vier Sprachen (Arabisch, Türkisch, Englisch und Deutsch) und an verschiedenen, zum Teil auch gewünschten, Orten wie zum Beispiel: in den Gemeinschaftsunterkünften, Vereinen, in Unternehmen, bei Veranstaltungen und in den Beratungsstellen in Cottbus und Oranienburg.

Infos

  • Weitere Informationen zum Projekt sowie zu der Auftaktveranstaltung am 15. Februar 2018 in Cottbus finden Sie auf den Internetseiten des bbw Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e. V.,
  • die Pressemitteilung des Ministeriums auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.
  • Informationen zum Bundes-ESF-Programm Jobstarter finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Bundesregierung.

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ESF-Projektpraxis: Für ein gutes Gefühl von Nutzbringendem

Logo des Netzwerkes © Foto: HSI-Netzwerkkoordination - xit und ERGOKONZEPT GbR

In der Folge ESF-Projektpraxis wird die Umsetzung der ESF-Förderrichtlinien skizziert. In diesem Beispiel geht es um die Verbesserung der Beschäftigungschancen Straffälliger und von Inhaftierung bedrohter Menschen und deren Eingliederung in das Erwerbsleben. Das Land Brandenburg fördert den Zugang Straffälliger und von Inhaftierung bedrohter Menschen zum Arbeitsmarkt und deren Eingliederung in das Erwerbsleben.

Über Ziele und Aufgaben in der neuen Förderperiode sprach BRANDaktuell mit Andrea Lind-Wetzlmair, Projektleiterin bei HSI – Haftvermeidung durch soziale Integration, "Arbeit statt Strafe".

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.


Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Die Besten aus über 200 Gründungsideen

Auszeichnung des Siegerteams in BPW Canvas: ChiliCup mit Kerstin Jöntgen und Burkhard Exner© Foto: Leo Seidel/Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)

Rund 1.200 Gründungsinteressierte und mehr als 200 Gründungsideen – die erste Wettbewerbsrunde des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) kann sich sehen lassen. Von Hochtechnologie bis hin zum bedenkenlos naschbaren Keksteig ist alles dabei.

Die besten sechs Teams der Wettbewerbskategorie BPW Plan und die drei Finalisten der Kategorie BPW Canvas präsentierten sich am 16. Februar 2018 in der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

Ausgezeichnet wurden die Teams von den Vertretern der Schirmherren des BPW, Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, und Christian Rickerts, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin, zusammen mit dem Mitglied des Vorstandes der ILB, Kerstin Jöntgen, und Potsdams Bürgermeister Burkhard Exner.

Infos

  • Die Siegerteams im Überblick und ausführliche Informationen zu den einzelnen Teams finden sich in den "Steckbriefen" auf den Internetseiten des BPW.
  • Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der ILB.

Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg wird gemeinsam durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin und das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg unterstützt sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) Brandenburgs gefördert.

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Mobil auf dem Land unterwegs – neue Wege gehen

Eine Ladestation für E-Bikes © Foto: Forum ländlicher Raum

Wie die Mobilität der Menschen auf dem Land gewährleistet werden kann, ist ein grundlegendes Thema der ländlichen Entwicklung. Kann das Potenzial der Digitalisierung der Diskussion neue Impulse verleihen? Diese Frage widmete sich eine Tagung des Forums ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg Ende des Jahres 2017.

Der demografische Wandel und die Abwanderung von Bürgerinnen und Bürgern in die Städte stellen die Regionen auch im Land Brandenburg vor immer größere Herausforderungen. Adäquate Angebote und ausreichende Infrastruktur können nur vorgehalten werden, wenn genügend Menschen sie regelmäßig nutzen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das Projekt wird gefördert durch das Land Brandenburg im Rahmen des EU-Programms LEADER.

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Förderservice

Vereinbarkeit von Beruf und Betreuungsaufgaben: Förderung innovativer Strategien

Die Vereinbarkeit von Beruf und Betreuungsaufgaben ist ein wichtiges Thema auf der politischen Agenda der Europäischen Union. Aktuell ist dazu ein Aufruf im Rahmen des EU-Programms für Beschäftigung und soziale Innovationen offen (EaSI – EU Programme for Employment and Social Innovation) veröffentlicht worden.

Insgesamt stellt die EU 10 Mio. Euro zur Verfügung, mit denen fünf bis sieben Projektvorschläge gefördert werden sollen. Die Projekte können zwei bis drei Jahre dauern. Die Frist zur Einreichung von Projektvorschlägen endet am 18. April 2018. Anträge stellen können nationale, regionale, lokale Behörden oder Arbeitsverwaltungen.

Infos
Weitere Informationen zum EU-Programm für Beschäftigung und soziale Innovationen finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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"Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat im Rahmen des Programms "Zukunft der Arbeit" die Richtlinie "Mittelstand – innovativ und sozial" veröffentlicht. Der 2. Stichtag, um Projektskizzen einreichen zu können, ist der 1. September 2018.

"Zukunft der Arbeit" ist das Nachfolgeprogramm von "Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln; Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt" aus der ESF-Förderperiode 2007-2013. Mit dieser Fördermaßnahme will das BMBF das technische und soziale Innovationspotenzial mittelständischer Unternehmen stärken.

Infos
Weitere Informationen zum Förderaufruf finden Sie auf den Internetseiten des BMBF.

ESF-Logo des BundesGefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Bundesregierung.

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Budget für Arbeit: Neue Regelleistung zur Teilhabe am Arbeitsleben

Seit dem 1. Januar 2018 ist das "Budget für Arbeit" eine bundesweite Regelleistung, die mit dem Bundesteilhabegesetz (§ 61 SGB IX) eingeführt wurde.

Das Budget für Arbeit soll Menschen mit Behinderungen, die insbesondere im Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) tätig sind, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen.

Liegt dem Budgetnehmer bzw. der Budgetnehmerin ein konkretes Beschäftigungsangebot auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vor, kann er oder sie einen Antrag beim zuständigen Leistungsträger stellen.

Trotz des Arbeitgebervertrags und des Arbeitnehmerstatus bleiben die Budgetnehmerinnen und Budgetnehmer dauerhaft voll erwerbsgemindert und daher Rehabilitanden im Sinne der Eingliederungshilfe. Dies bedeutet, dass sie ein uneingeschränktes Rückkehrrecht in die WfbM besitzen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von "REHADAT-talentplus", dem Informationsportal für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen und behinderte Menschen im Arbeitsleben.

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Neue Antragsrunde: Förderung der Kultur und der Kreativwirtschaft

Mit dem Richtlinie unterstützt die ILB Projekte von Kultur- und Kreativunternehmen zur optimalen Nutzung der Potenziale, zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Effizienz.

Vom 12. März 2018 bis zum 15. April 2018 nimmt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) wieder Anträge für Projekte von Kultur- und Kreativunternehmen über das Kundenportal entgegen.

Infos
Die Details, Ansprechpartner und das Kundenportal finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

ESF-Logo des Landes BrandenburgGefördert durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Weiterbildungskonzepte zur Erhöhung der Teilhabe an beruflicher Weiterbildung

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie startete einen Aufruf zur Einreichung von Weiterbildungskonzepten, die die Teilhabe an beruflicher Weiterbildung für Beschäftigte mit geringer Weiterbildungsbeteiligung erhöhen soll.

Grundlage bildet das Förderelement II.6 "Innovative, modellhafte Weiterbildungskonzepte" der Richtlinie zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Land Brandenburg (Weiterbildungsrichtlinie).

Mit dem vorliegenden Aufruf können bis zum 13. April 2018 Projektanträge eingereicht werden.

Infos
Weitere detaillierte Informationen zum Aufruf finden Sie in Kürze auf den Internetseiten der ILB.

ESF-Logo des Landes BrandenburgGefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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  Veranstaltungstermine

Soziale Mindestsicherung in Europa

  • Termin: 7. März 2018 (Anmeldeschluss: 5. März), 17:00 bis 19:30 Uhr    
  • Ort: ver.di-Landesbezirk Berlin-Brandenburg, Köpenickerstr. 30, 10179 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, ob eine europäische Richtlinie für ein Mindesteinkommen die soziale Realität in den EU-Mitgliedsstaaten verbessern kann.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Gewerkschaft ver.di.

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1. Virtuelle Karrieremesse

  • Termin: 20./21. März 2018
  • Ort: Internet
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Bei der 1. Virtuellen Karrieremesse Brandenburg präsentieren sich zahlreiche Unternehmen und Institutionen. Besucher können sich an diesen Tagen im Internet unkompliziert über Arbeitgeber informieren.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten des Fachkräfteportals Brandenburg.

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"Die Vielfalt in der Ausbildung nutzen"

  • Termin: 22. März 2018     
  • Ort: Haus der Wirtschaft, Am Schillertheater 4, 10625 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Workshop richtet sich an Personen, die in der betrieblichen Ausbildung tätig sind.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Projektes "Berliner AusbildungsQualität (BAQ)".

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JobREGIONAL

  • Termin: 24. März 2018     
  • Ort: Stadthalle Cottbus, Berliner Platz 6, 03046 Cottbus
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
JobREGIONAL will den direkten Kontakt zwischen Arbeitgebern und Beschäftigungssuchenden vermitteln. Die Messe ist eine gemeinschaftliche Veranstaltung der Agentur für Arbeit Cottbus und des Jobcenters Cottbus.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der Agentur für Arbeit.

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Frauenpower Marktplatz

  • Termin: 9. April 2018, 14:00 bis 17:00 Uhr    
  • Ort: IHK Potsdam, Breite Straße 2 a–c, 14467 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Ziel der Veranstaltung ist es, geflüchteten Frauen eine berufliche Perspektive zu ermöglichen. Der Marktplatz wird vom "NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge" und der IHK Potsdam organisiert.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten des "NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge".

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  Publikationen und Link-Tipps

Diskussionsbeitrag: Auf dem Weg zu einer Gesellschaft von Teilhaberinnen und Teilhabern?

Mitarbeiterkapitalbeteiligung wird in Deutschland seit langem politisch gefordert und vom Staat gefördert. Trotzdem bleibt die Praxis in den Unternehmen weit hinter den politischen Zielvorstellungen und Visionen von einer Gesellhaft der Teilhaber zurück.

In einem Diskussionsbeitrag geht die Friedrich-Ebert-Stiftung den Fragen nach, warum geht es so langsam voran und was kann die Politik tun?

Infos
Der Diskussionsbeitrag kann von den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen oder auch als gedrucktes Dokument bei der Stiftung bestellt werden.

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Studie: Familienfreundliche Unternehmenskultur im Praxistest

Die Studie zeigt, dass es beim Thema Vereinbarkeit und familienfreundliche Unternehmenskultur eine Wahrnehmungsschere zwischen der Arbeitnehmerseite und der Arbeitgeberseite gibt und wie diese überwunden werden kann.

Die Studie basiert auf den Ergebnissen des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie", das Betriebe dabei unterstützt, die eigene Unternehmenskultur in puncto Familienfreundlichkeit unter die Lupe zu nehmen.

Infos
Sie finden die Studie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten der Bundesregierung.

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Forschungsbericht: Produktivitätsunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland

Nach wie vor ist eine deutliche Produktivitätslücke zwischen west- und ostdeutschen Betrieben erkennbar.

Gründe liegen in der Branchenzusammensetzung, dem geringeren Exportanteil und der geringeren Kapitalintensität ostdeutscher Betriebe, so die Ergebnisse der Forschungsbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Infos
Sie finden den Forschungsbericht als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des IAB. 

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Analyse: Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung verbessern die Integrationschancen der geförderten Arbeitslosengeld-II-Bezieher um bis zu 23 Prozentpunkte, so das Ergebnis einer Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt-und Berufsforschung (IAB).

Das IAB fordert aufgrund der Ergebnisse eine stärkere Konzentration der Maßnahmen auf Langzeiterwerbslose, da bei ihnen die Eingliederungseffekte tendenziell höher ausfallen als bei Kurzzeiterwerbslosen.

Infos
Sie finden die Analyse als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des IAB.

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Leitbild: Was ist gute Transferberatung?

Gernot Mühge, Kathrin Filipiak und Susanne Marx entwickelten im Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft ein Leitbild für eine moderne arbeitsmarktpolitische Beratung von Personen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben und in Transfergesellschaften übergehen sollen.

Infos
Das Leitbild kann von den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden oder auch als Dokument bei der Stiftung bestellt werden.

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Linktipp: Neue Version der interaktiven Datenbank zum sozialen Europa

Die Inhalte der interaktiven Datenbank "Sozialkompass Europa" wurden aktualisiert und um neue Möglichkeiten ergänzt.

Die Website wurde durch aktuelle News und Informationen zum Thema soziale Sicherung in der EU erweitert, die wöchentlich aktualisiert werden.

Infos
Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Gleichstellungsindex: Gleichstellung von Frauen und Männern 2017

Nach wie vor fehlen Frauen in Führungspositionen, auch wenn die Zahl weiblicher Führungskräfte wächst – das zeigt der Gleichstellungsindex 2017. Der Gleichstellungsindex misst jährlich die Geschlechteranteile von Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst.

Der Gleichstellungsindex ist Teil des Gesetzespaketes zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst.

Infos
Der Gleichstellungsindex kann auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend abgerufen werden.

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Linktipp: JOBSTARTER-Publikationen

Das Förderprogramm JOBSTARTER plus stärkt die duale Berufsausbildung in Deutschland. Im Rahmen des Programms ist eine Sammlung von Publikationen und Ratgebern zum Thema Ausbildung und Übergänge von Schule – Ausbildung – Beruf, Digitalisierung und Finanzierungen entstanden.

Zielgruppe der Publikationen sind Akteurinnen und Akteure, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Jugendliche, die eine Ausbildung absolvieren.

Infos
Sie finden die Publikationssammlung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 6. April 2018.

Liebe Leserinnen und Leser,
gerne veröffentlichen wir auch Ihre ESF-Projektdarstellungen.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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