BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 16/2015 vom 04.09.2015

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Das EYE ist zurück!

Jugendliche an einem mit Luftballons geschmücktem Informationsstand © Foto: Elke Mocker (ILB)

Das Europäische Jugendevent, kurz EYE, findet vom 20. bis 21. Mai 2016 in Straßburg statt. EYE richtet sich an junge Europäer aus Staaten der EU, den Ländern mit Kandidatenstatus und Staaten in der Nachbarschaft der Union.

Die Teilnehmer müssen zu Beginn des Events zwischen 16 und 30 Jahre alt sein.
Durch vielfältige Aktivitäten, wie Debatten, Hearings, Workshops und digitale Spiele werden jungen Menschen Möglichkeiten gegeben, zusammen mit europäischen Akteuren zu diskutieren und innovative Ideen zu entwickeln. Das EYE findet unter dem Motto "Together, we can make a change" (Gemeinsam können wir etwas bewegen) statt.

Für das Programm werden zurzeit Ideen und Vorschläge der Jugendlichen gesammelt. Damit sie an der Gestaltung aktiv teilnehmen können, wurde eine neue Facebook-Seite erstellt, die auch die neuen Nachrichten zum "Europäischen Jugendevent" verbreiten soll.

Infos
Die Anmeldung für die Veranstaltung ist ab Oktober 2015 möglich. Weitere Details finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Europäischen Parlaments.

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"Jeder Mensch verdient eine Chance auf Arbeit"

Informationstafel über freie Stellen an einem Werkstor © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Von der Massenarbeitslosigkeit in den 1990er bis zur heutigen Fachkräftesuche – 25 Jahre nach der Wiederbegründung des Landes zogen Politiker und ehemalige Verantwortliche eine Bilanz zu 25 Jahre Brandenburger Arbeitsmarktpolitik. War Arbeitslosigkeit in der DDR de facto kein Problem, stellte sie nach der Wende für viele Menschen einen gewaltigen biografischen Einschnitt dar.

Die Zahl der Arbeitslosen nahm bereits im Jahr 1990 dramatisch zu. Besonders Frauen waren durch die Strukturumbrüche von Arbeitslosigkeit betroffen. Heute stehen Frauen sogar besser da: ihre aktuelle Quote liegt bei 8,1, die der Männer bei 8,6 Prozent. Die höchste Arbeitslosenquote in einem Berichtsmonat gab es in Brandenburg im Februar 1998 mit 20,9 Prozent (258.476 Arbeitslose).

Aktuell sind in Brandenburg 110.579 Menschen ohne Arbeit, die jüngste Arbeitslosenquote beträgt 8,3 Prozent – Brandenburgs niedrigster Wert seit der Wiedervereinigung.

Infos
Mehr Statistik finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Brandenburger Staatskanzlei.

Die meisten Programme gegen Arbeitslosigkeit und zur innovativen Beschäftigungsförderung wurden aus ESF-Mitteln des Landes Brandenburg gefördert. 

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Gemeinsames Arbeitsmarktprogramm beschlossen

Eine Frau unterschreibt einen Vertrag © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Arbeitsministerin Diana Golze und Jutta Cordt, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, unterzeichneten Mitte August 2015 das erste gemeinsame Arbeitsmarktprogramm. Es trägt den Titel "aktiv – gemeinsam – wirksam". Die zentralen Ziele sind:

  1. Die Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit - etwa 48.800 Menschen sind in Brandenburg langzeitarbeitslos. Das sind 44 Prozent aller Arbeitslosen. Für eine nachhaltige Integration in den regulären Arbeitsmarkt sollen unter anderem die Instrumente der öffentlich geförderten Beschäftigung genutzt werden.
  2. Die Integration junger Menschen in Ausbildung und Arbeit, wofür ein neues Instrument - die "Assistierte Ausbildung" – konzipiert wurde, mit dem die betriebliche Berufsausbildung von Jugendlichen mit Startschwierigkeiten flankiert werden soll.
  3. Die Aktivierung ungenutzter Fachkräftepotenziale soll der weiteren Fachkräftesicherung dienen. Dafür soll verstärkt in die Qualifizierung von Arbeitslosen, Beschäftigten und vor allem von Geringqualifizierten investiert werden.

Es wurde vereinbart, dass das gemeinsame Arbeitsmarktprogramm spätestens im Jahr 2017 fortgeschrieben werden soll.

Infos
In der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Brandenburger Arbeitsministeriums finden Sie weitere Details und einen Link zum Vertrag.

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Viel Erfolg, Frau von der Lippe!

Frauenministerin Diana Golze gratuliert Monika von der Lippe zur Berufung als Brandenburger Gleichstellungsbeauftragte © Foto: MASGF

Monika von der Lippe ist Brandenburgs neue Landesgleichstellungsbeauftragte. Das Kabinett stimmte Mitte August 2015 dem Vorschlag von Frauenministerin Diana Golze zu. Sie wurde für die Dauer der sechsten Legislaturperiode in dieses Amt berufen.

Ministerin Diana Golze erhofft sich, dass die neue Gleichstellungsbeauftragte des Landes die anstehenden Aufgaben: "… mit neuen Ideen engagiert angehen und Brandenburgs Frauen- und Gleichstellungspolitik weiter voranbringen“ wird.
Monika von der Lippe sieht vor allem bei der Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen, den Armutsrisiken von Frauen in besonderen Lebenslagen, der Gewalt gegen Frauen und der Finanzierung von Frauenhäusern dringenden Handlungsbedarf.

Die Fortschreibung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms und die Unterstützung der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten zählen ebenfalls zu ihren thematischen Schwerpunkten.

Infos
Für weitere Informationen lesen Sie bitte die Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

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"Gründen im besten Alter" - Brandenburger Beispiele

Eine gezeichnete Giraffe auf braunem Untergrund - das Logo des Unternehmens © Grafik: Schickes Altern

Unter dieser Überschrift werden steckbriefartig und in loser Folge Brandenburgerinnen und Brandenburger vorgestellt, die im Alter ab 50 Jahren den Schritt in die erwerbsmäßige Selbstständigkeit gegangen sind.

Die Steckbriefe sind eine Initiative des Fachrates "Ältere Erwerbsfähige" bei der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH. Ein Anliegen des Fachrates ist die Verbesserung des Images älterer Erwerbsfähiger in allen Bereichen der Gesellschaft.

Die Folge beginnt mit der Vorstellung des Unternehmens "Schickes Altern", das von Gisela Gehrmann 2005 gegründet wurde.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Die hier vorgestellten Selbstständigen haben zum Teil die Beratung der ESF-geförderten Lotsendienste beansprucht.

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Für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften

Jugendliche in einem Paddelboot versuchen in einem Fluss wieder ans Ufer z kommen © Foto: Sylvia Krell (ILB)

In Brandenburg sind zurzeit rund 50.000 Menschen länger als 12 Monate arbeitslos. Um diese Langzeitarbeitslosen und ihre Familien bei der Bewältigung ihrer vielfältigen Problemlagen zu unterstützen, starteten im August landesweit 36 Projekte. Diese werden im Rahmen der ESF-Förderung "Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften" finanziert.

In den Projekten erhalten arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose mithilfe von Integrationsbegleiterinnen und -begleitern Unterstützung sowie individuell angepasste Angebote, um Schritt für Schritt wieder an eine Erwerbsarbeit herangeführt zu werden.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Umfrage: Mehr Lernen durch den demografischen Wandel?

Eine Hand, die mit dem Kugelschreiber einen Fragebogen ausfüllt © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Die Potsdamer Universität führt zurzeit ein Forschungsprojekt mit dem Titel "QUP - Qualifizierung, Unterstützung, Professionalisierung zur Gestaltung des demografischen Wandels" durch. In dessen Rahmen soll eine Studie erarbeitet werden, in der es um Ihren Weiterbildungsbedarf zur Gestaltung des demografischen Wandels geht. Dafür bittet die Potsdamer Universität Sie um Ihre Mithilfe.

Zu diesem Zweck soll eine Umfrage helfen, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Die Projektverantwortlichen bitten Sie um Ihre Mitarbeit. Zum Ausfüllen des Fragebogens sind 20 Minuten notwendig. Am Ende der Befragung werden Sie zu einer Verlosung um Teilnahmegutscheine für Weiterbildungsangebote an der Universität Potsdam eingeladen.

Die Teilnahme an der Befragung ist anonym und selbstverständlich freiwillig.
Das Vorhaben wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative "Offene Hochschulen" gefördert.

Infos

  • Den Link zur Befragung finden Sie auf den Internetseiten der Universität Potsdam.
  • Ansprechpartnerin: Anja Schaefer, Tel.: (03 31) 9 77-46 06, Adresse: Universität Potsdam/Potsdam Transfer Projekt, August-Bebel-Str. 89, Geb. 7, 14482 Potsdam

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Förderservice

"JOBSTARTER plus" – Zweite Förderrunde im ESF-Bundesprogramm

Das Programm "JOBSTARTER plus" unterstützt die Ziele des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland und ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung. Ziel des Programms ist die Stärkung der betrieblichen Berufsausbildung und die Erschließung neuer Fachkräftepotenziale.

In der 2. Förderrunde können Projekte in folgenden vier Förderlinien finanziert werden:

  • Unterstützungs- und Beratungsstrukturen für KMU in Branchen mit Besetzungs- und Passungsproblemen oder Wirtschafts- oder Forschungsclustern,
  • Ausbildung und Migration - KAUSA Servicestellen,
  • Verzahnung von Aus- und Weiterbildung: Zusatzqualifikationen während der dualen Berufsausbildung,
  • Entwicklung und Erprobung interregionaler Mobilität.

Bis zum 1. Oktober 2015 können Anträge eingereicht werden.

Infos
Antragsteller erhalten Rat und Unterstützung bei den "JOBSTARTER"-Regionalbüros. Für Brandenburg ist das Regionalbüro Ost, Gesellschaft zur Förderung von Bildungsforschung und Qualifizierung (GEBIFO) mbH, Geschäftsbereich II, zuständig.

Weiterführende Informationen zur Förderrichtlinie, den Projektauswahlkriterien und der "JOBSTARTER"-Projektlandkarte finden Sie auf der ESF-Webseite des Bundes.

ESF-Logo des BundesDas Programm wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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Neu: Förderung der Jugendfreiwilligendienste soll Berufsfähigkeit verbessern

Das Förderprogramm "Jugendfreiwilligendienst" hat das Ziel, die Ausbildungs- und Berufsfähigkeit junger Menschen im Land Brandenburg zu verbessern. Die Teilnahme an einem Jugendfreiwilligendienst soll dazu beitragen, die teilweise eingeschränkten geschlechtsspezifischen Präferenzen junger Menschen bei der Berufswahl und –orientierung abzubauen und neue berufliche Alternativen zu entwickeln.

Gefördert werden anerkannte Träger im Sinne von § 10 des Jugendfreiwilligengesetzes, die  berufliche Orientierung anbieten:

  • im ökologischen Bereich (Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)),
  • in der Kinder- und Jugendhilfe und im Sport (Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)),
  • im kulturellen Bereich (Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur (FSJ-K)),
  • im Bereich der Denkmalpflege (Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege(FSJ-D)).

Infos
Weitere Informationen zur Förderung sowie die Möglichkeit zur Antragstellung finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

ESF-Logo des Landes BrandenburgDas Förderprogramm wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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Stipendienprogramm zur Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt

Die KfW-Stiftung und die Social Impact gGmbH haben 12 Stipendien für Start-ups und Initiativen ausgeschrieben, die zur Verbesserung der wirtschaftlichen Integration von Flüchtlingen beitragen.

Das Stipendienprogramm "Ankommer. Perspektive Deutschland" soll insgesamt 12 Gründern und Projekten helfen, ihre Konzepte mit Unterstützung eines interdisziplinären Expertenteams weiterzuentwickeln und sie in "tragfähige unternehmerische Lösungen" zu überführen. Dazu werden sie mit Fachberatung, Coaching, Workshops und ein Co-Working-Arbeitsplatz in den Labs unterstützt.

Standorte für die Projektarbeit sind die sogenannten "Social Impact Labs", wovon eins auch in Potsdam arbeitet. Die Frist der Bewerbung läuft bis Sonntag, den 11. Oktober.

Infos
Weitere Informationen enthält diese Pressemitteilung auf den Internetseiten der KfW.

Bewerbungen können online auf der Projektseite der Social Impact gGmbH eingereicht werden.

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Das Ergebnis zählt - Indikatoren für ESF-geförderte Maßnahmen

Kennzeichnend für die Förderperiode 2014-2020 ist eine stärkere Ergebnisorientierung beim Einsatz der Fördermittel aus den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds. Dies gilt insbesondere für den Europäischen Sozialfonds (ESF).

Die emcra GmbH gibt einen Überblick, welche spezifische Indikatoren die Europäische Union (EU) festgelegt hat, um zukünftig die Ergebnisse der ESF-geförderten Maßnahmen besser bewerten zu können.

Die sogenannten "Gemeinsamen Output- und Ergebnisindikatoren für ESF-Investitionen" sind in der ESF-Verordnung aufgelistet. Die sollten zukünftige Träger von ESF-Projekten bei der Konzeption ihrer Anträge im Blick haben. Es ist wichtig, sich bereits in dieser Phase mit den Output- und Ergebnisindikatoren auseinanderzusetzen.

Infos
Die ausführlichen Hinweise mit weiterführenden Links finden Sie im "emcra EU-Fördertipp" vom 19.08. 2015 auf den Internetseiten der emcra GmbH.

Die Indikatoren finden Sie in der ESF-Verordnung auf den Internetseiten des ESF-Portals der Bundesregierung in einer PDF-Datei (S. 483 f.).

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Wirtschaft trifft Jobcoaching

  • Termin: 11. September 2015 (13:00 bis 18:00 Uhr)
  • Ort: Kalkscheune, Johannisstraße 2, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Berliner Verband für Arbeit und Ausbildung (bvaa) bietet mit dieser Messe den Unternehmen in der Region die Gelegenheit, direkt mit gemeinnützigen Bildungs- und Arbeitsmarktdienstleistern in Kontakt zu treten.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten des bvaa.

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15. AusBildungsMesse Teltow-Fläming

  • Termin: 19. September 2015
  • Ort: Im Biotechnologiepark, 14943 Luckenwalde
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Während der 15. AusBildungsMesse Teltow-Fläming haben Unternehmen auf einem "Azubi-Speed-Dating" die Möglichkeit zukünftige Auszubildende zu kontaktieren und Ihren Ausbildungsbetrieb vorzustellen.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten des Veranstalters, den Wirtschaftsjunioren Teltow-Fläming.

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Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungsmöglichkeiten

  • Termin: 21. September 2015
  • Ort: Jugendgästehaus Hauptbahnhof, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung richtet sich an Akteure in der Berufsbildung, die auf die Veränderungen der Beschäftigungsmuster reagieren müssen.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung.

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...auf Arbeit. Männerpolitische Perspektiven

  • Termin: 21. September 2015 (Anmeldung bis 6. September)
  • Ort: IG-Metall Haus, Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Um Genderungleichheiten in der Arbeit beseitigen zu können, ist es wichtig, die Männerperspektive von "Guter Arbeit" mit zu berücksichtigen.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des "Bundesforums Männer".

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Landesintegrationskonzept

  • Termin: 29. September 2015
  • Ort: Halbe Stadt 30, 15230 Frankfurt (Oder)
  • Gebühr: 1 Euro

Weitere Infos
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über das aktuelle Landesintegrationskonzept im Land Brandenburg informiert mit dem Schwerpunkt "Willkommens- und Anerkennungskultur".

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

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"deGUT" – Deutsche Unternehmer- und Gründertage

  • Termin: 9./10. Oktober 2015
  • Ort: Hangar 7 - Flughafen Tempelhof, Tor Columbiadamm 10, 12101 Berlin
  • Gebühr: Tagesticket: 15 Euro, 2-Tages-Ticket: 25 Euro

Weitere Infos
Die von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltete "deGUT" ist die Leitmesse für Gründer und junges Unternehmertum in Deutschland. Sie bietet vielfältige Kontaktmöglichkeiten zwischen Förderern, Mentoren und Gründungsinteressierten in der Hauptstadtregion.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von "deGUT".

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Analyse: IAB-Betriebspanel Brandenburg 2014

Die Nachfrage nach Fachkräften ist in Brandenburg kräftig gestiegen: Im ersten Halbjahr 2014 suchten die Betriebe für rund 59.000 Stellenangebote Fachkräfte – der bisherige Höchstwert. Jede vierte Stelle blieb zum gewünschten Einstellungstermin unbesetzt.

Für viele Betriebe hat auch die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns Anfang des Jahres Folgen: So arbeiteten noch im Jahr 2014 in 22 Prozent der Betriebe mindestens ein Mitarbeiter für weniger als 8,50 Euro Stundenlohn.

Das und weitere Daten gehen aus dem neuen Betriebspanel Brandenburg 2014 hervor, das vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung durchgeführt wurde.

Infos
Eine detaillierte Pressemitteilung auf den Internetseiten des Brandenburger Arbeitsministeriums enthält weitere Informationen und den Link zum Gesamtbericht, der als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Forschungsbericht: Gründerinnen und Unternehmerinnen verändern Unternehmenslandschaft und Arbeitswelt

Die bundesweite "gründerinnenagentur" (bga) veröffentlichte einen neuen Forschungsbericht, in dem Entwicklungsprozesse der unternehmerischen Selbstständigkeit von Frauen in Deutschland aufgezeigt werden.

Demnach sind insbesondere im Bereich der wirtschaftsnahen Dienstleistungen verstärkte Gründungsaktivitäten von Frauen festzustellen. Der Forschungsbericht legt zudem eine weitere Entwicklung offen: Der Anteil der Gründungsaktivitäten von Frauen im Nebenerwerb an allen Nebenerwerbsgründungen erreichte 2013 mit knapp 49 Prozent einen neuen Höchstwert.

Infos
Eine Zusammenfassung und den Link zum Herunterladen der kostenlosen PDF-Datei finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundeswirtschaftsministeriums.

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Bericht: Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt schaden der Innovation

Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt können der Innovationsfähigkeit und damit der Produktivitäts- und Wohlstandsentwicklung schaden, so das Ergebnis eines Berichtes der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Dies betrifft vor allem das in Unternehmen mit Historie vorherrschende Innovationsmodell der "kreativen Akkumulation", bei dem betriebsspezifisches und oft personengebundenes Wissen eine zentrale Rolle spielen.

Infos
Der Bericht von Alfred Kleinknecht wurde in der Reihe "WISO-direkt" auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung als kostenlose PDF-Datei veröffentlicht.

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Studie: Entgelt und Entgeltordnungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung greift die Entlohnung in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen auf.

Sie stellt die rechtlichen Rahmenbedingungen dar, skizziert das Spannungsfeld aus Rehabilitations-, Inklusions- und Wirtschaftshandeln. Außerdem werden Vorschläge für ein transparentes Verfahren und angemessene Entlohnungskriterien entwickelt.

Infos
Die Studie kann in der Reihe "WISO-direkt" auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung als kostenlose PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Flyer: Mach mehr aus deiner Ausbildung!

Das EU-Programm Erasmus+ fördert unter anderem Auslandspraktika während der Berufsausbildung.

Ein Flyer gibt einen ersten Überblick, wie Azubis ins Ausland kommen und welche Vorteile ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt. Aufgeklappt ergibt der Flyer ein Poster, das jungen Menschen Lust auf das Abenteuer Auslandspraktikum machen soll.

Infos
Sie finden den kostenlosen Flyer als PDF-Datei zum Herunterladen auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung.

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Übersicht: Förderhinweise für berufstätige Studierende

Obwohl dual oder berufsbegleitende Studierende häufig keinen Anspruch auf BAföG haben, gibt es auch für sie vielfältige Alternativen, um von Zuschüssen und Förderungsmöglichkeiten zu profitieren.

In einer Übersicht der FOM Hochschule für Oekonomie werden die zahlreichen Finanzierungsarten für das Studium wie Stipendien, Studienkredite oder Bildungsfonds aufgezeigt.

Infos
Sie finden die Übersicht auf den Internetseiten der FOM Hochschule für Oekonomie
& Management.

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Infoflyer: Förderperiode 2014 - 2020 in Brandenburg

EFRE, ELER, ESF - was sind und was bewirken diese Fonds, worin unterscheiden sie sich?

Ein neuer Infoflyer, der vom Brandenburger Ministerium für Wirtschaft und Energie herausgeben wird, beantwortet diese Fragen. Außerdem führt er zu jedem EU-Fonds ein Praxisbeispiel auf.

Infos
Sie können den Infoflyer als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des Ministeriums für Wirtschaft und Energie herunterladen.

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Analyse: CEWS - Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2015

Bereits zum siebten Mal ist das Ranking zur Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen veröffentlicht worden. Es ist als Bestandteil der Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen etabliert.

Das vom Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS herausgegebene Ranking berücksichtigt bei der diesjährigen Ausgabe strukturelle Veränderungen beim Hochschulpersonal, die wissenschaftliche Qualifikation für eine Professur und die Weiterentwicklungen in der Gleichstellungspolitik.

Infos
Weitere Informationen und den Link zum Ranking finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 2. Oktober 2015.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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