BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 10/2015 vom 29.05.2015

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Jugendbeschäftigungsinitiative: Es kann losgehen!

Unterricht in einer Berufsschule © Foto: Elke Mocker (LASA)

Die Europäische Kommission hat am 22. Mai 2015 eine Milliarde Euro für Projekte der "Jugendbeschäftigungsinitiative" bereitgestellt. Dadurch wird die Vorfinanzierung der Förderung von jungen Menschen  um das bis zu 30-Fache erhöht. Die Beschäftigungsinitiative für junge Menschen (Youth Employment Initiative – YEI) richtet sich vor allem an junge Menschen unter 25 Jahre, um diese wieder in Arbeit oder Ausbildung zu bringen.

Alle Mitgliedstaaten haben sich zur Umsetzung der "Jugendgarantie" verpflichtet, d. h. jungen Menschen innerhalb von vier Monaten, nachdem sie die Schule verlassen haben oder arbeitslos geworden sind, eine hochwertige Arbeitsstelle, einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz anzubieten. Die YEI greift in Regionen in denen die Jugendarbeitslosigkeit über 25 Prozent beträgt. Das ist zurzeit in 20 Mitgliedstaaten der Fall - in Deutschland nicht. Für die Initiative stehen von 2014 bis 2020 sechs Milliarden Euro zur Verfügung.

Die "Jugendbeschäftigungsinitiative" ist als Ergänzung anderer Projekte gedacht, die auf nationaler Ebene durchgeführt werden; dazu gehören auch Projekte, die aus dem Europäischen Sozialfonds unterstützt werden.

Infos
Zum Statement der Kommissarin und weiteren Fakten zur Jugendarbeitslosigkeit in der EU enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten der Deutschen Vertretung der EU-Kommission weitere Links.

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Abbau der Arbeitslosigkeit und Bekämpfung von Armut

Almuth Hartwig-Tiedt © Foto: Karoline Wolf

Diese Aufgaben bleiben die zentralen Herausforderungen des Landes. Im nachfolgenden Interview gibt Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie auch über weitere Aktionsfelder, für die sie sich mitverantwortlich zeichnet, Auskunft.

So sagt sie zum Thema Fachkräfte: "… Der Erfolg unserer Wirtschaft hängt ganz entscheidend davon ab, wie gut es gelingt, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen. Und das wird gerade für kleine und mittlere Betriebe immer schwieriger. Fast jeder dritte Betrieb sieht sich mit Stellenbesetzungsproblemen in der Region Berlin-Brandenburg konfrontiert…"

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Europäische Ausbildungsallianz – Initiative "Nationale Behörden für Ausbildungsstellen"

Praktikant bei der Karpfenernte © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Mit der Initiative "Nationale Behörden für Ausbildungsstellen" der EU-Kommission erhielt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) 2014 die Förderungen für sechs Projekte in Belgien, Dänemark, Griechenland, Italien, Portugal und der Slowakei. Ziel dieser Initiative ist die Unterstützung der Europäischen Ausbildungsallianz.

Sie ist eingebettet in das Arbeitsprogramm "Allgemeine und berufliche Bildung 2020", das den strategischen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung bis zum Jahr 2020 bildet. So soll die Allianz zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit beitragen.

Die "Europäischen Ausbildungsallianz" hat drei Schwerpunkte:

  • Reform der Ausbildungssysteme
  • Verdeutlichung der Vorteile von Berufsausbildungen
  • Intelligenter Einsatz von Finanzmitteln und Ressourcen

Die Initiative "Nationale Behörden für Ausbildungsstellen" soll die europäischen Mitgliedstaaten bei der Einführung oder Modernisierung der Lehrlingsausbildung unterstützen.

Infos
Weitere Informationen auch zu den Projekten des BIBB finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des BIBB.

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Erasmus+ setzt Zeichen für mehr Europa - auch in Senftenberg

Logo der Jugendwoche © Grafik EU

Eurodesk Senftenberg veranstaltete am 28. April 2015 mit der Unterstützung von JUGEND für Europa eine Informationsveranstaltung für Fachkräfte. Den Rahmen für die Veranstaltung bildete die Europäische Jugendwoche 2015 vom 27. April bis 10. Mai.

In diesem Zeitraum bot Eurodesk Senftenberg Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit in einem Workshop zum EU-Programm "Erasmus+" einen Einblick in Begegnungs- und Beteiligungsmöglichkeiten des Förderprogramms der EU im Bereich "Jugend".

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13. Zukunftstag 2015: Unternehmen werden aktiver

Logo des Zukunftstag © Grafik: Brandenburg

Der 13. Zukunftstag richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7. Die Jugendlichen können an dem Praktikumstag in den Betrieben, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kitas und vielen anderen Institutionen hautnah die verschiedensten Berufe kennenlernen.

2.386 Mädchen und 2.510 Jungen nutzten den Zukunftstag und informierten sich bei 487 Betrieben und Einrichtungen über berufliche Perspektiven in Brandenburg. Das sind 53 Betriebe mehr als im Vorjahr.  Dagegen nahm die Zahl der teilnehmenden Jugendlichen mit insgesamt 4.896 im Vergleich zum Vorjahr (5.175) leicht ab. 

Art und Anzahl der Praktikumsangebote sind in den Kreisen und kreisfreien Städten ganz unterschiedlich. Rekordhalter bei der Anzahl der beteiligten Unternehmen und Einrichtungen waren Potsdam (62), Spree-Neiße (56) und Dahme-Spreewald (49), die wenigsten Anbieter gab es in Brandenburg a. d. H. (4), Oberhavel (6) und Oberspreewald-Lausitz (14).

Infos

  • Der Zukunftstag hat in Brandenburg eine eigene Webpräsenz, die vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) verantwortet wird.
  • Details zum Zukunftstag finden Sie auch in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des MBJS 

Der Zukunftstag wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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"Es hängt alles miteinander zusammen"

Während einer der drei Gesprächsrunden © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Es gibt keinen besseren Ort, um Politik ganz nah zu erleben, als dort wo sie passiert. Deshalb wählte die Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e. V. ganz bewusst als Veranstaltungsort das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz für ihre Informationsveranstaltung. Diese fand im Rahmen des Projekts "Europa im Blick" statt, das aus Brandenburger Mitteln des ESF, des EFRE und des ELER gefördert wird.

Dort trafen sich etwa 50 Schülerinnen und Schüler des Potsdamer Helmholtz-Gymnasiums, um quasi aus erster Hand zu erfahren, welche Bereiche mit dem Wort Entwicklungspolitik zusammengefasst werden.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Europäischen Jahres der Entwicklung durchgeführt und die Jugendlichen sollten EU-Förderinstrumente kennenlernen, mit denen die EU die Entwicklungszusammenarbeit unterstützt.

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Das Projekt "Europa im Blick" wird unter anderem auch aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Rahmenvereinbarung zu Mehrgenerationenhäuser unterzeichnet

Titelblatt des Info-Flyers © Bundesministerium für Soziales

Die Mehrgenerationenhäuser werden durch eine entsprechende Rahmenvereinbarung zwischen dem Bundesfamilienministerium und den Familienministerien der Länder in Deutschland nachhaltig gesichert und weiterentwickelt. Bundesweit gibt es rund 450 Standorte, die seit 2012 mit dem "Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II" des Bundesfamilienministeriums gefördert werden.

In Brandenburg sind es 23 Mehrgenerationenhäuser, die von dem Bundesprogramm profitieren. Sie bekommen einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 40.000 Euro, davon wurden 30.000 Euro aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums und des Europäischen Sozialfonds finanziert, 10.000 Euro übernimmt die jeweilige Kommune.

Das Brandenburger Sozialministerium hat die Mehrgenerationenhäuser in den letzten Jahren mit über 60.000 Euro aus Lottomitteln zusätzlich unterstützt. Die Landesarbeitsgemeinschaft Mehrgenerationenhäuser Brandenburg wird im Oktober einen Fachtag in Potsdam veranstalten.

Infos

  • Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.
  • Die Informationen zum Fachtag finden Sie auf den Internetseiten der Landesarbeitsgemeinschaft.
  • Die Details zu den Mehrgenerationenhäusern finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums.

Die Mehrfamilienhäuser wurden aus Mitteln des ESF des Bundes gefördert.

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Achtung! LASA verändert ihre Erreichbarkeit

Grafik: Sylvia Krell (LASA)

Im Zuge der Arbeiten, die die LASA Brandenburg GmbH mit dem Abschluss  der  ESF-Förderperiode 2007 bis 2013 noch zu erledigen hat, werden die telefonischen Kundenkontakte weniger. In Folge dessen schließt die LASA Brandenburg GmbH zum 01. Juli 2015 das Call-Center.

Die telefonische Erreichbarkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LASA ist ab diesem Zeitpunkt wie folgt geregelt:

  • Kunden, die die Bearbeiterin oder den Bearbeiter ihres Zuwendungsbescheides bzw. Verwendungsnachweises direkt sprechen wollen, erreichen diese bzw. diesen am besten per Direkteinwahl.  Die Telefonnummer Ihrer Ansprechpartner ist in deren E-Mail-Signatur vermerkt. Sollte Ihnen diese Telefonnummer nicht bekannt sein, wenden Sie sich bitte an die zentrale Telefonnummer:
    (03 31) 6 00 23 33. Von dort erfolgt eine Weiterleitung an die zuständigen Ansprechpartner.
  • Kunden, die ein technisches Problem mit dem LASA-Portal im Internet oder mit der Verschlüsselungssoftware F-Secure  haben, bekommen Hilfe über die Telefonnummer:
    (03 31) 6 00 24 44.

Die Geschäftsführung der LASA hofft, dass diese Umstellung Ihnen keine Probleme bereitet und dankt Ihnen im Voraus für Ihr Verständnis.

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Förderservice

Tipp: Prüfung der Belegliste für den Verwendungsnachweis

Die Belegliste ist eines der wichtigsten Dokumente für die Verwendungsnachweisprüfung. Mitunter können Beanstandungen dazu führen, dass Kosten des Projekts wegen Mängel an der Belegliste nicht anerkannt werden. Das kann teuer und ärgerlich werden!

Vermeiden können Sie dass, in dem Sie folgendes beachten:

  1. Beleglisten muss chronologisch geführt sein.
  2. Die Zuordnung der Ausgaben muss entsprechend der Finanzplanposten aus Ihrem Antrag erfolgen.
  3. Rechnungen allein reichen nicht aus. Die Zahlungsflüsse sind entscheidend. Deshalb sind nicht Rechnungen, sondern die Bezahlung der Rechnungen nachzuweisen, wie z. B. Kopien aus dem Kassenbuch, Lohnspiegel oder Kontoauszüge.

Infos
Bei Problemen bitte schnell Kontakt mit der Bearbeiterin bzw. dem Bearbeiter bei der LASA Brandenburg GmbH aufnehmen. Nutzen Sie dafür auch die Direktdurchwahl, die ab 1. Juli 2015 möglich sein wird.  Die Telefonnummer Ihrer Ansprechpartner ist in deren E-Mail-Signatur vermerkt. Sollte Ihnen diese Telefonnummer nicht bekannt sein, wenden Sie sich bitte an die zentrale Telefonnummer: (03 31) 6 00 23 33. Von dort erfolgt eine Weiterleitung an die zuständigen Ansprechpartner. 

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Brandenburg: Meistergründungsprämie zur Sicherung des Handwerks

Brandenburg will Handwerksmeister, die ein eigenes Unternehmen gründen oder eine bestehende Firma übernehmen, finanziell unterstützen. Der Zuschuss aus dem Wirtschaftsministerium soll dazu beitragen, den Unternehmensbestand im Handwerk zu sichern.

Gegenwärtig gibt es einen Meistergründungszuschuss in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Berlin. In Anlehnung an das Berliner Modell ist vorgesehen, dass Handwerksmeister, die innerhalb von drei Jahren nach Ablegen der Meisterprüfung einen Betrieb gründen oder übernehmen, eine Basisförderung von einmalig 8.700 Euro erhalten können.

Die Meistergründungsprämie soll im dritten Quartal 2015 starten.

Infos
Weitere Informationen erhalten Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Brandenburger Wirtschaftsministeriums.

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ESF-Bundesprogramm: "Sozialpartnerrichtlinie"

Der Europäische Sozialfonds (ESF) umfasst auf Bundesebene insgesamt 26 Förderprogramme. Die Richtlinie des Programms "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" (Sozialpartnerrichtlinie) wurde jetzt veröffentlicht.

Ziel des Programms ist es, nachhaltige Weiterbildungsstrukturen aufzubauen, die Weiterbildungsbeteiligung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) deutlich zu erhöhen sowie Weiterbildungen branchenspezifisch stärker zu verankern. Darüber hinaus soll es einen Beitrag leisten, die Aufstiegs- und Karrierechancen von Frauen zu verbessern und deren Erwerbsbeteiligung mit Blick auf wechselnde Lebensphasen zu erhöhen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Das bedeutet, dass ausgewählte Vorhaben eine Aufforderung bekommen, um einen Vollantrag zu stellen. Antragsberechtigt sind Sozialpartner, Unternehmen sowie Bildungsträger.

Infos
Weiterführende Informationen, die Richtlinie und Projektauswahlkriterien sowie eine Programmpräsentation finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

ESF-Logo des BundesDie Förderrichtlinie wird aus Mitteln des Bundes-ESF gefördert.

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Bildungsmanager gesucht

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit einem neuen Förderprogramm bundesweit Kommunen beim Bildungsmanagement.

Die Bildungsmanager führen in den Städten und Kommunen alle Akteure zusammen, die zur Bildung beitragen, beispielsweise Jugend- und Schulamt, Sportvereine, Kirchen, Weiterbildungsanbieter, Volkshochschulen und Stiftungen. Gemeinsam können sie Themen angehen und Lösungen finden. Interessierte Kommunen sind eingeladen, ein Gesamtkonzept einer kommunalen Strategie für ein lokal gelingendes Lernen im Lebenslauf zu entwickeln.

Die Konzepte können bis 31. Oktober 2015 eingereicht werden. Das auf drei Jahre angelegte Programm hat ein Volumen von rund 30 Millionen Euro und wird aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Infos
Weitere Informationen Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundes-ESF.

ESF-Logo des BundesDie Förderrichtlinie wird aus Mitteln des Bundes-ESF gefördert.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Arbeit 4.0

  • Termin: 10./11. Juni 2015
  • Ort: ver.di-Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, welche Initiativen und Rahmenbedingungen nötig sind, damit die Digitalisierung der Arbeitswelt den Beschäftigten dient und gleichzeitig Gemeinwohl, Gute Dienstleistungen und Gute Arbeit fördert.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

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Europa für Bürgerinnen und Bürger

  • Termin: 17. Juni 2015 (15.00 bis 18.00 Uhr 
  • Ort: Europäisches Informationszentrum Berlin, Voßstr. 22, 10117 Berlin
  • Gebühr: 15 Euro

Weitere Infos
Die Veranstaltung richtet sich an Projektverantwortliche aus Organisationen, Kommunen und Einrichtungen, die in europäischen Kooperationen arbeiten (möchten).

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Kontaktstelle Deutschland "Europa für Bürgerinnen und Bürger".

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Fachkräftemangel und Fachkräftesicherung im ländlichen Raum

  • Termin: 18. Juni 2015 (14:00 bis 17:00 Uhr)
  • Ort: Refektorium, Am Schlossplatz 1, 03253 Doberlug-Kirchhain
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Regionale Grundbildungszentren zur Unterstützung von Alphabetisierung und Grundbildung

  • Termin: 23. Juni 2015 (Anmeldeschluss: 11. Juni) 
  • Ort: Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM), 14974 Ludwigsfelde-Struveshof
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Aufbau und die Vorstellung der neuen Grundbildungszentren und Themen aus ihrem Aufgabenspektrum stehen im Zentrum der Fachtagung. Diese richtet sich u. a. an Akteure in der Weiterbildung, Fachkräfte aus der Arbeits- und Sozialberatung sowie an Lehrkräfte von weiterführenden und berufsbildenden Schulen

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des LISUM.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Kurzbericht: Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss

Öffentlich geförderte Beschäftigung unterscheidet sich teilweise deutlich von regulärer Erwerbsarbeit. Dennoch kann sie zur Verbesserung sozialer Teilhabe beitragen. Das gilt vor allem dann, wenn die Maßnahme freiwillig aufgenommen wird, einen vergleichsweise hohen Stundenumfang aufweist und insgesamt einer regulären Erwerbstätigkeit möglichst ähnlich ist.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der die arbeitsmarktpolitischen Instrumente "Ein-Euro-Job" und "Beschäftigungszuschuss" untersucht hat.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den kostenlosen PDF-Download zum Kurzbericht 3/2015 finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Ratgeber: Handbuch für Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren

Das Handbuch gibt hilfreiche Empfehlungen und praktische Tipps für Öffentlichkeitsarbeit und Nachhaltigkeit der Projektarbeit.

Außerdem beinhaltet der Ratgeber Good-Practice-Beispiele zur Veranschaulichung der Hinweise und einen Anhang mit Arbeitsvorlagen inklusive eines Glossars mit wichtigen Begriffen.

Infos
Sie können den Ratgeber auf den Internetseiten der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

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Bericht: Berufsbildungsbericht 2015

Das duale System der beruflichen Bildung ist nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft. Für mehr als 500.000 junge Menschen ist es der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union.

So das Fazit des Berufsbildungsberichtes 2015, den die Bundesministerinnen Johanna Wanka und Andrea Nahles gemeinsam vorstellten.

Infos
Weitere Informationen, den Datenreport und den Link zum kostenlosen PDF-Download finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Linktipp: Dienstleister-Spiegel

Der Dienstleister-Spiegel ist ein Service-Angebot für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen. Er informiert über Leistungen und Alleinstellungsmerkmale von Dienstleistern, nennt die Kontaktpersonen und bereitet weiterführende Informationen kompakt auf.

Der Spiegel ist in fünf Dienstleistungssphären aufgeteilt: Recht & Steuern, IT, Vermögensverwaltung, Fundraising und Management.

Infos
Den Dienstleister-Spiegel finden Sie auf den Internetseiten von "DIE STIFTUNG - Media GmbH".

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Leitfaden: Qualitätssicherung von MINT-Initiativen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Verein "MINT Zukunft schaffen" hat einen Leitfaden zur Qualitätssicherung von MINT-Initiativen erarbeitet. Er soll den Aufbau erfolgreicher MINT-Initiativen unterstützen.

Infos
Sie finden den Leitfaden auf den Internetseiten des Vereins "MINT Zukunft schaffen".

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E-Portal: Erwachsenenbildung in Europa

Im April 2015 hat der Europäische Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Tibor Navracsics, den offiziellen Startschuss für die "E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa" (EPALE) gegeben.

Als mehrsprachiges und interaktives Portal mit offener Mitgliedschaft bringt EPALE europäische und länderspezifische Erwachsenenbildungsdiskussionen unter einem virtuellen Dach zusammen.

Infos
Weitere Informationen und Links finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Nationalen Agentur des Bundesinstituts für Berufsbildung.

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Linktipp: Website zum Armuts- und Reichtums-Bericht

Um den Entstehungsprozess des Armuts- und Reichtums-Berichts der Bundesregierung offen und transparent zu gestalten, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) eine neue Website eingerichtet.

Auf diesem Portal werden die aktuellen Daten zugänglich gemacht, auf denen die Armuts- und Reichtums-Berichterstattung basiert. Außerdem gibt es einen Überblick über die verwendeten Messgrößen - den sogenannten Indikatoren.

Infos
Das neue Angebot finden Sie auf den Internetseiten des BMAS.

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Analyse: "Adult Education Survey"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lässt in regelmäßigen Abständen das Weiterbildungsverhalten der Bevölkerung erheben. Für Deutschland liegen mit dem Adult Education Survey (AES) nun Trendinformationen zur Weiterbildungsbeteiligung für nahezu ein Vierteljahrhundert vor.

Darüber hinaus bietet der AES eine Vielzahl an Informationen zu dem heterogenen Feld der Weiterbildung: von der Teilnahmemotivation über die Weiterbildungsbeteiligung verschiedener Personengruppen bis hin zum Nutzen von Weiterbildungsmaßnahmen.

Infos
Sie können die Analyse auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als kostenlose PDF-Datei herunterladen.

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Datenbank: Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung

Die Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS) ist die zentrale deutsche Serviceeinrichtung, die im Auftrag und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) handelt.

In einer neuen Datenbank bündelt die IBS nun Programme und Finanzierungshilfen für die berufliche Aus- und Weiterbildung im Ausland.

Infos
Die Datenbank finden Sie auf den Internetseiten der Nationalen Agentur des Bundesinstituts für Berufsbildung.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 12. Juni 2015.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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