BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 7/2020 vom 2. Juli 2020

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: "Für ein starkes und soziales Europa!"

Logo der deutschen Ratspräsidentschaft 2020 © Grafik: Bundesrepublik Deutschland

In diesem Monat begann die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Während der Amtszeit bis zum 31. Dezember 2020 will sich die Bundesregierung für mehr Rechte der Arbeitnehmenden und mehr soziale Mindeststandards einsetzen. Andere Prioritäten sind die gemeinsame Überwindung der Pandemie-Folgen und die Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen, Klimaschutz, Digitalisierung und die Rolle der EU in der Welt.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales arbeitet dafür unterstützend für die Bundesregierung und verspricht: „Die EU ist mehr als ein Binnenmarkt, sie verbindet wirtschaftliche Stärke und Schutz. Jede*r in Europa soll sich darauf verlassen können!“

Für diese Zeit wurde für die deutsche Ratspräsidentschaft ein neuer Internetauftritt kreiert, der über die Aktivitäten und Initiativen informiert. Auch über andere Online-Kanäle können Informationen eingeholt werden und auch Meinungen ausgetauscht werden. Nutzen Sie das Angebot zur Meinungsbildung!

Infos

  • Über Twitter können Sie über das Hashtag #MySocialEurope innerhalb der sozialen Netzwerke mitdiskutieren.
  • Die Website zur deutschen Ratspräsidentschaft mit dem Programm der Bundesregierung finden Sie im Internetangebot des Auswärtigen Amtes.
  • Die Aktivitäten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden Sie auf dessen Internetseiten.

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EU-Konsultation für gerechte Mindestlöhne

Straßenbauer beim Ausheben eines Schachtes © Foto: Sylvia Krell

Die EU-Kommission hat die zweite Phase der Konsultation der europäischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zum Thema Mindestlöhne für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Europäischen Union eingeleitet.

Dafür zu sorgen‚ dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der EU einen angemessenen Lebensunterhalt verdienen, ist sowohl für die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie als auch für den Aufbau fairer und widerstandsfähiger Volkswirtschaften von entscheidender Bedeutung, und Mindestlöhne spielen dabei eine wichtige Rolle.

Im Konsultationspapier zur zweiten Phase werden Optionen aufgezeigt, mit denen sichergestellt werden soll, dass Mindestlöhne auf einem angemessenen Niveau festgesetzt werden.

Die Konsultation läuft bis zum 4. September 2020.

Infos
Ausführliche Informationen und weiterführende Links finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Vertreter der EU-Kommission in Deutschland im Brandenburger Landtag

Blick in den Plenarsaal © Foto: Landtag Brandenburg/Manuel Dahmann

Bei einer Anhörung im Brandenburger Landtag hat Jörg Wojahn, der Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, im Juni das aktualisierte Arbeitsprogramm der EU-Kommission für das laufende Jahr und die Chancen des europäischen Aufbauplans nach der Corona-Pandemie für Brandenburg vorgestellt.

"Die Lausitz wird eines der wichtigsten Zielgebiete für den künftigen Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund)", sagte Wojahn bei der Diskussion mit den Abgeordneten des Ausschusses für Europaangelegenheiten in Potsdam.

Mit dem europäischen Aufbauplan im nächsten "Mehrjährigen EU-Haushalt" soll der Fonds entsprechend dem Vorschlag von Präsidentin von der Leyen deutlich aufgestockt werden. Das hilft Regionen, die in der Klima- und Energiewende besonders gefordert sind.

Infos
Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Stark mit Quote! Unternehmenserfolg mit erfolgreichen Frauen im Vorstand gesichert

Frauen auf einer Leiter, um neben einem Mann zu stehen © Foto: jozefmicic-stock.adobe.com

Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung fordert eine Trendwende bei der Besetzung von Frauen in Vorständen und unterstützt daher die aktuelle Gesetzesvorlage des Bundesfrauenministeriums und des Justizministeriums. Spürbaren Fortschritt bei der Gleichstellung in Großkonzernen wird es nur mit klaren Vorgaben und Quoten geben.

Frauen sind in Vorständen und Aufsichtsräten weiterhin stark unterrepräsentiert. Die unternehmerische Selbstverpflichtung hat bislang keine Trendwende gebracht. Die Erfahrungen zeigen, dass nur verbindliche Regelungen zu deutlichen Verbesserungen führen. Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung hat dazu ein Impulspapier vorgelegt.

Infos
Die Pressemitteilung finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung als PDF-Datei zum Herunterladen.

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Brandenburger Corona-Soforthilfeprogramm beendet: 561 Mio. Euro ausgezahlt

Ausschnitt vom ILB-Gebäude in Potsdam © Foto: Leo Seidel/ILB

Das am 25. März gestartete Corona-Soforthilfeprogramm ist abgeschlossen. Rund 561 Millionen Euro sind an mehr als 63.000 Selbstständige und Unternehmen ausgezahlt worden, die insgesamt über rund 200.000 Arbeitsplätze verfügen. Für die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sei das Soforthilfeprogramm eine logistische Herausforderung gewesen, so Tillmann Stenger, Vorstandsvorsitzender der ILB.

Insgesamt gab es 75.799 Anträge auf Soforthilfe, die bis zum Programmende am 31. Mai bei der ILB eingegangen sind. Davon wurden 63.427 positiv beschieden. Alle Anträge wurden abgearbeitet. Das Brandenburger Soforthilfeprogramm habe zusammen mit den weiteren Hilfen des Bundes und des Landes mit dazu beigetragen, dass die Wirtschaft im Land Schritt für Schritt wieder hochfahren könne, resümierte Brandenburgs Wirtschaftsminister.

Infos
Die Details der Bilanz-Pressekonferenz finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der ILB.

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Partnerschaftlicher Beteiligungsprozess in Brandenburg – jetzt anmelden!

Logo des Partnerschaftlichen Beteiligungsprozesses im Land Brandenburg © Grafik: Sylvia Krell

Die geplanten Workshops können nun doch als Präsenzveranstaltung stattfinden. Damit steht Ihnen die Möglichkeit der direkten Teilnahme am partnerschaftlichen Beteiligungsprozess für die Vorbereitung der neuen Förderperiode ebenfalls offen. Die Möglichkeit, sich auf dem Online-Weg zu beteiligen, bleibt weiter bestehen.

Wichtig ist, wer keine bestätigte Anmeldung nachweisen kann, wird aufgrund der Corona-Hygienebestimmungen auch kurzfristig nicht an den Veranstaltungen teilnehmen können. Beachten Sie, dass sich diese auch kurzfristig immer wieder ändern können.

Damit aber alle zum Prozess der Vorbereitung der neuen Förderperiode auf dem Laufenden bleiben, wird die Veranstaltung aufgezeichnet und auf den ESF-Internetseiten des Landes veröffentlicht.

Infos
Sie finden die Links zur Online-Konsultation, wichtige Dokumente und Informationen zum Durchführungsstand der Workshops auf den Internetseiten des ESF des Landes Brandenburg.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Ausbildungspreis Brandenburg bis 31. Juli 2020 ausgelobt

Logo des Ausbildungspreises des Landes Brandenburg © Grafik: Land Brandenburg

Die Landesregierung Brandenburgs hat wieder einen Ausbildungspreis ausgeschrieben. Ziel ist es, Betriebe zu würdigen, die sich im besonderen Umfang ihrer Auszubildenden annehmen. Der Wettbewerb wird in elf Kategorien durchgeführt.

  • Drei Ausbildungspreise der Landesgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg
  • Drei Ausbildungspreise des Handwerkskammertages Brandenburg
  • Ausbildungspreis des Landesverbandes der Freien Berufe e. V.
  • Ausbildungspreis des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg
  • Ausbildungspreis der Beauftragten der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen
  • Ausbildungspreis der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg
  • Ausbildungspreis Pflege- und Gesundheitsfachberufe

Die elf Preisträger erhalten ein Preisgeld von je 1.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2020.

Infos
Mehr Informationen sowie den Zugang zur Online-Bewerbung finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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ESF-Projektpraxis: Sinn und Hoffnung für Benachteiligte

In der Folge "ESF-Projektpraxis" werden Projekte, die mit den ESF-Förderprogrammen des Landes Brandenburg unterstützt werden, skizziert. Diesmal geht es um ein Beispiel aus der Richtlinie "Förderung der Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften".

Um Langzeitarbeitslose wieder chancenreich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, organisiert das Institut für Kommunikation und Wirtschaftsbildung GmbH in Rathenow mit dem "IdeenCafé" eine Anlaufstelle für Menschen mit multiplen Vermittlungsproblemen und ihren Familien. Ulf Hofmann, Projektleiter, berichtet über die Arbeit im Projekt und des Netzwerkes, das um das Café entstanden ist.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Förderservice

EU: Wettbewerb "Europäische Unternehmerregion"

Bei diesem Wettbewerb European Entrepreneurial Region (EER) werden EU-Regionen ermittelt und ausgezeichnet, die ungeachtet ihrer Größe, ihrer Wirtschaftskraft und ihrer Kompetenzen einen herausragenden und innovativen unternehmerischen Strategieplan haben. Den Regionen mit dem überzeugendsten Plan wird für das betreffende Jahr die Auszeichnung "Europäische Unternehmerregion" verliehen.

Die EER-Auszeichnung wurde in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission ins Leben gerufen.
Die Mitwirkung steht allen Organisationen offen, die zum Erreichen dieser Ziele beitragen möchten.
Die EER-Auszeichnung 2020 geht an folgende Regionen: Region Danzig&Pommern (Polen), Wirtschaftsregion Göteborg (Schweden) und Region Navarra (Spanien). Die Bewerbung für 2021 ist seit Juni 2020 möglich.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der EU, Europäischer Ausschuss der Regionen.

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EU: Förderung für Online-Medienangebote für junge Europäerinnen und Europäer

Die Europäische Kommission startet ein neues Pilotprojekt. Gesucht werden Zusammenschlüsse von mindestens fünf Medien-Anbietern aus fünf EU-Mitgliedstaaten, die täglichen Content zu aktuellen Themen für junge Europäer produzieren. Ziel des Projektes ist die bessere Verfügbarkeit von Online-Informationen in verschiedenen Sprachen zu europäischen Themen. Jungen Menschen in der EU sollen diese Informationen in ansprechenden Formaten und unter verschiedenen Gesichtspunkten präsentiert werden. Innovative, grenzüberschreitende redaktionelle Prozesse sind dabei ebenso wichtig wie eine Reichweiten-Strategie, um so viele junge Europäer und Europäerinnen wie möglich zu erreichen.

Für diesen Aufruf stehen 2,5 Millionen Euro bereit, es können bis zu 70 Prozent der Kosten gefördert werden. Geplantes Start-Datum ist der 1. Januar 2021. Bewerbungsschluss ist der 22. Juli 2020.

Infos
Die Ausschreibung finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Bund: Wettbewerb "Machen!2020"

Auch in diesem Jahr können sich ehrenamtlich Engagierte am Wettbewerb "Machen!2020" beteiligen. Sie sind aufgerufen, Ideen für ihre Region einzureichen und können damit eine Anschubfinanzierung erhalten.

Bewerben können sich mindestens drei Personen über 18 Jahren aus Landgemeinden, Klein- und Mittelstädten der neuen Bundesländer mit bis zu 50.000 Einwohnern. Bewerbungen im Umfang von 5.000 Euro bis 15.000 Euro sind in folgenden Kategorien möglich:

  • Lebensqualität stiften und Zusammenhalt vor Ort stärken.
  • Ost-West-Partnerschaften: Gemeinsamkeiten entdecken.
  • Grenzüberschreitende Partnerschaften in Europa – Zusammenarbeit verbindet.

Die Preisverleihung findet im November 2020 in Berlin statt. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2020.

Infos
Die Details der Wettbewerbsbedingungen finden Sie in der Pressemitteilungen auf den Internetseiten des Bundesministeriums der Wirtschaft und Energie. 

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Bund: Finanzielle Unterstützung für Studierende

Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in akuter Notlage sind, können einen Corona-Zuschuss des Bundes beantragen. Die Hilfeleistung von bis zu 500 Euro im Monat kann online beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Bundesregierung stellt für diese Unterstützung 100 Millionen Euro zur Verfügung. Sie ist neben dem Corona bedingt angepassten Bafög und der Überbrückungshilfe durch KfW-Kredite eine weitere Hilfe für Studierende, um finanzielle Engpässe zu überwinden.

Der Zuschuss soll denjenigen zur Verfügung stehen, die keine Bafög-Unterstützung erhalten. Er kann für die Monate Juni, Juli und August beantragt werden und wird vom zuständigen Studentenwerk bearbeitet. Dafür hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Dachverband der deutschen Studentenwerke ein eigenes Portal geschaffen.

Infos
Weitere Informationen zum Studierenden-Zuschuss finden Sie auf den Internetseiten der Bundesregierung.

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Bund: "Best Practice Gründer-Ökosystem in den neuen Bundesländern"

Gegenstand des Modellvorhabens ist die Entwicklung und Stärkung von Gründer-Netzwerken in den neuen Bundesländern, ausdrücklich auch in Regionen außerhalb größerer Zentren. Der Förderzeitraum beträgt mehr als drei Jahre.

Gefördert werden unter anderem die Motivation und Vernetzung von Start-ups und Gründungen, der Aufbau von Gründungsnetzwerken und Plattformen und alle Aktivitäten, die dazu beitragen, die eigene Region für Gründungen und junge Unternehmen attraktiv und bekannt zu machen.

Konzepte und gute Ideen aus allen Regionen der neuen Bundesländer können bis zum 15. Juli 2020 an das RKW Kompetenzzentrum per E-Mail gruendung@rkw.de eingereicht werden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des RKW Kompetenzzentrums.

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Bund: KfW Award Gründen

Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihrer Geschäftstätigkeit mit dem KfW Award Gründen (vormals "GründerChampions") aus. Für den renommierten Preis können sich Start-ups aller Branchen seit Juli 2020 bewerben, die ihren Sitz in Deutschland haben.

Die Teilnahme ist ebenfalls für Gründer möglich, die eine Firma im Zuge der Nachfolge übernommen haben. Vergeben wird der Award im Rahmen der deGUT in Berlin.

Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen bzw. Unternehmensnachfolger ab Gründungsjahr 2015. Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro vergeben.

Infos
Das Online-Formular für die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite der Bank für Kreditwirtschaft.

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Brandenburg: "Brandenburger Innovationsfachkräfte" – bis 2022 Anträge möglich

Die Förderung unterstützt die Beschäftigung von hochqualifizierten Nachwuchskräften in kleinen und mittleren Unternehmen Brandenburgs. Sie soll vor allem den Wissenstransfer, betriebliche Innovationen und damit Wachstum im Unternehmen und Zukunftsfestigkeit begünstigen. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Betriebsstätte im Land Brandenburg haben. Es können Anträge gestellt werden, deren Durchführungszeitraum spätestens am 30. Juni 2022 endet.

Infos
Informationen, Beratung und die Möglichkeit der Antragstellung zur Förderrichtlinie finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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RENplus - zur Förderung von Ladeinfrastruktur

Bis einschließlich 31. Oktober 2020 können bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg  - ILB Anträge auf die Förderung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Land Brandenburg gestellt werden.

Mit der Landesförderrichtlinie RENplus können bis zu 60 Prozent für den Neuaufbau von Normal- und Schnellladeinfrastruktur sowie Ausgaben für Modernisierungsmaßnahmen der Ladeinfrastruktur gefördert werden. Insgesamt stehen 5,4 Millionen Euro Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Brandenburg dafür zur Verfügung.

Infos
Fragen zur Förderung beantworten die ILB-Kundenberater, Tel.: (03 31) 6 60 22 11 oder Tel.: (03 31) 6 60-17 86 oder per E-Mail.
Die Details der Förderung und die Antragsmöglichkeit finden Sie auch auf den Internetseiten der ILB.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und des Landes Brandenburg.

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  Veranstaltungstermine

Registrierung für den Einladungsverteiler

Wenn Sie Interesse an beschäftigungspolitischen Veranstaltungen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg haben und dazu automatisch eingeladen werden wollen, dann registrieren Sie sich bitte auf den Internetseiten der ILB.

Für den Einladungsverteiler können Sie Ihrer Tätigkeitsschwerpunkte angeben. So werden Sie entsprechend gezielt informiert.

Für Sie eröffnet sich damit auch die Gelegenheit zur Mitgestaltung arbeitspolitischer Entwicklungen!

Infos
Sie können Ihre Registrierung zu jeder Zeit selbst wieder löschen.

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Workshop zum Thema "Bildung" im partnerschaftlichen Beteiligungsprozess

  • Termin: 18. August 2020
  • Ort: Kongresshotel Potsdam, Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann das Brandenburger ESF+-OP in der Förderperiode 2021-2027 zur Verbesserung des Bildungs- und Ausbildungserfolgs beitragen? Die Anmeldeformalitäten und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des ESF des Landes Brandenburg.

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Workshop zum Thema "Beschäftigung" im partnerschaftlichen Beteiligungsprozess

  • Termin: 27. August 2020
  • Ort: Fraunhofer-Institut, Am Mühlenberg 12, 14476 Potsdam
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann das Brandenburger ESF+-OP in der Förderperiode 2021-2027 zur besseren Integration in den Arbeitsmarkt beitragen? Die Anmeldeformalitäten und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des ESF des Landes Brandenburg.

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Workshop zum Thema "Soziale Inklusion" im partnerschaftlichen Beteiligungsprozess

  • Termin: 3. September 2020
  • Ort: Steigenberger MAXX Sanssouci,  Allee nach Sanssouci 1, 14471 Potsdam
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann das Brandenburger ESF+-OP in der Förderperiode 2021-2027 zur Armut und soziale Ausgrenzung verhindern? Die Anmeldeformalitäten und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des ESF des Landes Brandenburg.

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  Publikationen und Link-Tipps

Praxishilfe: Work-Life Balance im Homeoffice

Durch das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung wurde in der Reihe "WSI Report" unter der Nr. 54 die Studie "Work-Life Balance im Homeoffice: Was kann der Betrieb tun?" veröffentlicht.

Infos
Sie finden die Praxishilfe als kostenlose PDF-Datei zum Herunterladen auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung.

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Praxishilfe: Neue Instrumente für eine erfolgreiche Integration

Die Erasmus+ Strategische Partnerschaft "Job to Stay" unter Federführung der Fachhochschule des Mittelstandes hat für die Integration von Geflüchteten neue Wege probiert und die Erfahrungen für verschiedene Gruppen, Qualifikationen und Kulturen gesammelt, die als Arbeitsmaterial kostenlos heruntergeladen werden können.

Infos
Sie finden die Broschüren auf den Internetseiten der Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung.

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Praxishilfe: Europa unterrichten: Lehrkräfte aufgepasst!

Das Online-Portal Europa unterrichten bietet kostenlos Materialien für eine handlungsorientierte EU-Vermittlung im Unterricht. Mit wenigen Klicks können Lehrkräfte und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren die Materialien herunterladen. Neues Schwerpunktthema 2020 ist die anstehende deutsche EU-Ratspräsidentschaft.

Infos
"Europa unterrichten" ist ein Angebot der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und kann auf den Internetseiten von "planpolitik" genutzt werden.

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Studie: Was wissen wir über die Erwerbstätigkeit von Geflüchteten in Deutschland?

Menschen, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland geflüchtet sind, ist die Integration in den Arbeitsmarkt schneller gelungen, als dies bei früher Geflüchteten der Fall war. Das zeigen im IAB-Kurzbericht 4/2020 veröffentlichte aktuelle Analysen. Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova haben wichtige Fragen und Antworten rund um die zusammen mit Eric Schuß verfasste Studie zusammengestellt.

Infos
Sie finden den vollständigen Beitrag im Online-Magazin "IAB-Forum" auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Studie: Die fehlende Generation in Ostdeutschland

Mit der Alterung der Bevölkerung schrumpft auch das Potenzial an Arbeitskräften. Ostdeutschland ist davon besonders stark betroffen. Das liegt dort einerseits an den niedrigen Geburtenzahlen in den ersten Jahren nach dem Mauerfall, andererseits an der verstärkten Abwanderung der zwischen 1975 und 1989 Geborenen.

Infos
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum" auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Bericht: Arbeitsmarktdiskriminierung von Zugewanderten

Das Vertrauen, das Deutsche zu Menschen aus anderen Ländern haben, wirkt sich stark auf deren Chancen aus, einen Arbeitsplatz zu finden. Würde der Anteil der Deutschen, die den polnischen Zugewanderten Vertrauen entgegenbringen, von 21 auf 69 Prozent steigen, dann würde dies die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit dieser Gruppe von sechs auf drei Monate halbieren.

Infos
Die Zusammenfassung, Grafiken und den kostenlosen Volltext zum Herunterladen finden Sie auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Blog: Die zentrale Rolle von Frauen im Kampf gegen die Corona-Krise

Die OECD Deutschland hat einen Bog zum Thema „Die zentrale Rolle von Frauen im Kampf gegen die Corona-Krise“ und dort interessantes Material, Interviews, Statistik und Beiträge zur Nutzung durch die Öffentlichkeit zusammengetragen.

Infos
Sie finden den Blog auf den Internetseiten der OECD-Berlin.

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Relaunch: Plattform "Nachfolge-in-Deutschland.de"

Das Institut für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen (EMF-Institut) der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) betreibt mit "Nachfolge-in-Deutschland.de" eine innovative Plattform, die Tools wie den Nachfolg-O-Mat oder den KMUrechner ohne Registrierung frei zugänglich macht. Auf dem interaktiven Nachfolgefahrplan können die wichtigsten Stationen mit einem Klick abgefahren werden. Im Nachfolgewiki findet der Nutzer umfangreiche weiterführende Informationen.

Infos
Alle Angebote sind kostenfrei und anonym. Im Rahmen des vom BMWi finanzierten dreijährigen Forschungsprojektes STARTS werden diese Seiten aktuell umfassend ergänzt und optimiert. Sie finden das Angebot auf den Internetseiten des EMF-Instituts der HWR Berlin.

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Die nächste Ausgabe erscheint am 7. August 2020.

Liebe Leserinnen und Leser,

gerne veröffentlichen wir auch Ihre ESF-Projektdarstellungen. Schreiben Sie uns, wir unterstützen Sie dabei. E-Mail: brandaktuell@ilb.de

Vielen Dank!

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Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
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Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell

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