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Kinderarmut: Paritätische Studie belegt wachsende soziale Ungleichheit

Montag, 09. September 2019 | Kategorie: Arbeitslose, Benachteiligte, Berichte/Studien

Eine neue Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands zeigt, dass sich die ohnehin schon breite Schere zwischen den ärmsten und reichsten Familien in den vergangenen zehn Jahren immer weiter geöffnet hat. Dabei konzentrierte man sich auf die Frage, wie viel Geld Familien mit Kindern zur Verfügung haben und was sie für die physischen und sozialen Grundbedarfe der Kinder ausgeben.

Die armen Familien haben im Vergleich immer weniger Geld. Sie können sich so nur selten etwas über die physischen Grundbedürfnisse hinaus leisten. Kinder aus einkommensschwachen Familien bleiben immer mehr außen vor und werden ausgegrenzt. Folgen dessen sind nicht selten Resignation, Frust, geringer Bildungsstand und eine hohe Krankheitsanfälligkeit.

Info
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Paritätischem Wohlfahrtsverbandes.


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