BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 18/2015 vom 06.11.2015

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

EU-Sozialkommissarin will Rückkehr von Langzeitarbeitslosen auf den Arbeitsmarkt beschleunigen

Junge Männer erlernen die Grundlagen der Metallverarbeitung an einer Werbank mit Schraubstöcken © Foto:Elke Mocker

Die Kommission hat Leitlinien vorgeschlagen, die eine Rückkehr von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt innerhalb von 18 Monaten ermöglichen sollen. Mehr als 12 Millionen Menschen sind von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. Die Mitgliedstaaten, die Sozialpartner und die Arbeitgeber tragen die Vorschläge der EU-Kommissarin.

So sollen unter anderem alle Arbeitsuchende bevor sie 18 Monate lang arbeitslos sind, eine schriftliche Wiedereinstiegsvereinbarung bekommen, die ihnen einen konkreten und auf sie persönlich abgestimmten Plan für die Rückkehr in die Beschäftigung anbietet. Von den Mitgliedstaaten zusammengetragene bewährte Verfahren dienen dabei als Ausgangspunkt.

Die Durchführung der in der Empfehlung genannten Maßnahmen kann beginnen, sobald die Mitgliedstaaten eine Einigung erzielt haben. Die Mitgliedstaaten können bei der Umsetzung dieser Empfehlungen auf Unterstützung aus dem Europäischen Sozialfonds zurückgreifen.

Infos
Alle Maßnahmen, die zum Beschluss vorliegen, können in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission nachgelesen werden.

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Starkes Bündnis für mehr Balance zwischen Familie und Arbeitswelt

Vater und Tochter üben Balancieren auf einem Seil © Foto: Sylvia Krell

Auf dem Vereinbarkeitskonvent "Familie und Arbeitswelt - die NEUE Vereinbarkeit" haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer und die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack das gleichnamige Memorandum vorgestellt.

Das Memorandum zielt auf die Modernisierung der Arbeitskultur hin zu einer familienbewussten Arbeitszeitgestaltung für Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen. Es soll Beschäftigten mehr Optionen bei der Arbeits- und Lebensgestaltung einräumen.

Die NEUE Vereinbarkeit verlangt mehr Verständnis für familiengerechte Arbeitsbedingungen, weil sie einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltig erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Unternehmen und Beschäftigte werden dabei vom Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" auch finanziell unterstützt.

Infos
Mehr Informationen und Bilder der Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Das Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" wird im Rahmen des Programms "Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durch den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Die Brandenburger Kommunikationsstrategie für die ESF-Förderperiode 2014-2020

Brandenburger ESF Sympathielogo © Grafik: Land Brandenburg

Die Kommunikationsstrategie soll die Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, um den Nutzen des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Menschen in Brandenburg noch besser sichtbar zu machen.

Sie beschreibt das Konzept, die Ziele und wichtigsten Kommunikationsmaßnahmen des Landes für den ESF in der Förderperiode 2014-2020. Die Strategie wurde von der ESF-Verwaltungsbehörde im Ministerium für Arbeit und Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASGF) erarbeitet und mit Akteuren und Partnern abgestimmt. Am 11. Juni 2015 wurde sie vom Gemeinsamen Begleitausschuss der EU-Fonds angenommen. Sie stellt eine Ergänzung des ESF-Programms des Landes Brandenburg dar.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

In der Brandenburger Kommunikationsstrategie geht es um Maßnahmen, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundes gefördert werden.

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Fachkräftestrategie aktualisiert - Fünf Schlüsselthemen

Foto: ?????????????????© Foto: ??????????????????

Entsprechend dem Vorschlag von Arbeitsministerin Diana Golze konzentriert sich die künftige Fachkräftestrategie des Landes auf fünf Schlüsselthemen. Unter dem Motto „Fachkräfte bilden, halten und für Brandenburg gewinnen" fokussiert sich die Strategie auf folgende Handlungsschwerpunkte:

  • Fachkräfte und Clusterpolitik,
  • Übergang Schule und Beruf einschließlich Berufs- und Studienorientierung,
  • Duale Studienangebote bedarfsgerecht erweitern,
  • Aus- und Weiterbildung stärken sowie
  • Gute Arbeit und Wandel der Arbeit.

Bei der Umsetzung werden die Partner des Bündnisses für Fachkräftesicherung - die zuständigen Ressorts Arbeit, Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft - eng zusammenarbeiten. Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt wird im Querschnitt besonders berücksichtigt.

Infos

  • Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit Frauen und Familie.
  • Förderprogramme zur Unterstützung der Qualifizierung und Ausbildung finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

Die Programme werden durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Nagola Re GmbH aus Jänschwalde ist KfW-GründerChampion 2015

Bundessieger: Nagola Re GmbH aus Jänschwalde (Brandenburg) v.l.n.r. Werner Genter (Direktor KfW), Christina Grätz (Nagola Re), Gabriela Pantring (Vorstandsmitglied ILB), Hendrick Fischer (Staatssekretär MWE) © Foto: KfW Bankengruppe / Fotograf: Jan Zappner

Bundessieger des KfW-Award "GründungsChampion" 2015 wurde der brandenburgische Landessieger, die Firma Nagola Re GmbH mit Sitz in Jänschwalde. Sie konnte sich mit ihrer Geschäftsidee, der Renaturierung und dem Natur- und Artenschutz unter den 15 weiteren Landessiegern durchsetzen und erhielt im Rahmen der feierlichen Preisverleihung zur Auftaktveranstaltung der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) die Auszeichnung und das Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro.

Nagola Re entwickelte eine neuartige Kulturtechnik, die Lebensräume von Pflanzen und somit Tieren wiederherstellt oder neu erschafft. Es kommt vom Aussterben bedrohtes Saatgut zum Einsatz. So konnten im ehemaligen Lausitzer Braunkohlerevier stark gefährdete Pflanzen wieder angesiedelt werden. Heute ist das junge Unternehmen als führender Anbieter für naturnahe Begrünungen in Brandenburg und über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Infos
Weitere Informationen zum Wettbewerb und den anderen Preisträgern finden Sie auf den Internetseiten der deutschen Unternehmer- und Gründertage. 

Die Firma Nagola Re GmbH wurde aus Mitteln des EFRE gefördert.

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IQ-Projekt in Eberswalde unterstützt Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Titelblatt des Werbeflyers © Grafik: IQ-Projekt in Eberswalde

Das Projekt "Anpassungsqualifizierungen in den sozialen Ausbildungsberufen und den Gesundheitsfachberufen" unterstützt Personen, denen eine Qualifizierung für die Gleichwertigkeit ihres Berufsabschlusses fehlt.

Dafür konzipieren die Projektmitarbeiterinnen individuelle Qualifizierungspläne, ermitteln passende Maßnahmen und bieten auch Beratung zur Finanzierung der Qualifikation an.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes.

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"Gründen im besten Alter“ - Brandenburger Beispiele - 2. Folge

Karin Spengemann © Foto: M8Medienx

Unter dieser Überschrift werden steckbriefartig und in loser Folge ältere Brandenburgerinnen und Brandenburger vorgestellt, die den Schritt in die erwerbsmäßige Selbstständigkeit gegangen sind.

Mit diesen erfolgreichen Beispielen möchte der Fachrat "Ältere Erwerbsfähige" bei der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH ältere Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit Bedrohte zu diesem Schritt ermutigen.

In dieser Folge können Sie den Gang von Karin Spengemann verfolgen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Karin Spengemann wurde durch den ESF-geförderten Regionalen Lotsendienst Dahme-Spreewald beraten.

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Preisverleihung: Ausbildung sichert Fachkräfte

Brandenburgischer Ausbildungspreis für die Wasserverband Lausitz Betriebsführung GmbH (v. l.) Ministerin Diana Golze mit den Preistragenden sowie Minister Albrecht Gerber © Foto: medienlabor GmbH/Benjamin Maltry

Wer als Unternehmen im Wettbewerb bestehen will, braucht Fachkräfte, die hervorragend ausgebildet sind. Die Berufsausbildung ist dazu ein wichtiger Baustein, wie die diesjährige Verleihung des Ausbildungspreises beweist.

Zehn Unternehmen wurden am 12. Oktober 2015 in der Potsdamer Staatskanzlei mit dem "Brandenburgischen Ausbildungspreis 2015" ausgezeichnet. Die Preisträger ehrt eine herausragende Qualität und Kontinuität in der Ausbildung, innovative Ausbildungselemente in ihrem Unternehmen und eine besondere Unterstützung benachteiligter Jugendliche und junger Menschen mit Behinderung.

Außerdem wurde zum ersten Mal ein Sonderpreis für besonderes interkulturelles Engagement in der Ausbildung verliehen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Förderservice

Achtung! Hoher Bedarf bei Förderung der beruflichen Weiterbildung

Das Förderungsprogramm ‚Berufliche Weiterbildung‘ hat das Ziel die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern sowie den Aufbau von Arbeitsplätzen zu unterstützen. Die hohen Antragszahlen belegen den großen Bedarf an Weiterbildungen im Land Brandenburg.

Die positive Resonanz zur Weiterbildungsrichtlinie hat teilweise eine längere Antragsbearbeitung zur Folge. Die ILB bittet Sie zur Überbrückung der aktuellen Antragsspitze Ihren Antrag nach Möglichkeit mindestens 8 -10 Wochen vor dem geplanten Weiterbildungsbeginn einzureichen.

Aufgrund der Nachfrage werden die Anträge zurzeit nach dem "Beginntermin" der Weiterbildung bearbeitet, damit Ihre Weiterbildung - wie geplant - durchgeführt werden kann.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

Das Programm wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.

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EIF und KfW finanzieren Unternehmensgründer in Deutschland

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die deutsche Förderbank KfW Bankengruppe haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die eine Milliarde Euro für Unternehmensgründungen in Deutschland zur Verfügung stellt.

Demnach kann die KfW Kredite in Höhe von 1 Mrd. Euro für Unternehmensgründungen in Deutschland in den nächsten zweieinhalb Jahren im Rahmen des ERP-Gründerkredits – "StartGeld" fördern. Dies wird mehr als 15 000 Gründern und jungen kleinen Unternehmen zugutekommen.

Die Umsetzung erfolgt mit dem von der KfW aufgelegten Existenzgründerprogramm "ERP-Gründerkredit - StartGeld".

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung der EU-Vertretung in Deutschland und auf den Internetseiten der KfW-Bank.

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Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit

Das Programm "Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit" zur Förderung von Projekten im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) in den Ländern Brandenburg und Berlin dient dem Klima-, Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutz in der Landwirtschaft.

Fördernehmer sind rechtsfähige Operationelle Gruppen (OG) in Form einer juristischen Person oder Personengesellschaft, sowie OG-Mitglieder. Die Förderung erfolgt über einen Zuschuss.

Verwaltet werden die Mittel von der ILB. Die Richtlinie gilt bis zum Oktober 2020. Für das Jahr 2015 ist bereits Antragsschluss.

Infos
Weitere Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

EU-FahneDas Programm wird aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und des Landes gefördert.

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Kostenfrei eine eigene Webseite erstellen lassen

Der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. unterstützt Kommunen, Handwerksbetriebe, Gewerbetreibende, Gesundheitseinrichtungen bei ihrer Homepage-Erstellung. Im Rahmen der Förderprogramme des Fördervereins für regionale Entwicklung erstellen Azubis und Studenten Internetseiten, um ihre Ausbildung praxisnah zu gestalten.

Sowohl eine komplette Neuerstellung als auch die Überarbeitung einer bestehenden Homepage wird mit den Förderkriterien abgedeckt und kann deshalb kostenlos angeboten werden. Lediglich die Hostingkosten müssen ab Onlineschaltung der Seite von den Auftraggebern getragen werden.

Infos
Weitere Informationen und die Kontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Fördervereins für regionale Entwicklung e. V., Potsdam.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Ausbildungsmesse des Landkreises Elbe-Elster

  • Termin: 14. November 2015    
  • Ort: Elsterlandhalle Herzberg, Wilhelm-Pieck-Ring 10, 04916 Herzberg
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Details und die Anmeldekontaktdaten (für Aussteller) finden Sie auf Internetseiten des Landkreis Elbe-Elster. Besucher benötigen keine Anmeldung.

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Flüchtlinge als Arbeitnehmer

  • Termin: 17. November 2015
  • Ort: Internet
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
In dem Web-Seminar werden Arbeitgeber darüber informiert, wie Sie Flüchtlinge erfolgreich in Ihr Unternehmen integrieren können.

Details und die Kontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von WBS TRAINING AG.

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Bundeskonferenz KAUSA "Ausbildung und Migration"

  • Termin: 26. November 2015 (Anmeldeschluss: 13. November)
  • Ort: Römischer Hof, Unter den Linden 10, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie junge Flüchtlinge verstärkt und erfolgreich in die berufliche Ausbildung integriert werden können.

Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Jahrestagung des Berufsorientierungsprogramms "Praxis erfahren!"

  • Termin: 30. November/1. Dezember 2015
  • Ort: bcc Berlin Congress Center, Alexanderstr. 11, 10178 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung werden unterschiedliche Projekte aus der Berufsorientierung und die Ergebnisse der programmbegleitenden Evaluation vorgestellt.

Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Bundesinstitutes für Berufsbildung.

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Regionalforum "Unternehmen auf Kurs: Fachkräfte sichern."

  • Termin: 2. Dezember 2015 (Anmeldefrist: 26. November)
  • Ort: Rathaus Neuruppin, Karl-Liebknecht-Straße 33/34, 16816 Neuruppin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Zielgruppe der Veranstaltung sind Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Wirtschaftsförderern und Bildungsanbietern, die sich über Unterstützungsmöglichkeiten zur Fachkräfteentwicklung in Brandenburg aus erster Hand informieren wollen.

Die Veranstaltung wird im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg durchgeführt und von der ILB in Kooperation mit der ZAB und dem IQ-Netzwerk organisiert.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Jahresbericht: Erasmus+ im Jahr 2014


Der vorliegende Jahresbericht nimmt das erste Jahr der Umsetzung des neuen EU-Bildungsprogramm Erasmus+ unter die Lupe, das von der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) für Deutschland umgesetzt wird.

Das Fazit: Ein insgesamt erfolgreicher Start, doch der Übergang vom Vorgängerprogramm für lebenslanges Lernen (PLL) brachte auch unerwartete Herausforderungen mit sich.

Infos
Weitere Details finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der NA beim BIBB.

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Studie: Arbeitsmigration führt zu ökonomischen Wachstum

Mehr als die Hälfte der weltweiten Migranten (55 Prozent oder 128 Millionen Menschen) leben in G20-Ländern - so das Ergebnis einer Studie, die von der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, der Weltbank und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlicht wurde.

Da in den meisten G20-Länder Überalterung der Bevölkerung und ein Mangel an ausgebildeten Fachkräften vorherrsche, haben Migranten eine wichtige Funktion für den Arbeitsmarkt, zumal die Migranten heute jünger und besser ausgebildet seien, so das Fazit der Studie.

Infos
Die Studie können Sie kostenlos als PDF-Datei in Englisch auf den Internetseiten der ILO herunterladen.

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Infoletter: GründerZeiten stellt Businessplan vor

GründerZeiten, der Infoletter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, skizziert in seiner Ausgabe 7 die klassischen Businessplan-Inhalte. 

Dabei werden unternehmerische Ziele erarbeitet, formuliert und kontrolliert. Rund um das Thema "Startkapital" geht die vorliegende GründerZeiten-Ausgabe auf die Themen Kapitalbedarf, Finanzierung und Rentabilität ein.

Infos
Sie finden die Ausgabe als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Expertise: Aktueller Reformbedarf im SGB II

"Befähigen statt aktivieren": Unter diesem Titel haben Claus Reis und Benedikt Siebenhaar eine Expertise erstellt, in der sie eine umfassende sozialwissenschaftliche und rechtliche Analyse des SGB II vorstellen.

Handlungsbedarf sehen die Autoren sowohl auf der gesetzlichen, vor allem aber auf der institutionellen Ebene und im Bereich der Zielsteuerung.

Infos
Sie finden die Expertise in der Online-Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung als kostenlose PDF-Datei zum Herunterladen.

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Bericht: Eingliederung von Langzeitarbeitslosen in den EU-Arbeitsmarkt

Der Bericht von Sachverständigen des Europäischen Netzwerks für Sozialpolitik (ESPN) zeigt die unzureichende Reaktion der Mitgliedstaaten hinsichtlich der Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen auf.

Die derzeitigen Maßnahmen seien oftmals zu begrenzt oder zu eng gefasst. Was ist zu tun? Diese Frage will der von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Bericht beantworten.

Infos
Sie finden den Bericht auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Linktipp: Neues Online-Portal für Berufsbildung im Ausland

Auszubildende haben jetzt im Internet die Möglichkeiten sich noch einfacher über Ausbildungsmöglichkeiten im Ausland zu informieren.

Ob zu Stipendien- und Programmangeboten, Kosten und Fördermöglichkeiten, Fragen der Unterbringung oder notwendigen Sprachkenntnissen: Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte neue Beratungsportal lässt die Vorbereitungen einfacher werden.

Verantwortlich für das Portal ist die Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS). Diese ist beim Bundesinstitut für Berufsbildung angesiedelt. Sie berät Unternehmen, Berufsschulen und Organisationen bei der Internationalisierung ihrer Ausbildungsaktivitäten.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der IBS.

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Broschüre: Europäische Erwachsenenbildung in Deutschland

Die Broschüre gibt einen Überblick über die Aktivitäten der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) zum Thema "Europäische Erwachsenenbildung in Deutschland".

Drei Bereiche werden vorgestellt: Fördermöglichkeiten für Erwachsenenbildungsprojekte durch das Programm Erasmus+, die Tätigkeiten der Nationalen Koordinierungsstelle Europäische Agenda für Erwachsenenbildung sowie Angebote zur grenzüberschreitenden Vernetzung mit EPALE, der E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa.

Infos
Weitere Informationen sowie den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten von NA beim BIBB.

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Befragung: DGB-Ausbildungsreport 2015

Fast 40 Prozent der Auszubildenden leisten regelmäßig Überstunden, und zwar im Schnitt 4,3 Stunden je Woche. Knapp ein Drittel aller Auszubildenden wird nicht regelmäßig von ihren Ausbildern betreut. Und selbst im dritten Ausbildungsjahr wissen immer noch mehr als 44 Prozent nicht, ob sie nach der Ausbildung übernommen werden.

Dies sind einige Ergebnisse des DGB-Ausbildungsreports, den die DGB-Jugend nun im zehnten Jahr infolge vorstellt. Themenschwerpunkt sind diesmal Azubis mit Migrationshintergrund. Sie haben nicht nur einen schlechteren Zugang zur dualen Ausbildung, sondern sind in gut bewerteten Berufen auch deutlich unterrepräsentiert.

Infos
Weitere Informationen sowie den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des DGB.

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Analyse: "Perspektive Wiedereinstieg"

Laut einer Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind 80 Prozent der Teilnehmerinnen mit dem Programm "Perspektive Wiedereinstieg" zufrieden oder sehr zufrieden.

Das Programm unterstützt Frauen, die nach einer Familienphase von mindestens drei Jahren wieder erwerbstätig sein wollen und im Regelfall über einen beruflichen Abschluss oder ein Hochschulstudium verfügen.

Infos
Weitere Informationen zur Analyse sowie den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des IAB.

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Der nächste BRANDaktuell-Newsletter erscheint am 4. Dezember 2015.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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