BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 01/2015 vom 09.01.2015

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Das 'Europäische Jahr der Entwicklung 2015'

Eine dunkelhäutige Frau läuft barfüßig auf einer sehr staubigen und trockenen Straße - Titelfoto der Website der EU zum europäischen Jahr 2015 © EU

Die EU erklärt das Jahr 2015 zum 'Europäischen Jahr der Entwicklung 2015'. EU-Themenjahre gibt es seit 1983. Die Initiative  zum diesjährigen Thema kam aus Lettland. Die erste Veranstaltung zum Europäischen Jahr der Entwicklung 2015 wird am 8. Januar in der lettischen Hauptstadt Riga stattfinden. Sie markiert auch den Beginn der ersten EU-Ratspräsidentschaft des Landes.

2015 laufen die Millenniums-Entwicklungsziele aus. Viele Mitgliedsstaaten bleiben hinter den gesteckten Zielen zur Hilfe bei der Armutsbekämpfung zurück. Das Europäische Jahr der Entwicklung 2015 soll deshalb ein großes Publikum für das Thema gewinnen.

Die Veranstaltungen werden sich auf monatlich wechselnde Themenschwerpunkte konzentrieren. Zu den wichtigsten Events des Jahres zählen die belgische Eröffnungsveranstaltung am 17. Januar, eine Veranstaltung zur Geschlechtergleichstellung am 2. März, die Europäischen Entwicklungstage am 2./3. Juni sowie die Schlussveranstaltung unter luxemburgischer Ratspräsidentschaft am 8. Dezember 2015.

Infos
Die EU hat für das Jahr eine eigene Internetpräsenz gestartet.

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EU-Investitionsoffensive für Europa

Starkstrommast als Symbol für die Investitionsoffensive © Sylvia Krell (LASA)

Die Europäische Kommission hat am 16. Dezember 2015 ihr Arbeitsprogramm angenommen. darin werden die Maßnahmen aufgelistet, von denen bereits in den kommenden zwölf Monaten entscheidende Impulse für mehr Arbeitsplätze, Wachstum und Investitionen ausgehen sollen.

Das Arbeitsprogrammenthält einen Paradigmenwechsel. Eine Sonder-Arbeitsgruppe von EU-Mitgliedstaaten, Kommission und Europäischer Investitionsbank (EIB) legte eine vorläufige Liste mit tragfähigen Projekten vor. Diese Vorhaben könnten bereits in den kommenden drei Jahren umgesetzt werden und für Wirtschaftswachstum und mehr Beschäftigungsmöglichkeiten sorgen.

Derzeit würde ein großes Missverhältnis zwischen den für Investitionen verfügbaren Mitteln auf der einen und vertrauenswürdigen Projekten vor Ort auf der anderen Seite bestehen, so Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vor dem Europäischen Parlament in Straßburg. Das Vertrauen müsse wieder hergestellt werden.

Infos

  • Der vollständige Bericht der Taskforce kann auf den Internetseiten der EU abgerufen werden.
  • Die Website zur EU-Investitionsoffensive finden Sie ebenfalls auf dem EU-Server. 
  • Die Pressemitteilung der deutschen Vertretung der EU-Kommission finden Sie auf den Internetseiten der EU.

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EU-Kommission genehmigt das Operationelle ESF-Programm für Brandenburg

Fahnen der EU und Brandenburg © Sylvia Krell (LASA)

Die Europäische Kommission hat am 12. Dezember 2014 das Operationelle Programm (OP) des Landes Brandenburg für den Europäischen Sozialfonds (ESF) genehmigt. Es basiert auf dem strategischen Ansatz 'Gute Arbeit für alle und sichere Übergänge in den Arbeitsmarkt'.

Das OP umfasst ein Gesamtbudget von 452 Millionen Euro. Davon stammen 362 Millionen Euro aus dem ESF. Der Schwerpunkt wird auf Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe durch mehr Qualität, Innovationskraft, Flexibilität und Sicherheit im Beschäftigungssystem gelegt. So sollen Beschäftigung und Mobilität nachhaltig gestärkt und soziale Inklusion gefördert werden. Zudem will das Land in Bildung und Ausbildung investieren, um Kompetenzen und lebenslanges Lernen zu stärken.

Die Europäische Kommission hob besonders hervor, dass Brandenburg eins der zwei deutschen Bundesländer ist, das Pilotprojekte mit sozialen Innovationen unterstützt, um auf die sich verändernden Bedürfnisse der Arbeitspolitik zu reagieren.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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10 Jahre Hartz-IV – Überarbeitung der Gesetze gefordert

Mit einem Gitter versperrter Zugang zu einer Brücke © LASA-Archiv

Das sogenannte Hartz-IV-Gesetz ist seit 10 Jahren in Kraft. Die Bilanzen fallen unterschiedlich aus. Brandenburgs Arbeitsministerin Diana Golze sieht erheblichen Änderungsbedarf: "... Die Bilanz ist verheerend. Das Ziel, Erwerbslose dauerhaft in den ersten Arbeitsmarkt, in anständige und ausreichend entlohnte Vollbeschäftigung zu integrieren, ist nicht im angedachten Maße erreicht worden. ...". Sie fordert praxistaugliche Regelungen, die für die Betroffenen nachvollziehbar und durch die Jobcenter leicht umgesetzt werden können.

Das Land Brandenburg wird Mitte 2015 das neue Förderprogramm 'Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften in Brandenburg' starten. Damit sollen besonders benachteiligte Langzeitarbeitslose und Erwerbslose mit minderjährigen Kindern intensiv gefördert werden. "Unser Ziel ist es, sie langfristig und nachhaltig in reguläre Arbeit zu integrieren", so die Ministerin.

In Brandenburg gibt es derzeit rund 242.000 Menschen, die Leistungen nach dem SGB II beziehen, darunter gelten 182.000 Menschen als erwerbsfähig. Im Januar 2005, als das Hartz-IV-Gesetz in Kraft trat, waren es in Brandenburg über 303.000 Menschen, die Leistungen nach dem SGB II bezogen, darunter über 237.000 erwerbsfähige Menschen.

Infos

  • Weitere Details finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.
  • Mehr Informationen enthält auch die Pressemitteilung auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit 

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Vielfalt ist eine Chance und keine Last

Vielfalt bereichert - das zeigen diese Austauschschüler mit ihren Kostümen zum Kölner Karneval © Foto: AFS Internationale Begegnungen e. V.

Der ganzheitliche Ansatz der Managementstrategie 'Diversity', also des Umgangs mit personeller und kultureller Vielfalt in Unternehmen, war Thema des 15. Gender-Fachdialogs der Gewerkschaft ver.di. Die Fachtagung mit dem Titel 'Aufregend bunt, vielfältig normal!' fand im Dezember letzten Jahres in Berlin statt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die von Aletta Gräfin von Hardenberg vorgestellte Initiative 'Charta der Vielfalt', die bisher von fast 2.000 Unternehmen unterzeichnet worden ist. Mit Hilfe dieser Wirtschaftsinitiative wollen Unternehmen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem ihre Beschäftigten weder nach Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung benachteiligt werden.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Startschuss für die RegioStars 2015

Luc van den Brande, Präsident der Jury, Peter Wölffling, Geschäftsführer der IHK-Projektgesellschaft mbH und Christian Villnow von der ESF-Verwaltungsbehörde © European Union, 2014

Am 10. Dezember 2014 fiel der Startschuss für die RegioStars 2015 durch die Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission.

Mit dem Wettbewerb RegioStars werden inspirierende und innovative von der EU-Kohäsionspolitik kofinanzierte Projekte in ganz Europa gesucht. Bis zum 28. Februar 2015 können Sie sich bewerben. Nach der Auswahl durch eine unabhängige Jury werden die Finalisten zur RegioStars-Preisverleihung 2015 eingeladen, die im Rahmen der Europäischen Woche der Regionen und Städte 2015 (OPEN DAYS) am 14. Oktober 2015 stattfindet.

Der Preis und eine RegioStars-Siegerurkunde werden den Gewinnern von Corina Creţu, EU-Kommissarin für Regionalpolitik, und dem Vorsitzenden der RegioStars-Jury überreicht. Darüber hinaus wird zu jedem Siegerprojekt ein kurzes Video produziert, das zu Werbezwecken genutzt werden kann. Brandenburg stand bereits zwei Mal in der Finalrunde des Wettbewerbs. BRANDaktuell berichtete darüber.

Infos

  • Weitere Informationen zur Bewerbung, einschließlich eines Leitfadens für Bewerber, der Bewerbungsdatei sowie den Teilnahme- und Auswahlkriterien, finden Sie auf der RegioStars-Website
  • Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf den Internetseiten der EU.
  • Den Bericht zur letzten Preisverleihung von BRANDaktuell finden Sie im Newsletter-Archiv auf den Internetseiten von BRANDaktuell.

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Modernisiertes BiZ in Frankfurt (Oder) eröffnet

Regenbogenfarbige Tastatur als Symbol für neue Kommunikation und Informationstechnik © Sylvia Krell (LASA)

Das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit öffnete am 11. Dezember 2014 am neuen Standort in der Heinrich-von-Stephan-Straße und im neuen Outfit seine Türen.

Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern, Berufstätige und Jobsuchende können sich dort mit Hilfe modernster Medien und in angenehmer Atmosphäre rund um die Themen Ausbildung, Studium, Bewerbung, Beruf und Weiterbildung sowie Beschäftigung im Ausland informieren.

An jeder Themeninsel finden sie jetzt digitale Medien, Internetarbeitsplätze sowie Broschüren und Print-Materialien. Insgesamt 35 PC-Arbeitsplätze stehen den Besuchern zur Verfügung, um sich über Berufe, Weiterbildungen oder offene Stellen zu informieren. Neu sind auch drei Bewerbungs-PCs. Mit deren Hilfe können Besucher ihre Bewerbungsunterlagen erstellen und bearbeiten. Darüber hinaus stehen im neuen BiZ ansprechende Räume für Info-Veranstaltungen und Seminare zur Verfügung.

Infos
Über die einzelnen Termine können sich Interessierte jederzeit online auf den Internetseiten der Arbeitsagentur Frankfurt (O.) informieren.

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Förderservice

Tipp: Korrekte Teilnehmerlisten

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

unter dieser Rubrik, wollen wir Ihnen kleine praktische Tipps zur Verwaltung Ihrer ESF-Projekte geben. Nicht regelmäßig, aber immer mal wieder.

Korrekte Teilnehmerlisten

Führen Sie Veranstaltungen oder Schulungen durch und müssen Sie dafür Teilnehmerlisten führen?

Dann bitte immer daran denken, dass die Teilnahmebestätigungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundsätzlich nur von diesen selbst unterschrieben werden dürfen. Erst dann hat die Liste einen sogenannten Nachweiswert.

Kommt es aus verschiedenen Gründen dazu, dass z. B. ein Teilnehmer in Vertretung unterschrieben hat, müssen Sie diesen Sachverhalt als Zuwendungsempfänger gegenüber dem Zuwendungsgeber erläutern.

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Verbesserungen beim Förderprogramm EXIST

Die Förderung von angehenden Gründerinnen und Gründern im Hochschulumfeld ist seit Dezember 2014 erheblich ausgeweitet worden. So wurde das EXIST-Gründerstipendium um 25 Prozent angehoben und die Investitionsmittel haben sich von 17.000 auf 30.000 Euro fast verdoppelt.

Im EXIST-Forschungstransfer fallen die Verbesserungen noch deutlicher aus. Für besonders forschungsintensive und risikoreiche Gründungsvorhaben im Hochtechnologiebereich sind die Investitionsmittel von 70.000 auf 250.000 Euro mehr als verdreifacht worden. Das hilft vor allem solchen Gründungsteams, die etwa in den Bereichen Cleantech, Energie oder im Life-Science-Sektor Demonstrationsanlagen bauen oder langwierige Zertifizierungen durchlaufen müssen.

Die neuen Förderrichtlinien gelten für die Dauer von sieben Jahren.

Infos
Die Richtlinien, weitere Details und Erläuterungen finden Sie auf den Internetseiten von EXIST. 

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Änderungen für das Jahr 2015

Das Bundesministerium für Arbeit hat alle Änderungen in der Sozialgesetzgebung für den Arbeitsmarkt in einer Pressemitteilung zusammengefasst.

Dies gilt u. a. für die Eingliederungszuschüsse zur Beschäftigung Älterer, für das Programm zur 'Berufsbezogenen Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund', das aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert wird, sowie für die Verlängerung der Weiterbildungsförderung von jüngeren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Unternehmen.

Infos
Sie finden die Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Programm zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit

Ziel des Programms ist es, arbeitsmarktferne langzeitarbeitslose Leistungsbezieher im SGB II nachhaltig in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren.

Dafür sollen z. B. gezielte Betriebsakquise und ein intensives Coaching der Betroffenen betrieben und ein finanzieller Ausgleich der individuellen Minderleistung an den Arbeitgeber geleistet werden.

Das Förderprogramm gilt für Arbeitslose unter bestimmten Bedingungen, um diese sie durch soziale Inklusion vor Armut und jeglicher Diskriminierung zu schützen.

Infos
Details zum Programm finden Sie auf den Internetseiten des ESF des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Das Programm wird aus Mitteln des ESF des Bundes gefördert.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Anerkennungsberatung

  • Termin: 20. Januar 2015 (9:00 bis 12:00 Uhr)
  • Ort: Agentur für Arbeit – BiZ, Horstweg 102-108, 14478 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Bei der Beratung erhalten Sie Informationen über die Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen, die Zusammenstellung der Unterlagen und die Begleitung im Anerkennungsverfahren.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des IQ-Netzwerkes Brandenburg.

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Perspektiven der Arbeitsförderung

  • Termin: 27. Januar 2015 
  • Ort: Tagungswerk Jerusalemkirche, Lindenstraße 85, 10969 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die vom WSI und dem DGB organisierte Veranstaltung hinterfragt anhand der Themenfelder Arbeitsvermittlung, Förderung der Weiterbildung und öffentlich geförderte Beschäftigung, wie eine zukunftsorientierte Arbeitsmarktpolitik aussehen kann.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung.

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Förderung der Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften

  • Termin: 30. Januar 2015 (09:30 Uhr – ca. 13:00 Uhr), Anmeldung bis zum 23. Januar
  • Ort: ZukunftsAgentur Brandenburg/Investitionsbank des Landes Brandenburg, Steinstr. 104-106, Raum A 3.48, 14480 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Rahmen der Veranstaltung werden Sie über die Ziele und Inhalte der neuen Richtlinie des MASGF sowie über Rahmenbedingungen zur Antragstellung und Umsetzung informiert.

Anmeldungen senden Sie bitte an folgende E-Mail:
anja.bergner@zab-brandenburg.de 

Weitere Details zur Förderung der Integrationsbegleitung finden Sie auf den Internetseiten der ZukunftsAgentur Brandenburg.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Broschüre: Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Altenhilfe

Eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Betreuung von Patientinnen und Patienten rund um die Uhr – wie kann das gehen?

Die neue Broschüre 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Altenhilfe' zeigt, wie Arbeitgeber in der Altenpflege Maßnahmen für eine familienbewusste Personalpolitik vielseitig, innovativ und praktisch umsetzen.

Infos
Die Broschüre kann beim Netzwerkbüro 'Erfolgsfaktor Familie' auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie als kostenlose PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Bildungsbericht: Bildungssystem soll mehr Chancen bieten

Mit dem 'Nationalen Bildungsbericht – Bildung in Deutschland 2014' liegt nun zum fünften Mal ein differenzierter Überblick über das gesamte Bildungswesen in Deutschland vor.

Der Bildungsbericht nennt fünf Handlungsfelder, in denen "zunehmend qualitative Aspekte der Gestaltung von Bildungsinstitutionen und Bildungsprozessen an Bedeutung" gewinnen. Es sind die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung, Ganztagsschule, Übergang in die Berufsausbildung, Schnittstelle zwischen Berufsausbildung und Hochschulausbildung sowie die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen des Bildungssystems. 

Infos
Weitere Informationen und den Link zum Bildungsbericht finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.

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Arbeitsmarktbericht: Entwicklung im Land Brandenburg 2013/2014

Die Zahl der Arbeitslosen in Brandenburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu halbiert. Mit 9,9 Prozent konnte 2013 die bislang niedrigste Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt seit der Deutschen Einheit erreicht werden.

Gleichzeitig liegt der Anteil der Langzeitarbeitslosen bei über 40 Prozent. Über 50.000 Menschen sind seit mehr als einem Jahr ohne Arbeit.

Infos
Der Brandenburger Arbeitsmarktbericht 2013/2014 wurde aus ESF-Mitteln gefördert und kann auf den Internetseiten der Landesregierung als PDF-Datei heruntergeladen oder als kostenloses Druckexemplar bestellt werden.

In einer der nächsten Ausgaben des BRANDaktuell-Newsletters stellen wir die Ergebnisse des Arbeitsmarktberichtes ausführlich vor.

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Studie: Change-Fitness-Studie 2014

Die Fähigkeit, sich an verändernde Rahmenbedingungen schnell anpassen zu können, d. h. die erfolgreiche Umsetzung eines Change-Projektes in Unternehmen, basiert auf dem Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch in den meisten Unternehmen fühlen sich die Mitarbeiter nicht ausreichend mit einbezogen.

Das ist das Ergebnis der Change-Fitness-Studie 2014/2015, die vom Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen der Universität der Bundeswehr München in Zusammenarbeit mit der Mutaree GmbH erstellt wurde.

Infos
Die Studie kann auf den Internetseiten der Mutaree GmbH bestellt werden.

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Linktipp: RegioPortal der Regionalbewegung geht online

Das neue RegioPortal des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. (BRB) informiert über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zum Thema 'Regionalvermarktung in Deutschland'.

Außerdem können mit dem Portal Regionalinitiativen mögliche Kooperationspartner finden, Verbraucher sich über Regionalmarken in ihrer Umgebung und Landwirte sich über mögliche Vermarktungswege ihrer Produkte informieren.

Infos
Sie finden das Portal auf den Internetseiten des BRB.

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Kurzbericht: Ausbildungsinadäquate Beschäftigung in Deutschland

Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede, so das Ergebnis eines Kurzberichtes des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB).

Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland.

Infos
Sie finden den Kurzbericht auf den Internetseiten der IAB zum kostenlosen Herunterladen als PDF-Datei oder als käufliches Druckexemplar.

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Expertise - Moderne Arbeitszeitpolitik: selbstbestimmt, variabel und differenziert

Die arbeitszeitpolitische Debatte erlebt eine Renaissance. Die aktuelle Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeiten kollidiert mit den Zeitwünschen vieler Beschäftigter, so das Ergebnis einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegebene Expertise.

Eine Revision der Arbeitszeitpolitik scheint also dringend geboten. Wahlarbeitszeiten, Freistellungsrechte für Fürsorgezeiten und Langzeitkonten könnten Bausteine eines tariflichen und rechtlichen Neuarrangements sein.

Infos
Sie können die Expertise als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung herunterladen.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 23. Januar 2015.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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