BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 1/2017 vom 13. Januar 2017

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Der ESF nach 2020

Am 24. November 2016 verabschiedete der Begleitausschuss des Bundes auf seiner Sitzung das "Positionspapier der ESF-Verwaltungsbehörde des Bundes zur Ausgestaltung des ESF ab 2021 - Für ein neues 'Lean Fund Management' (LFM)".

Ziel des Papiers ist es, das notwendige Gleichgewicht zwischen sorgsamer Kontrolle der verausgabten Steuermittel, Ergebnisorientierung der Programme und ihrer praxisgerechten zeitnahen Umsetzung wiederherzustellen.

Die bestehende Überbürokratisierung belaste alle ESF-Akteure und muss daher zurückgefahren werden, so die Mitglieder des Begleitausschusses. Deshalb stand vor allem die Frage im Mittelpunkt, ob alle sieben Jahre das Rad neu erfunden werden muss oder ob es ein Vorgehen geben könnte, das über eine Förderperiode hinaus Bestand hat, der Diskussion.

Infos
Das Positionspapier "Lean Fund Management" finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für den ESF.   

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AdR-Plattform erleichtert Mitsprache auf EU-Ebene

Logo des Ausschusses der Regionen © Foto: EU

Über die Arbeit des EU-Ausschusses der Regionen (AdR) interviewte BRANDaktuell Anne Quart, Staatssekretärin im Ministerium für Europa. Sie vertritt mit Barbara Hackenschmidt und Holger Rupprecht, das Land Brandenburg im Ausschuss.

Im AdR sind Interessenvertreter der Regionen und Städte in der EU organisiert. Dass deren Perspektive angemessen vertreten wird, ist das wichtigste Anliegen der Ausschussmitglieder.

Um noch wirksamer Bürgerinteressen vertreten zu können und mehr Transparenz in die Prozesse zu bringen wurde, eine mithilfe einer gemeinsamen Initiative, das Online-Portal "European Portal of Decentralised Cooperation" eingerichtet.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Brandenburg führt 2017 Arbeits- und Sozialministerkonferenz

Schleswig-Holsteins Ministerin Kristin Alheit und Minister Reinhard Meyer und Brandenburgs Ministerin Diana Golze © Foto: Landesregierung Brandenburg

Diana Golze, Arbeits- und Sozialministerin des Landes Brandenburg, hat für 2017 den Vorsitz der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) übernommen. Das für die ASMK symbolische Steuerrad war ihr zum Abschluss der Arbeits- und Sozialministerkonferenz im Dezember 2016 in Lübeck von Ministerin Kristin Alheit und Minister Reinhard Meyer aus Schleswig-Holstein übergeben worden.

Zur 94. ASMK lädt Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze am 6. und 7. Dezember 2017 ihre Ressort-Kolleginnen und -Kollegen in die Landeshauptstadt Potsdam ein. Die ASMK 2017 soll dazu beitragen, vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Veränderungen und des Wandels der Arbeitswelt eine zukunftsfähigen Gesellschaft zu gestalten. Als Schwerpunkt wird der bereits beschlossene Leitantrag zum Thema Arbeit 4.0 in Bezug zum Arbeitsschutz, zur Qualifizierung und Weiterbildung und zum sozialpartnerschaftlichen Miteinander bei der Gestaltung der digitalen Zukunft genannt.

Dabei liegen Ministerin Golze die Vermeidung und Bekämpfung von sozialer Ausgrenzung und Armut besonders am Herzen.

Infos
Weitere Informationen auch zur ASMK im Allgemeinen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen.

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Integration durch Bildung

Lehrbuch für Deutsch als Fremdsprache © Foto: Sylvia Krell/ILB

Die Bundesregierung hat eine Gesamtstrategie zur Sprachförderung und Integration von Flüchtlingen entwickelt. Das Ziel ist, den Geflüchteten so schnell wie möglich das Erlernen der deutschen Sprache zu ermöglichen.

Durch die Einbeziehung aller Ressorts sollen die verschiedenen Maßnahmen zeitnah umgesetzt werden können. Dafür wurde ein kontinuierlicher Austausch zwischen Bund und Länder eingerichtet, der zur Verzahnung von Bildungs- und Qualifizierungsangeboten für Geflüchtete beitragen soll. Das gemeinsame Konzept von Bund und Ländern betone die Notwendigkeit von stimmigen Übergängen, um Brüche zu vermeiden.

Insgesamt sei die Strategie jedoch nicht unveränderlich, sondern sie müsse gegebenenfalls an neue Herausforderungen angepasst werden, betonte die Bundesregierung. Zentrales Instrument zur Verzahnung von allgemeiner und beruflicher Bildung sei die Initiative "Abschluss und Anschluss - Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss", die gemeinsam von Bundesregierung und Bundesagentur für Arbeit (BA) gestartet wurde.

Infos
Weitere Informationen und die Links zu den Dokumenten finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.

Einige der Maßnahmen für Geflüchtete werden auch aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Bundesrepublik Deutschland gefördert.

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Deutsch lernen, Anerkennung, Respekt und Dank an die EU

Anja Wiese schildert Margarete Rudzki, Polina Fromiller und Angelika Scherfig die Lernsituation © Foto: Sylvia Krell/ILB

Am 6. Dezember 2016 besuchte Margarete Rudzki Potsdam. Sie ist Programmmanagerin für die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration der EU. Ihr Anliegen ist es, die Menschen kennenzulernen, die vom ESF profitieren. Dieser Anlass führte sie zu einer Einrichtung der Euro-Schulen Berlin Brandenburg, die die Brandenburger ESF-Richtlinie "Deutschkurse für Flüchtlinge" umsetzt.

Begleitet wurde sie von Angelika Scherfig und Polina Fromiller vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASGF). Schulleiter Ralph Gutzmer fungierte als Gastgeber und gab den Gästen die Gelegenheit, mit den Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Richtlinie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Eine neue Heimat in Ostbrandenburg

Beim "Schnuppertag! für Flüchtlinge 2016 im Berufsförderungswerk e. V. der Bauwirtschaft der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) © Foto: Leif Kuhnert/ Handwerkskammer Frankfurt (Oder)

Die Flüchtlingsintegration im Einzugsgebiet der Arbeitsagentur Frankfurt (Oder) kann auf gute Ergebnisse verweisen. Der Artikel vermittelt in etwa die Dimension, in der sich das Thema "Integration in den Arbeitsmarkt" bewegt und welche Aufgaben von den Arbeitsagenturen in dieser Hinsucht zu leisten sind.

Im Einzugsgebiet der Arbeitsagentur Frankfurt (Oder), das die Landkreise Märkisch-Oderland und Oder-Spree sowie die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) umfasst, sind rechtskreisübergreifend gegenwärtig 2.205 Menschen mit Fluchthintergrund in der Arbeitsvermittlung gemeldet.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Agentur für Arbeit nutzt für die Flüchtlingsintegration auch die Richtline Sprachkurse "Deutsch für Flüchtlinge". Diese wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Landes Brandenburg

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Dialogforum Arbeit und Wirtschaft: Thema Arbeitsmarktintegration

Wolfgang Spieß, IHK Potsdam wird von Moderator Gerald Meyer, rbb, interviewt © Foto: Bündnis für Brandenburg

Im Land Brandenburg gibt es dank der Anstrengungen vieler Partner mittlerweile eine gute Struktur für die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. Darauf verwies Ministerpräsident Dietmar Woidke auf der Dialog-Veranstaltung "Arbeit und Wirtschaft" unter dem Dach des "Bündnis für Brandenburg" im Dezember in Potsdam.

Unter der Federführung von Arbeitsministerin Diana Golze und Wirtschaftsminister Albrecht Gerber kamen knapp 200 Fachleute zum Meinungsaustausch zusammen. Gemeinsam sollten konkrete Handlungsvorschläge für die Integration der nach Brandenburg geflüchteten Menschen in Arbeit und in Wirtschaftsprozesse erarbeitet werden.

Infos
Über weitere Inhalte der Veranstaltung und anderen Publikationshinweisen informiert Sie die Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

Alle Informationen zum "Bündnis für Brandenburg" finden Sie auf den Internetseiten der Brandenburger Landesregierung.

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Stärkung der Sozialbetriebe verbessert Chancen für Langzeitarbeitslose

Maurer restauriert historische Mauer © Foto: Sylvia Krell/ILB

Mit ihrer Unterschrift setzte am 14. Dezember 2016 Arbeitsministerin Diana Golze die Richtlinie "Förderung von sozialpädagogischer Begleitung und fachlicher Anleitung zur Beschäftigung Langzeitarbeitsloser in Sozialbetrieben im Land Brandenburg in der Förderperiode 2014 – 2020" in Kraft.

Ziel dieser Förderung ist es, die sozialpädagogischer Begleitung und fachlicher Anleitung in Sozialbetrieben als spezifische Form von Sozialunternehmen zu unterstützen.  Das Besondere ist, dass die Förderung bei einer marktnahen Beschäftigung ehemaliger langzeitarbeitsloser Frauen und Männer im Sozialbetrieb ansetzt.

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Die Richtlinie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Sozialpartnerrichtlinie - Start der ersten Projekte im Januar 2017

Vier Hände knüpfen Fadenmodelle © Foto: Sylvia Krell

Das Thema "Gute Arbeit" durch Stärkung der Sozialpartnerschaft steht ganz oben auf der politischen Agenda des Landes. Mit der Sozialpartnerrichtlinie sollen in der ESF-Förderperiode 2014 bis 2020 verschiedene Projekte gefördert werden

So soll die Förderrichtlinie einerseits durch intensive Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern zur Stärkung der Sozialpartnerschaft in Brandenburg beitragen. Andererseits soll sie vor dem Hintergrund der Digitalisierung die Zukunftsfestigkeit Brandenburger Unternehmen verbessern. Denn die Förderung unterstützt insbesondere Modernisierungsvorhaben der betrieblichen Arbeitsorganisation. Jetzt starten die ersten Projekte.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.


Die Förderrichtlinie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Landes Brandenburg gefördert.

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Förderservice

Bundes-ESF fördert "Zukunft der Arbeit"

Ziel des Programms "Zukunft der Arbeit" ist es, technologische und soziale Innovationen für die Arbeitswelt von morgen voranzubringen. Diese Innovationen sollen insbesondere mit und für den deutschen Mittelstand entwickelt werden und für möglichst viele Beschäftigte und Unternehmen nutzbar sein.

Gefördert werden daher Projekte, die eine modellhafte Realisierung von Lösungen in Unternehmen vorsehen und die Bedürfnisse der Menschen im Arbeitsprozess berücksichtigen.

Infos
Die Programmdetails und die Antragskontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten für den Bundes-ESF des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

ESF-Logo des Landes BrandenburgGefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundes.

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Bund beschließt Förderung von Startups

Der Finanzausschuss hat am Mittwoch Maßnahmen zur Verbesserungen der Situation vieler junger innovativer Unternehmen, sogenannter Startups, beschlossen. Das Gremium stimmte dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften zu.

Mit dem Entwurf soll die steuerliche Verlustverrechnung bei Unternehmen auf eine neue Grundlage gestellt werden. Künftig können Unternehmen, die für die Unternehmensfinanzierung auf die Neuaufnahme oder den Wechsel von Anteilseignern angewiesen sind, die nicht genutzten Verluste weiter nutzen, sofern sie denselben Geschäftsbetrieb nach dem Anteilseignerwechsel fortführen.

Die Bundesregierung hofft, dass es damit zu einem massiven Wiederaufleben der sogenannten Mantelverkäufe kommen, bei denen Unternehmen andere Firmenmäntel mit Verlusten erwerben, um diese Verluste mit eigenen Gewinnen verrechnen zu können.

Infos
Die Details und die Stellungnahmen der Fraktionen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.

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Berufsanerkennung wird finanziell unterstützt

Seit dem 1. Dezember 2016 können Anträge auf einen Kostenzuschuss für das Anerkennungsverfahren für ausländische Berufsqualifikationen gestellt werden. Förderfähig sind die Kosten, die im Rahmen der Antragstellung entstehen.

Gefördert werden diejenigen, die keine anderweitige Unterstützung erhalten. Dies sind vor allem Geringverdiener, die keine Leistungen des Sozialgesetzbuches erhalten – eine Zielgruppe, die z. B. im Bereich der dualen Ausbildungsberufe bislang kaum erreicht wurde.

Infos
Weitere Informationen und die Antragskontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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EU-Kommission will Start-ups stärker fördern

Innovative europäische Unternehmen sollen möglichst ideale Rahmenbedingungen erhalten, um weltweit führend zu werden. Dazu hat die EU-Kommission dem EU-Parlament eine Start-up- und Scale-up-Initiative vorgestellt.

Sie vereint eine Reihe bestehender und neuer Maßnahmen, mit denen ein einheitlicherer Rahmen für Unterstützung von Start-ups geschaffen werden soll. Neue Schwerpunkte setzt die Initiative in den Bereichen Risikokapitalinvestitionen, Insolvenzrecht und Besteuerung.

Infos
Mehr Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Gefördert: Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen

Ab sofort können beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Förderanträge für Maßnahmen gestellt werden, die die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Organisationen von Menschen mit Behinderungen verbessern. Dafür stehen jährlich 1 Mio Euro zur Verfügung.

Insbesondere Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderungen erhalten damit Unterstützung für ausreichende finanzielle und personelle Ressourcen, um sich intensiver und nachhaltiger in gesellschaftliche und politische Gestaltungsprozesse einzubringen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur Förderrichtlinie finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des BMAS.

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  Veranstaltungstermine

Ausbildungsmesse Teltow

  • Termin: 21. Januar 2017
  • Ort: OSZ Teltow, Potsdamer Straße 4, 14513 Teltow
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die bereits zum 10. Mal durchgeführte Ausbildungsmesse Teltow bietet umfangreiche Informationen über neue wie auch klassische Berufsbilder und unternehmensspezifische Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der Ausbildungsmesse.

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Infoveranstaltung/Antragswerkstatt: "Europa für Bürgerinnen und Bürger"

  • Termin: 23./24. Januar 2017
  • Ort: Podewil, Klosterstraße 68, 10179 Berlin
  • Gebühr: 3 Euro pro Tag

Weitere Infos
Die Veranstaltung  richtet  sich  an  Akteure aus den Bereichen Kultur  und  Integration,  die  sich  grundlegend über EU-Fördermöglichkeiten in diesem Themenbereich informieren möchten.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von Kulturförderpunkt Berlin.

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Runder Tisch zum Thema "Flüchtlinge"

  • Termin: 25. Januar 2017, 15:30 bis 18:00 Uhr
  • Ort: F.C. Flick Stiftung, Schlossstr. 12, 14467 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Fokus des 6. Runden Tisches zum Thema Flüchtlinge steht die Situation der Geflüchteten in Potsdam und Brandenburg.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Bündnisses für Brandenburg.

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Wie und wo beantragen wir Geld

  • Termin: 25. Januar 2017
  • Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Hermann-Elflein-Str. 30/31, 14467 Potsdam
  • Gebühr: 30 Euro

Weitere Infos
Der Workshop richtet sich an Verantwortliche in Schulen, Fördervereinen und sozialen Projekten, um Ihnen die Antragstellung für Ihre Projekte zu erleichtern.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Welche Rahmenbedingungen für die Plattformökonomie?

  • Termin: 14. Februar 2017
  • Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Für jede nur denkbare Tätigkeit gibt es heute Internetplattformen, auf denen Dienstleister auf Knopfdruck angeheuert werden können. Auf der Veranstaltung steht die Frage im Mittelpunkt, ob diese "On-Demand-Economy" tatsächlich die Zukunft einer fortschrittlichen und sozial gerechten Ökonomie ist.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Geschlechtergleichstellung, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit im ESF

  • Termin: 21. Februar 2017 (Anmeldeschluss: 7. Februar 2017)
  • Ort: Kalkscheune, Johannisstraße  2, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Ziel der Fachtagung ist es u. a., die Herausforderungen zu diskutieren, mit denen Akteurinnen und Akteure innerhalb und außerhalb des ESF bei der praktischen Umsetzung der Querschnittsziele konfrontiert sind.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Bundes-ESF.

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  Publikationen und Link-Tipps

Altersbericht: "Lebenssituation Älterer in Deutschland"

Jeder vierte Mensch in Deutschland gehört zur Generation 60plus, im Jahr 2050 wird es bereits jeder Dritte sein.

Der 7. Altenbericht "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ wurde vom Bundeskabinett beschlossen und analysiert die Lebenssituation Älterer in Deutschland.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Zentrums für Altersfragen.

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Studie: Vereinbarkeitslösungen im Journalismus

Ein Berufsfeld, in dem die Digitalisierung bereits vorangeschritten ist und auch die Flexibilitätserwartungen häufig sehr hoch sind, findet sich unter den Journalistinnen und Journalisten. Die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Alles (un)möglich?!" wirft daher ein Schlaglicht auf die "Vereinbarkeitsfrage unter digitalisierten Bedingungen".

Im Vergleich von fest angestellten und selbstständigen Journalisten zeigt sich ein interessanter Befund: Zwar schätzen viele ihre weitgehende Autonomie und sind mit ihrer persönlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie recht zufrieden. Aber wie auch ihre fest angestellten Kollegen haben freie Journalisten ein Zeitproblem.

Infos
Weitere Informationen und Links finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Arbeitsbericht: "Digitale Arbeitswelt" zur Weiterbildung

Die IT-Gipfel-Plattform "Digitale Arbeitswelt" unter Leitung von Bundesministerin Andrea Nahles und dem Ersten Vorsitzenden der IG Metall, Jörg Hofmann, hat einen Arbeitsbericht mit Empfehlungen zur Weiterbildung vorgelegt.

Der Bericht fasst die Ergebnisse und Empfehlungen einer Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern, Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik zusammen.

Infos
Weitere Informationen und die Handlungsempfehlungen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

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Filme: Familienkasse in BERUFE.TV

Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat vier Themenfilme zu Familien und Kindern in Deutschland in das Internetportal "Beruf.TV" eingestellt.

Die Filme richten sich an Eltern und informieren darüber, dass die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit nicht nur Absender von Kindergeld, sondern auch Ansprechpartner für Fragen rund um Kindergeld und Kinderzuschlag ist.

Infos
Die Filme können Sie auf dem Internetportal "Berufe.TV" kostenfrei ansehen.

Weitere Informationen, Merkblätter und Vordrucke zum Kindergeld bzw. Kinderzuschlag finden Sie auf den Internetseiten der BA.

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Facebook: "Bildungsprämie" online

Das ESF-Bundesprogramm "Bildungsprämie" hat jetzt eine offizielle Facebookseite.

Die Programmstelle sucht auf diesem Weg den direkten Kontakt mit Weiterbildungsinteressierten, aber auch mit den Akteuren im Weiterbildungsbereich, wie Beratungsstellen und Anbietern.

Infos
Mehr zur Facebook-Seite der "Bildungsprämie" finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Bundesregierung.

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Video: Mehrwert durch Auslandserfahrung in der Berufsbildung

Internationale Kompetenzen werden in der Arbeitswelt immer wichtiger. Erasmus+ fördert deshalb Auslandsaufenthalte nicht nur für Studierende, sondern auch für Auszubildende in der Berufsbildung.

Ein Video erklärt das Verfahren vom Antrag bis zum Aufenthalt.

Infos
Sie finden das Video auf den Internetseiten der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) an.

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Linktipp: Berufliche Auslandsaufenthalte

Eine neue Website von "Berufsbildung ohne Grenzen" startete jetzt deutschlandweit. Sie unterstützt Mobilitätsberaterinnen und -berater des Netzwerks "Berufsbildung ohne Grenzen", Unternehmen, Auszubildende und junge Fachkräfte bei der Umsetzung von beruflichen Auslandsaufenthalten.

Die Seite bietet einen direkten Einstieg für alle  Zielgruppen - jetzt auch mobil über Tablets oder Smartphones.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von "Berufsausbildung ohne Grenzen", die von der DIHK Service GmbH und der ZWH – Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. betrieben wird.

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Testmodul: Ist Ihre Organisation bereit für Europa?

Mit einem kostenfreien Online Selbstanalyse-Instrument können Bildungseinrichtungen ab sofort selbst testen, wie gut sie für die europäische Arbeit aufgestellt sind und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

Damit lassen sich die nächsten Schritte nach Europa besser planen.

Infos
Sie finden das Testmodul auf den Internetseiten von EU-Fundraising Association e.V.

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Studie: "Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit"

Die Studie "Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit" stellt die betriebswirtschaftlichen Vorteile einer modernen familienbewussten Personalpolitik für die Unternehmen dar.

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJ) erstellte Studie zeigt, dass bereits heute mit etablierten Angeboten wie Teilzeitmodellen, Home-Office oder Kinderbetreuungsangeboten positive Renditen bis zu 25 Prozent erzielt werden können.

Infos
Sie können die Studie auf den Internetseiten des BMFSJ entweder bestellen oder als kostenlose PDF herunterladen.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 3. Februar 2017


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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