BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 2/2019 vom 8. Februar 2019

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

EU-Investitionsoffensive geht weiter

Eingang zum Gebäuder der EU-Kommission in Brüssel © Foto: Sylvia Krell

Das Europäische Parlament hat für die Ausweitung der europäischen Investitionsoffensive "InvestEU" in der nächsten langfristigen EU-Finanzplanung gestimmt. Das Programm wird damit auf das gesamte Spektrum der EU-Finanzierungsprogramme ausgeweitet, um den Zugang zu Finanzmitteln zu vereinfachen und den Schwerpunkt stärker auf Klimaschutz, soziale Inklusion und Zusammenhalt zu legen.

Der Vorschlag der Kommission zur Aufstellung des Programms "InvestEU" knüpft an die erfolgreiche "Investitionsoffensive für Europa", den sogenannten Juncker-Plan, an.

Über den Fonds "InvestEU" soll eine EU-Haushaltsgarantie in Höhe von 38 Mrd. Euro für Investitionen bereitgestellt werden, um in der Haushaltsperiode 2021-2027 in der gesamten EU öffentliche und private Mittel für Investitionen zu mobilisieren.

Infos
Die Details und weiterführende Links finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Lohngleichheit von Frauen und Männern: Sagen Sie Ihre Meinung!

Foto-Collage: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit © Foto: Sylvia Krell

Die EU-Kommission hat eine öffentliche Befragung zur Lohngleichheit von Frauen und Männern in der EU gestartet. Der Grundsatz des "gleichen Entgelts für gleiche Arbeit" ist in den Europäischen Verträgen verankert.

Das EU-Recht verbietet direkte und indirekte Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. "Frauen verdienen in der EU immer noch durchschnittlich 16,3 Prozent weniger als Männer. Das ist schlicht nicht fair. In den letzten Jahren hat sich in dieser Hinsicht nichts geändert", so EU-Justizkommissarin Vera Jourová.
Die Ergebnisse der Konsultation sollen in die Bewertung der Gleichstellungsrichtlinie und der Empfehlung zur Lohntransparenz einfließen.

Infos
Sie finden die Befragung auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.

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BRANDaktuell fragt nach Motivation für die EU-Wahl

Logo zur EU-Parlamentswahl © Grafik: EU

An dieser Stelle unterstützt BRANDaktuell die Wahl zum Europaparlament am 26. Mai 2019. Dafür bitten wir eine Reihe von bekannten Persönlichkeiten Brandenburgs um die Beantwortung der Frage: "Warum sollen sich EU-Bürgerinnen und EU-Bürger am 26. Mai 2019 an der Wahl des europäischen Parlaments beteiligen?"

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, diese Frage ebenfalls beantworten möchten, veröffentlichen wir gegebenenfalls auch Ihre Antwort an dieser Stelle. Schreiben Sie uns!

Helmut Scholz, Mitglied des Europäischen Parlaments antwortete uns:

"Mitbestimmung beginnt vor Ort in unseren Kommunen, hört hier aber nicht auf. Die Beteiligung an der Wahl zum Europäischen Parlament ist ebenso wichtig, werden doch heute schon gut 70 Prozent aller Entscheidungen in Deutschland durch vom Europäischen Parlament mit entschiedene Regeln bestimmt. Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger sind damit durch das Europäischen Parlament beeinflussbar – eine Beteiligung an dessen Wahl also wichtig! Das Europäischen Parlament ist auf europäischer Ebene die einzige Instanz, die durch die Bürgerinnen und Bürger, also Sie (!), direkt in seiner Zusammensetzung bestimmt wird. Verschenken Sie daher bitte nicht Ihre Stimme durch Nichtbeteiligung an der Wahl, sondern entscheiden Sie mit: über Europa und für ein europäisches Brandenburg."

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Inklusionsunternehmen – MehrWert inklusive

Foto: Logo der Kampagne © Grafik: bag if

Die Aufklärungskampagne der Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen e. V. "Inklusionsunternehmen. MehrWert inklusive" will den Bekanntheitsgrad von Inklusionsunternehmen steigern und für den Ausbau inklusiver Arbeitsplätze werben.

Erfolgreiches Wirtschaften und Inklusion am Arbeitsplatz schließen sich nicht aus. Sie können zum Erfolgsfaktor werden. Das beweisen inzwischen Inklusionsunternehmen oder -abteilungen. Für deren Gründung diese Kampagne mehr Interessenten finden will. Aber nicht nur der Ausbau inklusiver Beschäftigungsangebote ist das Ziel der Kampagne, auch will sie ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Menschen mit Behinderung ein selbstverständlicher Teil unserer Arbeitsgesellschaft sind. 

Mit eigener Website, neuem Film, ausführlicher Broschüre, Aufklebern und vielem mehr will die Kampagne für inklusives Arbeiten sensibilisieren und das Potenzial von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt verdeutlichen.

Infos
Alles rund um die Kampagne ist auf der Internetseite des Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen e. V. zu finden.

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Zukunftstag für Mädchen und Jungen bietet wieder Einblicke in die Berufswelt

Logo des Zukunftstages © Grafik: Land Brandenburg

Am 28. März öffnen Unternehmen, Hochschulen, Krankenhäuser, Polizei, Behörden und andere Einrichtungen wieder ihre Türen für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7. Sie können an diesem inzwischen 17. Zukunftstag Berufe kennenlernen, sich ausprobieren und wichtige Erfahrungen für ihre Berufswahl sammeln. Im vergangenen Jahr hatten sich rund 6.500 Brandenburger Jugendliche am Zukunftstag beteiligt. Rund 730 Veranstalter stellten gut 9.000 Praktikumsplätze bereit.

Ab sofort können Betriebe und Institutionen auf der Internetplattform des Zukunftstages Plätze für das Schnupperpraktikum am 28. März anbieten und so um zukünftige Fachkräfte werben. Über 1.500 Plätze stehen bereits zur Auswahl, und werden täglich dort aktualisiert.

Die Anmeldung für den Zukunftstag erfolgt im Internet.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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1,3 Millionen Euro für Künstler- und Kreativ-Projekte aus dem ESF

Sprayer verschönern im Auftrag Stromverteilerkästen © Foto: Sylvia Krell

Elf neue Kultur- und Kreativ-Projekte starteten 2019 mithilfe des Förderprogramms "Kompetenzentwicklung in Unternehmen der Kultur und Kreativwirtschaft" des Wirtschaftsministeriums und des Kulturministeriums. Dafür bewilligte die Investitionsbank des Landes Brandenburg - ILB in einer zweiten Antragsrunde knapp 1,3 Millionen Euro aus dem ESF des Landes Brandenburg.

Schwerpunkt der zweiten Antragsrunde war die Förderung von Projekten, die neue Produkte und Angebote entwickeln, die die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Kultur und Kreativunternehmen erhöhen sowie Beschäftigungsverhältnisse und Unternehmensstrukturen stabilisieren und ausbauen sollen.

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft bietet Beratungs- und Coaching-Leistungen für Kultureinrichtungen und Kreativunternehmen im Land Brandenburg an.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Projektpraxis: Drei Beispiele aus der Brandenburger ESF-Projektlandschaft

Logo der Rubrik 'Projektpraxis' © Grafik: Sylvia Krell

In der Folge "ESF-Projektpraxis" wird die Umsetzung der ESF-Förderrichtlinien im Land Brandenburg skizziert. BRANDaktuell stellt Ihnen diesmal drei Praxisbeispiele aus zwei Richtlinien vor.

Lesen Sie mehr in diesen PDF-Dateien.

  • ESF-Richtlinie Brandenburger Innovationsfachkräfte:

"Wissen und Erfahrung im Maschinenbau"
"Mit Innovation zur Präzision in der Landwirtschaft"

  • ESF-Richtlinie Qualifizierte Ausbildung im Verbundsystem 2018-2022

"Im Verbund - für eine moderne Ausbildung im Handwerk"

Alle Praxisbeispiele werden durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Gute Arbeit – Anspruch durchsetzen

Logo der Fachstelle Migration und Gute Arbeit © Grafik: Arbeit und Leben DGB/VHS e. V. Berlin-Brandenburg

Die Fachstelle "Migration und Gute Arbeit" gibt es seit 2016. Sie unterstützt zugewanderte Personen aus der EU, dem europäischen Ausland sowie Geflüchtete, die auf dem brandenburgischen Arbeitsmarkt beschäftigt sind. Ihr Aufgabe ist es, diese Menschen bei der Durchsetzung ihrer Rechte aus den Arbeitsgesetzen zu unterstützen. Zudem werden auch Personen, die Opfer von Zwangsarbeit und Menschenhandel wurden, betreut.

Die Fachstelle wird von dem Verein "Arbeit und Leben DGB/VHS e. V. Berlin-Brandenburg" getragen und vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gefördert.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Förderservice

Forschungsförderung "Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial"

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das technische und soziale Innovationspotenzial mittelständischer Unternehmen zu stärken, um neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeitsgestaltung umzusetzen. 

Das Programm fördert die Forschung nach Innovationen in Betrieben, um technischen Fortschritt auch für soziale Innovationen zu nutzen und durch neue Arbeitsprozesse und ein Miteinander der Sozialpartner wie zum Beispiel Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen voranzubringen.

Die Förderrichtlinie sieht zwei Einreichungsstichtage für Skizzen vor. Dies sind der 1. März 2019 und der 2. September 2019.

Infos
Die Bekanntmachung finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. 

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes.

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Sebastian Cobler Stiftung: Projektförderung

Die Sebastian-Cobler-Stiftung für Bürgerrechte fördert Projekte, in denen die Bürgerrechte im weitesten Sinne gestärkt werden und die sich für die Rechte aller Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Daher werden Vorhaben unterstützt wie zum Beispiel:

  • Erziehung und Bildung der Allgemeinheit im Sinne des demokratischen Staatswesens
  • Gleichberechtigung von Mann und Frau;
  • Hilfe für geflüchtete Menschen;
  • Hilfe für Menschen mit Behinderung;
  • Schaffung von Toleranz in allen Sparten der Kultur.

Anträge können zweimal jährlich zum 30. April sowie zum 30. September eingereicht werden.

Infos
Die Details der Förderung und die Antragsmöglichkeit finden Sie auf den Internetseiten der Sebastian-Cobler-Stiftung.

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Förderung sozialer Projekte durch die GLS

Die Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken (GLS) Treuhand e. V. beteiligt sich an Zukunftsstiftungen und verwaltet diese treuhänderisch.

Sie fördert gemeinnützige Vorhaben in verschiedenen Bereichen, die sich für eine aktive, demokratische und offene Gesellschaft einsetzen. Beispiele hierfür sind Projekte in der Jugend- und Altenhilfe, Erziehung und Berufsbildung, bürgerschaftliches Engagement, internationale Zusammenarbeit, Kunst und Kultur.

Anträge können laufend gestellt werden. Die Zuwendung liegt in der Regel zwischen 1.000 bis 5.000 Euro. Vorhaben mit einem Fördervolumen über 10.000 Euro werden nur in Einzelfällen gefördert.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der GLS Treuhand e. V.

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Förderung von Rückkehrer-Initiativen im Land Brandenburg

Das Land Brandenburg vergibt Zuwendungen für Projekte, welche die Rückkehr und den Zuzug nach Brandenburg fördern. Ziel ist die Entwicklung von Angeboten und Strukturen, die positive Wirkungen in der Region entfalten.

Von den Projektträgern sind konkrete und messbare Ziele mit Bezugnahme auf den Förderzweck zu formulieren. Darüber hinaus ist zu beschreiben, wie eine nachhaltige Finanzierung über die Laufzeit des Projektes hinaus gesichert werden kann.

Die Projektförderung ist eine Teilfinanzierung. Kommunale Träger sollten einen Eigenanteil von mindestens 20 Prozent einplanen. Neben dem Vernetzungsprojekt "Ankommen in Brandenburg" können Einzelprojekte in Höhe von bis zu 40.000 Euro pro Jahr gefördert werden.

Die Förderung ist für die Jahre 2019 und 2020 angelegt.

Infos
Weitere Details und die Antragsunterlagen finden Sie auf den Internetseiten der Staatskanzlei des Landes Brandenburg.

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MitArbeit: Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind noch immer rund 750.000 Menschen langzeitarbeitslos. Und je länger die Suche nach Arbeit andauert, desto schwieriger wird ihr Weg zurück in Arbeit. Daher brauchen Langzeitarbeitslose eine individuelle und nachhaltige Unterstützung bei der Integration in Beschäftigung.

Durch zwei neue Förderinstrumente (§ 16i und § 16e SGB II) als zentrale Säulen des Konzepts "MitArbeit" schafft das Bundesministerium für Arbeit und Soziales neue Beschäftigungs- und Teilhabechancen auf dem allgemeinen und auch auf einem sozialen Arbeitsmarkt.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Erasmus+

Die Europäische Kommission hat eine neue Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen in der Leitaktion 3 (KA3) des Erasmus+-Programms mit dem Schwerpunkt "Europäische zukunftsweisende Kooperationsprojekte in der allgemeinen und beruflichen Bildung" veröffentlicht.

Förderfähig sind öffentliche und private Organisationen, die in der allgemeinen, in der beruflichen Bildung und Jugend oder in anderen sozioökonomischen Feldern tätig sind, bzw. Organisationen mit sektorübergreifenden Aktivitäten (z. B. Anerkennungsstellen, Handelskammern, Berufsverbände, Bildungsministerien, Ausbildungsanbieter).

Die Partnerschaft muss sich aus mindestens drei Organisationen aus drei verschiedenen Programmländern zusammensetzen.

Die Einreichungsfrist endet am 19. März 2019.

Infos

Alle Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung.

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  Veranstaltungstermine

Interessiert an arbeitspolitischen Veranstaltungen?

Möchten Sie zu beschäftigungspolitischen Veranstaltungen des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg eingeladen werden?

Dann registrieren Sie sich für den Einladungsverteiler des Veranstaltungsmanagements der EU-Kommunikation bei der ILB und geben Ihre Tätigkeitsschwerpunkte an! Wir können Sie dann zielgerichtet einladen.
Nutzen Sie diese Gelegenheiten zum Mitgestalten arbeitspolitischer Entwicklungen!

Infos
Interessiert? Dann registrieren Sie sich auf den Internetseiten der ILB bitte hier. Sie können Ihre Registrierung zu jeder Zeit wieder löschen.

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Azubi-Workshops "Gutes Lernen im Betrieb"

  • Termin:    12. Februar 2019 (Groß Kreutz), 20. Februar 2019 (Jüterbog)
                     21. Februar 2019 (Neuruppin)
  • Orte:         Zentrum für Gewerbeförderung Götz, Am Mühlenberg 15, 14550
                     Groß Kreutz (Havel); Kreishandwerkerschaft Teltow-Fläming,
                     Am Heideland 2, 14913 Jüterbog;
                     Kreishandwerkerschaft Ostprignitz-Ruppin,
                     Karl-Gustav-Straße 4, 16816 Neuruppin;
  • Gebühr:   kostenfrei

Weitere Infos  
Ziel der Workshops sind die Entwicklung sozialer Kompetenzen. Themen: "Let´s talk about money" und "Wer grüßt hier eigentlich zuerst?" Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Sie werden vom ESF des Landes Brandenburg gefördert. Die Anmeldung der Azubis erfolgt über die Betriebe.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der HWK-Potsdam.

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Jobmesse in der Region Landkreis Dahme-Spree

  • Termin:   23. Februar 2019, 10:00 bis 13:00 Uhr
  • Ort:         15711 Königs Wusterhausen
  • Gebühr:   kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Agentur für Arbeit Cottbus, des Jobcenters Landkreis Dahme-Spreewald sowie des Landkreises LDS. Sie richtet sich an alle Menschen, die vor einer beruflichen Entscheidung stehen – unabhängig vom Alter.

Die Details finden Sie auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit.

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Betriebsübergabe erfolgreich meistern

  • Termin: 27. Februar 2019, 17:00 bis 19:00 Uhr
  • Ort: Albertinum Business Center Johann A. Meyer GmbH, Albertusstraße 3, 15745 Wildau
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
In dem Workshop wird ein breites Themenspektrum angesprochen, um Betriebsübernahmen erfolgreich zu gestalten.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der Handwerkskammer Cottbus.

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Brandenburger Frauenwoche 2019

  • Termin: 28. Februar 2019, 10.00 - 15.00 Uhr, Auftaktveranstaltung
  • Ort: Burg Beeskow, Frankfurter Straße 23, 15848 Beeskow
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Brandenburger Frauenwoche 2019 steht unter dem Motto "Es kann so einfach sein: Gewährt Mädchen und Frauen die Ihnen zustehende Hälfte!"

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Frauenpolitischen Rates Brandenburg.

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Das 1x1 der Antragsstellung

  • Termin:  2. März 2019, 10:00 bis 18:00 Uhr
  • Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Brandenburg, Hermann-Elflein-Str. 30/31,
           14467 Potsdam
  • Gebühr: 30 Euro

Weitere Infos
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage "Wie und wo beantragen wir Geld für Projekte?". Zielgruppe sind Verantwortliche in Schulen, Fördervereinen und sozialen Projekten.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten
der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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  Publikationen und Link-Tipps

Statistik: Selbstständige Erwerbstätigkeit in Deutschland

Die Zahl der Selbstständigen in Deutschland beläuft sich derzeit auf über vier Millionen und ist das Ergebnis eines über die Jahre zunehmenden Trends, der vor allem von den heute zahlenmäßig dominierenden Solo-Selbstständigen getragen wird.

Infos
Die Statistik finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Linktipp: Kompass für grüne Jobs

Der Wissenschaftsladen Bonn, UnternehmensGrün und die Zeitbild Stiftung haben ein bundesweites Portal zur Berufsorientierung und Vernetzung im Bereich grüne Arbeitswelt gestartet.

Dieses Webportal "Netzwerk Grüne Arbeitswelt" zeigt, wie beruflich für den Klimaschutz gesorgt werden kann.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Wissenschaftsladen Bonn e. V.

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Leitfaden: Menschen mit Handicap ausbilden und beschäftigen

Unternehmen, die Potenziale von Menschen mit Behinderungen besser nutzen möchten, können jetzt auf einen aktualisierten Leitfaden des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zurückgreifen.

Infos
Der Leitfaden "Chance Inklusion: Menschen mit Behinderung ausbilden und beschäftigen" kostet 2,50 Euro. Die Broschüre kann auf der DIHK-Internetseite unter der Rubrik "Publikationen" bestellt werden.

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MINT-Report: Erfolge bei akademischen MINT-Berufen

Seit einigen Jahren versucht die Bundesregierung gezielt, mehr Fachkräfte aus Drittstaaten für den deutschen Arbeitsmarkt zu gewinnen. In akademischen MINT-Berufen gelingt das inzwischen immer besser. MINT steht für  Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Damit auch in Facharbeiterberufen dieser Trend erzielt werden kann, müsse ein attraktives Einwanderungsgesetz für diese Zielgruppe geschaffen werden. Dies ist das Fazit des MINT-Reports des Instituts für Deutsche Wirtschaft (IW).

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei der Studie finden Sie auf den Internetseiten des IW.

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Dokumentation: EU-Maßnahmen zur beruflichen Bildung und Ausbildung

Die Publikation fasst die Ziele der Europäischen Kommission für die Berufsbildung zusammen und stellt zehn Schlüsselmaßnahmen zur Umsetzung einer neuen Kompetenzagenda für Europa vor.

Anhand von Fakten und Zahlen werden die dringlichsten Qualifikationsanforderungen Europas aufgezeigt und es wird erläutert, wie die Mitgliedstaaten diese überwinden.

Infos
Die Broschüre finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Linktipp: Online-Börse nexxt-change

Die Unternehmensnachfolgebörse nexxt-change erleichtert den Generationswechsel im Mittelstand. Sie macht das Angebot aus allen Wirtschaftsbereichen sichtbar und bietet Unterstützung, damit die Nachfolge gelingt.

Aktuell sind über 6.700 Verkaufsangebote und rund 2.000 Kaufgesuche bei nexxt-change veröffentlicht.

Infos
Weitere Informationen über die Generationennachfolge finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft.

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Forschungsbericht: Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland

Im Vergleich zu 1997 sind sowohl in West- als auch in Ostdeutschland die Lohnunterschiede nach Betriebsgröße spürbar angestiegen, so die Ergebnisse eines Forschungsberichtes des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Allerdings seien die gezahlten Löhne in ostdeutschen Betrieben weiterhin geringer als in Westdeutschland. Hauptursache hierfür ist das nach wie vor geringere Produktivitätsniveau in Ostdeutschland.

Infos
Weitere Informationen und die kostenlose PDF-Datei des Forschungsberichtes finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Leitfaden: Mit Ausbildungsmarketing Auszubildende gewinnen

Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Zunehmend kommt es daher darauf an, junge Menschen durch ein gezieltes Ausbildungsmarketing von den oft sehr guten Perspektiven einer beruflichen Ausbildung zu überzeugen.

Der Leitfaden des Bundesinstituts für Berufsbildung(BIBB) zeigt Unternehmen auf, wie sie mit gezieltem Marketing auch zukünftig Auszubildende gewinnen können.

Infos
Sie finden den Leitfaden und einen Erklärfilm zum kostenlosen Herunterladen auf den Internetseiten des BIBB im Forum für Ausbilderinnen und Ausbilder.

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Dokumentation: "Betriebsräte in Brandenburg – Für gute Arbeit und Tarifbindung"

Die neue Broschüre "Betriebsräte in Brandenburg – Für Gute Arbeit und Tarifbindung" stellt die Bedeutung und Verbreitung der betrieblichen Mitbestimmung im Land Brandenburg dar, erklärt eine Betriebsratsgründung und informiert über Unterstützungsangebot für Betriebsräte.

Infos
Die Broschüre ist kostenlos. Sie kann auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie heruntergeladen werden oder als Druckexemplar bestellt werden.

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Die nächste Ausgabe erscheint am 1. März 2019.

Liebe Leserinnen und Leser,
gerne veröffentlichen wir auch Ihre ESF-Projektdarstellungen.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir unterstützen Sie dabei. E-Mail: brandaktuell@ilb.de

Vielen Dank!

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Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
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Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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