BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 1/2021 vom 8. Januar 2021

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Weg frei für den Mehrjährigen Finanzrahmen der nächsten EU-Förderperiode

EURO-Plastik in der Innenstadt von Frankfurt/Main © Foto: Sylvia Krell

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten kurz vor dem Ende der Frist im Dezember 2020 Einigkeit zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU inklusive eines Konditionalitätsmechanismus zur Rechtstaatlichkeit und zum Wiederaufbauplan NextGenerationEU erzielt.

Beim Mehrjährigen Finanzrahmen und dem Aufbauprogramm NextGenerationEU komme es nun auf eine rasche Umsetzung an, so die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nach dieser Einigung hat die EU-Kommission jetzt den nächsten Schritt zur Verabschiedung des Haushalts für 2021 eingeleitet.

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Neuer EU-Pakt mobilisiert Unternehmen für Aus- und Weiterbildung

Ein Lerngruppe vor Computern © Foto: Sylvia Krell

Der Pakt wird Investitionen von Unternehmen in Höherqualifizierung und Umschulung stärken. Gefördert wird die Zusammenarbeit von Industrie, Arbeitgebern, Sozialpartnern, Handelskammern, Behörden, Bildungs- und Ausbildungsanbieter und Beschäftigungsagenturen. Die ersten europäischen Partnerschaften für Kompetenzen konnten bereits für wichtige Industriebranchen geschlossen werden.

Durch den Beitritt zum Pakt erhalten die Teilnehmenden Zugang zu Plattformen für Vernetzung, Wissensaustausch und Ressourcen. Außerdem werden die Plattformen Informationen und Orientierungshilfen zu Finanzierungsangeboten und Programmen der EU im Bereich Kompetenzen anbieten. So soll hierfür auch eine zentrale Anlaufstelle auf EU-Ebene eingerichtet werden. Neben den Finanzmitteln aus REACT-EU, dem Europäischen Sozialfonds+ und anderen Programmen des neuen Mehrjährigen Finanzrahmens (2021-2027) stehen Weiterbildung und Umschulung als zentrale Investitionsprioritäten der Aufbau- und Resilienzfazilität mit einem Volumen von 672,5 Mrd. Euro zur Verfügung.

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Links und weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.

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EU hat 1,4 Millionen Arbeitsplätzen durch Investitionsoffensive geschaffen

Industriebaukrann beim Aushub eines Fundaments © Foto:Sylvia Krell

Die Europäische Investitionsbank (EIB-Gruppe), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland hat eine positive Bilanz der Investitionsoffensive für Europa seit 2015 gezogen. "Die Investitionsoffensive hat bisher Investitionen von 535 Mrd. Euro ausgelöst und damit die Schaffung von 1,4 Millionen Arbeitsplätzen unterstützt", sagte Exekutiv-Vizepräsident Valdis Dombrovskis.

Das Nachfolge-Programm für den neuen Haushaltsplan 2021-2027 „investEU“ werde ebenfalls privates Kapital mobilisieren und dabei stärker auf den digitalen und grünen Wandel ausgerichtet sein.

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Weiterführende Informationen und Links finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland.

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Erste Gleichstellungsstrategie der EU stärkt die Rechte von LGBTIQ

Grüne Ampelfrau als Symbol für die Gleichstellung alle menschen © Foto: Sylvia Krell

43 Prozent der LGBTIQ-Personen, das sind lesbische, schwule, bisexuelle, Transgender-, nichtbinäre, intersexuelle und queere Personen, fühlen sich diskriminiert. In der Coronakrise hat sich die Lage noch verschärft. Die Europäische Kommission will auch den rechtlichen Schutz vor Diskriminierung von LGBTIQ-Personen und ihre Sicherheit im Netz stärken und hat die erste EU-Strategie zur Gleichstellung von LGBTIQ vorgelegt.

"Wir sind noch weit entfernt von der vollständigen Inklusion und Akzeptanz, die LGBTIQ-Personen verdienen. Ich vertraue darauf, dass wir gemeinsam mit den Mitgliedstaaten Europa zu einem besseren und sicheren Ort für alle machen können", sagte die für Gleichheitspolitik zuständige EU-Kommissarin Helena Dalli.

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Weiterführende Informationen und Links finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Osnabrücker Erklärung: EU bringt hochwertige Berufsbildung voran

Vor dem Rathaus des Westfälischen Friedens: Die Delegierten des EU-Bildungsministertreffens © Foto: Stadt Osnabrück

Die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung ist mit der Annahme der Osnabrücker Erklärung zur Zukunft der Berufsbildung durch die EU-Bildungsminister einen großen Schritt vorangekommen.

Die für Bildung zuständigen Ministerinnen und Minister der Mitgliedstaaten, der EU-Beitrittskandidaten und der EWR-EFTA-Länder, die Kommission und die europäischen Sozialpartner haben in einer Videokonferenz die "Osnabrück 2020-Erklärung zur beruflichen Bildung als Wegbereiter für den Aufschwung und den gerechten Übergang zu einer digitalen und grünen Wirtschaft" gebilligt.

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Die weiterführenden Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.

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Neues Erklärvideo unterstützt die Suche nach Weiterbildungsangeboten

Logo der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg © Grafik: WFBB

Einen umfassenden Überblick über die vielfältige Weiterbildungslandschaft der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg bietet das Suchportal der Weiterbildungsdatenbank (WDB). Neu ist ein Erklärvideo, das die Möglichkeiten Plattform erklärt.

Das kurze Video zeigt Schritt für Schritt, wie die Suche im WDB Suchportal mit Filterkriterien und Vergleichsmöglichkeiten, mit denen die Suche an individuelle Anforderungen angepasst werden kann, funktioniert.

Das unabhängige Weiterbildungsportal ermöglicht einen anbieterneutralen Überblick über 35.000 Kurse aus allen Branchen und Berufen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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ESF-Projektpraxis: Investitionen in Menschen

Logo der Rubrik Projektpraxis © Grafik: Sylvia Krell

In der Folge "ESF-Projektpraxis" werden Projekte, die mit dem ESF unterstützt werden, skizziert. Diesmal finden Sie hier einen Bericht über ein Projekt des AWO Bezirksverbandes Potsdam e. V., das mit der ESF-Richtlinie „Förderung Soziale Innovationen“ des Landes Brandenburg unterstützt wird. Das Projekt "Peer-Counseling in der Arbeit mit Langzeitarbeitslosen" arbeitet mit Menschen, die sich über einen sehr langen Zeitraum in Arbeitslosigkeit befinden.

Der AWO Bezirksverband e. V. erprobt mit Qualifikationen innovative Methoden, um auf Augenhöhe mit den Langzeitarbeitslosen Perspektiven zu entwickeln. Jana Teske, Leiterin des Projektes berichtet.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Ergebnisse der digitalen Betriebskonferenz veröffentlicht

Logo des Brandenburger Sozialpertnerdialogs © Grafik: Landesregierung Brandenburg

Die erste rein digitale Veranstaltung der Brandenburger Betriebsrätekonferenz ist pünktlich online. Auf der Webseite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie Landes Brandenburg (MWAE) stehen die drei produzierten Filme zum Streamen bis Oktober 2021 bereit.
Das Diskussionsforum erwies sich als gutes Instrument des Austausches von Ideen und Erfahrungen, deshalb wird das Veranstaltungsmanagement der ILB, welches sich für die Organisation verantwortlich zeichnete, diese Möglichkeit auch zukünftig bei Veranstaltungen einsetzen.

Infos
Die Filme finden Sie auf den Internetseiten MWAE. Bitte ganz nach unten scrollen.

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Förderservice

KoMaNa für kommunale Vorhaben in Braunkohlegebieten gestartet

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat die Förderung kommunale Modellvorhaben in Braunkohlegebieten beschlossen, die dazu beitragen, ökologische Nachhaltigkeitsziele zu verwirklichen.

Das Förderprogramm richtet sich an Kommunen und andere Akteure wie etwa Hochschulen und Unternehmen aus dem Lausitzer, dem Mitteldeutschen und dem Rheinischen Revier.
Im Rahmen einer Pilotphase fördert das BMU bereits seit 2019 kommunale Projekte aus dem Sofortprogramm "Strukturentwicklung Kohleregionen" der Bundesregierung. KoMoNa ist in dem im Juli 2020 verabschiedeten Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen verankert.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Instituts für Urbanistik.

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Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG)

Mit dem Förderprogramm unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) Unternehmen bei Maßnahmen des Wissens- und Technologietransfers, bei der Durchführung von Innovationsprojekten und bei Digitalisierungsmaßnahmen.

Jetzt hat die ILB Erklärvideos zum Stundennachweis, Rechnungsliste, Mittelabruf, Verwendungsnachweis und mehr eingestellt, um die Förderpraxis zu erleichtern.

Infos
Sie finden die Erklärvideos und die Informationen der Förderrichtlinie auf den Internetseiten der ILB.

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Brandenburg.

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Bewerben: Neues Leadership-Programm für Frauen in Führungspositionen in Kulturbetrieben

Das Erich Pommer Institut startete shift_culture – Das Leadership- Programm für Frauen in der Kulturbranche. Das Programm vermittelt essenzielles Fachwissen und Tools in den Bereichen Transformational Leadership, Innovations- und Changemanagement zur Stärkung von Kulturunternehmen im Prozess des digitalen Wandels. Die einzigartigen Herausforderungen der Corona-Krise erfordern neue Kompetenzen zur Stabilisierung und nachhaltigen Erneuerung von Kultureinrichtungen. Zur Stärkung der Unternehmen schult das Programm gleichzeitig Personalverantwortliche in modernem Gleichstellungsmanagement.

Bewerbungsstart war der 3. Dezember 2020 und endet am 11. Februar 2021. Die Workshops finden im März, Mai und August 2021 in Berlin statt.

Infos
Ausführliche Informationen zu shift_culture finden Sie auf den Internetseiten des Erich-Pommer-Institut.

Das Projekt "shift_culture" wird im Rahmen des Programms "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Bundeswettbewerb "Naturstadt – Kommunen für biologische Vielfalt"

Mit dem Wettbewerb "Naturstadt - Kommunen schaffen Vielfalt" möchte die Bundesregierung die Kommunen dabei unterstützen, neue Projekte zur Förderung von Stadtnatur und Insekten zu entwickeln und umzusetzen. Zu diesem Zweck wurden bundesweit Städte, Gemeinden und Landkreise dazu eingeladen, Projektideen zur Förderung von Stadtnatur und insbesondere zum Schutz von Insekten im Siedlungsbereich einzureichen.

Einsendeschluss war der 30. Juni 2020. Von einer Fachjury wurden die 40 besten Projektideen ausgewählt. Die erfolgreichen Kommunen erhalten aus Mitteln des Bundesumweltministeriums jeweils 25.000 Euro Preisgeld für die Umsetzung ihrer Projektideen.

Orientieren Sie sich und nutzen Sie die Ideen für Ihre Projekte!

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Naturschutz.

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Social Entrepreneurs bekommen nach Bedürfnissen zugeschnittene Förderung

Es sind gerade Social Enterprises, die mit sozialen Innovationen solche gesellschaftlichen Veränderungsprozesse begleiten und unterstützen können. Bei einer von SEND – das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e. V. organisierten Konferenz hat Thomas Jarzombek, Beauftragter des Bundeswirtschaftsministeriums für die Digitale Wirtschaft und Start-ups, nun ein speziell auf Social Enterprises und Social Start-ups ausgerichtetes Förderprogramm des Ministeriums angekündigt.

Das Programm wird im frühen 1. Halbjahr 2021 starten und hat eine Laufzeit bis Ende 2022. Die Mittel werden im Rahmen der Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds des Bundes zur Verfügung gestellt. Das Programm umfasst Beratungs-, Qualifizierungs- und Unterstützungsleistungen zur Optimierung und Digitalisierung des Geschäftsmodells von Social Entrepreneurs.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Die Mittel werden durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds bereitgestellt.

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i-Portunus: Kulturschaffende können sich um EU-Förderung bis 28. Februar 2021 bewerben

Die Europäische Kommission hat zwei Aufrufe zur Einreichung von Bewerbungen für das Pilotprojekt zur Künstlermobilität i-Portunus veröffentlicht. Die aktuellen Aufrufe betreffen Musik und literarische Übersetzung und sind bis zum 28. Februar 2021 offen. Anfang 2021 werden drei weitere Aufrufe zur Einreichung von Bewerbungen veröffentlicht, die die Bereiche Architektur, kulturelles Erbe und - wiederum – Musik abdecken.

Wenn die Bedingungen es erlauben, wird i-Portunus Künstlerinnen und Künstler zwischen Juni/Juli und November 2021 für einen Zeitraum zwischen sieben und 60 Tagen mit einem Höchstbetrag von 3.000 Euro auch bei Auslandsreisen unterstützen. Mit einem spezifischen Budget von 500.000 Euro wird die Mobilität von rund 200 Künstlern im Rahmen der fünf Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen gefördert. Diese Aktionen werden vom Europäischen Parlament und den Mitgliedstaaten nachdrücklich unterstützt und sind in der neuen europäischen Kulturagenda enthalten.

Infos
Die Details und weitführende Links finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.

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  Veranstaltungstermine

Prekarisierung und Digitalisierung im Strukturwandel betrieblicher Öffentlichkeit

  • Termin: 12. Januar 2021
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details und Bedingungen finden Sie auf den Internetseiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Online-Workshop "Social Media Rockstar" - Soziale Medien richtig nutzen

  • Termin: 19. Januar 2021, Anmeldung bis 15. Januar 2021
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details und Bedingungen finden Sie auf den Internetseiten der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH.

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StreitWert: Gleichstellungsprojekt Europa – Großer Wurf oder herbe Enttäuschung?

  • Termin: 21. Januar 2021
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details und Bedingungen finden Sie auf den Internetseiten der Heinrich-Böll-Stiftung.

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IMPULS Wildau Bildungsmesse und Jobbörse

  • Termin: 24. April 2021 (Achtung, bitte vorher Termin prüfen)
  • Ort: A10 Center, Chausseestraße 1, 15745 Wildau
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Details und Bedingungen finden Sie auf den Internetseiten des Veranstalters pe+a Agentur GmbH.

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Game Changer – Mach dich stark für equal pay!

  • Termin: 14. März 2021
  • Ort: weltweit online und präsent
  • Gebühr: Keine

Weitere Infos
Game Changer, das sind mutige, kreative, moderne Macher und Macherinnen. Menschen, die aktiv, innovativ und kompetitiv sind. Game Changer sind Gewinnende im doppelten Sinne des Wortes: Sie gewinnen ihr Spiel und gewinnen andere für ihre Ideen. Die Aktionen zum Tag der Lohngerechtigkeit finden Sie auf den Internetseiten des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V.

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  Publikationen und Link-Tipps

Praxistipp: Kostenloses E-Learning Angebote für die Tourismusbranche

Kurze Lerneinheiten mit einfachen Erklärvideos machen Ihnen die touristische Weiterbildung leicht. Online als E-Learnings frei zugänglich und kostenlos.

Infos
Sie finden diese Angebote auf den Internetseiten des Tourismusnetzwerkes Brandenburg.

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Studie: Wiedereinstieg nach Langzeitarbeitslosigkeit

Die Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beschreibt die neu aufgenommenen Arbeitsverhältnisse von ehemalig Langzeitarbeitslosen und es wird untersucht, welche Merkmale mit einer nachhaltigen Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt in Verbindung stehen.

Infos
Sie finden die Studie zum kostenlosen Herunterladen auf den Internetseiten des IAB.

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Dokumentation: Junge Geflüchtete im Übergang von Schule zum Beruf

Viele junge Geflüchtete möchten in Deutschland eine Ausbildung aufnehmen. Doch nicht alle haben die gleichen Zugänge. Diese Publikation enthält eine Sammlung vielfältiger Beiträge von Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Bundesländern, die ihre Erfahrungen auf dem Feld des Übergangssystems von der Schule in den Beruf mit Blick auf die Bildungs- und Arbeitsmarktteilhabe diskutieren.

Infos
Sie finden die Publikation zum kostenlosen Herunterladen oder zum Bestellen auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Praxishilfe: Gleichstellung und Haushaltsplanung

Ein Werkzeugsystem zur besseren Berücksichtigung des Gleichstellungsaspekts bei der Haushaltsplanung bietet die EIGE - Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen der EU. Das Gender Budgeting-Toolkit des EIGE wurde nun auch auf Deutsch veröffentlicht.

Infos
Sie finden die Informationen auf den Internetseiten der EIGE.

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Bericht: Weltbildungsbericht der UNESCO

Der Weiterbildungsbericht der UNESCO für das Jahr 2020 wurde mit dem Schwerpunkt Inklusion erarbeitet.

Infos
Sie finden den Bericht auf den Internetseiten der UNESCO-Vertretung in Deutschland. 

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Studie: Der Niedriglohnsektor in Deutschland

Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie zum Thema "Der Niedriglohnsektor in Deutschland. Falle oder Sprungbrett für Beschäftigte?" herausgegeben.

Infos
Sie finden die Studie zum kostenlosen Herunterladen auf den Internetseiten der Bertelsmann Stiftung.

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Linktipp: Mit dualen Ausbildungsberufen nachhaltig durchstarten

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) informiert über duale Ausbildungsberufe im Bereich Umwelt- und Klimaschutz.

Infos
Sie finden die Informationen auf den Internetseiten des BIBB.

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Studie: Qualifizierung senkt die Nettokosten der Kurzarbeit

In Deutschland wird den weitreichenden Auswirkungen der Corona-Krise auf die wirtschaftliche Lage insbesondere mit Kurzarbeit begegnet. Eine Kombination von Kurzarbeit und Qualifizierung verbessert darüber hinaus die Arbeitsmarktintegration der Beschäftigten und führt über höhere Beschäftigungsquoten, Löhne und Produktivität zu fiskalischen Rückflüssen. Die Nettoerträge, die über die Kompensation der Kosten für die Weiterbildungen hinausgehen, könnten bei etwa 80 Prozent der erhöhten Kosten verlängerter Kurzarbeit liegen.

Infos
Sie finden den Beitrag im Online-Magazin „IAB-Forum“ auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Ratgeber: "Wirtschaft in der Schule"

Tipps und Infos für den Besuch von Unternehmerinnen und Unternehmern im Klassenzimmer gibt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem neu aufgelegten Leitfaden.

Infos
Die Veröffentlichung kostet 5,68 Euro und ist als Print-Version (dann zuzüglich Versand) oder als PDF zum Herunterladen auf den Internetseiten des DIHK-Verlages erhältlich.

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Die nächste Ausgabe erscheint am 5. Februar 2021.

Liebe Leserinnen und Leser,

gerne veröffentlichen wir auch Ihre ESF-Projektdarstellungen. Wenn Sie wollen, dann schreiben Sie uns, wir unterstützen Sie dabei. E-Mail: brandaktuell@ilb.de

Vielen Dank!

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Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
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Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
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E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell

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