BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 10/2020 vom 2. Oktober 2020

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

„NextGenerationEU“: Leitlinien für Aufbau- und Resilienzfazilität

Logo © Grafik: EU

Die Europäische Kommission hat in ihrer jährlich aktualisierten Strategie für nachhaltiges Wachstum für das Jahr 2021 die nächsten Schritte für die Umsetzung der Aufbau- und Resilienzfazilität vorgelegt. Die Mitgliedstaaten wurden darin aufgefordert, Entwürfe für Aufbau- und Resilienzpläne vorzulegen, in denen die nationalen Investitions- und Reformprogramme im Einklang mit den genannten politischen Kriterien der EU dargelegt werden.

Die Pläne sollen den Mitgliedstaaten helfen, wirtschaftlich zu wachsen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, soziale Resilienz zu erhöhen und den ökologischen und digitalen Wandel zu meistern. Die Kommission fordert die Mitgliedstaaten daher nachdrücklich auf, Investitionen und Reformen in Schlüsselbereiche aufzunehmen und drückt auf Tempo, denn die Aufbau- und Resilienzfazilität soll am 1. Januar 2021 einsatzbereit sein.

Die Mitgliedstaaten sollten so bald wie möglich in einen breit angelegten, alle maßgeblichen Interessenträger einbeziehenden politischen Dialog eintreten, um ihre Aufbau- und Resilienzpläne vorzubereiten.

Infos
Die Details, Termine und weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.

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Sozialpartner-Vereinbarung: Inklusion als Chance in der chemischen Industrie

Chemielabor © Foto: Elke Mocker

Zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe sind nicht allein Politik und Verwaltung gefragt, auch die Sozialpartner spielen eine wichtige Rolle. Die Sozialpartner-Vereinbarung für die chemische Industrie wird rund 1.900 Unternehmen und 580.000 Beschäftigte umfassen und damit innerhalb der Branche einen wichtigen Impuls hin zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe geben.

Wie sich ein sozialpartnerschaftlicher Dialog zum Thema Inklusion gestalten lässt, zeigten die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) mit der Sozialpartner-Fachtagung "Inklusion als Chance - Herausforderungen in einer sich wandelnden Arbeitswelt".

Infos

  • Mehr zu den Sozialpartner-Vereinbarungen in der chemischen Industrie finden Sie auf den Internetseiten des Bundesarbeitgeberverband Chemie e. V.
  • Die Details zur Tagung werden in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bekanntgegeben.

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Verwaltung der ESF+-Bundesprogramme ab 2021 in Cottbus

Dr. Rolf Schmachtenberg und Andreas Gülke bei der Unterzeichnung © Foto: KBS

Mit dieser Entscheidung der Bundesregierung werden in Cottbus bis zu 142 neue Vollzeitstellen geschaffen. Diese Entscheidung basiert auf einem Vertrag, der zwischen dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn See (DRV KBS) für die künftige ESF+-Förderperiode 2021-2027 im August geschlossen wurde.

Das betrifft zehn ESF+-Förderprogramme des BMAS in der Förderperiode 2021-2027. Zugleich wird die DRV KBS als zwischengeschaltete Bescheinigungsstelle für die ESF-Programme des BMAS sowie als Prüfstelle für das gesamte operationelle ESF Programm des Bundes funktionieren.

Um sich bereits vor Beginn der neuen Förderperiode mit den Prozessen und Aufgabenbereichen als ESF-Umsetzer vertraut zu machen, übernimmt die DVR KBS bereits ab dem 1. September 2020 schrittweise in eigener Zuständigkeit die Verwaltung von insgesamt drei ESF-Förderprogrammen des BMAS sowie des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in Deutschland (EHAP).

Infos
Die Details finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Bildungsministerium baut offene Bildungs- und Lernangebote weiter aus

Logo © Grafik: Land Brandenburg

Anlässlich des 54. Welttags der Alphabetisierung am 8. September erinnerte das Brandenburger Bildungsministerium, dass deutschlandweit rund 12 Prozent der erwerbsfähigen deutschsprachigen Bevölkerung Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. Das Bildungsministerium bereitet deshalb den weiteren Ausbau wohnortnaher offener Lern- und Beratungsangebote vor.

Aktuell läuft ein Auswahlverfahren, um ab Januar 2021 zwei weitere Grundbildungszentren zu fördern. Diese gibt es derzeit in Potsdam, Frankfurt (Oder), den Landkreisen Elbe-Elster, Ostprignitz-Ruppin, Spree-Neiße, Teltow-Fläming und Uckermark.

Im Jahr 2006 begann im Land Brandenburg die Förderung landesweiter Kurse zur Alphabetisierung- und Grundbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Seit 2015 werden darüber hinaus sieben Grundbildungszentren aus ESF-Mitteln gefördert.

Infos
Mehr Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Brandenburger Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Workshop-Reihe zur Vorbereitung der neuen Förderperiode wurde fortgesetzt

Logo mit gelben Schriftzug partnerschaftlicher Beteiligungsprozess auf blauem Grund und angedeuteten EU-Sternen  © Grafik: Sylvia Krell

Nachdem am 18. August 2020 der erste Workshop zur Vorbereitung der ESF+-Förderperiode 2021-2027 die Reihe eröffnete, wurde diese am 27. August 2020 mit dem Workshop "Beschäftigung" fortgesetzt und am 3. September 2020 mit dem Workshop "Soziale Inklusion" beendet. Die jeweils ausgebuchten Veranstaltungen konnte auch per Livestream auf den ESF-Internetseiten Brandenburg verfolgt werden.

Lesen Sie den Bericht zum Workshop "Beschäftigung" in dieser PDF-Datei.

Lesen Sie den Bericht zum Workshop "Soziale Inklusion" in dieser PDF-Datei.

Infos
Die Dokumente, Vorträge, Fotos und demnächst auch Videos aller drei Workshops finden Sie auf den Internetseiten des ESF Brandenburg.


Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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ESF-Projektpraxis:Fit in 4.0!

Logo der Rubrik ESF-Projektpraxis © Grafik: Sylvia Krell

Welche praktische Bildungsunterstützung braucht es, um den Umgang mit der Digitalisierung auf dem Gebiet der Weiter- und Ausbildung besser zu schulen? Am 8. September 2020 fand die Abschlussveranstaltung des Projekts WAME 4.0 in Eisenhüttenstadt statt, welches versucht hat, diese Frage zu beantworten. Rund 30 Teilnehmende informierten sich zu den Ergebnissen und Einsatzmöglichkeiten der im Projekt WAME 4.0 entwickelten Bildungsbausteine in der Aus- und Weiterbildung.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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In ganz eigener Sache: Liebe Leserinnen und Leser,

Logo Brandaktuell © Grafik: ILB

Das Ende meines Berufslebens ist in Sichtweite und ich freue mich, wie so viele, auf den sogenannten "Unruhestand" ab März 2021.
Die fast 30jährige Geschichte von BRANDaktuell soll jedoch weitergeschrieben werden. Den anhaltenden Bedarf an Informationen um den ESF auf EU-, Bundes- und Landesebene leiten wir von den weiterhin kontinuierlich steigenden Abonenntenanzahl ab. Vielen Dank für die auch damit ausgedrückte Anerkennung dieser Arbeit!

Die ILB hat die Stelle für die Redaktion "BRANDaktuell" ausgeschrieben. Wenn Sie also Interesse haben ... Es wäre doch praktisch, wenn die Nachfolge aus dem Leserkreis BRANDaktuells kommen würde.

Sylvia Krell, Redaktion BRANDaktuell

Infos
Sie finden die Stellenausschreibung auf den Internetseiten der ILB.

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ESF wants YOU oder: Geben Sie dem ESF ein Gesicht?

Menschen © Grafik: Sylvia Krell

Zum Ende der aktuellen ESF-Förderperiode möchte die ESF-Verwaltung Deutschland beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Versuch starten. Vielleicht machen Sie mit oder kennen eine Person, die mitmachen würde!

Zum Abschluss jeder Förderperiode enden auch die meisten ESF-Projekte. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Dank des ESF ihren Traumjob oder einen guten Ausbildungsplatz in der Tasche oder sie haben vielleicht einfach fürs Leben gelernt und sind bereit für einen beruflichen Neubeginn!

Uns vom Bundes-ESF interessiert, was aus diesen "Ehemaligen" geworden ist! Es gibt bestimmt einige, die von ihrem weiteren Weg, von ihren Erfolgen dank des ESF, aber auch von Stolpersteinen berichten wollen.

Infos
Die Details zum Mitmachen finden Sie auf den Internetseiten des Bundes-ESF.

Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes.

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ILB-Geschäftsbericht 2019 auf Mikrosite veröffentlicht

Titelbild des Geschäftsberichts © ILB

Die ILB bietet auch den Geschäftsbericht 2019 in digitaler Form an. Für diesen Bericht wurde das Geschäftsfeld "Wohnungsbau" als Schwerpunkt gewählt.

Für Sie als Arbeitsmarktakteure dürfte das Förderfeld "Arbeit" interessant sein, weil hier unter anderem die Verwendung der ESF-Landesmittel dargestellt sind. Die ILB sagte im Jahr 2019 mehr als 60 Millionen Euro für 1.594 Vorhaben in diesem Bereich zu. Den größten Anteil am Fördervolumen hatte die ESF-Richtlinie "Initiative Sekundarstufe I". Die höchste Anzahl an Zusagen wies die "ESF-Weiterbildungsrichtlinie" mit 1.009 geförderten Maßnahmen auf. Insgesamt werden die im Förderfeld "Arbeit" unterstützten Maßnahmen mehr als 33.000 Menschen in Brandenburg zugutekommen.

Infos
Die Mikroseite des Geschäftsberichtes 2019 ist eine innovative Plattform. So gelangen Sie von den Artikeln über erfolgreiche Förderprojekte direkt zu den genutzten Programmen und zu den Kontaktdaten der Beraterinnen und Berater. Sie finden die Mikrosite auf den Internetseiten der ILB.

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Förderservice

Brandenburg: Förderung der beruflichen Weiterbildung

Seit dem 14. September 2020 können Anträge nach der neuen Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE) vom 17. August 2020 zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Land Brandenburg gestellt werden. Übergeordnete Ziele dieser Richtlinie sind der Erhalt und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit sowie die Stabilisierung und der perspektivische Aufbau von Arbeitsplätzen, insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen im Land Brandenburg. Die Weiterbildungsrichtlinie 2020 umfasst zwei Förderelemente:

  1. Berufliche Weiterbildung in Unternehmen, Vereinen und öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe
  2. Umsetzung des Brandenburger Servicepakets für Qualifizierung im Rahmen von Ansiedlung, Erweiterung und Umstrukturierung in Unternehmen

Im 1. Förderelement werden Bildungsmaßnahmen zur Kompetenzentwicklung von Beschäftigten und Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhabern sowie Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmern und Freiberuflerinnen und Freiberuflern in Brandenburger Unternehmen gefördert. Außerdem werden Maßnahmen zur Erhöhung der tätigkeitsbezogenen Kompetenzen von im Land Brandenburg haupt- und ehrenamtlich Tätigen in Vereinen gefördert.

Vor der Antragstellung zum 2. Förderelement ist die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB), Koordination Ansiedlung und Erweiterung, zu kontaktieren.

Infos

  • Informationen zur Weiterbildungsrichtlinie 2020 finden Sie auf den Internetseiten der ILB "Weiterbildungsrichtlinie 2020"
  • Lassen Sie sich beraten! Sie finden die Kontaktdaten der ILB-Förderberaterinnen und -berater für Ihre Region auf den Internetseiten der ILB. Fragen zur Antragstellung beantworten wir gern am Infotelefon Arbeit: (03 31) 6 60-22 00.
  • Die Kontaktdaten zur WFBB finden Sie auf den Internetseiten der WFBB.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Bund: Programm Zukunftszentren (KI)

Den Blick in die Zukunft richtet das Bundesprogramm "Zukunftszentren (KI)", das kleine und mittlere Unternehmen bereits seit Ende 2019 mit Beratung-und Qualifizierungsangeboten zur Seite steht. Jetzt sollen Unternehmen auch gezielt im Umgang mit KI (künstliche Intelligenz)-basierten Systemen unterstützt werden. Bis zum 30. September 2020 können sich interessierte Organisationen für die Trägerschaft eines "Regionalen Zukunftszentrums" und/oder des übergeordneten „KI-Wissens- und Weiterbildungszentrums“ bewerben.

Infos
Alle Informationen zum neuen Bundesprogramm und den Richtlinien finden Sie auf den Internetseiten der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub), die das Programm im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verwalten.

Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes.

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Bund: Neue Digitalisierungsförderung der Überbetrieblichen Ausbildungsstätten

Am 1. September startete ein Sonderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), das einen Modernisierungsschub in den Berufsbildungsstätten der Überbetrieblichen Ausbildungsstätten bewirken soll.

Das Sonderprogramm "ÜBS-Digitalisierung" steht weiter offen für neue Projektideen der ÜBS. Projektskizzen können jeweils bis Ende 2020 oder Mitte 2021 eingereicht werden. Auch die digitale Ausstattung von ÜBS wird weiterhin gefördert.

Infos
Die Details zur Förderrichtlinie finden Sie auf den Internetseiten des Bundesinstituts für berufliche Bildung, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Förderung verwaltet.

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Brandenburg: "Corona Mezzanine Brandenburg"

Die ILB stellt in Kooperation mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Finanzierungsmittel zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups bereit. In Form von Nachrangdarlehen (Mezzanine) in Höhe von bis zu 750.000 Euro je Unternehmen bzw. Unternehmensgruppe werden Unternehmen unterstützt, die infolge der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.

Infos

  • Die Details des Programms finden Sie auf den Internetseiten der ILB.
  • Lassen Sie sich beraten! Sie finden die Kontaktdaten der ILB-Förderberaterinnen und -berater für Ihre Region auf den Internetseiten der ILB.

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Bund: Förderpreis Aktive Bürgerschaft

Der Förderpreis Aktive Bürgerschaft will öffentliche Aufmerksamkeit und Wertschätzung erzeugen, um für bürgerschaftliches Engagement zu werben. Der Preis ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert und wird am 07. Mai 2021 in der Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank (DZ BANK) in Berlin verliehen.

Infos
Die Details und die Beantragung finden  Sie auf den Internetseiten der Stiftung Aktive Bürgerschaft.

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Bund: Förderprogramm "Betriebliche Kinderbetreuung" wird neu aufgelegt

Unternehmen können ab sofort Fördermittel zur Einrichtung betrieblicher Kinderbetreuungsangebote beantragen. Damit unterstützt das Bundesfamilienministerium Unternehmen, die betriebliche Betreuungsangebote für Kinder von Beschäftigten entwickeln oder ausbauen wollen.

Die Förderung ist als Anschubfinanzierung für neue Plätze in der betrieblichen Kinderbetreuung konzipiert, um die Startphase zu erleichtern. Gefördert werden aber nicht nur neue Plätze in der betrieblichen Kindertagesbetreuung, sondern auch in der Kindertagespflege, bei der Betreuung in Ausnahmefällen und bei der Ferienbetreuung.

Infos
Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesfamilienministeriums.

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  Veranstaltungstermine

Registrierung für den Einladungsverteiler

Wenn Sie Interesse an beschäftigungspolitischen Veranstaltungen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg haben und dazu automatisch eingeladen werden wollen, dann registrieren Sie sich bitte auf den Internetseiten der ILB.

Für den Einladungsverteiler können Sie Ihre Tätigkeitsschwerpunkte angeben. So werden Sie entsprechend gezielt informiert.

Für Sie eröffnet sich damit auch die Gelegenheit zur Mitgestaltung arbeitspolitischer Entwicklungen!

Infos
Sie können Ihre Registrierung zu jeder Zeit selbst wieder löschen.

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Das Konferenz-Erlebnis zu den Arbeitswelten von morgen: beyondwork2020

  • Termin: 21. und 22. Oktober 2020
  • Ort: Bonn und online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details und die Registrierung finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Europäische Woche der Berufsbildung 2020: Werden Sie jetzt Partner!

  • Termin: 9. bis 13. November 2020
  • Ort: europaweit
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Im Fokus der Europäische Woche der Berufsbildung steht der digitale und ökologische Wandel der Arbeitswelt und die daraus folgenden Konsequenzen für Bildung und Qualifizierung. Die Details finden Sie auf den Internetseiten von EPALE der EU-Kommission.

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vocatium Prenzlau 2020

  • Termin: 29.10.2020, 08.30 bis 15.00 Uhr
  • Ort: Uckerseehalle Prenzlau
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details finden Sie auf den Internetseiten des Veranstalters der vocatio GmbH.

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Stuzubi Berlin

  • Termin: 31. Oktober 2020, 10:00 bis 16:00 Uhr
  • Ort: Mercure Hotel MOA Berlin
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Eintritt ist nur mit Ticket, das vorher online zu lösen ist, möglich. Alle Details finden Sie auf den Internetseiten der Stuzubi GmbH.

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  Publikationen und Link-Tipps

Bericht: Niedriglohnsektor nimmt ab – doch nicht alle profitieren

Das liegt an den Stundenlöhnen von gering Qualifizierten und Beschäftigten in Minijobs. Diese liegen weiter meist deutlich unterhalb der Niedriglohnschwelle – das ist das Fazit des neuesten Reports des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Infos
Sie finden den Bericht als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen auf den Internetseiten des IAQ.

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Linktipp: Arm trotz Arbeit - Überleben mit Niedriglohn

Das Zweite Deutsche Fernsehen hat in seiner Mediathek eine Dokumentation eingestellt, die zeigt: Armut trotz Arbeit ist in Deutschland Realität. 9,1 Prozent aller Erwerbstätigen leben unterhalb der Armutsgrenze. Hauptgrund: Deutschland hat einen der größten Niedriglohnsektoren in der EU.

Infos
Die 43 minütige Dokumentation "Arm trotz Arbeit" ist noch bis Juni 2021 in der ZDF-Mediathek. Sie kann auf den Internetseiten des Fernsehsenders kostenlos angesehen werden.

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Bericht: Gründungs-Länderbericht 2019/2020 veröffentlicht

Die Gründungsquote in Deutschland lag 2019 laut dem veröffentlichten Global Entrepreneurship Monitor (GEM) auf dem höchsten Stand seit dem Beginn der Erhebungen vor 20 Jahren. Der GEM-Länderbericht Deutschland ist in Kooperation zwischen dem RKW Kompetenzzentrum und dem Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover entstanden.

Infos
Sie finden die PDF-Datei kostenlos zum Herunterladen auf den Internetseiten des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover.

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Bericht: Green Start-up Monitor 2020 veröffentlicht

Die Studie stellt fest, dass Green Start-ups ihre wettbewerbsfähigen Produkte und Dienstleistungen und ihr engagiertes und sehr gut ausgebildetes Personal nicht zur vollen Entfaltung bringen können: Es fehlt an geeignetem Kapital und an einer gezielten politischen Unterstützung. Die Studie fordert deshalb eine neue Förderlinie „Sustainability“ im deutschen Gründungsfördersystem.

Infos
Sie können die Studie als PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesverband Deutsche Startups e. V. kostenlos herunterladen.

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Expertise: Gleichstellung der Geschlechter und Digitalisierung im ESF

Renate Wielpütz hat in dieser Expertise Strategien, wissenschaftliche Erkenntnisse und institutionelle Mechanismen zusammengetragen und gute Umsetzungsbeispiele auf nationaler und internationaler Ebene gesucht, um diese für eine geschlechtergerechte digitale Transformation zu nutzen und weiterzuentwickeln.

Infos
Die Expertise kann als PDF-Datei kostenlos auf den Internetseiten der 3QZ–Agentur für Querschnittsziele im ESF heruntergeladen werden.

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Bericht: 30 Jahre Deutsche Einheit

Die Bundesregierung will das gemeinsame und gegenseitige Verständnis für die Leistungen fördern, die zur Wiedervereinigung Deutschlands geführt haben. Der Prozess der inneren Einheit Deutschlands sei nach 30 Jahren noch nicht vollständig abgeschlossen, bilanziert die Bundesregierung.

Infos
Sie finden den Bericht auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen.

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Linktipp: #Zukunftsberufe - Ein Blog über "Nachhaltigkeit im Beruf"

Der "Zukunftsberufe-Blog" ist ein Onlineangebot, bei dem sich alles um das Thema "Nachhaltigkeit im Beruf" dreht. Das Besondere: der vornehmlich an Jugendliche gerichtete Blog wird von einer Jugendredaktion betreut. Der Blog ist ein ESF-Projekt des Bundesministeriums für Umwelt.

Infos
Den Blog finden Sie auf den Internetseiten des arche noVa – Initiative für Menschen in Not e. V.

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Bericht: Fermale Founder Monitor 2020: Startup-Ökosystem für Frauen

Der Female Founders Monitor (FFM) ist die zentrale Studie zur Bedeutung von Gründerinnen für das deutsche Startup-Ökosystem. Ziel des Female Founders Monitors ist es, Startup-Gründerinnen in Deutschland zu unterstützen und auf diese Weise die Offenheit, Diversität und Wettbewerbsfähigkeit des Startup-Ökosystems zu fördern.

Infos
Sie finden den Female Founders Monitor als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen auf den Internetseiten des Bundesverbandes Deutsche Startups e. V.

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Bericht: Übergang von der Schule ins Erwerbsleben

Juliane Achatz und Brigitte Schels untersuchten im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung den Bezug von Arbeitslosengeld II als Risikofaktor beim Übergang von der Schule ins Erwerbsleben.

Infos
Sie finden die Ergebnisse im IAB-Kurzbericht Nr. 14/2020 auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen.

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Bericht: Beschäftigung zur sozialen Lage in Europa 2020

Die COVID-19-Pandemie gefährdet viele der von der EU bereits erzielten Fortschritte. Zu diesem Ergebnis kommt der von der EU-Kommission vorgestellte Bericht zur Beschäftigung und zur sozialen Lage in Europa 2020.

Infos
Der Bericht wurde als PDF-Datei auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland veröffentlicht und kann dort kostenlos heruntergeladen werden.

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Die nächste Ausgabe erscheint am 6. November 2020.

Liebe Leserinnen und Leser,

gerne veröffentlichen wir auch Ihre ESF-Projektdarstellungen. Schreiben Sie uns, wir unterstützen Sie dabei. E-Mail: brandaktuell@ilb.de

Vielen Dank!

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Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
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Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell

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