MINT-Förderung von jungen Frauen

Donnerstag, 22. August 2019 | Kategorie: Berichte/Studien, Bildung/Weiterbildung, Chancengleichheit, Fachkräfte

Laut Statistischem Bundesamt hat sich der Anteil der Studienanfängerinnen und Studienanfänger, die im 1. Fachsemester ein MINT-Fach studieren, zwischen 2008 und 2017 von 36 Prozent auf 40 Prozent erhöht. Das schreibt die Bundesregierung in einer Mitteilung an den Deutschen Bundestag.

Um das Potenzial der jungen Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) weiter auszuschöpfen, seien Ansprachekonzepte weiterhin erforderlich. Frauen und Männer sollen darin bestärkt werden, sich bei der Berufswahl nicht von klischeehaften Geschlechtervorstellungen ein-schränken zu lassen. Dabei unterstreicht die Bundesregierung, dass der durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte "Girls'Day-Mädchen-Zukunftstag" sich bisher positiv auf die Steigerung des Interesses von Mädchen an MINT-Berufen auswirke.

Infos
Die Bundesregierung stellt in der Antwort die Entwicklung in verschiedenen MINT-Fächern auch in Zahlen dar. Sie finden das Material in einer Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.


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