BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 14/2015 vom 23.07.2015

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Luxemburg übernahm die Ratspräsidentschaft ab 1. Juli 2015

Logo der Luxemburger EU- Ratspräsidentschaft © Grafik: EU 2015

Am 1. Juli hat Luxemburg zum zwölften Mal seit 1958, die sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Das Land gehört zu den kleinen aber erfahrensten Mitgliedstaaten der EU.

Am 8. Juli 2015 debattieren die EU-Abgeordneten über die Herausforderungen für den neuen Ratsvorsitz, wie die griechische Schuldenkrise, die Einwanderungspolitik der EU und die Klimakonferenz, die im Dezember diesen Jahres in Paris stattfindet.

Die sieben großen Prioritäten für die Ratspräsidentschaft Luxemburgs sind:
• die soziale Dimension Europas vertiefen,
• Investitionen für mehr Wachstum und Beschäftigung freisetzen,
• Migration bewältigen – Freiheiten, Recht und Sicherheit miteinander verbinden,
• Dynamik des Binnenmarkts wiederbeleben,
• europäische Wettbewerbsfähigkeit an einem globalen und transparenten Rahmen ausrichten,
• Prinzip der Nachhaltigkeit fördern,
• Präsenz der Europäischen Union in der Welt stärken.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der EU-Ratspräsidentschaft Luxemburgs. 

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Modernisierung des Vergaberechts ist auf dem Weg

Kinder

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Modernisierung des Vergaberechts verabschiedet. Damit werden drei neue EU-Vergaberichtlinien in deutsches Recht umgesetzt.

Sie sollen das Vergaberecht einfacher und anwenderfreundlicher gestalten. Zudem werden die Möglichkeiten für Auftraggeber gestärkt, soziale, ökologische und innovative Aspekte im Vergabeprozess zu berücksichtigen. Der Regierungsentwurf stellt außerdem klar, dass das geltende Recht, insbesondere das Arbeits- und Sozialrecht, immer einzuhalten ist, wenn öffentliche Aufträge ausgeführt werden. Das gilt vor allem für den bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn.

Um die Anwendung des Gesetzes für die Praxis zu erleichtern, wird erstmals im Gesetz der gesamte Ablauf des Vergabeverfahrens vorgezeichnet. Der Regierungsentwurf ist der erste wesentliche Schritt in einem umfangreichen Gesetz- und Verordnungsgebungsprozess, der die neuen EU-Vergaberichtlinien bis April 2016 umsetzt.

Infos
Nähere Informationen zur Vergaberechtsmodernisierung finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. 

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Sozialbetriebe geben Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive

Zwei Männer und ein Junge bauen gemeinsam ein Klettergerüst für einen Spielplatz © Foto: Elke Mocker (LASA)

Mit einem neuen Programm will die Brandenburger Landesregierung geförderte Beschäftigungsmöglichkeiten für Langzeitarbeitslose in Sozialbetrieben schaffen.

Aktuell sind 48.800 Menschen in Brandenburg bereits länger als ein Jahr arbeitslos gemeldet und gehören damit zur Gruppe der Langzeitarbeitslosen. Das sind 45 Prozent aller Arbeitslosen.

Das Arbeitsministerium wird bis zum Jahresende ein Förderprogramm zur finanziellen Unterstützung von Sozialbetrieben entwickeln, kündigte Brandenburgs Arbeitsministerin Diana Golze an. Es soll aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes finanziert werden.

Die Sozialbetriebe handeln zwar unternehmerisch, die Gewinne sollen aber den Beschäftigten wieder zugutekommen. Ziel ist es, besonders benachteiligte Langzeitarbeitslose in einer sozialversicherungspflichtigen Anstellung Schritt für Schritt in  den regulären Arbeitsmarkt einzugliedern.

Infos

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Für mehr Demokratie – im wahren Sinn des Wortes!

Ein stilisierter Modellbau nach der Leonardo- da-Vinci Grafik der "vitruvianische Mensch"  im Flughafengebäude von Rom.© Foto: Sylvia Krell (LASA)

Die gegenwärtige europäische Beschäftigungskrise erschüttert auch den Zusammenhalt in der europäischen Gesellschaft. Welche Rolle spielen Gewerkschaften im Kampf der demokratischen Kräfte um ein sozialeres Europa?

Eine Konferenz zum Thema "Beschäftigung, soziale Teilhabe und wirtschaftlicher Fortschritt in der EU" brachte am 12. Juni 2015 deutsche und italienische Gewerkschaftsführer in Berlin zusammen, um mit der deutsch-italienischen Parlamentariergruppe und Regierungsvertretern Chancen für eine neue europäische Governance für mehr Beschäftigung und Wachstum auszuloten.

BRANDaktuell bat Reiner Hoffmann, Vorsitzender des DGB und Teilnehmer, um
ein Interview zur Konferenz.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Partner im Dialog

Ministerin Diana Golze bei ihrer Eröffnungsrede © Foto: Elke Mocker (LASA)

Unter dem Motto "Stärkung der Tarifautonomie und der Tarif- und Sozialpartnerschaft in Berlin und Brandenburg" fand Ende Juni die erste gemeinsame Fachtagung der Brandenburger und Berliner Sozialpartnerdialoge statt.

Der Erfahrungsaustausch wurde von Brandenburgs Arbeitsministerin Diana Golze und Berlins Arbeitssenatorin Dilek Kolat eröffnet. Beide verwiesen auf die bestehenden Sozialpartnervereinbarungen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg und den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg.

Die Arbeitsressorts der Länder Brandenburg und Berlin haben diese bereits in den Jahren 2011 bzw. 2013 abgeschlossen.

Um die Unternehmen für die Themen Tarifbindung, Mitbestimmung oder "Gute Arbeit" zu sensibilisieren, hatte Brandenburg in der letzten Förderperiode eine Sozialpartnerrichtlinie aus ESF-Mitteln aufgelegt. Diese wird im Herbst dieses Jahres neu aufgelegt.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Richtlinie wurde durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. 

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"5 Fragen – 5 Antworten": Sozialpartnerschaft in der Praxis

Reagenzgläser im Kühllager © Foto: Elke Mocker (LASA)

In der Artikelserie "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die den ESF für ihre Projekte nutzen. Dieses Mal wurde Silvia Lehmann befragt, die mit Dr. Ute Schlegel zwei Projekte des Qualifizierungsförderwerk Chemie (QFC) betreute, mit denen sozialpartnerschaftliches Handeln für unterschiedliche Unternehmensziele erprobt wurden.

Das QFC nutzte dafür die Sozialpartnerschafts-Richtlinie, die, aktualisiert, auch für die neue Förderperiode wieder aufgelegt werden soll.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Richtlinie wurde durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. 

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IbM - Professionelles Business-Coaching für innovative Gründungen

Hände bewahren einen kleinen Keimling mit Erde unter einer stilisierten Glaskugel © Foto: Uta Jacobs/Sylvia Krell (LASA)

Die ESF-Förderrichtlinie "Innovationen brauchen Mut" wird fortgesetzt. Das wird besonders anstehende Gründerinnen und Gründer freuen. Über Erfolge und Änderungen sprach BRANDaktuell mit Ulrich Ruh von der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, alter und neuer Träger der ESF-Förderung.

So wurden zum Beispiel spezielle Angebote für Gründungen aus der Wissenschaft integriert, womit die Brandenburger Hochschulen gezielt darin unterstützt werden, einen noch besseren Beitrag als bisher zur wirtschaftlichen Entwicklung zu leisten.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die Richtlinie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Förderservice

Rechtstipp: Überschreitung einzelner Finanzplanposten

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

als Projektmanager, verantwortlich für Finanzen, steht man zuweilen vor dem Problem, das die Finanzplanzahlen nicht immer mit den tatsächlichen Ausgabenzahlen auf "Heller und Pfennig" in Übereinstimmung gebracht werden können. Doch Sie wissen ja: "Wer lesen kann, hat Vorteile". Und zwar in den Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) und zur Projektförderung an Gemeinden (ANBest-G).

Gemäß Ziffer 1.2 der ANBest-P/G ist der Finanzierungsplan hinsichtlich des Gesamtergebnisses zwar verbindlich. Die einzelnen Ausgabeansätze dürfen aber um bis zu 20 Prozent überschritten werden, jedoch nur: Wenn die Überschreitung durch entsprechende Einsparungen bei anderen Ausgabeansätzen ausgeglichen werden kann.

Erfolgt eine Überschreitung um mehr als 20 Prozent, hat dies eine Kürzung auf 100 Prozent des geplanten Ansatzes zur Folge, soweit die Überschreitung durch den Prüfer der LASA nicht anerkannt wird.

Beispiel: Für die Finanzplanposition "Miete und Leasing für Geräte" wurden 1.000 EUR geplant. Der Träger teilt im Verwendungsnachweis mit, dass er tatsächlich 1.300 EUR für Leasinggeräte ausgegeben hat. Wenn die Überschreitung nach dem Ermessen des Bearbeiters nicht anerkannt wird, werden 300 EUR als nichtförderfähige Ausgaben deklariert.

Nehmen Sie also rechtzeitig mit Ihrem Bearbeiter oder Ihrer Bearbeiterin bei der LASA oder bei der ILB Kontakt auf, um im Voraus Probleme zu klären!

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Brandenburg: Landeswettbewerb für familienfreundliche Gemeinden gestartet

Der 8. Landeswettbewerb "Familien- und kinderfreundliche Gemeinde" möchte Orte ehren, die gute Lebensbedingungen für Familien und Kinder schaffen.

An dem Wettbewerb können sich alle Städte und Gemeinden im Land Brandenburg beteiligen, nicht jedoch einzelne Ortsteile. Thema ist Chancengerechtigkeit und die Teilhabemöglichkeiten aller Familien und Kinder vor Ort. Eine Jury wird die eingereichten Beiträge bewerten.

Kommunen können bis zum 4. September 2015 ihre Wettbewerbsbeiträge einreichen. Es sind Preisgelder in Höhe von insgesamt 76.700 Euro ausgelobt. Die Preisverleihung findet am 4. Dezember 2015 statt.

Der Wettbewerb wurde 1998 von der damaligen Sozialministerin Regine Hildebrandt ins Leben gerufen und wird seit 2005 alle zwei Jahre ausgelobt. Insgesamt 72 Kommunen wurden bislang ausgezeichnet.

Infos
Die Bewerbungsunterlagen und weiter Einzelheiten finden Sie auf den Internetseiten des Familienministeriums.

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Ausschreibung und Vergabe von Alphabetisierungs- und Grundbildungskursen

Am 21. Juli 2015 hat die Koordinierungsstelle für Alphabetisierung und Grundbildung (angesiedelt beim Brandenburgischen Volkshochschulverband) eine Ausschreibung auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg bekanntgegeben. Sie richtet sich an Einrichtungen der Weiterbildung von Erwachsenen, die Alphabetisierungs- und Grundbildungskurse durchführen möchten.

Bewerben können sich alle interessierten Einrichtungen, die über Erfahrung in der Weiterbildung von Erwachsenen verfügen. Die Ausschreibungsunterlagen können bis zum 14.08.2015 direkt per E-Mail bei der Koordinierungsstelle angefordert werden. Die Angebotsfrist endet am 17.08.2015 um 12 Uhr mittags. 

Infos
Weitere Informationen und die Ausschreibungsunterlagen können Sie beim Brandenburgischen Volkshochschulverband, Koordinierungsstelle für Alphabetisierung und Grundbildung, Zum Jagenstein 3, 14478 Potsdam;

entweder per Telefon (03 31) 27 34 60 53

oder per E-Mail anfordern bei:
Konstanze Butenuth: Butenuth@vhs-brb.de
Eliza Oprisor Oprisor@vhs-brb.de

ESF-Logo des Landes BrandenburgDie Alphabetisierungs- und Grundbildungskurse werden aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Mehr Chancen durch grenzüberschreitende Mobilität in der Ausbildung

Die Robert-Bosch-Stiftung unterstützt ausgewählte Initiativen und Projekte, die zur grenzüberschreitenden Mobilität in der beruflichen Bildung in Europa beitragen. Die Förderhöhe beträgt bis zu 5.000 Euro. Anträge können laufend bis zum 11. Mai 2016 eingereicht werden.

Bewerben können sich Einrichtungen der beruflichen Bildung aus Deutschland (wie Ausbildungsbetriebe, Berufsschulen und Bildungseinrichtungen), welche ein Projektvorhaben alleine oder gemeinsam mit einer oder mehreren deutschen und/oder europäischen Partnereinrichtungen umsetzen wollen.

Infos
Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Robert-Bosch-Stiftung.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Mobilitäten für Fachkräfte der Beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung

  • Termin: 5. August 2015 (14 – 17:00 Uhr)
  • Ort: EuropaBeratung Berlin, Strelitzer Str. 60, 10115 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Mit der Veranstaltung werden Bildungsakteure angesprochen, die in der zweiten Antragsrunde von Erasmus+ einen Antrag für eine Mobilitätspaket (KA-1) stellen wollen und keine Vorerfahrung haben.

Weitere Details finden Sie auf der Internetseite von "EuropaBeratung Berlin".

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Fachkräftebedarf sichern - Arbeitsplatzsicherheit erhöhen - Weiterbildung ermöglichen

  • Termin: 19. August 2015
  • Ort: DGB-Haus, Keithstr. 1/3, 10787 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung soll Akteuren helfen, in ihrem Betrieb bzw. Unternehmen Weiterbildungsbedarfe in den Bereichen Lesen, Rechnen und Schreiben zu erkennen. Zielgruppe sind: Betriebs- und Personalräte, Personalverantwortliche und Personalentwicklerinnen bzw. -entwickler sowie Lehrerinnen und Lehrer.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten des KES-Verbundes bei Arbeit und Leben e. V.

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Karriereplanung für Fachkräfte internationaler Herkunft

  • Termin: 29. August 2015 (Anmeldeschluss: 31. Juli)
  • Ort: Quadriga Forum, Werderscher Markt 13, 10117 Berlin-Mitte
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
In dem Workshop sollen Fachkräfte internationaler Herkunft dabei unterstützt werden, neue berufliche Herausforderungen zu suchen sowie eigene Talente und Potenziale zu erkennen. 

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten von "zukunft im zentrum".

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Checkheft: Familienorientierte Personalpolitik

Mit dem vorliegenden Checkheft sollen Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland dabei unterstützen werden, sich auch künftig für eine moderne Vereinbarkeit von Beruf und Familie in ihren Betrieben zu engagieren.

Dafür werden in dem Checkheft vom Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" eine Vielzahl konkreter Ideen, praxisnaher Beispiele und Tipps verständlich erläutert.

Infos
Sie finden das Checkheft als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen auf den Internetseiten des Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie".

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Analyse: "Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft"

In der Analyse werden die besonderen Strukturphänomene der ostdeutschen Wirtschaft, wie die fehlenden größeren Unternehmen und Konzernzentralen und die vergleichsweise kleinteilige Struktur untersucht.

Abgeleitet aus diesen Ergebnissen, schlagen die Gutachter vor, die Förderpolitik mit Hilfe konkreter Maßnahmen in sechs Handlungsfeldern zu verstärken. Die Analyse wurde vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung erstellt.

Infos
Mehr Details und einen Link zur Analyse finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundeswirtschaftsministeriums.

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Linktipp: Neu - Projektpartnersuche mit "EPALE"

Bei "EPALE", die E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa, geht es vor allem um den Austausch von Inhalten im Zusammenhang mit Erwachsenenbildung, wie Blog-Beiträgen und Informationen über Veranstaltungen und Kurse.

Die E-Plattform bietet nun mit ihrer neuen Funktion allen registrierten Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, europaweit Projektpartner zu finden.

Infos
Sie finden die Plattform auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Analyse: "Gallup Engagement Index"

Gallup Deutschland, ein forschungsbasiertes Beratungsunternehmen, erstellt jährlich den sogenannten Engagement Index für Deutschland. Die Analyse gibt Auskunft darüber, wie hoch der Grad der emotionalen Bindung von Mitarbeitern und damit das Engagement und die Motivation bei der Arbeit sind.

Der neue "Gallup Engagement Index" belegt, wie wichtig gute Führung für das Unternehmen ist. Er weist nach, dass mehr als zwei Drittel der Beschäftigten eine geringe Bindung an das Unternehmen haben und nur Dienst nach Vorschrift machen. Die schlechte Führung kostet die deutsche Wirtschaft jährlich zwischen 73 und 95 Mrd. Euro.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Unternehmensberatung Gallup GmbH.

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Studie: "Demografie Exzellenz"

Die neue "Demografie Exzellenz"-Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt als Ergebnis, dass der deutsche Mittelstand die demografische Herausforderung unterschätzt.

Lediglich 12 Prozent führen eine systematische Altersstrukturanalyse durch und nur 8 Prozent verfügen über ein "demografieorientiertes" Personalmanagement. Denn: In vielen Unternehmen wird der demografische Wandel stärker als kulturbezogene statt als strategische Herausforderung verstanden.

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG.

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Praxishilfe: Neuer ELER Wegweiser 2014-2020 für Brandenburg

Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) ist das wichtigste Finanzierungsinstrument von Förderprojekten im Politikfeld "Agrar und Umwelt" in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020.

In einem Wegweiser stellt das Brandenburger Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft die Schwerpunkte in der neuen Förderperiode vor.

Infos
Sie finden die Praxishilfe als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen auf den Internetseiten des Brandenburger Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft.

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Bericht: Bessere Chancen mit mehr Bildung

Der neue Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) untersuchte die Arbeitsmarktchancen von Akademikern, Technikern und Meistern.

Demnach nahmen unter den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung die Techniker und Meister eine besondere Rolle ein: Sie waren im Schnitt weniger häufig erwerbslos als Akademiker.

Infos
Weitere Informationen zum IAB Kurzbericht Nr. 11/15 und den Link zum kostenlosen PDF-Download finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Bilanz: Einführung des allgemeinen Mindestlohnes in Deutschland

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Bilanz der ersten sechs Monate mit dem gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland veröffentlicht.

Im Ergebnis konstatiert das Ministerium: mehr Lohn, mehr Beschäftigte, mehr Gerechtigkeit.

Infos
Sie können die Bilanz als kostenlose PDF-Datei von den Internetseiten des BMAS herunterladen.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 14. August 2015.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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