BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 06/2015 vom 20.03.2015

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Die EU-Kommission begrüßt die Einführung einer Frauenquote in Deutschland

Junge Frauen sprechen zusammen im FX-Center der Filmuniversität Babelsberg © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Věra Jourová, EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucher und Gleichstellung, erklärte: "Ich begrüßte die positive Abstimmung des Deutschen Bundestags für ein Gesetz zur Stärkung des Geschlechtergleichgewichts in Aufsichtsräten. Vielfalt in Aufsichtsräten von Unternehmen ist gut für das Geschäft! Das bringt die Talente, Ideen und Erfahrungen von Frauen und Männern  hervor. Wir zählen nun auf die deutsche Unterstützung für die vorgeschlagene EU-Richtlinie zum Geschlechtergleichgewicht in Aufsichtsräten."

Kommissarin Jourova kündigte für die nächste Zeit einen Berlin-Besuch an, um mit der deutschen Regierung unter anderem auch über diese EU-Richtlinie zu sprechen.

Die EU-Kommission hatte im November 2012 einen Richtlinienvorschlag verabschiedet, der vorsieht, dass der Frauenanteil in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen ab 2020 und in Aufsichtsräten börsennotierter öffentlicher Unternehmen ab 2018 bei mindestens 40 Prozent liegen sollte. Nach der starken Unterstützung des Europäischen Parlaments im November 2013 steht eine Entscheidung im Rat noch aus.

Infos

  • Mehr Informationen zum EU-Kommissionsvorschlag zu Frauen in Führungspositionen finden Sie auf den Internetseiten der EU hier und hier.
  • Den Beschluss des Bundestages finden Sie in einer Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.
  • Eine umfangreiche Bestandsaufnahme liefert die Broschüre 'Frauen in Führungspositionen' auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Frauen.

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Gute Arbeit weltweit fördern – Forderung der deutschen G7-Präsidentschaft

Fairtrade Rosenanbau in Hoja Verde, Ecuador © Foto: Sylvia Krell

Nach Zahlen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sterben jährlich 2,3 Millionen Menschen an Folgen der Arbeit, davon ca. 350.000 bei Arbeitsunfällen und ca. 2 Millionen an arbeitsbezogenen Krankheiten. Auch die Kinderarbeit konnte nicht eingedämmt werden. 168 Millionen Kinder arbeiten, davon 85 Millionen unter extrem gefährlichen Bedingungen. Zudem sind mehr als 21 Millionen Menschen Opfer von Zwangsarbeit.

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) setzt sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft dafür ein, dass internationale Standards entlang der globalen Lieferkette effektiv umgesetzt und eingehalten werden.

Den Auftakt der gemeinsamen Initiative von BMAS und BMZ bildete die internationale G7 Stakeholder-Konferenz 'Menschenwürdige Arbeit  durch nachhaltige Lieferketten weltweit' am 10. und 11. März 2015 in Berlin.

Infos
Weitere Informationen sowie Internetadressen zu den Dokumenten finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Ministerin Diana Golze übergibt Förderbescheid 'Inklusive Ausbildung und Arbeit'

Junger Mann an einer Hebebühne © Foto: Uta Jacobs (LASA)

Die Gärtnerei 'Potsdamer Staudenkulturen' hat im Rahmen des Landesförderprogramms 'Inklusive Ausbildung und Arbeit' einen unbefristeten Arbeitsplatz für einen 26-jährigen Mann mit einer Schwerbehinderung geschaffen. Dafür überreichte Arbeitsministerin Diana Golze am 12. März 2015 den Förderbescheid in Höhe von 20.000 Euro an den Gärtnerei-Inhaber.

Das Förderprogramm startete im August 2014. Damit unterstützt das Land Brandenburg gemeinsam mit der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit und dem Landesamt für Soziales und Versorgung schwerbehinderte Menschen bei der Ausbildung und bei der Arbeitssuche.

Bis 2016 sollen zusätzlich über 65 neue betriebliche Ausbildungsplätze und über 200 neue Arbeitsplätze für Menschen mit einer Schwerbehinderung geschaffen werden.

Für das Programm stehen insgesamt 6,5 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe des Landes zur Verfügung. Bis heute wurden 23 Förderbescheide für die Schaffung neuer Ausbildungsplätze und 87 Förderbescheide für neue Arbeitsplätze bewilligt.

Infos

Weitere Informationen zum Förderprogramm 'Inklusive Ausbildung und Arbeit' gibt es auf den Internetseiten des Landesamtes. 

Die Pressemitteilung finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

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CSR - soziale und ökologische Verantwortung ist Chefsache

Es geht um mehr soziale und ökologische Verantwortung! Buche und Linde sind eng umschlungen miteinander verwachsen. © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Am Thema Corporate Social Responsibility (CSR) kommt demnächst kein größeres Unternehmen mehr vorbei. Mit einer EU-Richtlinie werden Unternehmen ab 2017 verpflichtet, Strategien, Risiken und Ergebnissen umweltbezogener sowie sozialer und mitarbeiterbezogener Anliegen zu veröffentlichen.

Orientierung für einen europäischen Standard könne dabei der Deutsche Nachhaltigkeitskodex bieten. Das diskutierten Delegierte auf der ersten 'European Soirée on Non-Financial Disclosure' in Berlin am 28. Januar 2015.

Die EU-Richtlinie betrifft zunächst etwa 6.000 europäische Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.

Doch CSR ist auch ein Thema für kleine Unternehmen. Am 26. Januar 2015 trafen sich in Berlin Unternehmerinnen, Unternehmer und CSR-Manager bzw. Managerinnen aus ganz Deutschland zum 'CSRcamp15', dem ersten Barcamp zum Thema CSR. Die Organisatoren haben auf den Internetseiten des CSRcamps die Veranstaltung durch Berichte und einem Blog dokumentiert.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat für CSR ein Wissenspool angelegt, auf dem die Ergebnisse des ESF-Förderprogramms aus der letzten Förderperiode und aktuelle Dokumente eingestellt wurden. Außerdem lobt die Bundesregierung in jedem Jahr einen CSR-Preis für Unternehmen aus.

Infos

  • Die EU-Richtlinie und die Ergebnisse der Europäischen Soirée finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Rats für nachhaltige Entwicklung.
  • Den Wissenspool finden Sie auf den Internetseiten des BMAS.
  • Die Dokumentation des 1. 'CSRcamp15' finden Sie auf den Internetseiten der Veranstaltung.

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Wir sollten jede Chance nutzen!

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Abschluss des Projekts © Foto: Diakonie Herzogsägmühle

Mobilität ist ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitssuche. Doch Mobilitätsprogramme für Menschen, die gerade arbeitssuchend sind, gibt es nur wenige. Deshalb hat das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales mithilfe des Europäischen Sozialfonds das Programm IdA (Integration durch Austausch) aufgelegt.

So können die Betroffenen die Chance nutzen und ein Praktika im Ausland absolvieren. Ihre Erfahrungen und so erworbenen Fähigkeiten werden anschließend im Europass dokumentiert und zertifiziert. Das hier geschilderte Projektbeispiel kommt aus Herzogsägmühle, einem Dorf in Oberbayern. Es zeigt, wie das Programm IdA und der Europass Arbeitssuchenden mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt beim Wiedereinstieg helfen kann.

Infos
Sie finden dieses und noch andere Projektbeispiele auf den Internetseiten der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB). 

 Das Programm IdA wir aus ESF-Mitteln des Bundes gefördert.

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Neue Nebenbestimmungen für Zuwendungen aus den EU-Fonds

Das EURO-Symbol umringt von den EU-Sternen im Bankenviertel in Frankfurt am Main © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Zum Ende des Jahres 2014 wurden im Zuwendungsrecht (VV/VVG zu § 44 LHO) die 'Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen für aus den EU-Fonds (EFRE, ELER, EMFF und ESF) finanzierte Vorhaben in der Förderperiode 2014 bis 2020' (ANBest-EU) in Kraft gesetzt.

Die ANBest-EU berücksichtigen die unionsrechtlichen Bestimmungen und Besonderheiten für die EU-Fonds und treten als Spezialregelung für Zuwendungen aus den EU-Fonds neben den weitergeltenden Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P). Neu sind unter anderem umfangreiche Regelungen zu den vereinfachten Ausgabenoptionen (standardisierte Einheitskosten, Pauschalfinanzierungen, Pauschalsätze) und vereinfachte Vergabebestimmungen.

Die ANBest-EU wurden gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, dem Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft sowie dem Ministerium für Wirtschaft und Energie erarbeitet.

Infos
Sie finden die neuen ANBest-EU im Amtsblatt für Brandenburg, Nr. 8, Seite 183, vom 4. März 2015 auf den Internetseiten der Landesregierung Brandenburg zum Herunterladen in einer PDF-Datei.

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Neue ELER-Wanderausstellung: 'LebensWert Land'

Landgut Borsig bei Nauen © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Für den EU-Agrarfonds ELER schickt das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium eine neue Informationsausstellung auf Reisen.

Die Ausstellung 'LebensWert Land' skizziert die neue Förderperiode 2014 bis 2020 und zieht Bilanz in Bezug auf die Erfolgsgeschichten im ländlichen Raum in der Förderperiode 2007 bis 2013. Die Zahlen sprechen für sich und sollen Antragsteller motivieren, ihre Ideen und innovativen Ansätze in Förderanträgen umzusetzen und mit Unterstützung des ELER zu realisieren.

Außerdem wirft die Ausstellung auch einen Blick auf die anderen EU-Fonds EFRE und ESF. Denn der Stadt-Umland-Wettbewerb, den das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium ausschrieb, wird fondsübergreifend finanziert und soll Synergieeffekte für die Entwicklung des Landes erzeugen.

Infos

  • Die Ausstellung ist bis 10. April in der Investitionsbank des Landes Brandenburg, Steinstraße 104-106, 14480 Potsdam zu sehen.
  • Weitere Stationen in den kommenden Monaten werden Altlandsberg, Beeskow, Prenzlau und Frankfurt (Oder) sein. Die genauen Daten und Orte werden unter www.eler.brandenburg.de veröffentlicht.
  • Institutionen können die Ausstellung anfordern, in der Regel für drei bis vier Wochen. Der Transport sowie der Auf- und Abbau sind kostenfrei. Bestellung und Abstimmung: Dr. Christine Kalb, E-Mail.

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'Die One-Stop-Agency ist ein Volltreffer'

Peter Effenberger, Bereichsleiter von ZAB Arbeit © Foto: ZAB

Vor gut einem Jahr wurden die Beratungsangebote der LASA Brandenburg GmbH in die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB), die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes, integriert. Es entstand der Bereich ZAB Arbeit, der ein breites Spektrum von Beratungs- und Serviceleistungen anbietet.

Mit der Integration wurde bundesweit die erste 'One-Stop-Agency' für Wirtschaft und Arbeit gebildet. In einem Interview zieht Peter Effenberger, Bereichsleiter von ZAB Arbeit, erste Bilanz.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Förderservice

Aufruf für das Aktionsprogramm 'DAPHNE'

Das EU-Programm 'DAPHNE' - Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft  (Rights, Equality and Citizenship Programme – REC Programme) fördert transnationale Projekte zur Gleichstellung der Geschlechter, Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie sowie anderer Formen der Intoleranz.

Die thematischen Prioritäten des aktuellen Aufrufs liegen in der Bekämpfung von zum Beispiel Genitalverstümmelung, Zwangsheirat und Frühverheiratung, sexuelle Nötigung und sogenannte 'Verbrechen im Namen der Ehre'. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur  Sensibilisierung, Aufklärung und Verbreitung von der Förderung abgedeckt.

Antragsteller müssen eine EU-Finanzhilfe von mindestens 75.000 Euro beantragen. Die Projekte sind auf maximal 2 Jahre ausgerichtet und müssen in einem Konsortium von mindestens drei europäischen Partnern aus unterschiedlichen Programmländern umgesetzt werden. Die Einreichfrist endet am 3. Juni 2015.

Infos
Den Aufruf und den Leitfaden für Projektförderung finden Sie in Englisch auf der Internetseite der EU-Generaldirektion Justiz.

Einen guten Überblick über bereits geförderte Projekte bieten die Listen der 'DAPHNE'-Projekte aus der EU-Förderperiode 2007-2013.

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Investitionspaket: Grünes Licht für Finanzierung von kleinen Unternehmen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können noch vor dem Sommer finanzielle Unterstützung aus dem neuen Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) erhalten.

Das Geld für die KMU kann über den Europäischen Investitionsfonds (EIF) bereitgestellt werden, bis der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) voraussichtlich im Herbst seine Arbeit aufnimmt.

Auch Infrastrukturprojekte könnten von einer ähnlichen Vorfinanzierung profitieren, bevor der EFSI voll funktionsfähig ist. Den Vorzug erhalten jedoch KMU.

Infos
Mehr Informationen und weiterführende Internetadressen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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'Assistierte Berufsausbildung': Gesetzesänderung beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat am 26. Februar 2015 beschlossen, jungen Menschen, die bisher nur außerbetrieblich ausgebildet werden konnten, neue betriebliche Perspektiven mittels der 'Assistierten Berufsausbildung' zu eröffnen.

Der Bund wird künftig junge benachteiligte Menschen beim Abbau von Sprach- und Bildungsdefiziten und zur Förderung der Fachtheorie mit sozialpädagogischer Begleitung bei ihrer betrieblichen Berufsausbildung im dualen System besser unterstützen. Auch Unternehmen können über die 'Assistierte Ausbildung' Hilfe erhalten.

Die 'Assistierte Ausbildung' wird von den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern für das kommende Ausbildungsjahr bis zum Ausbildungsjahrgang 2018/2019 angeboten.

Infos
Ausführliche Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Förderung: 'Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften'

Das Brandenburger Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie informiert über folgende Änderungen beim Programm 'Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften':

  • Anträge können nun bis zum 19. April 2015 anstatt bis zum 15. März 2015 bei der ILB gestellt werden.
  • Der Projektbeginn ist vom 1. Juni 2015 auf den 1. August 2015 verschoben worden.

Infos
Weitere Auskünfte zur Förderung erhalten Sie auf den Internetseiten der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und über das ILB-Infotelefon Arbeit unter der Rufnummer: (03 31) 6 60-22 00.

ESF-Logo des Landes BrandenburgDas Programm wird aus Mitteln des ESF des Landes Brandenburg gefördert.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Förderung und Finanzierung in der neuen EU-Förderperiode 2014-2020

  • Termin: 26. März 2015, 14:00 bis 17:00 Uhr (Anmeldeschluss: 24. März)
  • Ort: IHK Ostbrandenburg, Puschkinstraße 12 b, 15236 Frankfurt (Oder)
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf dem Aktionstag werden die vielfältigen Möglichkeiten der unterstützenden Förderung für Unternehmen in der neuen EU-Förderperiode vorgestellt.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf der Internetseite der IHK Ostbrandenburg.

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Elterngeldnutzung durch Väter

  • Termin: 13. April 2015 (Anmeldeschluss: 2. April) 
  • Ort: DGB Bundesverwaltung, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Workshop ist eine Veranstaltung des DGB-Projektes 'Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!'.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf der Internetseite von 'Perspektive Wiedereinstieg'.

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Die Zukunft von Arbeit im Alter

  • Termin: 14. April 2015 (Anmeldeschluss: 7. April)
  • Ort: Hessische Landesvertretung, In den Ministergärten 5, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Mit der Veranstaltung will die berufundfamilie gGmbH neue betriebliche Perspektiven aufzeigen, für eine der wichtigsten Entwicklungen, die die Arbeitswelt in den kommenden Jahren bestimmen wird.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der berufundfamilie gGmbH.

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Gemeinsam für Ausbildung

  • Termin: 16. April 2015
  • Ort:  Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Bei der Veranstaltung steht die Frage im Mittelpunkt, mit welchen Netzwerken ehrenamtliche Akteure den Übergang von Schule zu Beruf unterstützen können.

Weitere Details und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf den Internetseiten der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Kurzbericht: Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss

Mit Blick auf besonders arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose wird im politischen Raum seit einiger Zeit intensiv und kontrovers über die Einrichtung eines sogenannten sozialen Arbeitsmarkts diskutiert.

Vor diesem Hintergrund kommt eine Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu dem Ergebnis, dass die arbeitsmarktpolitischen Instrumente Ein-Euro-Job und Beschäftigungszuschuss die Wahrnehmung der sozialen Teilhabe bei arbeitslosen Hartz-IV- Empfängern verbessern können.

Infos
Auf den Internetseiten des IAB finden Sie zum IAB-Kurzbericht 3/2015 das Abstract, weitere Grafiken und den Link zum kostenlosen Download als PDF-Datei.

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Studie: Die Ansprüche der Arbeitskräfte von morgen

Ein gutes Arbeitsklima, ein kommunikatives Umfeld sowie flexible Arbeitsplätze stehen für den Nachwuchs an erster Stelle. Dafür nehmen sie sogar längere Anfahrtswege und geringere Entlohnung in Kauf.

Bei einem guten Arbeitsklima sind junge Beschäftigte auch dafür bereit, gute Leistungen zu erbringen. Außerdem ist es jungen Personen wichtig, dass sich Arbeitgeber für ihre Bedürfnisse und Wünsche interessieren und dass Maßnahmen daraus abgeleitet werden.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie 'Die Arbeitsplatzgestaltung und moderne Arbeitsformen nach den Bedürfnissen der jungen Generation', die von der österreichischen Unternehmensberatung 'sustainAK' durchgeführt wurde.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur Studie finden Sie auf den Internetseiten des Businessart Magazin.

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Broschüre: Welchen Mehrwert schaffen Migranten mit ihren Unternehmen

Jede fünfte Person mit Migrationshintergrund in Brandenburg hat sich selbstständig gemacht – im Bundesdurchschnitt ist es jede zehnte Person. Der Beitrag der Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund wird noch viel zu selten in unserer Gesellschaft wertgeschätzt.

Die Broschüre 'Perspektivwechsel: Der Mehrwert migrantischer Ökonomie für das Land Brandenburg' des IQ Netzwerks Brandenburg stellt Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund und deren Leistungen vor, von denen wir im Land alle profitieren.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur Broschüre finden Sie auf den Internetseiten des IQ Netzwerks Brandenburg.

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Analyse: Wachsende Bedeutung der Frauen auf dem Arbeitsmarkt

Frauen nehmen auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine immer wichtigere Rolle ein. Das zeigt eine Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Demnach stieg die Erwerbsquote der Frauen in Deutschland seit 1995 um rund zehn Prozentpunkte – die der Männer hingegen nur um etwa einen Prozentpunkt.

Gründe dafür sind unter anderem die zunehmend bessere und zu den Männern aufschließende Qualifikation der Frauen, ihre vermehrte Bereitschaft zur Teilnahme am Arbeitsleben und Veränderungen der Wirtschaftsstruktur.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur Analyse finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des DIW.

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Untersuchung: Ohne Abschluss keine Chance

In Deutschland verfügen 17 Prozent aller gering qualifizierten Männer über gute mathematische Kompetenzen, obwohl sie keinen Berufs- oder Studienabschluss haben, so das Fazit einer Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB).

Trotzdem ist diese Personengruppe nicht häufiger erwerbstätig als gering Qualifizierte mit sehr niedrigen Kompetenzen, denn auf dem deutschen Arbeitsmarkt zählt vor allem der berufliche Abschluss. In anderen Ländern profitieren Männer ohne formalen Abschluss dagegen stärker von höheren Kompetenzen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur Untersuchung finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des WZB.

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Linktipp: IBS-Datenbank

Abenteuer Ausland: Was gibt es für Programme? Wo kann ich hingehen? Wie kann ich das bezahlen? Wo gibt es gute Angebote: London, Shanghai, Süd-Europa oder Australien?

Auf der Suche nach geeigneten Wegen braucht man als Erstes eine gute Orientierung.

Diese bietet die neue Datenbank der Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS). Sie bündelt Programme und Finanzierungshilfen für den beruflichen Lernaufenthalt im Ausland.

Infos
Die Datenbank finden Sie auf den Internetseiten der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung.

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Kurzbericht: Traditionelle geschlechtliche Erwerbs- und Arbeitszeitmuster sind nach wie vor verbreitet

Die Erwerbstätigkeit der Frauen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Inzwischen sind fast genauso viele Frauen wie Männer erwerbstätig.

Doch betrachtet man die Arbeitsstunden als Bezugsgröße, zeigen sich deutliche Unterschiede. Der hohe Anteil von Frauen, die Teilzeit arbeiten, führt zu einer ausgeprägten Arbeitszeitlücke zwischen Frauen und Männern.

Vor allem in der Familienphase verfestigen sich diese Unterschiede in den geleisteten Arbeitszeiten, so das Ergebnis eines Kurzberichtes des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Infos
Auf den Internetseiten des IAB finden Sie zum IAB-Kurzbericht 4/2015 weitere Grafiken, Tabellenanhänge sowie den Link zum kostenlosen Download als PDF-Datei.

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Datenbank: Entwicklung der Ausbildungsvergütung

Seit über 35 Jahren beobachtet und analysiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen. Hierzu wurde eine 'Datenbank Ausbildungsvergütungen' aufgebaut.

Einbezogen in die Datenbank sind derzeit 179 Ausbildungsberufe in den alten und 156 Berufe in den neuen Ländern. Die wichtigsten Ergebnisse der regelmäßigen Auswertungen werden jedes Jahr vom BIBB veröffentlicht. Die neuesten Angaben liegen zurzeit für das Jahr 2014 vor.

Demnach sind die tariflichen Ausbildungsvergütungen in dem Jahr zum dritten Mal in Folge kräftig angestiegen: 802 Euro brutto verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. In Ostdeutschland stiegen die Ausbildungsvergütungen auf durchschnittlich 737 Euro monatlich.

Infos
Die verfügbaren Datensammlungen zum Jahr 2014 finden Sie auf den Internetseiten des BIBB.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 13. April 2015.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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