BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 12/2015 vom 26.06.2015

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

EU will das "Soziale" in der Marktwirtschaft stärken

Viele Rettungsringe an der Bordwand einer Fähre © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Im Kollegium der Kommissionsmitglieder fand am 9. Juni 2015 eine Orientierungsdebatte darüber statt, wie die EU dazu beitragen kann, die großen Unterschiede bei Arbeitslosenzahlen und sozialer Lage zwischen den EU-Ländern zu überbrücken.

Im Mittelunkt standen die schon laufenden und zukünftige Maßnahmen zur Annäherung der sozialen Lebensverhältnisse. Gesucht wird ein Verfahren, das sowohl die Wirtschaft stärke und gleichzeitig die sozialen Bedingungen verbessere.

Die Arbeitslosenraten variieren stark zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten. Sie reichen von 4,7 Prozent in Deutschland bis zu 25,7 Prozent in Griechenland und 23 Prozent in Spanien. 24,5 Prozent der EU-Bevölkerung sind einem Armutsrisiko ausgesetzt.

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Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der deutschen Vertretung der EU-Kommission

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Unterbeschäftigung: 2014 wollten 6 Millionen Menschen mehr Arbeit

Fußballspieler, die auf ihren Einsatz auf der Ersatzbank warten © Foto: Uta Jacobs (LASA)

Im Jahr 2014 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung rund sechs Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Im Vergleich zum Vorjahr sank ihre Zahl um 336 000 Personen (-5,3 Prozent).

Trotz der günstigen Entwicklung am Arbeitsmarkt bleibt somit weiterhin ein erhebliches Potenzial an Arbeitskräften ungenutzt. Neben 2,1 Millionen Erwerbslosen setzte sich das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2014 aus einer Million Personen in "Stiller Reserve" und insgesamt 2,9 Millionen Unterbeschäftigten zusammen. Diesen standen knapp eine Million Erwerbstätige gegenüber, die weniger arbeiten wollten.

Zur "Stillen Reserve" gehören Personen, die zwar Arbeit suchen, allerdings kurzfristig (innerhalb von zwei Wochen) für eine Arbeitsaufnahme nicht zur Verfügung stehen. Dazu zählen auch Personen, die aus verschiedenen Gründen aktuell keine Arbeit suchen, aber grundsätzlich gerne arbeiten würden und dafür auch verfügbar sind.

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Weitere Zahlen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesamtes für Statistik.

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Deutschlandbild im Ausland ist positiv, allerdings …

Das Brandenburger Tor in Potsdam mit dem Blick auf die katholische Kirche Peter und Paul © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Deutschland belegt nach sechs Jahren wieder den ersten Platz in der Gesamtwertung der internationalen Wahrnehmung des "Nation Brands Index“. So habe sich die internationale Wahrnehmung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr in den Kategorien Kultur, Bevölkerung, Produkte, Arbeitnehmerfähigkeit, Lebensqualität und Regierungsführung deutlich verbessert.

Allerdings weise das Deutschlandbild im Ausland im internationalen Vergleich vor allem in Bezug auf Willkommenskultur, Immigration und Tourismus nach wie vor Defizite auf. Zudem berichtet die Bundesregierung von einer wachsenden Nachfrage nach Deutsch als Fremdsprache.

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Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.

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Europäische Ausbildungsallianz stellt 140.000 Lehrstellen in Aussicht

Viele Hände knüpfen ein Netz © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Mehr als  40 Unternehmen und Organisationen sind am 22. Juni 2015 in Riga der Europäischen Ausbildungsallianz beigetreten und haben zugesichert, mehr und bessere Ausbildungsplätze für junge Menschen anzubieten.

Sie wurden von der EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen bestärkt, den jungen Menschen in Europa zu hochwertigen Arbeitsplätzen zu verhelfen, müsse oberste Priorität haben: "Ich freue mich auf neue Zusagen von Akteuren, die die Lehrlingsausbildung und die berufliche Aus- und Weiterbildung in Europa stärken möchten."

Zu den wichtigsten Zusagen von Unternehmensseite gehören Adecco, AXA, BMW, Capita und CSR Europe. Die europäischen Sozialpartner sind neue Zusagen für das Baugewerbe, die Chemiebranche, den Handel und das Bildungswesen eingegangen. Seit seiner Gründung 2013 in Leipzig haben Unternehmen und andere Partner im Rahmen der Europäischen Ausbildungsallianz 84 Zusagen gemacht.

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Kammern unterstützen Förderprogramm "Einstiegszeit"

Eine ältere Angestellt unterweist eine junge Auszubildende © Foto: Sylvia Krell (LASA)

Gegen die Jugendarbeitslosigkeit im Land Brandenburg kämpfen Wirtschaftskammern und das Land weiterhin gemeinsam. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Arbeitsministerin Diana Golze, Dr. Ulrich Müller, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie und Handelskammern des Landes Brandenburg, und Jürgen Rose, Präsident des Handwerkskammertages des Landes Brandenburg, unterzeichnet.

Das ESF-Förderprogramm "Einstiegszeit" unterstützt einerseits Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Suche nach geeigneten Fachkräften. Andererseits hilft es ausgebildeten jungen Frauen und Männern in Brandenburg einen Arbeitsplatz zu finden. So erhalten sie z. B. bei Bedarf eine individuelle Anpassungsqualifikation für den neuen Arbeitsplatz und auch nach der Vermittlung in Arbeit weiterhin eine intensive Betreuung.

Die Neuauflage des bewährten Programms startete bereits Anfang April 2015. Mit der "Einstiegszeit" konnten seit 2002 bis Ende 2014 über 6.130 arbeitslose junge Erwachsene erfolgreich in eine Beschäftigung vermittelt werden. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Mai 2015 in Brandenburg 6.568 Menschen im Alter von 15 bis unter 25 Jahren arbeitslos.

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Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des MASGF.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

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Gelebtes Partnerschaftsprinzip im Land Brandenburg

Projektleiterin Bente Schmiade © Foto: Elke Mocker (LASA)

Die Kontakt- und Beratungsstelle zur Begleitung der EU-Fonds in Brandenburg (KBSplus) ist ein Projekt des DGB Bezirks Berlin-Brandenburg. Es unterstützt und vernetzt die im Gemeinsamen Begleitausschuss (siehe auch Artikel zur Tagung des Begleitausschuss in diesem Newsletter) für die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) im Land Brandenburg vertretenen Partner sowie weitere Partner.

Für diese Partner übernimmt die KBSplus Brandenburg eine Beratungs- und Netzwerkfunktion und steht allen Partnern für die Themen und Aufgaben der drei ESI-Fonds ESF, EFRE und ELER gleichermaßen zur Verfügung.

Das Profil der KBSplus wird geprägt von einer fondsübergreifenden Struktur, um ein enges Zusammenwirken und eine engere Verzahnung der Fonds, zu ermöglichen. In einem Interview berichtet die Projektleiterin Bente Schmiade, wie diese Ziele erreicht werden sollen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei. 

Das Projekt wird u.a. aus Mitteln des EFRE, ELER, ESF und des Landes Brandenburg gefördert.

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So werden die EU-Fonds in der Praxis umgesetzt

Dirk Pilkuhn von Finow Automotive und Brigitte Krech von der EU-Kommission © Foto: Elke Mocker (LASA)

Der Gemeinsame Begleitausschuss Brandenburg für die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds ESF, EFRE und ELER hat im Rahmen seiner diesjährigen Sommersitzung am 10./11. Juni  "Finow Automotive" in Eberswalde besucht.

Das Unternehmen entwickelt Spezialbauteile für die Automobil- und Zulieferindustrie. Es wurde ausgesucht, weil es bereits mehrere ESF- und EFRE-Förderprogramme zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovation sowie zur Fachkräftesicherung genutzt hat.
 
Der Gemeinsame Begleitausschuss prüft und bewertet im Rahmen eines Partnerschaftsprinzips die effektive und ordnungsgemäße Durchführung der Programme von EFRE, ELER und ESF im Land Brandenburg und die Fortschritte beim Erreichen der Ziele.  Er tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen und verbindet seine Sommersitzung jeweils mit dem Besuch EU-Fonds geförderter Maßnahmen und Projekte.

In seiner zweitägigen Sitzung in Chorin befasste sich der Begleitausschuss unter anderem mit den Berichten der EU-Fondsverwaltungen über die Durchführung der Förderprogramme im Jahr 2014 und diskutierte auch Fragen der Vereinfachung von Verfahren bei der Umsetzung der EU-Mittel. An der Sitzung nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission, der Landes- und Bundesverwaltung, der Wirtschafts- und Sozialpartner und Verbände teil.

 Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Förderservice

Erasmus+: Neues Bürgschaftssystem macht Masterstudierende mobiler

Seit Juni können Hochschulabsolventen, die im Ausland einen Masterabschluss erwerben wollen, die ersten Darlehen im Rahmen der neuen Erasmus+-Bürgschaft für Masterstudierende in Anspruch nehmen.

Eine erste Bürgschaftsvereinbarung wurde mit der spanischen "MicroBank" und dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) unterzeichnet. Damit ermöglicht dieses Erasmus+-Darlehen Studierenden aus Spanien, zu günstigen, erschwinglichen Bedingungen in ihre Ausbildung und ihre Zukunft zu investieren.

Diese Abkommen sollen nun mit allen der 33 Erasmus+-Programmländer abgeschlossen werden. Die Initiative soll 200.000 Studierende unterstützen, die im Ausland einen Masterabschluss erwerben wollen.

Gefördert wird ein kompletter Masterstudiengang im Ausland, und zwar in einem Mitgliedstaat der EU oder in Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie der Türkei.

Infos
Mehr Informationen mit weiterführenden Links finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der deutschen Vertretung der EU-Kommission.

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INVEST - Zuschuss für Wagniskapital

Der Bund stellt bis 2016 insgesamt 150 Mio. Euro für den "INVEST - Zuschuss für Wagniskapital" bereit. Der Fonds (früher: Investitionszuschuss Wagniskapital) beträgt 20 Prozent der Investitionssumme, die Investoren in junge, innovative Unternehmen fließen lassen.

Ziel der Maßnahme, deren Vorbereitung vom Verein der Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) intensiv begleitet wird, ist es, mehr Investoren für junge innovative Unternehmen zu gewinnen und die Investitionskraft von Business Angels zugunsten der "Start-ups" zu erhöhen.

Infos
Weitere Informationen für die allgemeinen Rahmenbedingungen der INVEST-Förderung finden Sie auf den Internetseiten von BAND.

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"Innovationen brauchen Mut" wird fortgesetzt

Das Arbeitsministerium unterstützt auch künftig innovative Gründerinnen und Gründer bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Das Förderprogramm "Innovationen brauchen Mut" wird fortgesetzt.

Bis Ende 2017 stehen dafür 1,9 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg zur Verfügung. Projektträger ist die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB).

Mit dem Förderprogramm werden Personen unterstützt, die in Brandenburg mit einer innovativen Geschäftsidee ein Unternehmen gründen, sich freiberuflich selbständig machen oder ein bestehendes innovatives Unternehmen übernehmen wollen.

In den Jahren 2010 bis 2014 sind über das Programm insgesamt 143 innovative Gründungen betreut worden.

Infos
Weitere Details zur Richtlinie finden Sie auf den Internetseiten der ZAB Brandenburg.

Ansprechpartner ist Ulrich Ruh, E-Mail: ulrich.ruh@zab-brandenburg.de

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

 

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Inklusionspreis 2015 - Für mehr Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Um im Sinne des Inklusionsgedankens Unternehmen Impulse und Anregungen durch vorbildliche Aktionen und Maßnahmen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zu geben, wird 2015 zum vierten Mal der „Inklusionspreis für mehr Beschäftigung von Menschen mit Behinderung” verliehen.

Prämiert werden Unternehmen, die 2014/2015 beispielhafte Projekte und Aktionen durchgeführt haben zur:
• Einstellung und Ausbildung von Menschen mit Behinderung
• Weiterbeschäftigung von leistungsgewandelten Mitarbeitern
• Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit.

Die Bewerbungsphase für die Auszeichnung des Inklusionspreises für Arbeitgeber von Arbeitgebern hat begonnen: Ab sofort können sich Unternehmen, die auf die Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit Behinderung setzen, bis zum 15. Juli 2015 für den Inklusionspreis 2015 bewerben. Vorschläge aus Unternehmen aller Größenordnungen sind willkommen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Unternehmensforum e.V.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Weiterbildung als Instrument im "Employer Branding"

  • Termin: 01. Juli 2015 (ab 18:30 Uhr)
  • Ort: FOM Hochschule für Ökonomie & Management, Raum 6.1, Bismarckstraße 107, 10625 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Aufgrund des Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen Instrumente überlegen, um neue Beschäftigte zu gewinnen und gute Leute im Unternehmen zu halten. "Employer Branding", also die Schaffung einer starken Arbeitgebermarke, gewinnt deshalb immer mehr an Bedeutung.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

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Mit "eTwinning" Europa in die Schule holen

  • Termin: 6. Juli 2015, 15:00 bis 18:00 Uhr (Anmeldeschluss 30.6.)
  • Ort: Gabriele-von-Bülow-Oberschule, Tile-Brügge-Weg 57, 13509 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Nationale Agentur im Pädagogischen Austauschdienst (PAD), die in Deutschland das Programm im Schulbereich umsetzt, informiert auf der Veranstaltung über die Förderung virtueller Schulpartnerschaften in Europa.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des PAD.

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Zukunft durch Zuwanderung?

  • Termin: 6. Juli bis 17. Juli 2015
  • Ort: Internet
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Das Seminar richtet sich vor allem an Kommunalpolitiker und kommunalpolitisch aktive sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, die vor der Herausforderung stehen, die Integration von Zuwanderern zu bewältigen. 

Mit Experten aus Wissenschaft und Politik versucht dieses WEB-Seminar Informationen, Lösungen und Kommunikationsstrategien anzubieten.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Naumann-Stiftung (Virtuelle Akademie).

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11. Alterssicherungskonferenz

  • Termin: 9. Juli 2015 (Anmeldeschluss: 30. Juni)
  • Ort: ver.di-Haus, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, welche Maßnahmen für eine auskömmliche Rente ergriffen werden sollen, um insbesondere die Altersarmut von Frauen zu verhindern. 

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Studie: Kopfnoten wiegen schwerer als Fächernoten

Wer sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt, muss wissen, dass den deutschen Personalchefs Lehrerbewertungen über die Zuverlässigkeit, Motivation oder Teamfähigkeit von Schülern wichtiger sind als Fachnoten.

Das zeigt eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB), die jetzt in der "European Sociological Review" erschienen ist.

Infos
Mehr Informationen zur Studie finden Sie auf den Internetseiten des WZB.

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Linktipp: Animierte Bevölkerungspyramide zeigt demografischen Wandel

Mit Hilfe der vom Statistischen Bundesamt animierten Bevölkerungspyramide können Sie sich einen Überblick über den Aufbau der Bevölkerung in Deutschland nach Alter und Geschlecht verschaffen.

Die interaktive Anwendung bietet die Möglichkeit, die Veränderung der Altersstruktur im Zeitraum zwischen 1950 und 2060 zu verfolgen.

Infos
Sie finden die interaktive Bevölkerungspyramide auf den Internetseiten des Statistischen Bundesamtes.

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Analyse: Generation Y ist am wenigsten mit ihrem Job zufrieden

Was denken unterschiedliche Generationen über ihren Arbeitsplatz und ihre Führungskräfte? Antworten liefert eine aktuelle Analyse der Unternehmensberatung Hay Group.

Während die jüngsten und die ältesten Mitarbeiter mit ihrem Arbeitsplatz besonders zufrieden sind, fallen die Jahrgänge 1980 bis 1994 (Generation Y) deutlich ab. Die verschiedenen Altersgruppen unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Erwartungen an Führungskräfte.

Infos
Weitere Informationen über die Analyse finden Sie auf den Internetseiten der Hay Group, einer global tätigen Unternehmensberatung.

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Linktipp : Unternehmensnachfolge erleichtert

Ziel des Projektes "Nachfolge beginnt jetzt! - Innovativer Content zum Thema Unternehmensnachfolge" (ICON) ist es, die bisherigen Angebote durch einen zielgruppenspezifischen Informationsteil zum Thema Übergabe/Übernahme von Unternehmen zu ergänzen.

Das Projekt wird vom Institut für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen (EMF-Institut) der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin durchgeführt.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des EMF-Instituts.

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Bericht: Vermögensungleichheit ist in Deutschland hoch

Die Einkommensungleichheit in Deutschland verharre seit dem Beginn der Krise 2007 auf mittlerem Niveau, dies ist das Ergebnis des OECD-Sozialberichtes.

Außerdem sei Vermögen in Deutschland stärker konzentriert als in vielen anderen OECD-Ländern. Die reichsten zehn Prozent der Deutschen besitzen demnach 60 Prozent der Nettohaushaltsvermögen.

Die steigende Ungleichheit hat laut dem Bericht nicht nur Auswirkungen auf die Gesellschaft, sondern sie beeinträchtigt auch die wirtschaftlichen Aussichten eines Landes.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der deutschen Vertretung der OECD.

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Linktipp: Neue Infoplattform "Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit"

Existenzgründungen beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv: Gründerinnen und Gründer leisten mit ihrem Schritt in die Selbstständigkeit einen unmittelbaren Beitrag zur Senkung der Arbeitslosigkeit und entlasten damit zugleich die Arbeitslosenversicherung.

Auf der neuen Infoplattform des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) erhalten Sie Informationen zur Struktur und Wirkungen von geförderten und nicht geförderten Gründungen aus Arbeitslosigkeit.

Infos
Sie finden die Informationsplattform auf den Internetseiten des IAB unter dem Stichwort Arbeitsmarktpolitik/Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit.

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Reformvorschlag: "Wettbewerb der Ideen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts"

Die aktuellen Regeln zum Länderfinanzausgleich laufen Ende 2019 aus. Die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede der Regionen in Deutschland sind dann aber keineswegs ausgeglichen.

Deshalb hat der Arbeitskreis Nachhaltige Strukturpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung den Vorschlag "Wettbewerb der Ideen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts" für eine Reform des Länderfinanzausgleichs vorgelegt.

Infos
Sie können den Vorschlag auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

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Broschüre: Berufseinstiegsbegleitung

Die Berufseinstiegsbegleitung ist ein erfolgreiches und bewährtes Förderinstrument. Sie unterstützt Jugendliche mit Förderbedarf beim Übergang in die Berufsausbildung.

In der Broschüre erhalten Lehrkräften und Eltern nützliche Hinweise, wie sie junge Menschen auf dem Weg ins Arbeitsleben unterstützen können.

Infos
Weitere Informationen und den Link zum kostenlosen PDF-Download erhalten Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Ratgeber: "Väter in Elternzeit"

Zum Thema "Väter in Elternzeit" hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine Publikation herausgegeben.

In dem neuen Ratgeber erhalten Betriebs- und Personalräte Tipps, wie sie Väter bei ihrem Wunsch nach Zeit für ihre Familie und Elternzeit unterstützen können.

Infos
Der Ratgeber kann auf den Internetseiten des DGB bestellt oder kostenlos als PDF-Datei herunterladen werden.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 10. Juli 2015.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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